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Beruf und Familie - Was "darf" man?

R~aj)Mer;chaxnt


Es sei denn, Frauen würden schon innerhalb ihrer Beziehungen anfangen, "sich selbst zu diskriminieren".

Das tun sie durchaus. ;-D Siehe nicht zuletzt die masssiv ungleiche Aufteilung der Hausarbeit, die statistisch auch deutlich nachweisbar ist, wenn beide Vollzeit Berufstätig sind.

Schon. Nur ist im Fall "Hier ists zu siffig" allen klar, dass das Problem in der Beziehung liegt. Im Fall "Meine Karriere stockt" bietet sich der Arbeitgeber als Buhmann an. Meiner Erfahrung nach stockt wegen 14 Wochen Ausfall keine Karriere, wegen >6 Monaten aber durchaus mal. Bei beiden Geschlechtern.

@ Rechte:

Die AN hat das Recht, Kinder zu kriegen und EZ zu nehmen, wann sie will. Der AG hat das Recht, sie danach mit der Kontrolle des Posteingangs zu betrauen. Ich halte nicht für sinnvoll, wechselseitig auf diesen Rechten herumzureiten, wenn man in dem Laden noch was werden will.

Und, das ist vielleicht in Vergessenheit geraten: Die TE hat nicht nur ihre eigenen Chancen bedacht, sondern auch die sehr kluge Frage gestellt, ob ihr Verhalten künftig gebärfähige Frauen ausbremsen könnte. Dh, ob der AG es halt diesmal frißt, aber danach nie wieder eine Frau in gebärfähigem Alter befördert. Dass sie soweit denkt, ehrt sie. Wer da jetzt "scheißegal" schreibt, sollte morgen nicht heulen, einen Job nicht gekriegt zu haben.

aNkjaf


@ Krabbelkäferle

Du kanns das meiner Meinung nach sowieso gar nicht nachvollziehen. Du steckst da emotional mehr drin.

Hm, ich habe eine ganz normale Erfahrung gemacht, und kann deshalb irgendwas gar nicht nachvollziehen? Wieso denn bitte? Meine Kinder Nr. 2 und 3 sind jeweils nach weniger als den üblichen 6 Monaten entstanden, damit liege ich insgesamt wieder nah am Durchschnitt :-p allerdings hatte ich niemals eine Fehlgeburt, obwohl ein Drittel aller Schwangerschaften in einer solchen mündet. Da bin ich wieder nicht Durchschnitt. Aber was hat das mit meiner Meinung zu tun? Ich "stecke emotional" da ganz genauso drin wie jede andere Frau, die über das Kinderkriegen nachdenkt.

Aus deiner Sicht plant man aber wieder rum auch... nämlich dass man eventuell Jahre braucht bis es klappt. Diese Zeit sollte man aus deiner Sicht auch schon fast "miteinkalkulieren".

Nein. Ich schrieb, man solle gar nicht planen.

Das sickert aus deinen Beiträgen etwas durch.

Da hast Du wohl was verwechselt. Ich gäbe in diesem Faden genau einen Beitrag geschrieben. Den Du für wilde, unzutreffende Interpretationen nutzt.

KCrab"belkTäferle


Oh Gott, ich war wohl leicht verpeilt gestern ":/ |-o

v4ividxa


ich weiß, seitenlang wurde schon diskutiert, will trotzdem was dazu sagen.

Ist es gegenüber meinem neuem Chef vertretbar, zeitnah nach Übernahme der Position in Mutterschutz und Elternzeit zu gehen?**

**Und würde ich damit nicht das "Negativbeispiel" darstellen, warum junge Frauen ungerne

ja. ich würde mich beim kinderwunsch nicht zu weit von meiner arbeit abhängig machen. wenn man es so angeht, gibt es immer etwas, was dagegen spricht. ich hab auch immer gezögert...dann war gerade da was spannendes und dieses und jenes...letztlich hat es dann noch ein jahr gedauert, nachdem ich mich trotzdem dazu entschied dem kinderwunsch nachzugehen.

ich weiß, dass es für unternehmen wirtschaftlich scheiße ist, wenn eine frau schwanger wird, das bedeutet für mich aber trotzdem nicht, dass es eine zumutung ist. so ist das halt und das müssen unternehmen mit berechnen. wenn du längerfristig krank werden würdest, wäre es ja für deinen arbeigeber auch beschissen und das kann man nunmal nicht planen.

C5oma Bxerengicxes


So, ich habe mir jetzt nochmal über alles was hier so geschrieben wurde Gedanken gemacht.

Erst mal zu der allgemeinen Situation:

Ich habe versucht, meine Arbeitssituation bestmöglich darzustellen, ohne dabei zu persönlich zu werden.

Bei den Beförderungen etc. handelt es sich um firmeninterne Regel, d.h. jede Gehaltssteigerung wird als Beförderung bezeichnet (Sonderzahlungen wegen besonderen Leistungen ausgenommen) um eine gewisse Vergleichbarkeit zu erhalten. Für mehr Geld muss man bei uns – wie in jeder anderen Firma – entweder anspruchsvollere Aufgaben und/oder mehr Aufgaben und/oder mehr Verantwortung übernehmen.

In der neuen Position werde ich anspruchsvollere Aufgaben übernehmen und im Laufe der Zeit immer mehr Verantwortung bekommen. Irgendwann (idR nach 2-3 Jahren) qualifiziert mich das für eine weitere Beförderung – in anderen Firmen bedeutet das, in eine günstige Verhandlungsposition für mehr Gehalt zu kommen.

Bei uns ist es so, wie es fast überall sein dürfte, dass nicht mehr Personal eingestellt wird, als benötigt wird. Von dem her ist bei uns generell niemand "ersetzbar", insbesondere da fast alle Positionen eine längere Einarbeitungszeit benötigen. Praktisch geht es immer weiter, auch wenn Kollegen unvorhergesehen wochenlang erkranken. Unterschied zwischen (längerer) Krankheit und Mutterschutz: letzteres kommt nicht spontan

Wohin ich beruflich insgesamt möchte, weiß ich noch nicht. Dafür gibt es einfach noch zu viele Unbekannte in Zukunft. Grundsätzlich möchte ich eine interessante Arbeit, bei der ich mich auch weiterentwickeln kann. Führungsposition oder ähnliches ist dafür nicht notwendig.

Die berufliche Situation von meinem Mann und mir ist vergleichbar. Der relevanteste Unterschied: mein Mann weiß, wenn er länger als 6 Monate Elternzeit nimmt, wird er seine Position nicht behalten. Alle Kolleginnen wurden auf Positionen ohne Zukunftsaussicht versetzt. Natürlich wurden immer die gesetzlichen Regeln eingehalten Wie es bei mir sein wird, weiß ich nicht. Aufgrund der Firmenstruktur, vermute ich, dass ich zumindest bei weniger als 12 Monaten Ausfall auf meine alte Position zurückkomme. Ich weiß nur, dass es bei uns keine Teilzeitstellen gibt, bei denen man sich weiterentwickeln kann. Auch von Teilzeit auf Vollzeit zu wechseln ist nahezu unmöglich.

Wir haben also die Möglichkeit, die Zukunftsaussichten meines Mannes mit sehr großer Wahrscheinlichkeit zu ruinieren, oder das Risiko, dass meine zerstört werden könnten.

Von dem her haben wir entschieden, dass ich in jedem Fall mehr Elternzeit nehmen werde.

Da wir noch kein Kind haben, kann ich nur vermuten, wie unser Leben mit Kind aussehen könnte.

Ja, ich weiß nicht, ob sich unsere beruflichen Vorstellungen überhaupt mit einem Kind vereinbaren lassen. Vielleicht werde ich (und/oder mein Mann) nach der Elternzeit doch maximal Teilzeit arbeiten wollen/können. Aber nur weil ich noch nicht weiß, wie es läuft, plane ich nicht im Vorfeld, meine beruflichen Wünsche aufzugeben. Dann hätte ich mir mein Studium auch sparen können.

Das nicht-Wissen, was auf einen zukommt ist auch ein Grund, weshalb ich nicht plane, nur für den Mutterschutz auszufallen. Was ist, wenn ich anschließend mein Kind doch nicht "verlassen" will? Dann habe ich meinen Vorgesetzten/Kollegen Hoffnung gemacht, dass ich bald wieder da bin, und "enttäusche" die Hoffnung direkt.

Und was wäre, wenn es mit dem Stillen/Abpumpen während der Arbeit aus irgendwelchen Gründen nicht klappt?

Solange nicht ein Elternteil bereit ist, von vorne herein sämtliche Karrieremöglichkeiten aufzugeben (was nicht heißt, dass es so kommt!), besteht immer ein Risiko, dass Beruf und Familie nicht vereinbar sind.

Hinsichtlich der Meinung von anderen:

Von der Meinung meines Vorgesetzten hängt nun mal meine grundsätzliche berufliche Perspektive ab. Dabei geht ist nicht darum, ob er eine Schwangerschaft "gut" oder "schlecht" findet. Seine Meinung wird wahrscheinlich auch nicht vom Zeitpunkt abhängen. Nur, wie hier schon viele gesagt haben, wird er es wahrscheinlich negativer sehen, wenn ich zeitnah schwanger werde. Entsprechend ist das Risiko größer, dass er mir wegen einer Schwangerschaft Steine in den Weg legt. Das könnte er aber auch, wenn ich noch 2 Jahre warte. Und er weiterhin mein Chef bleibt

Bei der Meinung von meinen Kollegen ist mir eigentlich nur wichtig, wie anschließend das Arbeitsklima ist. Auch hier, wird sich eine zeitnahe Schwangerschaft wahrscheinlich schlechter auswirken - dazu kann es aber auch in 2 Jahren kommen.

Ich bin somit auch bei diesem Thema dabei, dass Risiko abzuwägen.

Grundsätzlich denke ich, man kann es eh nie allen recht machen, weshalb mir nur die Meinung von meinem Mann wirklich wichtig ist. Trotzdem kann ich nicht meine gesamte Umwelt ignorieren.

Cvoma DBxere@nices


Timing:

Ja, ich stimme hier den vielen Meinungen zu, dass es nicht der beste Zeitpunkt für eine Schwangerschaft ist, wenn man gerade eine neue Position übernommen hat.

Ich befürchte aber auch, dass es in den nächsten Jahren keinen deutlich besseren Zeitpunkt gibt.

Je länger ich da bin, umso mehr Verantwortung bekomme ich, umso anspruchsvoller werden meine Aufgaben – bei uns im Unternehmen ist das ein kontinuierlicher Prozess. Es wird noch Jahre dauern, bis ich "das Ende" dieses Prozesses erreicht habe.

Egal wann ich ausfalle, es wird immer umgeplant werden müssen. Wenn ich nur diesen Aspekt betrachte, frage ich mich was besser ist:

1. Ich bin fest in dem Projekt eingeplant, aber noch nicht eingearbeitet. Dann falle ich aus, es wird eine Überganslösung gefunden. Nach der Elternzeit werde ich eingearbeitet, und fülle die Position anschließend direkt aus.

2. Ich übernehme die Position, werde eingearbeitet. Dann übernehme ich meine Arbeitsgebiete und die entsprechende (wenn auch geringe) Verantwortung. Dann Fall ich wegen einer Schwangerschaft aus. Es wird deutlich schwieriger, eine "gute" Lösung zu finden (für die Elternzeit). Ich komme aus der Elternzeit, muss mich wieder in das Projekt einfinden (auch wenn das nicht "ewig" dauert) und übernehme dann wieder meine Arbeiten.

3. Ich übernehme die Position, werde eingearbeitet, übernehme immer mehr Verantwortung, werde wieder befördert, übernehme noch mehr Verantwortung und anspruchsvolle Aufgaben und werde dann (in vielleicht 5 Jahren) schwanger. Für meine Vorgesetzten ist es nochmal deutlich schwieriger, eine Lösung zu finden. Auch in dem Fall, muss ich mich nach der Elternzeit wieder in das Projekt einfinden.

Wenn man dies alleine betrachten könnte, würde ich es sinnvoller finden, so früh wie möglich beruflich auszufallen.

Zusätzlich möchte ich noch anmerken, dass die "Idee" ab Sommer/Herbst 2015 den Kinderwunsch anzugehen entstanden ist, weil wir erst noch weitere Randbedingungen sicherstellen wollten UND ich nicht direkt schwanger werden wollte, nachdem ich angefangen haben zu arbeiten.

Als wir den Zeitpunkt angedacht haben, war von einer Beförderung weit und breit nichts zu sehen.

Es hat sich, wie gesagt, erst alles seit Anfang des Jahres ergeben und nun sind wir am überlegen, wie wir die neue Situation angehen sollen.

Bxlack LGun


1. Ich bin fest in dem Projekt eingeplant, aber noch nicht eingearbeitet. Dann falle ich aus, es wird eine Überganslösung gefunden. Nach der Elternzeit werde ich eingearbeitet, und fülle die Position anschließend direkt aus.

dieses szenario könnte aber auch anders laufen: du bist eingeplant, noch nicht eingearbeitet, fällst aus. es wird eine übergangslösung gefunden. wenn du zurückkommst, erhältst du den gesetzlichen vorgaben entsprechend eine andere, aber vergleichbare position; nur dass diese keinerlei perspektive über den ist-zustand hinaus hat. die person, die während deiner abwesenheit deine ursprünglich angedachte position übernommen hat, behält diese auch nach deiner rückkehr.

ich will dir hier aber nicht angst machen, im großen und ganzen stimme ich deinen überlegungen zu. du klingst generell sehr reflektiert und vernünftig - ich bin mir sicher, dass dein mann und du gemeinsam die beste lösung für euch finden werdet - ob dann alles gut geht, steht ohnehin in den sternen.

LzitXtle-mitt-Lotxte


1. Ich bin fest in dem Projekt eingeplant, aber noch nicht eingearbeitet. Dann falle ich aus, es wird eine Überganslösung gefunden. Nach der Elternzeit werde ich eingearbeitet, und fülle die Position anschließend direkt aus.

Wenn es so wäre, super!! Aber ich kenne leider niemanden bei dem es so lief...meistens ist es dann eher so dass die Übergangslösung ja eingarbeitet ist, das Team kennt und dann einfach auf der Position bleibt.

Du bekommst eine andere Position.

Wenn das für dich in Ordnung ist und auch dass du für deinen Mann zurück steckst, dann spricht ja nichts dagegen es zu versuchen.

KLadhi/dxya


Wenn Du die Position erst selbst ausfüllst, dann hat der Chef zum einen Deinen Leistungswillen gesehen und zum anderen hat er einen Vergleich zu der Übergangslösung in der Elternzeit.

Wenn er also schon nicht aus Fairness (sie hat die Position zuerst ausgefüllt) auf die Idee kommt, dass Du genau den alten Posten zurück bekommen sollst, hat er einen Leistungsvergleich und findet Deine Art und Weise, die Arbeit zu erledigen / mit dem Team umzugehen, vielleicht besser.

Wenn er dagegen eine funktionierende Übergangslösung hat, sich evt unsicher ist wie als junge Mutter deine Motivation ist / Betreuung im "Notfall" geregelt ist UND keinen Erfahrungswert von Dir in diesem neuem Arbeitsumfeld hat... ist die Wahrscheinlichkeit doch nicht so groß, dass Du da überhaupt neu eingearbeitet wirst, wenn es doch eine Mitarbeiterin gibt, die die Position schon gut ausfüllt. (Oder einen Mann, der nicht (ungeplant) schwanger werden kann.)

mLnexf


Kadhidya :)z

Welche Motivation sollte der AG bei Szenario 1 haben, dich nach deiner Rückkehr einzuarbeiten und sich dafür der bereits eingearbeiteten "Übergangslösung" zu entledigen?

S-venjaM 987


Eine Bekannte hat morgens ihre Ernennungsurkunde (als verbeamtete Lehrerin) in Empfang genommen und nachmittags ihre Packung Pillen entsorgt. Nach ca. 3 Monaten stellte sich der "Erfolg" ein. Ihr Chef war ebensowenig begeistert wie ihre Kolleginnen und Kollegen. :(v

Allerdings plant sie auch keine Elternzeit als Vollurlaub, sondern nur eine Reduzierung der Stundenzahl. Das bedeutet aber für die Schule, dass sie kein Ersatzpersonal bekommt und den Ausfall verkraften muss. :-(

Sie musste sich bereits die Frage gefallen lassen, wieviel "Blagen" sie eigentlich noch "in die Welt zu setzen" plante. Und dabei wird es sicherlich nicht bleiben. Wenn die doch wenigstens die Klappe gehalten und das als "Unfall" dargestellt hätte... Die Dreistigkeit wird ihr ewig anhängen. :|N

TUapMs


Die Stutenbissigkeit hier sucht wirklich seinesgleichen.

Aber ich kenne leider niemanden bei dem es so lief...meistens ist es dann eher so dass die Übergangslösung ja eingerbeitet ist, das Team kennt und dann einfach auf der Position bleibt.

Du bekommst eine andere Position.

Aber selbst wenn, ist das sicher kein Beinbruch. Aber sie ist dann in einer höheren Ausgangsposition. Ich würde nicht von vornherein auf die Chance verzichten. Du weißt nicht, was kommt. Vielleicht klappt es mit dem schwanger werden ja nicht gleich. Ich habe beim ersten Kind fast ein Jahr gebraucht, beim zweiten war ich es bereits 1 Monat nach Absetzen der Pille, das dritte ist dann einfach "passiert". Niemand – weder mein Arbeitgeber noch die vorwiegend männlichen Kollegen haben daran groß Anstoß genommen. Dass Frauen Kinder bekommen und das irgendwie in ihre Lebensplanung einbauen, ist einfach der Lauf der Welt. Wenn man zu viel nachdenkt, passt es immer gerade nicht.

Leider ist es ja nun so, dass die TE nicht mit einem Schild auf der Stirn rumläuft, auf dem steht: "Hab grade der Firma zuliebe auf meinen Kinderwunsch verzichtet" d.h. die Firma weiß gar nicht, dass sie ein Opfer bringt.

Also wird es her auch kein Entgegenkommen/Wohlwollen aufgrund ihrer Rücksichtnahme in der Zukunft geben.

So sieht’s aus.

Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber ist ja gut und schön, aber sein ganzes Leben danach ausrichten, sollte man nicht. Vorauseilender Gehorsam zahlt sich niemals aus. Und außerdem es kommt immer anders, als man denkt. Auch ich habe das auf die harte Tour gelernt.

@ Coma Berenices

Deine Überlegungen hören sich wirklich reflektiert an.

Macht einfach das, wie es Euch beiden (deinem Mann und dir) am besten passt. NIEMAND hat Euch da reinzureden.

T aps


Eine Bekannte hat morgens ihre Ernennungsurkunde (als verbeamtete Lehrerin) in Empfang genommen und nachmittags ihre Packung Pillen entsorgt

Aber klar, man hört ja auch mitten im Einnahmezyklus auf. :=o

KSrab>belykäferxle


Aber klar, man hört ja auch mitten im Einnahmezyklus auf. :=o

Das isdt ja nun wirklich kein Problem ":/ :=o

FuioLnax85


Sie musste sich bereits die Frage gefallen lassen, wieviel "Blagen" sie eigentlich noch "in die Welt zu setzen" plante.

Ich frage mich, wer die Dreistigkeit besitzt, eine solche Frage zu stellen.

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