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Beruf und Familie - Was "darf" man?

Lsittled-mit^-Lotte


aber ich glaube eher sagt alice schwarzer, dass männer die besseren menschen sind, als dass frauen gleich oft nach oben wie nach unten heiraten....

Eh und wo bitte nimmst du diese Info her? Ich würde eher sagen man heiratet in seinem eigenen Umfeld ":/ meine Freundinnen und Ex-Kommilitoninnen haben fast alle entweder Mitstudenten oder Arbeitskollegen geheiratet. Eine einzige Freundin von mir hat ihren Mann abseits des Studiums/Arbeit kennen gelernt. Die Statistiken sagen dass sich heutzutage die meisten Paare über die Arbeit oder den gemeinsamen Freundeskreis kennen lernen. Wie kommen dann diese "nach-unten"-Ehen zustande und wie genau stellst du dir diese vor?

aus biologischen gründen (stillen, geschundenen leib nach der geburt heilen lassen) ist es fast zwingend, dass die mutter die ersten monate der elternzeit nimmt. danach hat - falls der vater berufstätig ist - die mutter vermutlich eine engere bindung an das kind als der vater. ich glaube es gibt durchaus auch viele fälle, in denen die mutter sich so in ihr kind verliebt, dass sie dann doch noch ein bischen länger bei ihm bleiben will und gar nicht mehr erpicht darauf ist, schon nach 6 oder 7 monaten wieder arbeiten zu gehen und den vater ranzulassen.

Hast du da konkrete Beispiele aus deinem Freundeskreis? Ich kenne keins wo es so lief. Eher so dass die Mutter nach 2 Wochen wieder, mit Säugling oder pumpend, im Meeting saß, weil es eben nicht anders ging ohne die Führungsposition zu verlieren.

was hätte der AG deiner freundin deiner meinung nach machen sollen? sie weiterbezahlen, obwohl sie nicht kommen kann... sie also für... ähm... "nichts" bezahlen?

Nein, natürlich nicht. Aber entweder 3 weitere Monate unbezahlten Urlaub - oder, viel besser und hilfreicher, ENDLICH adäquate Familienpolitik mit Kita-Platz-Garantie ab dem 13. Lebensmonat (wie es ja eigentlich auch sein soll)!

LOolaxX5


@ Coma Berenices

Wir teilen die Hausarbeit gerecht, sodass wir uns beide gleichermaßen auf die Arbeit konzentrieren können.

Unsere Wunschvorstellung für die Zukunft:

Wir arbeiten beide 75%, ich fange früh morgens an, und hole die Kinder mittags von KiTa/Schule ab. Er macht morgens die Kinder fertig, bringt sie weg und arbeitet dann, bis in den Nachmittag. Sodass wir den Abend gemeinsam haben.

Wenn Kinder krank werden, fallen wir abwechselnd aus.

Wir haben beide die Selben Chancen im Berufs- UND Privatleben.

ABER glaubst du, jemand hätte mich (oder meinen Mann) jemals danach gefragt, wie wir uns unser Leben vorstellen?

Seit der Hochzeit warten sämtliche Leute nur darauf, dass ich schwanger werde. Jeder geht davon aus, dass ich mindestens 12 Monate ausfalle, wenn ich schwanger werde. Jeder geht davon aus, dass ich max. 20 Stunden/Woche zukünftig arbeite. Und dass zwangsläufig ich zuhause bleibe, wenn zukünftige Kinder krank werden. Auch hier haben sehr viele gesagt, dass auch nach der Elternzeit hauptsächlich MEINE Arbeit leiden wird.

Und nur weil es öfter so aufgeteilt ist, werden Frauen häufig auch so behandelt. Damit wird oft genug jede Karrierechance zerstört – und somit wieder Argumente für die klassische Rollenverteilung geschaffen. Es ist schlicht und einfach ein Teufelskreis, aus dem frau nicht alleine herauskommen kann.

Langfristig wird sich dies erst ändern, wenn mehr Männer ihre Rechte im Bezug auf Kinder wahrnehmen – unabhängig, was Vorgesetzte und Kollegen denken.

In einer idealen Welt, würde der Durchschnitt aller Männer genau so viel Elternzeit wie der Durchschnitt aller Frauen nehmen. Das wird nicht passieren.

Aber jeder Monat, den ein Mann in Elternzeit geht, jeder Tag, an dem er wegen kranken Kinder zuhause bleibt, jeden Tag, an dem er die Arbeit liegen lässt, um die Kinder pünktlich abzuholen, hilft er dabei, dass Frauen und Männer in der Berufswelt als "gleicher" angesehen werden.

Erst, wenn das regelmäßig passiert, stellen Männer ein vergleichbares Risiko für den AG dar. Erst dann hat kein AG mehr einen Grund, die Nachteile zu sehen, wenn er eine Frau beschäftigt.

:)^ :)= Toller Beitrag. Ich hoffe, dass diese Gedanken noch viel mehr Common Sense werden und möglichst viele Anhänger finden. :-D

@ Black Gun

sollte es, ja. wobei ich selbst dann noch probleme sehe, wenn beide elternteile vor der geburt genau solch einen gleichberechtigten plan für die elternzeit haben.

Probleme sind dazu da gelöst zu werden. Es gibt ja Studien darüber, dass sich heute schon sehr viele Paare eine gleichberechtigte Elternschaft wünschen. Leider kippt ein Großteil dieser Paare nach der Geburt - entgegen ihrer eigenen Wünsche - doch oft wieder in recht klassische Rollenaufteilung. Da muss man sehr bewusst und sehr hartnäckig gegensteuern, wenn man das verhindern will.

aus biologischen gründen (stillen, geschundenen leib nach der geburt heilen lassen) ist es fast zwingend, dass die mutter die ersten monate der elternzeit nimmt.

Stimmt doch gar nicht. Wenn die Geburt problemlos verläuft wäre auch ein früher Wiedereinstieg in den Beruf grundsätzlich möglich. Es gibt also per se keinen biologischen Grund, warum die Mutter zwangsläufig mehrere Monate nach der Geburt zuhause bleiben müsste.

danach hat - falls der vater berufstätig ist - die mutter vermutlich eine engere bindung an das kind als der vater.

Tja und genau das, muss man eben von Anfang an verhindern, wenn man eine partnerschaftliche Elternschaft anstrebt. Da muss eben auch der Vater sich von Anfang an viel um das Kind kümmern. So intensiv, dass er das genausogut kann wie die Mutter (vielleicht auch besser, wenn er zufällig mehr Talent in dem Bereich hat ;-D ).

ich glaube es gibt durchaus auch viele fälle, in denen die mutter sich so in ihr kind verliebt, dass sie dann doch noch ein bischen länger bei ihm bleiben will und gar nicht mehr erpicht darauf ist, schon nach 6 oder 7 monaten wieder arbeiten zu gehen und den vater ranzulassen.

Tja, so wie man als Frau aufpassen sollte, mit wem man ein Kind bekommt, sollte man das eben auch als Mann machen. Wer aktiver Vater sein möchte, sollte sich eine entsprechende Partnerin suchen, die ebenfalls einen aktiven Vater für ihr Kind will und ein Dasein als möglichst alleinherrschende Glucke erstrebenswert findet. ;-) Bzw. Alternativ kann man als Mann natürlich auch mit einer Frau mit (leichter) Glucken-Neigung verhandeln, und mit ihr von Anfang an vereinbaren, dass man sich genauso kümmern will. Aber das dauert vermutlich noch etwas, bis wir das in der Breite erleben werden. ;-D Und vorallem erfordert dass natürlich auch entsprechenden Einsatz: Nur SAGEN, dass man sich kümmern will und dann aber 50-60 Wochenstundenarbeiten als wäre nichts gewesen wird natürlich nicht funktionieren.

am besten fände ich es daher sogar, wenn vater und mutter beide zeitgleich 6 oder 7 monate aussetzen und sich gerade in der anstrengenden anfangsphase zu zweit um das kind und auch umeinander kümmern. ist halt nur blöd, wenn danach beide wieder arbeiten gehen sollen. mit 6 oder 7 monaten das kind an eine nanny oder tagesmutter geben find ich schon ein bischen sehr früh.

Naja, zwei Leute komplett zuhause käme mir übertrieben vor. Ich würde eher bei beiden ein Teilzeitmodell sehen. Aber ja, dass der Vater von Anfang an dabei ist, finde ich auch zentral.

B@lackF Gun


Hast du da konkrete Beispiele aus deinem Freundeskreis?

ja, sogar zwei.

Die Statistiken sagen dass sich heutzutage die meisten Paare über die Arbeit oder den gemeinsamen Freundeskreis kennen lernen. Wie kommen dann diese "nach-unten"-Ehen zustande und wie genau stellst du dir diese vor?

naja, wieso sollte in meinem beispiel die jungmanagerin nicht über die arbeit den einfachen sachbearbeiter kennenlernen? ":/

meine Freundinnen und Ex-Kommilitoninnen haben fast alle entweder Mitstudenten oder Arbeitskollegen geheiratet.

naja, wenn der mann deutlich mehr verdient als die frau, ist das in gewisser weise ein "nach oben" heiraten, selbst wenn die frau zb einen höheren formalen abschluss haben sollte. (beispiel aus meinem freundeskreis: er 4 jahre älter als sie, beide studiert, er nach seinem studium in die wirtschaft gegangen und dort schon mehrere male aufgestiegen. sie hat nach ihrem studium noch promoviert. danach auch einen gewöhnlichen job in der wirtschaft angenommen, dann schwanger geworden und ganz von sich aus 10 monate elternzeit genommen, weil sie und ihr mann beide es so wollten. trotzdem war er schon leiter eines teams von 4 mitarbeitern, als sie auch nur ihr studium beendet hatte. trotz ihrer formal höheren bildung hat er bei ihrem berufseinstieg fast 70% mehr brutto verdient als sie...)

LHola%Xx5


aber: auch frauen könnten etwas tun, was automatisch zu mehr gleichberechtigung im arbeitsleben führen würde: "nach unten" heiraten. wenn die ärztin den pfleger heiratet, wäre es aus genau den gleichen gründen wie bisher naheliegend, dass nun er derjenige ist, der mehr elternzeit nimmt als sie. wenn die jungmanagerin den einfachen sachbearbeiter heiratet ebenso. da könnte sie so 2-4 monate ausfallen, dann wieder einsteigen (das wäre in den meisten jobs selbst bei verantwortungsvollen posten nicht daaas riesendrama für den AG) und er könnte danach den großen rest der elternzeit und der beruflichen nachteile übernehmen. in diesen beiden beispielen wäre es auch der mann, der eher mal daheim bleiben würde, um die kranken kinder zu hüten etc. pp.

Mir gefällt es jetzt bei Frauen nicht, wenn sie quasi automatisch länger in Elternzeit gehen, nur weil sie weniger verdienen, wieso sollte ich das das dann plötzlich gut finden, nur weil die Geschlechter vertauscht sind? Ich finde zwar auch, dass man sich bei der Partnerwahl nicht durch Einkommen und/oder formaler Bildungsgrad einschränken sollte, aber das hat für mich nichts mit der Teilung der Elternpflichten zu tun.

LSolaxX5


Wer aktiver Vater sein möchte, sollte sich eine entsprechende Partnerin suchen, die ebenfalls einen aktiven Vater für ihr Kind will und NICHT ein Dasein als möglichst alleinherrschende Glucke erstrebenswert findet.

In dem Satz fehlte natürlich das "nicht".

R*ajMePrchxant


Gerade kommt mir der Gedanke, dass es wohl der einzig sinnvolle Weg wäre, wenn Frauen und Männer jeweils die gleiche Anzahl an Monaten Elternzeit nehmen. Jeder z.B. 6 oder 8 Monate.

Hübsche Idee. Erstmal würde das allerdings voraussetzen, dass auch der Vater ab Bekanntwerden der Schwangerschaft unter Kündigungsverbot nach Mutterschutzgesetz fällt.

Und dann wäre die Frage, ob mans verpflichtend oder optional macht. Verpflichtend könnte ggf zu finanziellen Belastungen führen, optional dazu, dass schließlich doch nur die Mütter ihre 6 oder 7 Monate nehmen.

L olaxX5


Gerade kommt mir der Gedanke, dass es wohl der einzig sinnvolle Weg wäre, wenn Frauen und Männer jeweils die gleiche Anzahl an Monaten Elternzeit nehmen. Jeder z.B. 6 oder 8 Monate.

Hübsche Idee. Erstmal würde das allerdings voraussetzen, dass auch der Vater ab Bekanntwerden der Schwangerschaft unter Kündigungsverbot nach Mutterschutzgesetz fällt.

Wenn Männer auch regelmäßig ausfallen, dann wäre der Kündigungsschutz für Frauen ja vielleicht gar nicht mehr so notwendig. ":/ Und andererseits: Ja, warum eigentlich nicht. :-) Dann bereiten nicht nur Mütter den Frauen Umstände sondern standardmäßig auch alle Männer, die Vater werden. Hätte was... :)z

Und dann wäre die Frage, ob mans verpflichtend oder optional macht. Verpflichtend könnte ggf zu finanziellen Belastungen führen, optional dazu, dass schließlich doch nur die Mütter ihre 6 oder 7 Monate nehmen.

Menschen schenken dem Staat nicht gerne etwas. Also ja, ich denke schon, dass die Vätermonate dann auch von vielen genommen werden würden. (Auch wenn's für Alleinerziehende natürlich Ausnahmen geben muss, und sich dann auch mal jemand als Alleinerziehend ausgeben könnte, der's eigentlich nicht ist, aber das wären ja nur kleinere Randproblemchen, die nicht weiter ins Gewicht fallen.)

L:olaxX5


Ach sorry, sollte genauer Korrekturlesen:

Dann bereiten nicht nur Mütter den Unternehmen/Arbeitgebern Umstände sondern standardmäßig auch alle Männer, die Vater werden.

BNlacIk Gxun


alles hübsche ideen (meine ich ernst, nicht sarkastisch), aber irgendwie befürchte ich, dass dann in der praxis eben nur noch kinderlose richtig karriere machen werden. (so wie schon heute die meisten frauen, die für posten im rahmen der frauenquote für aufsichtsräte von daxkonzernen infrage kommen, kinderlos sind.)

ob es für die kinderfreundlichkeit einer gesellschaft wirklich ein fortschritt wäre, wenn noch mehr entscheidungsträger kinderlos sind, sei mal dahingestellt.

LDola|X5


aber irgendwie befürchte ich, dass dann in der praxis eben nur noch kinderlose richtig karriere machen werden. (so wie schon heute die meisten frauen, die für posten im rahmen der frauenquote für aufsichtsräte von daxkonzernen infrage kommen, kinderlos sind.)

Das sind Auswirkungen des aktuellen Systems bzw. sogar noch älterer Systeme. Die Zukuft sieht anders aus. Mit jedem aktiven Vater bessert sich die Situation. Das mit der starken Tendenz zur Kinderlosigkeit ist außerdem ein Phänomen, das spezifisch für den deutschsprachigen Raum gilt. Deutsche Uni-Professorinnen haben z.B. in der Regel keine Kinder, ganz anders ihre französischen Kolleginnen. Auch Skandinavien ist schon viel weiter bei der Vereinbarkeit.

ob es für die kinderfreundlichkeit einer gesellschaft wirklich ein fortschritt wäre, wenn noch mehr entscheidungsträger kinderlos sind, sei mal dahingestellt.

Ich glaube nicht daran, dass das so sein wird. Insbesondere wenn die besten Leute, die Unternehmen haben, Kinder bekommen und sich um sie kümmern wollen, dann werden die Unternehmen ihre Spitzenleute deswegen nicht für immer verlieren wollen. Also müssen sie Ihnen Vereinbarkeit ermöglichen. Und irgendwann wird es dann (hoffentlich) so normal sein, dass es einen Faden wie diesen hier nicht mehr gibt.

Bvlack fGun


Ich glaube nicht daran, dass das so sein wird. Insbesondere wenn die besten Leute, die Unternehmen haben, Kinder bekommen und sich um sie kümmern wollen, dann werden die Unternehmen ihre Spitzenleute deswegen nicht für immer verlieren wollen. Also müssen sie Ihnen Vereinbarkeit ermöglichen. Und irgendwann wird es dann (hoffentlich) so normal sein, dass es einen Faden wie diesen hier nicht mehr gibt.

ich seh schon.. du bist nunmal ein optimist und ich eher ein skeptiker. ;-D

aber ganz im ernst: hoffen wir, dass eher du als ich recht behältst.

R ajWMer`c8hanxt


Lola

Und dann wäre die Frage, ob mans verpflichtend oder optional macht. Verpflichtend könnte ggf zu finanziellen Belastungen führen, optional dazu, dass schließlich doch nur die Mütter ihre 6 oder 7 Monate nehmen.

Menschen schenken dem Staat nicht gerne etwas.

Die Frage ist, was sie ihm schenken: Geld oder Zeit. Elterngeld ist gedeckelt bei 1800 €. Je weiter jemand drüber liegt, desto geringer die Motivation, für den Preis zuhause zu bleiben. Erstes Problem, gerade wenn es um gleichverteilung der Karriere auf verschiedenen Stufen geht.

Deutsche Uni-Professorinnen haben z.B. in der Regel keine Kinder, ganz anders ihre französischen Kolleginnen.

Das liegt aber nicht an finanziellen Leistungen an Eltern, sondern an der Betreuungssituation. In Frankreich gibt es Betreuungsmöglichkeiten für Säuglinge, und es ist weithin akzeptiert, die zu nutzen. In Deutschland ist das erste Jahr heilig, wer das nicht reißt, ist sozial völlig untendurch.

Ich würde sagen: Abschied vom Mutterkult. Einklagbares Recht auf state-of-the-art-Betreuung (Betreuungsschlüssel, Ausbildung der Betreuenden etc) ab dem 3. Monat. Parallel Recht auf allgemein finanzierte (incl. Deckelung usw.) 2 Jahre Jobausstieg in 50/50-Verteilung. Wer Option 2 nimmt statt Option 1 lebt damit, dass er seine Prioritäten gesetzt hat und dass es beruflich schwieriger wird.

C?oma BerMenimces


@ LolaX5

Ich seh schon, wir haben zumindest eine sehr ähnliche Meinung zu dem Thema.

Es gibt ja Studien darüber, dass sich heute schon sehr viele Paare eine gleichberechtigte Elternschaft wünschen. Leider kippt ein Großteil dieser Paare nach der Geburt - entgegen ihrer eigenen Wünsche - doch oft wieder in recht klassische Rollenaufteilung.

Und genau das, erlebe ich hier regelmäßig bei Kollegen mit. Und dann bleibt auch langfristig der Wunsch, mehr Zeit mit den Kindern verbringen zu wollen. Aber mit Entscheidungen für (zumindest) 2 Monate Elternzeit, tun sich trotzdem die meisten schwer – und 2 Monate haben bei uns KEINE beruflichen Auswirkungen.

g!ato


Aber mit Entscheidungen für (zumindest) 2 Monate Elternzeit, tun sich trotzdem die meisten schwer

Da fände ich die Gründe mal interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass die Frauen das vielleicht nicht wollen. Leider ist es immer noch so, dass manche Mütter den Vätern gar keine Chance geben, sich in ihre Vaterrolle einzufinden und Verantwortung zu übernehmen. Wenn Männer bevormundet werden und es ihren Frauen nicht recht machen können, dann kann ich mir vorstellen, dass sie auch keine Lust haben, diese Situation insgesamt 8 Wochen lang zu ertragen. Aber das ist Spekulation. In meinem Umfeld nehmen viele Männer Elternzeit und geniessen diese Zeit mit ihrem Kind sehr.

beel/lagxia


Bei uns waren die zwei Monate auch Thema. Mein Mann wollte sie unbedingt nehmen und hat es auch gemacht.

Dass der Betrag gedeckelt ist hat ihn aber ordentlich gewurmt. Es kostet..

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