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Beruf und Familie - Was "darf" man?

tSigerduSckx137


Ich denkedie TE muss sich einfach darüber im klaren sein, was ihr im Moment wichtiger ist. Eine babypause in einen Job ist immer mit gewissen Entbehrungen und Schwierigkeiten verbunden, man weiß doch nie genau, wie es danach weiter geht. Insofern glaube ich nicht, dass der ausstieg in einem jahr oder so einfacher wäre. Grade bei Schwangerschaft lässt sich ja auch nicht alles 100 % planen.

HNanxnahxWe


Portland

:)^ :)z :)=

Wen man Karriere machen möchte, dann muss man eben ein bisschen härter sein als andere und nicht so viel drüber nachdenken, ob alle Kollegen und Chef x damit einverstanden sind, wenn man dieses oder jenes tut. Menschen die Karriere machen nehmen sich das, was ihnen zusteht, und wollen es nicht jedem Recht machen.

Mit der Einstellung kann man sich reichlich verkalkulieren, wenn man meint als Angestellter auf alle (inkl. Chef) scheißen zu können und sich einfach nehmen müsse, was einem "zusteht" (=nix, schon gar nicht ne Beförderung).

Unfassbar, mnef, wie kannst du als Frau sowas schreiben? Du emfindest das Grundrecht einer Frau, ein Kind zu bekommen, GENAU DANN, wenn sie selbst es möchte bzw. die Natur es zulässt, unabhängig von betrieblichen Anforderungen, als "auf alle scheißen"?

Meinst du das ernst?

Ist es nicht eher so, dass die TE auf sich selbst und ihr Grundrecht "scheißt", wenn sie ihr Kind dann bekommt, wenn es grade betrieblich in den Kram passt? (Wenn es überhaupt sowas gibt, immerhin kann man in den meisten Branchen nicht absehen, wie die Auftragslage in 9 Monaten sein wird).

Nur weil ich mich selbst und meine rechte ernstnehme und wichtignehme, "scheiße" ich doch nicht auf andere? :-o

Und mit "sich nehmen, was einem zusteht" meinte ich nicht die Beförderung- sondern das Recht, meine privaten Bedürfnisse (ein Kind kriegen) unabhängig von den Wünschen von Chef oder Kollegen zu erfüllen.

Mir gefällt auch diese Schuldzuschieberei nicht a la "Wenn die Kollegin X schwanger wird, muss ICH ihre Arbeit mitmachen". Wenn es so ist, dass durch den zeitweiligen Wegfall meiner Arbeitskraft ein unangemessener Arbeitsdruck auf die anderen Kollegen ausgeübt sind dann ist das doch nicht meine Schuld? Wer so denkt, der quält sich auch mit 40 Fieber in die Arbeit, wenn er krank ist, um die Kollegen nicht zu belasten. 0 Selbstrespekt, meiner Meinung nach.

Jeder Chef muss dafür sorgen, dass jede Arbeitskraft ersetzbar ist. Tut er dies nicht, ist das schlechtes Management und sein Problem. Dafür, sich mit solchen Problemen herumzuärgern verdient er ein paar 0en mehr am Gehalt pro Jahr. Ich hab als Arbeitnehmer sicherlich genügend eigene Baustellen, dann muss ich mir nicht noch den Kopf des Chefs mitzerbrechen und SEINE Probleme lösen.

t9igerducok1D37


HannahWE :)^ :)^ :)=

POortlXanxd


Danke HannahWe! @:)

Oh dachte schon, ich Fall hier von Glauben ab.

Sozialpolitisch - und menschlich - interessant ist der Trend dennoch:

"Die beruflich erfolgreiche Frau von Heute diskriminiert sich selbst."

T^amIbFourxin


Ich bin voll und ganz Portlands Meinung. So sollte es sein.

In der Realität wird es aber meistens anders ablaufen. Es ist sehr wahrscheinlich das du dich damit in der Firma/Abteilung sehr unbeliebt machen wirst und nach der Elternzeit karrieremäßig nicht mehr recht voran kommst.

Das kann dir übrigens auch aus einer anderen Konstellation heraus passieren. Als ich in Elternzeit ging, war ich schon viele Jahre in dieser Position. Das Problem für den Arbeitgeber war, das ich nach der Elternzeit nicht mehr mit Vollzeit eingestiegen bin. Jetzt habe ich einen blöden Teilzeitjob. Mir war das aber schon davor klar. Da muss man eben Prioritäten setzen.

Loittgl0e-m|it-Loxtte


Es geht um ein neues, großes, langjähriges Projekt, in dem ich auch dauerhaft (inkl. weiteren Beförderungen in den nächsten Jahren) bleiben soll.

Von dem her müsste er doch davon ausgehen, dass ich irgendwann schwanger werde, oder?

Nein, davon muss es nicht ausgehen wenn du dich auf eine solche Stelle bewirbst. Denn du signalisierst ja damit, wenn klar ist dass es ein langes Projekt ist in welchem du gebraucht wirst, dass du Interesse daran hast es durchzuziehen. Sonst hätte er ja jemand anders nehmen können, der es bis zum Ende betreut.

Unfassbar, mnef, wie kannst du als Frau sowas schreiben? Du emfindest das Grundrecht einer Frau, ein Kind zu bekommen, GENAU DANN, wenn sie selbst es möchte bzw. die Natur es zulässt, unabhängig von betrieblichen Anforderungen, als "auf alle scheißen"?

Hm, ich sehe das schon auch so...wenn ich eine Position neu annehme von der klar ist dass sie auf lange Sicht angelegt ist, dann finde ich es nicht in Ordnung direkt auszufallen.

Nach Festigung der Position (2 Jahre?) ist es sicher etwas anderes, aber eine solche Position annehmen und sich nach wenigen Monaten in die Elternzeit verabschieden? Da ist man schnell ersetzt.

Versteht mich nicht falsch, ich fände es auch schön wenn es besser vereinbar wäre Karriere zu machen UND ein Kind zu haben wann man möchte. Aber es ist leider nicht so. Man muss sich entscheiden und sehr genau planen, gerade wenn man in der freien Wirtschaft arbeitet.

Bestes Beispiel: eine Freundin von mir ist Anwältin in einer großen Kanzlei, hat kürzlich (mit 34) ihr erstes Kind bekommen, arbeitet aber auf die Partnerschaft zu - daher hat sie quasi bis zur ersten Wehe gearbeitet und war nach 14 Tagen wieder im Büro, das Kind im Schlepptau. Sicher nicht die schönste Lösung, aber (leider) hierzulande die einzige, wenn man Kind und Karriere verbinden will.

Niordix84


Jeder Chef muss dafür sorgen, dass jede Arbeitskraft ersetzbar ist.

Geht in gewissen Positionen und in gewissen Firmen einfach nicht. Mein letzter Urlaub wurde auch nach exakt einem Tag unterbrochen weil es unbedingt nötig war, sowas kann immer mal vorkommen. Würde ich 4 Wochen oder noch länger ausfallen und könnte ich in der Zeit nicht mal ans Telefon gehen würden enorme Kosten auf das Unternehmen zukommen.

Wenn man an so einer Position ist muss der Chef wie er es mir anderweitig "danken" kann wenn der Betrieb normal läuft (z.B. bei privaten Terminen die Kernzeit aufweichen usw.). Das ist eben ein Geben und ein Nehmen, arbeitet man nicht mit dem Chef zusammen sondern gegen ihn dann hat man einfach unnötig viel Stress.

MJeisteTr_G'lanz


Du emfindest das Grundrecht einer Frau, ein Kind zu bekommen, GENAU DANN, wenn sie selbst es möchte bzw. die Natur es zulässt, unabhängig von betrieblichen Anforderungen, als "auf alle scheißen"?

Ich glaub, das "auf alles scheissen" bezieht sich eher auf den Punkt, einen neuen Job zu belegen, um dann möglichst zeitnah wieder abzudüsen und für unbestimmte Zeit weg zu sein. Die Schwangerschaft will ihr niemand ausreden. Es wird nur gemutmasst, dass der zeitliche Ablauf möglicherweise nicht optimal ist, um Kinderwunsch und beruflichen Aufstieg gleichzeitig zu realisieren.

Und eben, es wurde ja gefragt, obs vielleicht schwierig werden könnte, was die Karriere betrifft. Und das ist so.

bYel0lagxia


Sicher nicht die schönste Lösung, aber (leider) hierzulande die einzige, wenn man Kind und Karriere verbinden will.

Man muss nicht mal Karriere machen.

Viele Selbstständige haben genau diese Möglichkeit, wenn sie ihr Geschäft nicht komplett aufgeben wollen.

So schlimm ist das auch wieder nicht.

Ich hatte mein Kind die ersten Monate dann mit im Büro, es war halb Büro, halb Kinderzimmer. :-@

Es war eine schöne Zeit, wenn auch andere Mütter es entspannter hatten zu Hause.

Manchmal habe ich sie beneidet, aber immerhin wurde es mir nicht langweilig :-)

HKaknnah7Wxe


"Die beruflich erfolgreiche Frau von Heute diskriminiert sich selbst

Aufgrund des Artikel 3 § 2 und 3 des Grundgesetztes dürfen Frauen nicht(mehr) diskriminiert werden - zum Glück ist das auch garnicht mehr nötig, die moderne Frau von heute kriegt das schon sehr gut selbst hin. ;-D

Alles was es dazu braucht ist:

- sich für alles persönlich verantwortlich fühlen,

- die betrieblichen Belange stets vor die persönlichen stellen,

- immer erst daran denken wie Chef und Kollegen etwas finden werden, bevor frau es tut

- versuchen, per Glaskugel in die Zukunft zu schauen um eventuelle Probleme vorzeitig zu erkennen und dadurch zu vermeiden.

- Schuldgefühle gegenüber möglichst vielen Menschen pflegen und hegen

- sich im Gespräch mit dem Chef, bei dem man ihm die Schwangerschaft verkündet, für die zu erwartenden Unannehmlichkeiten entschuldigen und anbieten, bis zum Mutterschutz deswegen doppelt so hart zu arbeiten,

- Frühzeitig aus dem Mutterschutz zurückkehren um dem Betrieb nicht zu schaden...

- sich später dann bei den Kollegen entschuldigen wenn das Kind mal wieder krank ist und man deshalb 1 Tag nicht arbeiten kann, oder lieber gleich das Kind mit Erkältung & Magen-Darm-Grippe in den Kindergarten schicken weil man nicht schon wieder bei der Arbeit ausfallen möchte...

... die Liste kann beliebig fortgeführt werden, die Kreativität der modernen Frau, sich selbst zu diskriminieren ist unendlich groß. ;-)

KVrabbeelCkäfexrle


Die "ich mache was ich will und nach mir die Sintflut" Variante ist schön und gut, wenn einem der Job nichts bedeutet.

Wenn man nach der Elternzeit sowieso damit rechnet auf einen minderwertigen Teilzeitjob abgeschoben zu werden.

Wenn man kein Interesse am harmonischen Arbeiten in diesem Betrieb mehr hat.

Möchte man aber tatsächlich auf der höheren Position Fuß fassen und evtl. den Job sogar nach einer Schwangerschaft zurück haben, dann ist es unklug, genau in der Umbruchphase schwanger zu werden.

Man nimmt in diesem Fall in erster Linie Rücksicht auf die Wünsche zum eigenen Werdegang.

Wenn Frau nunmal gerne den Job behalten will oder erst mal überhaupt haben will und man danach längerfristig wieder reinkommen will (oder muss, nicht jede hat einen Mann der gut verdient), dann muss man sich gewisse Dinge nun mal überlegen.

Und ein Beinbruch ist es wohl wirklich nicht, anders sieht es vielleicht aus, wenn man Ende 30 ist und die Zeit je nachdem knapp werden könnte. Auf 2 Jahre kommt es in diesem Fall nicht wirklich an.

@ HannaWe

Irgendwie habt ihr wohl nicht verstanden, dass der Job der TE einfach was bedeutet oder?

Und sie wägt einfach nur ab, wie ihre Chancen danach dann auch wieder dabei zu sein. Wenn man hinterher nunmal gute Chancen haben will, muss man einfach ein bisschen was beachten und fertig.

Man könnte meinen die Welt geht unter, nur weil man sich ein paar Gedanken macht. Wenn hier einige Frauen einfach kein Problem damit haben, dann lasst sie doch machen. Die Meinungen gehen da nunmal auseinander, deshalb gibt es Frauen, die bekommen Kinder und können dann daheim bleiben, einfach weil genug Kohle da ist oder einfach auch nur, weil sie darin den Sinn des Lebens sehen. Und wiederum gibt es Frauen, die haben halt mal Karriereluft geschnuppert und wollen am Ball bleiben. Manche machen sich auch einfach gern vom Mann abhängig, andere nicht.

Und dann gibts auch den Mittelweg, einfach Kinder bekommen und danach halt nen kleinen Teilzeitjob annehmen.

Jedem das seine. Wir helfen hier der TE nur mit ein paar Überlegungen, wie sie es anstellen könnte, dass sie danach immer noch den heißbegehrten Job hat und sowohl sie als auch Cheffe zufrieden ist. Weil IHR das einfach wichtig ist.

H&ann;ahWe


Geht in gewissen Positionen und in gewissen Firmen einfach nicht.

NOCH nicht. Nur weil etwas noch nicht so ist, wie es sein sollte, muss man ja nicht das Ideal ändern.

Wenn der Istwert vom Sollwert abweicht, muss man nicht den Sollwert ändern. Und spätestens wenn so eine unentbehrliche Arbeitskraft ohne Vertretung wegen eines Unfalls oder schwerer Erkrankung plötzlich ausfällt, stellt sich meistens raus, dass es doch- irgendwie- ohne sie geht.

Tausendfach passiert, auch wenn man es sich selbst als "One-man-show"-Arbeitnehmer oft nicht vorstellen kann.

Mein letzter Urlaub wurde auch nach exakt einem Tag unterbrochen weil es unbedingt nötig war, sowas kann immer mal vorkommen.

Wer es mit sich machen lässt.

Würde ich 4 Wochen oder noch länger ausfallen und könnte ich in der Zeit nicht mal ans Telefon gehen würden enorme Kosten auf das Unternehmen zukommen.

Das ist schlecht. Dann solltest du besser keine Kinder kriegen und Vatermonate nehmen, wenn dein 4-wöchiges Fehlen solche Kosten verursacht.

Wenn man an so einer Position ist muss der Chef wie er es mir anderweitig "danken" kann wenn der Betrieb normal läuft (z.B. bei privaten Terminen die Kernzeit aufweichen usw.). Das ist eben ein Geben und ein Nehmen, arbeitet man nicht mit dem Chef zusammen sondern gegen ihn dann hat man einfach unnötig viel Stress.

Also den Stress hätte ich, wenn ich nach 1 Tag aus dem Urlaub zurückfliegen muss, weil sie es nicht ohne mich gebacken kriegen- danach wäre wohl ne dicke Gehaltserhöhung dran - immerhin habe ich grade bewiesen das der Laden ohne mich zusammenbricht, wenn ich 1 Tag nicht da bin. ;-D

HEannaxhWe


Irgendwie habt ihr wohl nicht verstanden, dass der Job der TE einfach was bedeutet oder?

Doch natürlich - genau deswegen soll sie ihn ja auch annehmen. Denn wenn sie ihn jetzt als kinderlose Frau nicht annimmt, sondern drauf spekuliert, ihn in 3-4 Jahren, dann mit 2 kleinen Kindern an den Waden, angeboten zu kriegen, dann kann sie lange warten. Die Chance, diesen Job zu bekommen hat sie jetzt - nicht in 2 Jahren.

Jedem das seine. Wir helfen hier der TE nur mit ein paar Überlegungen, wie sie es anstellen könnte, dass sie danach immer noch den heißbegehrten Job hat und sowohl sie als auch Cheffe zufrieden ist.

Cheffe wird erst zufrieden sein, wenn er das Maximum für sein Unternehmen rausgeholt hat und damit seinen Bonus bekommt. Und was, wenn nach 2 Jahren wartens die Auftragslage noch viel angespannter ist als jetzt und der Laden brummt? Dann passt es auch grade nicht, und dann ist Cheffe auch nicht glücklich, wenn die TE sich in 2 Jahren in Elternzeit verabschiedet. Wir können nicht in die Zukunft sehen- du weißt nie, was in 2 Jahren ist, Pläne hin oder her.

KbrabbOelk&äferlxe


Doch natürlich - genau deswegen soll sie ihn ja auch annehmen. Denn wenn sie ihn jetzt als kinderlose Frau nicht annimmt, sondern drauf spekuliert, ihn in 3-4 Jahren, dann mit 2 kleinen Kindern an den Waden, angeboten zu kriegen, dann kann sie lange warten. Die Chance, diesen Job zu bekommen hat sie jetzt - nicht in 2 Jahren.

Cheffe wird erst zufrieden sein, wenn er das Maximum für sein Unternehmen rausgeholt hat und damit seinen Bonus bekommt. Und was, wenn nach 2 Jahren wartens die Auftragslage noch viel angespannter ist als jetzt und der Laden brummt? Dann passt es auch grade nicht, und dann ist Cheffe auch nicht glücklich, wenn die TE sich in 2 Jahren in Elternzeit verabschiedet. Wir können nicht in die Zukunft sehen- du weißt nie, was in 2 Jahren ist, Pläne hin oder her.

Die eventuelle Situation ist in 2 Jahren trotzdem eine komplett andere als jetzt, wo sie den Job annimmt und im "schlimmsten" Fall schon nach wenigen Wochen verkündet, dass sie schwanger ist.

LGolxaX5


Meine erste Assoziation war auch das bereits zitierte "Don't leave before you leave." Es ist ja überhaupt nicht klar, ob sie zeitnah schwanger wird. Ich kenne zwei Frauen, bei denen es in den frühen Zwanzigern jahrelang gedauert hat, bevor sie schwanger wurden.

Ablehnen würde ich die Stelle an deiner Stelle daher sicher nicht. Vielleicht ein wenig länger verhüten, aber grundsätzlich würde ich alles daran setzen, dass beides vereinbar wird. Es gibt ja nicht nur die Optionen "Kinderwunsch jahrelang aufschieben" und "ewig lange Babypause".

Wenn man eine verantwortungsvolle Position innehat, gehört dazu m.E. ganz klar auch die Verantwortung dafür zu sorgen, dass man ersetzbar ist. (z.B. durch sehr gute Dokumentation von Entscheidungen und Überlegungen). Wer aus machttaktischen Gründen daran festhält, für die Firma möglichst unersetzbar zu sein, handelt in meinen Augen nicht verantwortungsvoll.

Gerade wenn die angestrebte Position eine Leitungsfunktion ist, müsste die TE doch Spielraum haben, die Arbeits- und Entscheidungsabläufe so zu organisieren, dass ihr teilweiser Ausfall kompensierbar ist. Z.B. indem die Projektleitung von Anfang an als Team organisiert wird. Auch in Richtung Jobsharing könnte man denken. Außerdem muss die während der Babyzeit ja nicht unerreichbar sein.

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