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Tipps zum Sparen gesucht!

khathaUrDina,-di5e-großxe


Mich würde eher allgemeine Tipps interessieren, an welchen Ecken ihr Geld einspart. Also ich meine eher generelle Tipps zum sparen, wie der Klassiker, dass man den TV z.B. nicht auf Standbye laufen lassen soll.

Wir haben an Standby-Stromgeräten nun per Funk abschaltbare Steckdosen. Hier wird also alles abgeschaltet, was nicht benötigt wird.

Wenn man neue Elektrogeräte kauft unbedingt die Energieeffizienzklasse berücksichtigen. Wir mussten einen neuen Kühlschrank kaufen und die Ersparnis gegenüber dem alten ist enorm.

Falls ihr einen Garten habt: Regentonne nutzen, um den Garten zu wässern.

D^reaMx36


Tja... wer in (als Deutscher ?) in der CH wohnt hat eine völlig andere Kostenstruktur als der in D lebende Deutsche.

Das kenn ich selbst nur zu gut, habe auch mal viele Jahre in der CH gearbeitet.

Hier ein paar Anregungen:

- Euch ist klar dasss ihr die 3. Säule der Altersversorgung selbst aus eurem Netto-Lohn organisieren müsst =?

- Wenn ihr halbwegs gesund seid: Krankenkasse mit hohem Selbstbehalt und niedrigen monatlichen Gebühren wählen

- Wen ihr grenznah zu D wohnt: grössere Anschaffungen in D kaufen und MwSt zurückerstatten lassen.

- Wochen-/Monatseinkauf in D erledigen, ebenso MwSt erstatten lassen (Vorsicht: Freigrenzen bei einigen Warengruppen!)

- Bude komplett auf LED-Beleuchtung umrüsten.

- technische Gadgets direkt in China bestellen, nicht im lokalen (Versand-)Handel. Spart meist 80% und mehr.

- Essen gehen in der CH ist ja extrem teuer, daher eher (bei Grenznähe) im Ausland Essen gehen.

- Spülmaschine und Waschmaschine ans hauseigene Warmwasser anschliessen. Spart den Strom vom aufheizen und die WW-Energie ist deutlich günstiger.

Wäre das mal nen Anfang ?

Ctom#rxan


Also ich meine eher generelle Tipps zum sparen, wie der Klassiker, dass man den TV z.B. nicht auf Standbye laufen lassen soll.

Macht doch eine richtige ABC-Analyse wie in der Betriebswirtschaft. Ohne Ausgabenbuch für einen Monat bringt euch das eh nicht, und die Langläufer wie Auto, Kühlschrank etc. muss man sowieso separat betrachten. Dann teilt ihr die Dinge mal auf in Grad der Wichtigkeit und Kosten pro Zeit. Man kann so was auch in so Quadranten aufmalen. Dann sieht man, wo sich Dinge tummeln, die am wenigsten wichtig sind und verhältnismäßig viel kosten.

Dann wirst du sehen, dass man sich über Standby-Geräte und die Art der Beleuchtung wirklich nicht so viele Gedanken machen muss. Klar kann man sich Gedanken über Stromverbrauch machen, aber wenn du 10 Watt sparst, macht das im Jahr keine 20 Euro aus. Da musst du schon an Kühlschrank o.ä. ran, was natürlich auch wieder Geld kostet.

Mich würde interessieren welche Ausgaben in welchen Bereichen euch wichtig sind und ihr daher bereit seit mehr Geld auszugeben

Ich habe da eine Strategie, lieber weniger zu konsumieren, dafür bewusst zu konsumieren. Das reduziert die Frequenz und damit den Grad der Kauf-Betäubung (Geld ausgeben macht ja bekanntlich glücklich und hat deswegen auch einen gewissen Suchtfaktor). Ich muss nicht alles direkt haben, weil es alle anderen haben. Bei vielen Anschaffungen informiere ich mich auch erst einmal in Ruhe, und wenn man ständig am Wochenende weggeht, ist es ja auch nichts Besonderes mehr.

Z.B. frage ich mich, ob wir so vieles an den Wochenenden unternehmen "müssen", andererseits möchten wir auch nicht nur daheim rumsitzen.

Das ist genau die Angst, die in der heutigen Konsumgesellschaft umgeht: man befürchtet, dass man sich selbst nicht mehr genug ist. Eigentlich erschreckend, oder? Dabei habe ich so einen tollen Tipp genannt. Tapas oder sonst leckerleichte Küche zusammenstellen und vorbereiten, eine Flasche Champagner zur Feier des Tages, eine große Kuscheldecke und dann .... |-o . Machen wir wirklich gelegentlich, und es ist in der Summe billiger als ein Abend in einer besseren Bar. Und vieeeeel schöner o:) .

Was ist denn mit den anderen Ansätzen, ich habe dir doch viele Punkte genannt:

Raucht jemand von euch?

Habt ihr Pay-TV?

Könnt ihr mehr selbst machen (wir sind Hausbesitzer und ich brauche fast nie einen Handwerker)?

Eigene Essenszubereitung oder teure Convenience-Produkte?

Erwischt ihr euch beim Lustshoppen von Dingen, die irgendwann auf einem Haufen mit anderen Dingen liegen?

Könnt ihr den ständigen Wertverlust des Autos reduzieren durch ein anderes Modell?

Fahrt ihr unnötige Strecken?

Mhehtno


Allgemein könnte man sagen: Konsumverzicht :-|

- Ich persönlich gehe sehr sorgfältig mit meinen Sachen um. Kühlschrank, Waschmaschine sind schon älter.

- Die Wohnung wird nicht überheizt, sondern bei 20 Grad belassen.

- Versicherungen checken: welche braucht man wirklich?

- selbst kochen anstelle von Essen gehen

- nicht nach der neusten Mode kleiden sondern die Sachen auch mal länger tragen (fällt manchen vielleicht schwer)

Mehr fällt mir im Moment nicht ein.

S7usij_198x6


@ DreamM36

Danke für deine Anregungen. Wir wohnen nicht in Grenznähe, fahren aber regelmässig nach Deutschland und besuchen meine Familie. Dort kaufen wir dann auch des Öfteren Ein.

Mein Mann ist Schweizer. Wir sind uns daher um solche Sachen wie Krankenkassen, 3. Säule etc bewusst :)z

Andererseits muss ich auch sagen, ich komm mir fast schon "schlecht" vor, wenn ich die Vorteile in der Schweiz einheimse, aber dann unbedingt in Deutschland alles einkaufe.

Raucht jemand von euch?

Habt ihr Pay-TV?

Könnt ihr mehr selbst machen (wir sind Hausbesitzer und ich brauche fast nie einen Handwerker)?

Eigene Essenszubereitung oder teure Convenience-Produkte?

Erwischt ihr euch beim Lustshoppen von Dingen, die irgendwann auf einem Haufen mit anderen Dingen liegen?

Könnt ihr den ständigen Wertverlust des Autos reduzieren durch ein anderes Modell?

Fahrt ihr unnötige Strecken?

Pay TV haben wir nicht direkt. Wir können aber z.B. Fussballspiele bei Lust und Bedarf einzeln kaufen. Also das ist kein Abo, sondern wir zahlen nur das was wir aktiv "kaufen"

Rauchen tun wir nicht.

Wir wohnen in einer Wohnung und bisher sind nicht viele Reparaturen angefallen. Allerdings muss ich gestehen, dass wir beide nicht besonders handwerklich begabt sind |-o

Wenn wir kochen, dann kochen wir frisch und selber. Allerdings geht bei uns viel Geld für das Kantinen Essen drauf.

Wir besitzen einen 13 Jahre alten Golf IV, der aber noch gut in Schuss ist. Viel fahren tun wir damit allerdings nicht. Wir fahren hauptsächlich mit dem Rad bzw. mit dem öffentlichen Verkehr (dafür haben wir ein Abo)

Das mit dem Lust Shoppen ist so eine Sache. Da könnten wir, bzw. hauptsächlich ich |-o sicher reduzieren. Gerade was Kleidung angeht besteht da bei mir viel Sparpotenzial.

Ich habe da eine Strategie, lieber weniger zu konsumieren, dafür bewusst zu konsumieren. Das reduziert die Frequenz und damit den Grad der Kauf-Betäubung (Geld ausgeben macht ja bekanntlich glücklich und hat deswegen auch einen gewissen Suchtfaktor). Ich muss nicht alles direkt haben, weil es alle anderen haben. Bei vielen Anschaffungen informiere ich mich auch erst einmal in Ruhe, und wenn man ständig am Wochenende weggeht, ist es ja auch nichts Besonderes mehr.

Das finde ich auch einen guten Tipp. Ich habe das Gefühl, dass wir einiges unbewusst und nebenher konsumieren oder andersweitig Geld ausgeben.

Ich denke mir leider teilweise viel zu häufig, dass ich ja gut verdiene und die Sachen mir somit gönnen "darf". Ob ich das wirklich brauche bezweifel ich allerdings. Das soll jetzt allerdings nicht heissen, dass ich kaufsüchtig bin oder so, aber ich gebe teilweise viel zu leichtfertig Geld aus.

Das sind sicher Punkte wo ich bewusster nachdenken sollte, ob ich wirklich für diese oder jene Sache Geld ausgeben möchte.

Cmomeran


Das mit dem Lust Shoppen ist so eine Sache. Da könnten wir, bzw. hauptsächlich ich |-o sicher reduzieren. Gerade was Kleidung angeht besteht da bei mir viel Sparpotenzial.

Immerhin ein Treffer! @:)

Das sind sicher Punkte wo ich bewusster nachdenken sollte, ob ich wirklich für diese oder jene Sache Geld ausgeben möchte.

Jepp. Es geht ja nicht um Geiz oder Askese. Sondern um sinnlosen Konsum.

Schade, dass du auf meine Alternative zum Wochenend-Ausgehprogramm nicht eingehst ;-D

c;omppyfreak


Beim Leitungswasser zu sparen ist übrigens oft unnötig. Das kostet je nach Region glaub ich unter 2 Euro pro Kubikmeter. Pro Liter sind das also unter 0,2 Cent. Also wenn ein Liter Wasser im Abfluss landet statt in der Blume… Naja. 0,2 Cent vergeudet, da spare ich mir dann lieber die in der Spüle womöglich oft störende Schüssel. ;-D

Da lohnt es sich schon eher, beim Warmwasser zu sparen. Also beim Duschen. Den einen oder anderen Cent pro Tag durch reine Wasserkosten hat man dann auch gespart.

Da fällt mir was ein: Wir sparen auch durch das Trinken von Leitungswasser statt Flaschenwasser. Freut die Umwelt und ist auch ohne Kühlschrank kühler als die Raumtemperatur, also gleich doppelt gespart.

C^ontAo


Aber Kontobuchungen sind leichter im Nachhinein auszuwerten - das Haushaltsbuch hat man damit quasi automatisch. Denn die Erfassung wird da automatisch übernommen und man muss nur am Ende des Monats mal zusammenrechnen in Kategorien.

Ich finde, ein quantitatives Problem wie dieses muss man auch in Zahlen angehen. Also erstmal: die Ausgangsbasis bestimmen. Z.B. für die letzten 3 Monate. Auswerten in Kategorien:

So sehe ich das auch und halte meine Frau an, alles mit Karte zu bezahlen. Ob nun die Scheine oder EC spielt dann sowieso keine Rolle, weil wenn ich im Supermarkt dies und jenes benötige, kaufe ich es sowieso. Aber ich habe durch die Banking-Umsätze so wesentlich besseren Überblick, als alles per Hand einzutragen und dann auszuwerten. So sehe ich sofort wir haben 400€ diesen Monat an Supermarkt (Essen Trinken etc.) verpulvert...

und Wasser sparen macht wenig Sinn, jedenfalls das Kalte. Das ist so billig, das merkt ihr am Ende der Periode überhaupt nicht. Heizkosten können kontrolliert gesenkt werden...

DMredaM3.6


Andererseits muss ich auch sagen, ich komm mir fast schon "schlecht" vor, wenn ich die Vorteile in der Schweiz einheimse, aber dann unbedingt in Deutschland alles einkaufe.

naja.. 15 Millionen [[ [[http://www.badische-zeitung.de/kreis-loerrach/eine-fast-unertraegliche-belastung--100034039.html]] Andere]] störts auch nicht.. da dürft ihr auch mitmachen...

Euch bleibt dann nur den Konsum massiv einzuschränken und das hohe Gehalt nicht ohne deutliche Rücklagen zu verwenden.

Ich hatte damals immer eine deutliche Sume jeden Monat weggelegt, da sprech ich von 20% vom Bruttogehalt.

Das hab ich bis heute nicht angetastet...

mTali3ka82


Also wir haben aufgrund der Kündigungen eines extrem alten Handyvertrages meines Mannes (der halt immer wieder und wieder verlängert wurde) und meines Vertrages eine Summe von ca. 70€ pro Monat eingespart, als wir auf Prepaid umgestiegen sind (die Pakete haben ja mittlerweile auch alle Flat und Internet etc. + günstige, brauchbare Geräte dazu). Auch bei Internet/Festnetz auf Aktionen achten.

Konserven, Getränke etc. im Supermarkt/Discounter, aber das Fleisch vom Metzger (2x wöchentlich). Denn da hab ich trotzdem lieber Qualität als Billigware. Brot entweder vom Bäcker oder immer mal selber backen. Angebote regelmäßig wahrnehmen.

Kein Kantinenessen - wir nehmen von Zuhause mit in die Arbeit, auch die Getränke - wesentlich günstiger. (0,5 Wasser im Automaten 0,70€ d.h. 2,10€ pro Tag / im Supermarkt 1,5L 0,20€ = 1,90€ am Tag gespart)

Keine Coffee to Go (Coffeemaker/Starbucks) und bei McDonalds tuts auch mal der Cheeseburger ;-) (für uns)

Da wir ziemlich ländlich wohnen, ist es eher selten dass wir Essen gehen (Sparangebote nutzen wie z.B. Schnitzeltag, Nudeltag, etc). Kino ca. 2x im Jahr (völlig überteuert finde ich) und mit Haus und Garten und Haustieren fahren wir vielleicht insgesamt max. 2-3 Wochen/Jahr in Urlaub (mit eigenem Wohnwagen - günstig, muss man aber mögen).

Kein Pay-TV, gebrauchter LCD-Fernsehen, Schaltleisten etc. um Strom etwas zu sparen. Viel raus in die Natur zu Fuß, spart zu Hause auch Strom.

2 Autos (müssen aufgrund Arbeit und Wohnort leider sein), die wir fahren bis sie mal auseinanderfallen.

Versicherungen vergleichen, manchmal spart man auch wenn man alle/viel Versicherungen bei einer Gesellschaft hat (Bündelrabatt).

Bezahlen meistens mit EC - finde ich auch, dass sich das besser kontrollieren lässt, als die Scheine im Geldbeutel. :)^

SUorIomaxn


Macht doch eine richtige ABC-Analyse wie in der Betriebswirtschaft.

Das in weitergedacht stelle ich mir gerade bildlich vor. Köstlich. ;-D Wenn sie ihre Einnahmen/Ausgaben mit mySAP organisieren, purzelt die ABC-Analyse hinten raus. Nur vorher wollen ein paar kleine Dinge modelliert werden. Die Schränke in der Wohnung als Lagerplätze, Entnahmen als Warenbestandsbuchungen buchen, Disponent-Kennzeichen, Beschaffungspläne, Soll-Lagerreichweiten von Kartoffelchips, Erdbeeren und Klopapier, Lieferanten- und Artikelstammdaten. Die Küche als Produktionsstandort anlegen, Kochrezepte als Fertigungspläne, seine und ihre Geldbörse als Costcenter, beide mit Disponentennummer. Alle Daten zu Buchungen auf den Bankkonten und Kreditkarten per EDI versorgt. Und dann in die MD04 (Bedarfsanalyse = Soll-Ist-Abgleich) für den Einkaufszettel des Wochenendeinkaufs. ;-D

Ich glaube, Sachen, die im großen wirklich sinnvoll und nützlich sind, sind es im kleinen nicht immer. In einem Privathaushalt ist klar, was die A-Teile, B-Teile und C-Teile sind, da braucht es eigentlich keine Analyse.

Was ist denn mit den anderen Ansätzen, ich habe dir doch viele Punkte genannt:

Besonders gut geht sparen immer bei anderen. :)_ ;-D

Cyomxran


In einem Privathaushalt ist klar, was die A-Teile, B-Teile und C-Teile sind, da braucht es eigentlich keine Analyse.

Würde sie dann die Frage stellen? ;-)

HHapp,y DBanaxna


Versucht auf jeden Fall monatlich je nach Gehalt min. 50-100 Euro monatlich zurück zu legen. Sollte einer von euch z.B. mal für lange oder sogar sehr lange Zeit krank werden und nur noch 1,5 Gehälter da sind und ggf. Therapien selbst mit bezahlen muss, dann wird es schnell sehr knapp. Oder ihr braucht plötzlich je neue Waschmaschine oder einen neuen Kühlschrank oder oder oder

Vom Zahlen mit Kreditkarte und Ec-Karte würde ich jedem abraten der seine Ausgaben nicht unter Kontrolle hat und schnell einen großen Schuldenberg anhäuft. Ec-karte ist auch dann nicht gut wenn man schon Monatsmitte kein Geld mehr auf dem Konto hat. Man soll nur das ausgeben was auch auf dem Konto hat. Oder den Dispo nur so weit überziehen wie man ihn auch problemlos innerhalb weniger Tage wieder ausgleichen kann.

S8oromJan


Würde sie dann die Frage stellen? ;-)

Ok, Punkt für dich, Comran. ;-)

Preise und Einkaufshäufigkeit im Kopf haben, das lohnt sich, Susi_1986. Der Rest folgt dann aus Vergleichen.

Mal noch ein paar dicke Fische, die ich so mache:

* Anlagestrategie überdenken, Steuerberater überlegen bei unübersichtlicher Lage

* Bedarfsanalyse aller Festkostenposten

* Gebrauchtkauf spart oft große Kosten gegenüber Neukauf

* Aufpreise für "Bio"-Lebensmittel mal überlegen, was gerechtfertigt ist

* bei jedem Wurf in den Mülleimer: das ist letztlich auch weggeworfenes Geld (Lebensmittel), da den nächsten Einkauf anpassen oder die Sachen besser lagern

* öfter das Fahrrad statt Auto nutzen (hast du ja schon), Fahrradtouren statt Autoausflüge

* mal Proviant und Getränke mitnehmen statt Restaurant/Imbiss

* Versicherungsvergleich, Tarifvergleich bei Kommunikationsdienstleistungen

* Bibliotheken nutzen spart so manchen Bücherkauf

* Leitungswasser und Tee als Hauptgetränke, manche nehmen auch einen Wassersprudler zuhause, das spart vor allem Schleppen

* weniger Fleisch, mehr Gemüse kaufen

* auch mal was vorkochen

* im Supermarkt auch immer mal auf den Bezugspreis (pro kg, oder pro 100g) schauen

gvree.nixe07


Sparen in der Schweiz ;-D ... ]:D

was kommt mir so spontan in den Sinn? Einiges wurde ja schon erwähnt...

- Krankenkasse, wird ja demnächst wieder aktuell, da kann man wirklich viel sparen wenn man die Prämien vergleicht und auch evtl. die Franchise anpasst. Und dann auch gleich mal überlegen falls ihr Zusatzversicherungen haben solltet welche ihr wirklich braucht.

- 3. Säule wurde ja schon erwähnt, wenn ihr es leisten könnt das Maximum einzahlen spart dann doch ein paar Franken Steuern ;-)

- Strom könnt ihr nur bei euch sparen, Anbieter kann man ja in CH nicht frei wählen, also Standby vermeiden,

- Telefon/Internet/TV überlegen was man wirklich braucht. Wenn ihr z.B. ne Schüssel aufstellen könntet würdet ihr jeden Monat das Geld für TV via Internet oder Kabel sparen

- Mobile schaut mal wieviel ihr wirklich braucht und vergleicht die Abopreise der verschiedenen Anbieter und die Prepaid-Varianten

- Essen, ja auswärts essen ist in CH echt teuer... :|N

- Versicherungen checken, Auto, Hausrat, Haftpflicht

- Einkauf, naja man kann auf Markenartikel oft verzichten (nicht immer ;-) ) und die Eigenmarken oder gar die Billiglinien der Anbieter kaufen. Muss man halt probieren wo es passt und es ist echt nicht immer schlechter. Da ich oft gegen Ladenschluss einkaufe greife ich auch häufig zum runtergeschriebenen Fleisch.

":/ war grad was mir so in den Sinn kam...

*:)

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