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Neuer Job und schon krank

bRijelef-el`der7x9 hat die Diskussion gestartet


Ich habe seit anfang Juli einen neuen Job gefunden nach halbes Jahr arbeitslosigkeit, nun habe ich starke schmerzen im rechten arm, kann diesen kaum bewegen.

Möchte mich ungern jetzt schon krankschreiben lassen.

In der neuen Firma gefällt es mir nicht wirklich gut viel mobbing und ist auch nur was für den übergang bis ich was geeignetes gefunden habe. Soll ich mich wirklich jetzt schon krank schreiben lassen?

Antworten
R?atl*o&s23


Was sagt denn dein Arzt dazu? Welche Diagnose wird/wurde gestellt? Benutzt du den Arm für deine tägliche Arbeit?

bFiel,efel7derx79


Ich war gestern beim Notdienst könnte eine sehnenscheidentzündung sein soll Montag nochmal in die Praxis kommen. Ja brauche den arm ständig und immer schwer heben.

h:eute_whiexr


Ich denke, Gesundheit geht immer vor allem anderen.

Wenn der Job eh nur eine Übergangslösung ist, dann würde ich darauf keine Rücksicht nehmen.

Bei uns hat im Frühjahr eine Mitarbeiterin angefangen und nach 2 Wochen war sie krank. Für lange Zeit. Jetzt wissen wir, dass sie berufsunfähig geworden ist und Rente bekommt. Das tut uns sehr leid ... so schnell kann das gehen.

S0unfloKwerx_73


Naja, ich habe wegen so einem Kleinkram 2x einen Job in der Probezeit verloren... Wäre daher nicht ganz so leichtfertig, würde aber auch klar sagen: Wenn der Job die Symptome gf. schlimmer macht (und so klingt es hier; schwer heben und V.a. Sehnenscheidenentzündung), dann ist vermutlich doch der Zeitpunkt gekommen, sich krank zu melden. Oder: Hingehen, ausprobieren - und ggf. nach einer Stunde doch nach Hause gehen.

PAlüsc)hbxiest


Würde auch sagen, auf jeden Fall hingehen.

Und wenn es dann nicht geht, mit dem Chef reden.

bCielefpelderx79


Denke auch werde erstmal hingehen und wenn es zu schlimm wird mit den Vorarbeiter reden. Lange werde ich den Job nicht machen können da ich auch Rückenprobleme habe und ich daher in mein erlernten Berufen nicht mehr arbeiten kann.

Eyhemaligger Nu"tzer (P#54099x2)


Naja, ich habe wegen so einem Kleinkram 2x einen Job in der Probezeit verloren.

Da gehören immer zwei dazu - der Arbeitgeber, der sowas macht, und der Arbeitnehmer, der sowas mit sich machen lässt.

TE: Du warst schon beim Notdienst, es dürfte also akut sein. Ich würde noch abwarten, wie die Situation morgen früh ist, und dann entscheiden. Wenn es nicht geht, dann geht es halt nicht - gerade, wenn Du schwer heben musst (und dabei möglicherweise auch Sachen von größerem Wert bewegst?), ist deinem Arbeitgeber auch nicht damit geholfen, wenn Du es versuchst, es aber nicht schaffst.

Scunfl|ow@er _73


Da gehören immer zwei dazu - der Arbeitgeber, der sowas macht, und der Arbeitnehmer, der sowas mit sich machen lässt.

Und was soll man in der Probezeit dagegen machen? Bein letzten Mal: In 6 Monaten eine Woche wg. Abteilungsgrippe gefehlt und dann eine leider erforderliche, halb notfallmäßge Gyn-OP. Raus war ich. Ging vor's Arbeitsgericht, gab eine kleine Entschädigung. Thema durch.

EWhemaliager N|utzer (4#5L4099x2)


Und was soll man in der Probezeit dagegen machen?

Das, was Du beim letzten Mal auch gemacht hast: Vor's Arbeitsgericht gehen. Klar, gegen die Kündigung an sich kann man nichts machen - aber wer will auch für einen Arbeitgeber arbeiten, der einen kündigt, nur weil man ernsthaft krank geworden ist?

SIilber5mondauxge


Und was soll das Arbeitsgericht machen ?

Sfilberm)onxdauge


Ok ich habe Sunflowers Sternchen-Beitrag überlesen...das wundert mich jetzt aber, ich dachte, während der Probezeit kann einem ohne Angabe von Gründen gekündigt werden ?

E_hemaligger NUutzer (#d5409A92x)


Na, das kommt darauf an, was man beantragt? ;-D

Ein Arbeitnehmer, der erfolgreich auf Entgeltforzahlung (und ggf. noch auf Feststellung auf Schadensersatz, je nach Konstellation) klagt, ist für ein Unternehmen in der Gesamtbetrachtung (neben den Leistungsansprüchen und den Prozesskosten gib es ja insbesondere noch die vergeblichen mittelbaren Betriebsaufwendungen, insbesondere der Einarbeitungsaufwand) wirtschaftlich die wesentlich größere Belastung als der Arbeitnehmer, der in der Probezeit mal eine Woche krankheitsbedingt ausfällt.

EChemalig3er Nut!zerU (#54T0992)


...und das gilt insbesondere bei höheren Berufen und ohnehin befristeten Verträgen.

S$ilbermo\n&daugxe


Hm ok...jetzt kapier ich...wenn der Betrieb fristlos kündigt kann darauf geklagt werden dass die Kündigung eine fristgerechte wird.

Einarbeitung ? "Solche" Betriebe verlangen doch, dass man in 2 Tagen alles kann ? :-D

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