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Wenn man langsamer ist als die Mitmenschen

rTatWhl9osxe


@ Kokardenblume

Es gibt auch Jobs ohne Streß, und solch einen mußt bzw. solltest Du finden. :)* @:)

KIokayrde}nbpl:ume


- Wie bist du denn im Urlaub, WE? Bist du da auch langsamer (Haushalt, Einkaufen, Dinge organisieren)?

Ich bin wie ich schon sagte generell etwas langsamer, gemütlicher etc. Ich schäme mich dafür aber auch nicht, mache die Dinge gerne etwas langsamer als alles immer schnell schnell....geschieht aber eigentlich auch bewusst. Hingegen war ich immer stets bemüht auf der Arbeit mich zu beeilen... Immer. Weil ich weiß wie wichtig sowas ist. Aber genau dann passieren mir fehler, die mir dann aber auch teilweise selbst auffallen...

- Hast du immer viel machen lassen, abgegeben oder musstest du früh von zuhause aus selber ran, mithelfen etc.?

Zugegebenermaßen war ich lange zu Hause, habe aber auch einen Teil selber gemacht wie Putzen, aufräumen usw. Einkaufen. Häufig war ich aber auch leider unordentlich, gerade in meinem Zimmer. Irgendwann wenn es mir zu viel wurde, habe ich dann aufgeräumt.

Dass sowas auf der Arbeit ein nogo ist weiß ich natürlich und da räume ich auch viel auf und denke auch dass ich da schnell genug bin und viel sehe. Geht sich ja jetzt nur um die Fachbezogenen Tätigkeiten.

Was gibt es für Jobs wo man langsam, ruhig sein kann? Bücherei?

Du wirst lachen, aber ich liebe Büchereien ;-D Und habe tatsächlich selber schon mal an sowas gedacht. Aber das kam erst mit der Ausbildung im Blumenladen. Ausserdem braucht man dafür häufig Abitur und das habe ich nicht...

Und ich lese auch nicht ständig. Aber die Abnosphäre hat mir in Bücherläden schon immer sehr gut gefallen... :-)

K=okardyen}bluxme


Es gibt auch Jobs ohne Streß, und solch einen mußt bzw. solltest Du finden. :)* @:)

Ach bitte sag mir welche das sind... :-) ;-) @:)

w4inter$sonnex 01


bisschen unrealistisch ":/

die TE ist ja nun schon älter und nun soll sie noch einen Job suchen, der gemütlich ist? Sicher haben manche solch einen, nur das als Kriterien für die Berufswahl ? :-o ....

Es ist sicher der arbeitsplatz an sich...vielleicht suchst du dir nach der Lehre ein anderes Geschäft, wo es ein bisschen ruhiger zugeht?

KBokardwenbluxme


Es ist sicher der arbeitsplatz an sich...vielleicht suchst du dir nach der Lehre ein anderes Geschäft, wo es ein bisschen ruhiger zugeht?

Das habe ich auch schon überlegt... Ach keine Ahnung meine Gedanken überschlagen sich ohnehin gerade. später beginnt meine Schicht :-|

M-arieNCeurixe


Abnosphäre

Weils mich wirklich interessiert - ist das nur falsch geschrieben oder gibt es das wirklich?!

Eohemaligevr Nutzeir (#5;72661)


To do liste kann man machen. Hab allerdings auch im Gefühl dass ich bei ein paar sachen viel zu lange brauche. Das weiß ich dann auch schon so.

Ausserdem werde ich von meinen kollegen ja dran erinnert wie lahm ich bin. Achja...

Nordi natürlich werde ich jetzt alles daran setzen die Ausbildung zu beenden. Auf den letzten Metern gibt man ja nicht kampflos auf. Ich muss nur für die Zukunft überlegen ob ich das weiter machen will in dem Maße oder nicht. Ich wäre gerne belastbarer. Bin ich aber nun mal nicht...

Das mit der ToDo Liste ist eine gute Idee von der jungen Bergfee. Hat mir viel geholfen (ich bin pedantischer Aufschieber, ich BRAUCHE meine ToDo Liste, damit ich eben nicht aufschiebe, sondern schön meine Häkchen setzen kann, das gibt dann auch ein Erfolg am Ende des Tages, wenn denn alles gemacht ist). Wichtig dabei ist nur: Realistisch bleiben. Ziele und ToDos stecken, die wirklich bewältigbar sind!

Es gibt auch Jobs ohne Streß, und solch einen mußt bzw. solltest Du finden. :)* @:)

Ach bitte sag mir welche das sind... :-) ;-) @:)

würde mich jetzt auch interessieren. Es kommt nicht auf den Job im Sinne der Richtung an, sondern immer auf Chefs und kollegen. Lass dich nicht runterziehen, weil einer meint du seist lahm. Zum Glück sind alle Menschen verschieden. Ich sage mir immer: Ich mach das, was ich kann, das was ich mache, mache ich aber richtig. Wenn ich dann länger für Qualität brauche, ist das für mich OK. Daher lass dich von solchen Leuten nicht stressen. Wenn nicht mehr geht, geht es eben nicht. Und fertig. Du kannst deine Arbeit optimieren, wenn du aber eher zur langsamen Sorte gehörst, kannst du da rütteln und schütteln und es ändert nichts. Akzeptiere es. Und lach den Kollegen, die dir lahmheit vorwerfen ins gesicht und betone die dafür gelieferte Qualität.

Ich hab mal in einem Lager gearbeitet. Ich war auch eher der langsame. Meine Fehlerquote lag nach 3 Jahren dort bei 0%, weil ich lieber zweimal geschaut habe (und meine Arbeit ist trotzdem pünktlich fertig gewesen), die, die gemotzt haben ich sei lahm, hatte eine Fehlerquote von über 7%. Und das wäre für mich nicht vertretbar. Fehler können passieren, wenn ich aber aufgrund vom rumhudeln mehr als 7% habe, könnte ich meinen Lohn nichtmehr guten Gewissens entgegennehmen.

K7okard9enbxlume


@ ZahlenBitte

Ja ich versuche mir auch ständig zu sagen dass ich eben nun mal nicht schneller lernen kann....ich gebe ja schon alles was ich habe, aber das ist vielleicht auch zu viel Energie die ich versuche da rein zu stecken wenn dann doch so viel schief geht.

Vielleicht muss ich mich heute einfach zur Ruhe zwingen...das ist allerdings oft schwierig. Man will ja auch nicht 10 Minuten brauchen um so nen Strauß zu binden... Ich möchte einfach gute Arbeit abliefern, dass die Anderen auch sehen dass ich mich ins Zeug lege. Aber Manchmal fahre ich dann wohl zu schnell um die Kurve und überschlag mich dann...ist auch nicht Sinn der Sache :-(

TAhis QTwiNlight Garfdexn


Aber wie psst das zusammen

Du darfst mich nicht beim Spazieren gehen durch den Wald beobachten....für andere ist das schon nordic walking ;-) also daran liegt es schon mal nicht

mache die Dinge gerne etwas langsamer als alles immer schnell schnell....geschieht aber eigentlich auch bewusst.

Also kannst du schon schnell sein, willst es aber nicht. Im privaten ist es sicherlich kein Problem. Wie kommst du darauf, dass du auch im Haushalt eher langsam bist? Vlt bist du das ja gar nicht und du denkst es nur über dich?

Ich versuche nur herauszubekommen, ob du im Denken eher langsam bist oder motorisch...

K3okarde[nblume


Also meine alten Kollegen vom alten Laden haben mir immer wieder gesagt dass ich viel zu langsam wäre. Konnte das teilweise aber auch nicht richtig verstehen weil ich fast durch den laden gerannt bin. Gerade Muttertag wo so manches los ist. IRgendwann ist ja auch mal die schnelligkeitsgrenze erreicht. Aber sie haben immer wieder gesagtr ich würde mich wie ein Schneckchen bewegen... Und ich hab gedacht, wenn die das sagen wird das wohl stimmen.

Meine Mutter hat schon einen strammen Gang drauf wenn sie spazieren geht, aber ich übertrumpfe sie darin noch, und mein Freund sagte auch immer zu mir "endlich mal ne Frau die nicht bummelt" .... also kann ich da nicht langsam sein...

Sträuße sind wirklich schwierig....Ich versuche mir was ab zu gucken, aber oft ist es anders wenn man es dann selber versucht....das ist wirklich zum Mäuse melken. Da bin ich wiklich langsam und halte mich für langsam im Umsetzen. Gerade dann, wenn man im Verkauf steht und der Kunde dann was haben will. Generell die Arbeiten zu verrichten sind halt nicht einfach wenn man sich gleichzeitig beeilen muss...ist einfach so für mich :-/

So ich muss jetzt los! *:)

BDeniWtaBx.


Sträuße sind wirklich schwierig....Ich versuche mir was ab zu gucken, aber oft ist es anders wenn man es dann selber versucht....das ist wirklich zum Mäuse melken. Da bin ich wiklich langsam und halte mich für langsam im Umsetzen. Gerade dann, wenn man im Verkauf steht und der Kunde dann was haben will. Generell die Arbeiten zu verrichten sind halt nicht einfach wenn man sich gleichzeitig beeilen muss...ist einfach so für mich

Für Sträußebinden gibt es doch sicherlich eine Technik, die man auch im Schlaf beherrschen sollte. Ist das nicht so, muß sie geübt werden, bis es "sitzt".

Man braucht einen gewissen Geschmack, damit schöne Sträuße rauskommen.

Es gibt bei Blume 3000 Nullachtfufzehnsträuße, da ist weder Fantasie noch wirklich viel Geschmack gefragt. Aber wahrscheinlich Schnelligkeit, um die hinzukriegen...

Eine normaler Blumenladen macht auch Sträuße mit 08/15, auf besonderen Wunsch aber sicherlich auch dem Kundenwunsch entsprechende.

Für 08/15 sollte man eben eine gewisse Zeit benötigen, alles was drüber hinaus geht, müßte dann ananlysiert werden, warum das so ist. Liegt es an der Bindetechnik, dann sollte man da dran schrauben.

Wird zuviel überlegt, welches Blümchen denn nun überhaupt, dann würde ich einfach mal machen und den Kopf plappern lassen. Was kommt dann dabei raus? Gibt es einen Hang zur Perfektion?

Ich bin ja nun nicht aus der Floristik, aber wenn ich 5 Gerbera mit Schleierkraut und 4 Levkojen zusammen haben will, ginge Dir das flüssig von der Hand oder gibt es da schon Denkansätze, vielleicht schon mit dem Gedanken: hoffentlich wird das was? Oder bist Du da sicher, wie diese Blumen kombiniert werden könnten? Oder eben nicht?

Hast Du überhaupt vor dem geistigen Auge fertige Sträuße? Man kann nur etwas vollbringen, wenn man ein Bild oder zumindest eine Vorstellung vor Augen hat.

Hochzeitsgebinde oder Sträuße oder Kränze - machst Du die auch? Bringst Du eigene Ideen mit ein? Auch bei normalen Sträußen?

B.o[ldi


Hallo Kokardenblume,

es tut mir sehr leid, dass Du in einer so blöden Situation steckst, zumal dieses "Langsamere" Dir ja auch in vielen anderen Lebensbereichen in die Quere kommt.

Ich könnte mir vorstellen, dass es Dir nicht unbedingt weiterhilft, Methoden zu finden, mit denen Du Deine Effizienz steigern und somit besser ins gesellschaftlich gewünschte Gefüge passt - statt dessen lohnt vielleicht ein Blick darauf, was da bei Dir überhaupt los ist.

Du schreibst, Du erträgst große, volle Kaufhäuser nicht, kannst es nicht gut haben im Verkauf zu stehen, wenn es gerade etwas stressiger ist im Laden und dass Du Dich am Wohlsten fühlst, wenn Du alleine im Wald unterwegs bist.

Für mich liest sich das, als würdest Du sehr leicht in eine schlimme Reizüberflutung geraten. Ist natürlich nur spekulativ, aber vielleicht schon mal ein Anhaltspunkt.

Was mir beim Lesen Deiner Beiträge durch den Kopf geht ist folgendes:

Wenn ein Mensch (vielleicht gerade im zwischenmenschlichen Bereich) besonders empfindsame Antennen hat und/oder seine Filterwerkzeuge nicht richtig eingestellt sind und zu viel durchlassen und dieser Mensch somit viel mehr wahrnimmt, als es gut für ihn ist, dann ist es natürlich sauschwer, sich auf das Binden eines Straußes oder das Abkassieren eines Kundens zu konzentrieren. Nach Außen wirkt das vielleicht langsam und träge, innen drinnen ist aber der Teufel los. Das löst dann ordentlich Druck aus, den Druck der Mitmenschen, die mehr Leistung erwarten, den Druck, den man sich deshalb selber macht, Druck, der entsteht, weil Dinge in der gegebenen Zeit nicht erledigt werden können und damit den Druck, einem Vergleich mit Anderen nicht stand halten zu können..

Puh! Wer so enorm unter Stress steht, schafft natürlich so gut wie gar nichts mehr ohne Weiteres, und wenn es nur der Hausputz ist.

Wirkliche Erholung stelle ich mir fast unmöglich vor, weil sich so viel aufstaut und das Gefühl immer gehetzt zu werden ja irgendwie nur schwer abzuschütteln ist.

Ich stelle mir das wie eine schlimme Spirale vor, die sich immer weiter schraubt und bei der man nur schwer Anfang und Ende findet, weil man ja mittendrin steckt und damit beschäftigt ist, sich zu drehen, zu drehen, zu drehen, zu drehen...

Ich glaube, aus so etwas kommt man nur raus, wenn man besonders nett zu sich ist. Das liest sich erst mal blöd nach Phrase, aber Fakt ist, von all den verschiedenen druckerzeugenden Faktoren, die da in Dir herumfuhrwerken und Dir den Hals zuschnüren ist der einzige, auf den Du direkt Einfluss hast derjenige, den Du selbst erzeugst (also Nummer zwei aus meiner Aufzählung oben).

Wenn Du es schaffst, Verständnis für Dich aufzubringen und auch Anerkennung dafür, dass Du unter sehr, sehr schwierigen Umständen durchhältst, ist immerhin schon ein ganzer Batzen Druck verschwunden und es hilft Dir vielleicht auch, besser mit den anderen Faktoren (z.B. der Vergleichbarkeit) umzugehen. Dafür musst Du noch nicht einmal die Ursache dafür kennen, warum es Dir so schwer fällt, schneller zu arbeiten. Deine Situation ist, so wie sie ist hart, gemein und nur schwer zu ertragen, aber Du hältst trotzdem durch und darauf kannst Du scheiss-stolz sein!

Klar sind damit die Probleme wahrscheinlich nicht verschwunden. Die Kollegen sind immer noch genervt und das ist unangenehm und die überfordernden Situationen sind trotzdem da und schlauchen Dich und so weiter und deshalb wäre es dann vielleicht in einem zweiten Schritt hilfreich, (evtl mit professioneller Hilfe) einen Blick auf Deine "Langsamkeit" zu werfen. Vielleicht ist es tatsächlich so oder so ähnlich wie ich es oben geschrieben habe, vielleicht steckt etwas ganz anderes dahinter und vielleicht kommst Du irgendwann an den Punkt an dem Du akzeptieren musst, dass das Langsame einfach zu Dir gehört. Dann kannst Du immernoch versuchen, Deine äußeren Umstände anzupassen, indem Du vielleicht tatsächlich erst mal nur halbtags arbeitest, um Dich nachmittags besser erholen zu können (wie schon jemand schrieb, fällt ja später zumindest das anstrengende Lernen weg). Ich könnte mir vorstellen, dass Erfahrung und Übung darin, Dich selbst wert zu schätzen (klingt immer so kitschig, ist aber meiner Meinung nach echt das A und O) dann letztendlich dazu führen, dass Du belastbarer und damit auch etwas schneller wirst und dann auch Vollzeit bewältigen kannst. Oder Du ziehst aufs Land, wo es etwas gemächlicher zugeht. Auch eine komplette berufliche Neuorientierung ist immer möglich, wenn man nicht so sehr aufs Geld guckt. Eine Freundin von mir ist mit Mitte Dreißig aus ihrem Beruf ausgestiegen um Tierpflegerin zu werden, weil sie den Druck nicht mehr wollte. Fanden viele blöd von ihr, aber sie ist glücklich damit und das ist das Wichtigste!

Was ich eigentich mit diesem letzten Absatz sagen will ist, dass sich Lösungen finden. Und zwar wirklich immer. Die sind nicht immer optimal, aber es sind Handlungsalternativen. Man muss nicht in einem System gefangen sein, sondern kann wählen. ich finde, das ist ein sehr entlastender Gedanke :)

Mein Ratschlag ist echt: halte mal kurz inne und mach Dir bewusst, unter was für einem Druck Du stehst und dass Du aber durchhältst! Das ist eine ziemliche Leistung, die Anerkennung verdient! Versuch so viel Druck wie möglich abzubauen und fang mit dem an, den Du Dir selbst machst, weil er Dich kein Stück weiterbringt und vor allem, weil Du ihn nicht verdienst! :)

nNulli&HpriKesexmut


Du wirst lachen, aber ich liebe Büchereien ;-D Und habe tatsächlich selber schon mal an sowas gedacht. Aber das kam erst mit der Ausbildung im Blumenladen. Ausserdem braucht man dafür häufig Abitur und das habe ich nicht...

Abitur braucht man für den Bibliothekar, nicht für die Ausbildung als FaMi. Aber das ist nicht unstressig ;-) Ich habe das gelernt (als es noch anders hiess) und kann dir sagen, langsame Kollegen nerven im Publikumsverkehr ernsthaft. Ich hatte so eine Auszubildende, die hat einfach alles aufgehalten. Es gab sicher irgendwas, was sie auch konnte. Aber das lag ihr nun mal gar nicht. Wobei es durchaus heutzutage wieder anders sein kann - früher musste man eben einen Haufen Leute mit Ausleihe UND Rückgabe UND Mahnwesen und zwischendrin Fragen, Telefon, vorsortieren abfertigen. Heute gibt's schon soviel elektronische Rückgaben und Ausleihen...

Mböppelxchen


Ich habe das gleiche Problem wie du.

Schon in meiner Kindheit hat man sich über meine Langsamkeit und Verträumtheit amüsiert.

Einer der Gründe, warum ich immer Außenseiterin war.

Heute im Berufsleben tue ich mich auch enorm schwer. Ich kann keinen Job lange halten, weil ich nie den Anforderungen gerecht werde.

Lange habe ich mich damit getröstet, dass ich die Arbeit eben sorgfältiger und gewissenhafter als andere erledige. Doch das nützt nichts, wenn Kollegen immer das Gefühl habe, meine Aufgaben mit erledigen zu müssen.

Hast du schon einmal an AD(H)S gedacht?

Ich wollte mich schon vor Jahren darauf testen lassen, doch der Arzt hat mich erst mal abgewimmelt, weil ich auch unter Depressionen leide.

Er hat allerdings ein EEG gemacht, wo sich Auffälligkeiten zeigten. Er empfahl mir, zur näheren Abklärung ein MRT machen zu lassen. Das habe ich aber bis heute nicht gemacht, weil mir vor dieser Untersuchung einfach nur graut. Vor vielen Jahren wurde bei mir ein MRT gemacht wegen des Verdachts auf Multiple Sklerose und ich bin fast wahnsinning geworden vor lauter Platzangst in der Röhre.

Doch ich überlege gerade, mir eine zweite Meinung wegen des EEG einzuholen.

Vielleicht solltest du dich auch mal einer näheren Untersuchung unterziehen?

Kcoka)rde2nblgume


Atmosphäre ... wollte mich mal kurz berichtigen ;-D

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