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Job: Machtkämpfe & Bauchschmerzen

Vgia MtonteRnapXolexone hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr lieben,

ich brauche mal euren Rat. @:)

Ich arbeite in einem Hotel (Servicebereich/ Küche) und bei uns ist ein suptiler, aber deutlich spürbarer Machtkampf ausgebrochen. Jeder will das sagen haben und seinen Kopf durchsetzen. Leider findet das ganze sehr suptil statt, sodass es sehr schwer ist einzuschätzen, wann man einspringen, das unterbinden- und vermitteln kann. ":/

Wir sind insgesamt fünf Leute im Servicebereich. Drei Frauen (mich eingeschlossen) und zwei Männer. (in einen von ihnen war bzw bin ich heimlich verliebt. - Siehe Faden "Kollegen einen Liebesbrief schreiben?")

Vorweg: alle sind deutlich älter als ich (ab 14 Jahre Altersunterschied aufwärts), benehmen sicher aber nicht gerade reifer als ich. Oberflächlich betrachtet geben sich alle super harmonisch und in "Bussi Bussi"- Laune. Hintenrum wird aber gemotzt und gelästert. Zwar nicht wirklich böse, aber wer Heuchlerei nicht ausstehen kann, ist bei uns doch denkbar schlecht augehoben. :(v

(Da gibt es z.B eine Kollegin, die gerne bis zu 5 Zigarettenpausen am Tag macht, es aber genau an anderen ankreidet. Ich glaube, ihr versteht was ich meine.) ;-)

Ich werde tagtäglich herumkommandiert, belehrt und kritisiert. Sehr gerne auch vor Vorgesetzten. Vor allem die "Zigaretten-Kollegin" hat ihren spaß daran, Ihre Dominanz an mir auszutoben. Das schlimme ist jedoch, das jetzt die andere Kollegin es ihr nachmacht. Die Männer bei uns sind eher still und halten sich oberflächlich betrachtet aus allem raus. Gelästert wird aber trotzdem. Und gepetzt übrings auch. :-/

Da ich eher die stille, harmonische und verunsicherte bin, habe ich mir immer stets alles gefallen gelassen. Doch vorgestern langte es mir und ich habe meine zwei männlichen Kollegen so trotzig angemotzt und ignoriert, das ich morgen die Konsequenzen für mein Verhalten befürchte. Denn morgen kommt auch die "liebe" Zigaretten-Kollegin aus ihrem Urlaub zurück. Und da sie alles auf sich bezieht und förmlich nach Gründen sucht, um sich mit mir anzulegen, kann ich mich morgen auf ein richtiges Donnerwetter gefasst machen. :=o

Hierbei fühle ich mich wie ein hilfloses, kleines Kind, dass nicht nachhause gehen möchte, weil es die Schule geschwänzt hat. Ich befinde mich schon arg in der Opfer-Rolle.

Und nun bin ich hin- und her gerissen. Zwischen Wut und Ohnmacht. Zwischen einem schlechten gewissen und Vergeltungssucht. Und diese laufen auf Endlosschleife:

Habe ich mit meiner trotzigen Art und meinem ignorieren andere (unbewusst) verletzt bzw unrecht getan? Habe ich somit nicht alles verschlimmert bzw mich noch unbeliebter gemacht? Aber andererseits bin ich es sowas von leid, ständig die unterschätzte, dumme, kleine, stille Maus zu sein, die zu allem "Ja" und "Ahmen" sagt und gehorscht, nur damit die anderen sich weiterhin in ihrem Ego suhlen können. >:( :-X

Für den ein oder anderen mag mein Problem mit Sicherheit zu marginal sein und ja, es ist schon ziemlich unreif und kindisch, aber ich reagiere schon mit Bauchschmerzen und Herzrasen, wenn ich an morgen denke. :°(

Meine Frage nun an Euch: Hat das auch schon mal jemand von euch erlebt? Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bin dankbar für jede Antwort. @:)

Antworten
mSond+Fste^rne


Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

Wirklich schwer zu sagen. Ich glaube, das Patentrezept gibt es nicht. Ich würde mir wohl zu Hause im stillen Kämmerlein überlegen, wie ich mit welchen Verhaltensweisen der Kollegen umgehe.

Ich verstehe nicht so ganz, warum Du Dich auf ein Donnerwetter von der Zigaretten-Kollegin gefasst machst. Sie ist doch nicht Deine Vorgesetzte, oder?

Vxia GMon2tenapol]eone


@ mond+sterne

Ups, hab deine Antwort leider nicht mehr gesehen gehabt und gedacht, das mir hier keiner

einen Rat geben kann. Daher vielen Dank für deine Antwort. :)*

Die Sache hat sich aber zum Glück erledigt, ich habe jetzt einen neuen Job. :)_ @:)

m.ondz+&steGrCnxe


:)^

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