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Zukunftsaussichten...?

Alias 709502


Ich glaube auch, dass es keinen Job gäbe, der mich komplett ausfüllt UND "wirtschaftlich" ist. Denn beide Seiten sind ja wichtig. Deshalb gebe ich mich der Illusion gar nicht erst hin. Klar, ich könnte Künstlerin werden und auf Leinwände pinseln und Gedichte schreiben, aber als Hauptverdienst kann ich mir das nicht vorstellen. Dafür gibt zudem den wichtigen Grund, dass ich unter Zwang nie gut meine Fantasie einsetzen konnte. Im Kunstunterricht habe ich fast immer was anderes gemalt als das, was vorgegeben war. Und wenn man sowas hauptberuflich macht, muss man sich ja hinsetzen und zum Arbeiten zwingen...

Ich würde gern besser mit Menschen umgehen können. Aber seitdem ich lebe, bin ich irgendwie in der Außenseiterposition, kann Menschen nicht lange in die Augen sehen, bin extrem schüchtern, stottere bei fremden Menschen nur umher und krächze rum... Werde schnell rot... Und traue mich nicht, Leute anzusprechen, wenn sie mir zum Beispiel im Weg stehen (Bsp. an der Kasse, wenn man nichts gefunden hat und nur schnell vorbei will). Auch auf dem Rad benutze ich nie meine Klingel und fahre lieber schweigend und langsam hinter den Menschen her oder steige ab und wechsle die Straßenseite. Nur in Gesellschaft guter Freunde bin ich aufgelockert. Aber die muss man erst mal finden. Ich habe kaum Freunde. Die meisten Leute sind Bekannte. Aber es entsteht nie mehr. Auch auf Arbeit reden die Kollegen untereinander viel Privates, Lockeres... Mit mir von selbst nie. Ich gestehe mir auch nicht das Recht zu, sie nach sowas zu fragen. Weil ich glaube, dass die Leute mit sowas von selbst kommen, wenn sie sich in meiner Gesellschaft wohl fühlen und mich mögen. Aber irgendwie mögen mich nur ganz wenige Menschen. Das ist bedrückend und ich bin eifrig dabei, selbstbewusster aufzutreten, immer fröhlich, freundlich... Dennoch zieht's an den Nerven, weil es ja doch meistens nichts bringt.

g`a\tno


Grundsätzlich kann ich mit dem Job aber in der FIBU, ANBU, am Empfang, im Personalwesen oder Sekretariat arbeiten.

Grundsätzlich ja, aber gerade im Bereich Buha und Personal braucht man entweder Erfahrung oder viel Glück um da reinzukommen.

Ich WERDE wahrscheinlich nicht übernommen

Hör dich lieber gut um. Manchmal besteht Bedarf und die konkrete Stelle ist aber noch nicht ausgeschrieben. Bekunde bei deiner Ausbilderin Interesse und sei es nur ein halbes Jahr übernommen zu werden. Mit Glück ergibt sich vielleicht doch die eine oder andere Möglichkeit.

was macht mir auch noch in 5 jahren spaß

Die Frage solltest du lieber im Rahmen deiner Ausbildung sehen. Du hast bereits einige Abteilungen kennen gelernt. Was könnte dir langfristig Spass machen? Und denk dabei über die tatsächlichen Aufgaben hinaus. Z.B. im Personal kann man sich auf u.a. auf Lohnbuchhaltung, Personalentwicklung, Bewerbermanagement, usw. spezialisieren. Wenn du jetzt an Tiere und Bücher denkst, ist das ein Schritt zurück.

Und wenn du das für dich beantwortet hast, dann kannst du überlegen, wie man sich am besten weiterqualifiziert. Das kann ein Präsenzstudium, Fernstudium oder Abendstudium sein. Ein Präsenzstudium an einer Uni ist dabei nicht immer das sinnvollste.

tRraumtäynzerinxabc


Jau, das hatte ich vergessen zu schreiben. Was ist mit einem Teilzeitstudium=

Alias 709502


Hör dich lieber gut um. Manchmal besteht Bedarf und die konkrete Stelle ist aber noch nicht ausgeschrieben. Bekunde bei deiner Ausbilderin Interesse und sei es nur ein halbes Jahr übernommen zu werden.

Das mache ich auf jeden Fall. Ich werde mich anbieten und schauen, was draus wird.

Ein Abendstudium wäre super. Teilzeitstudium wüsste ich nicht, wie man das umsetzt. Ist damit gemeint, halbtags arbeiten und halbtags studieren? Dann kann ich doch gar nicht alle Vorlesungen besuchen und so... Das wäre mir schon wichtig. Oder halt gleich Fernstudium, da muss man eh nicht zu Vorlesungen und wenn, dann meist am Wochenende in einer großen Stadt in der Nähe. Leider habe ich da bislang noch nichts mit "seriösem" Abschluss entdeckt. Ich hätte schon gern, dass da ausdrücklich was von B. A. oder Diplom steht.

gsatxo


Leider habe ich da bislang noch nichts mit "seriösem" Abschluss entdeckt.

Mach erst mal den ersten Schritt und überleg dir, wohin du in Zukunft möchtest. DANN kannst du überlegen, welcher Weg dorthin sinnvoll ist. In manchen Bereichen reicht eine Weiterbildung der IHK (weil praxisnäher), bei anderen ist ein "richtiges" Studium besser (weil theoretischer). Das lässt sich nicht pauschal beantworten.

Deswegen finde ich einen allgemeinen Tipp wie "mach ein Teilzeitstudium" nicht zielführend. Das kommt doch darauf an, was dein Ziel ist und welche Angebote es gibt.

Alias 709502


Die Frage solltest du lieber im Rahmen deiner Ausbildung sehen. Du hast bereits einige Abteilungen kennen gelernt. Was könnte dir langfristig Spass machen?

Hm... Wo war ich denn... Also Empfang wäre der Horror für mich, weil da viel zu viele Menschen andackeln, die etwas von mir möchten. Außerdem kommen die meisten Kundenanrufe bei mir an und ich hasse es, zu telefonieren. Sekretariat ist zwar ähnlich vom Prinzip her, aber nicht ganz so schlimm. (Muttergesellschaft hat einen Empfang und mehrere Sekretariate, die halt Post machen und so) Mit Sekretariat könnte ich gut leben, würde es aber nicht als Endpunkt sehen. In der Stelle kann man sich halt kaum steigern, ohne den Bereich zu verlassen.

Finanzbuchhaltung fand ich vom Input her klasse. Leider war ich nur wenige Wochen in der Ausbildung dort. Man arbeitet viel mit dem Buchhaltungssystem, was ich sonst wirklich kaum habe. Aber die Abteilung wirkt schon mal "intelligenter" als das Sekretariat und ich denke, da würde ich zumindest gefordert werden. Das könnte ich mir schon eher langfristig vorstellen.

Von Personalwesen habe ich wenig Ahnung. Wir haben nur eine Personalchefin und die Lohnbuchhaltung erledigt ein anderes Unternehmen für uns. Ergo gab's dort nichts für mich zu tun. Und das "Bewerbermanagement" erledigen die Bürokauffrauen im Sekretariat (Absagen und Zusagen schreiben) und Terminvergaben macht die Personalchefin. Ist nichts wildes, mir war nicht klar, dass man den Bereich so "zerfleddern" kann in diverse Richtungen. Bei uns macht es eine Person.

Nhor4di84


Wenn du so schreibst hab ich das Gefühl als wäre Buchhaltung oder Controlling wirklich das passendste für dich, da hat man weniger mit Menschen als viel mehr mit Fakten zu tun. Wobei du auch in solchen Abteilungen (Streit-)Gespräche mit anderen Kollegen hast und dich ggf. durchsetzen musst. An deiner Selbstsicherheit musst du also auf alle Fälle arbeiten, wobei ich denke das da noch was kommen wird wenn du erstmal mehr Erfahrung hast.

Der Grund warum du in deiner Ausbildung kaum in der Buchhaltung warst dürfte sein das du eben Bürokauffrau lernst. Für mich ist Bürokauffrau so der klassische "Sekretärinnen" Ausbildungsberuf, also am Empfang oder im Hintergrund organisatorisch arbeiten, weniger im operativen Geschäft. Das wäre dann eben wieder die Industriekauffrau gewesen. Aber wie gesagt, das sind Dinge die man durch passende Weiterbildungen nachholen kann, komplett ohne weiter lernen geht es in diesem Bereich eh nicht.

Alias 709502


Wenn du so schreibst hab ich das Gefühl als wäre Buchhaltung oder Controlling wirklich das passendste für dich, da hat man weniger mit Menschen als viel mehr mit Fakten zu tun. Wobei du auch in solchen Abteilungen (Streit-)Gespräche mit anderen Kollegen hast und dich ggf. durchsetzen musst.

Die Kollegen lernt man ja mit der Zeit kennen. Am Anfang hält man sich ohnehin zurück, weil man neu ist und die Probezeit überstehen will. Aber danach habe ich kein Problem damit, mich für meine Interessen/Belange oder was auch immer einzusetzen.

Der Grund warum du in deiner Ausbildung kaum in der Buchhaltung warst dürfte sein das du eben Bürokauffrau lernst.

Das ist nicht richtig. Ich hätte länger in der Finanzbuchhaltung arbeiten können, wenn es zeitlich gepasst hätte. Leider hat meine Ausbilderin nur noch diese paar Wochen gefunden. (Dieses Jahr sind es noch insgesamt 2 Wochen, die ich dort hin darf) Insgesamt gibt es in unserer Muttergesellschaft und meiner (wo ich allein bin) 6 Azubis, die die Bereiche durchspringen. Es sitzt immer mal einer in der FIBU. Und man musste halt schauen, dass ich in einer Zeit da bin, wo der Azubiplatz nicht durch einen anderen besetzt ist, nicht zu viele Leute (= potenzielle "Lehrer") in der FIBU im Urlaub sind, ich selbst darf natürlich auch keinen Urlaub haben, aber auch keine Berufsschule UND wenn ich gerade meine Kollegin im Sekretariat vertrete, darf man mich dort auch nicht wegholen. Da bleibt dann nur noch ganz wenig übrig. Dazu kommt auch, dass gegen Jahresende und Jahresanfang ein Einsatz ebenfalls nicht möglich ist, da die Abteilung in der Zeit am Jahresabschluss rumbastelt bzw. dieser geprüft wird und sie in dem Rahmen einfach keine Zeit haben, einen Azubi anzuleiten und zu kontrollieren. Es ist also etwas schwierig. Wobei mich brennend interessiert, wie jetzt in der Praxis die Arbeit am Jahresabschluss aussieht und so gerne mithelfen möchte. Aber wenn es nicht geht... Die Ansage war da schon sehr klar, KEIN Azubi in der Zeit. Zu viel Stress.

g6ato


Ist nichts wildes, mir war nicht klar, dass man den Bereich so "zerfleddern" kann in diverse Richtungen. Bei uns macht es eine Person.

Versteh mich nicht falsch, aber du scheinst dich noch wenig damit auseinandergesetzt zu haben, welche Perspektiven du überhaupt hast. Der kaufmännische Bereich ist weit gefächert und nur weil bei euch eine Person eine Abteilung ausfüllt, heisst das nicht, dass es überall so ist. Stell dir vor, es gibt sogar Stellen/Themengebiete, die gibt es bei euch gar nicht. Bevor du also eine Weiterbildung oder sogar neue Ausbildung anstrebst, informiere dich lieber erstmal, was du mit deiner jetzigen Ausbildung anfangen kannst.

Wenn du Buchhaltung interessant findest, dann informiere dich in die Richtung, lies mal ein paar Artikel und auch mal ein paar Stellenanzeigen. Auch da kann man sich unterschiedlich spezialisieren und nicht nur jeden Tag schnöde Rechnungen verbuchen wenn es das ist, was du interessant findest ]:D ;-)

Alias 709502


Oh Gott nein, bloß keine neue Ausbildung!

Momentan bin ich dabei, mir wirtschaftliche Fachlektüre zuzulegen, weil ich mehr von Wirtschaft verstehen möchte bzw. wissen will, worüber Menschen reden, wenn sie sagen, sie interessieren sich für Wirtschaft. Werde mich privat mal einlesen.

Meine Allgemeinbildung ist sowieso schrecklich. Politik, Geschichte, Physik, Geografie... Nee. Ich bin Fachidiotin, aber irgendwie stört mich das.

Das Problem ist, dass ich von oben genannten Themen irgendwie nie was behalte, selbst wenn ich sie in dem Moment, in dem mir das erzählt wird, interessant finde. Aber es ist schnell weggewaschen... Weil ich mich für mich selbst nicht damit auseinandersetze. Für mich wäre das halt kein Hobby wie für andere, sondern Arbeit. Denkarbeit. Merkarbeit...

BFamb1ixene


Finanzbuchhaltung fand ich vom Input her klasse. Leider war ich nur wenige Wochen in der Ausbildung dort. Man arbeitet viel mit dem Buchhaltungssystem, was ich sonst wirklich kaum habe. Aber die Abteilung wirkt schon mal "intelligenter" als das Sekretariat und ich denke, da würde ich zumindest gefordert werden. Das könnte ich mir schon eher langfristig vorstellen.

Finanzbuchhaltung zB. mit SAP (oder LEXWARE wenn du bei einem kleineren Betrieb als Allrounderin arbeiten möchtest) glaube ich wäre für dich nicht verkehrt. Du würdest auch als Berufseinsteigerin mehr verdienen als eine Bürokauffrau. Informier dich bei deiner zuständigen Arbeitsagentur, falls du nicht übernommen wirst, ob sie dir so einen Kurs finanzieren. Könnte sein, dass du im Vorfeld noch zusätzlich solidere Grundlagen in der Buchhaltung brauchst. Es wäre zeitlich schneller zu schaffen, als ein Studium und die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt wäre besser als bei Bürokaufleuten.

Falls du übernommen wirst, könntest du dich per Fernlehrgang neben der Arbeit als Finanzbuchhalterin weiterbilden und dich danach für passende Stellen bewerben. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch eiserne Diziplin. Aber Disziplin und genaues Arbeiten sind in der FiBu sowieso Grundvoraussetzungen.

Ganz, ganz wichtig! Mach dir klar, dass du Praxis brauchst! Auch wenn du erstmal ein Jahr als Bürokauffrau arbeitest, ist das unterm Strich keine verlorene Zeit. Ein erneutes Studium, dass du evtl. dann doch nicht packst, wirft dich enorm zurück. Deshalb mein Rat den solideren und sicheren Weg zu wählen. @:)

Alles Gute und einen guten Abschluss :)*

AQntigxone


Liebe Alias,

erstmal wünsche ich dir, dass du deine Ausbildung gut abschließen wirst. @:)

Als Bürokauffrau sollte es danach auch einen Job geben.

Parallel kannst du nebenberuflich studieren eine andere Weiterbildung machen, oder zum Einstieg auch Kurse besuchen, z.B. hier als Onlinekurse:

[[https://iversity.org/de/courses]]

Alias 709502


Was die Buchhaltungsprogramme angeht, würde ich wirklich gern mal Kurse besuchen, da ich nur eins kenne (das kaum verbreitet ist, sagt unser Admin). Und dann könnte ich in die Bewerbung reinschreiben, dass ich schon mit 3, 4 Programmen gearbeitet habe. Klingt jedenfalls erfahrener. Ob der finanzielle Aufwand sich lohnt, ist die andere Frage. Aber wenn mans dann mit nem guten Arbeitgeber schnell wieder rausbekommt? Macht schon nen Unterschied, ob man nach der Ausbildung 1000 oder 1500 € netto bekommt.

Ganz, ganz wichtig! Mach dir klar, dass du Praxis brauchst! Auch wenn du erstmal ein Jahr als Bürokauffrau arbeitest, ist das unterm Strich keine verlorene Zeit. Ein erneutes Studium, dass du evtl. dann doch nicht packst, wirft dich enorm zurück.

Klar, erstmal gehe ich in den Beruf für paar Jährchen. WENN jetzt die nächsten 2 - 3 Jahre was kommt, dann nur neben dem Job.

Danke für den Link, Antigone! :)^

B_am^biene


Wenn dein Ziel ist in ein paar Jahren, als Finanzbuchhalterin/Bilanzbuchhalterin zu arbeiten, wenn du eine Affinität für Zahlen hast Nur zu! :)^ :)=

Wichtig ist jetzt in den nächsten Tagen und Wochen, dass du Buchhaltung mit Bleistift und Radiergummi aus dem FF beherrscht. Streng dich an! Wie sehen deine Noten da aus? Konzentrier dich, dass du da eine 1 oder mindestens eine 2 bei der Prüfung vor der IHK bekommst.

Was die Buchhaltungsprogramme angeht, würde ich wirklich gern mal Kurse besuchen, da ich nur eins kenne (das kaum verbreitet ist, sagt unser Admin). Und dann könnte ich in die Bewerbung reinschreiben, dass ich schon mit 3, 4 Programmen gearbeitet habe. Klingt jedenfalls erfahrener.

Bevor du deinen Abschluss hast, macht es keinen Sinn dir Buchhaltungsprogramme rein zu pfeifen. Wenn du in deine Bewerbung reinschreibst, du beherrscht 3,4 Buchhaltungsprogramme, könnt es passieren, dass du nicht ernst genommen wirst.

SAP z.B. ist so umfangreich, da bräuchtest du ein paar Wochen bis zu ein paar Monaten Ganztagsunterricht um wirklich fit zu werden. Aber es ist genau DAS Programm das gefragt ist. Und DATEV auch noch (wird überwiegend von Steuerberatern benutzt) Und LEXWARE (wird eher von kleineren Betrieben benutzt).

Solltet du nach deiner Ausbildung arbeiten, kannst du dir so einen Fernlehrgang "gönnen". Die Kosten kannst du meines Wissens sogar steuerlich geltend machen.

Solltest du jedoch nicht sofort eine Arbeit finden, sprich deinen Berater beim Arbeitsamt drauf an, ob dir eine Weiterbildung finanziert wird.

Wie lange hast du noch bis zur Abschlussprüfung?

Alias 709502


Wenn dein Ziel ist in ein paar Jahren, als Finanzbuchhalterin/Bilanzbuchhalterin zu arbeiten, wenn du eine Affinität für Zahlen hast Nur zu! :)^ :)=

Ich habe keine Affinität für Zahlen, aber ich streng mich an.

Wichtig ist jetzt in den nächsten Tagen und Wochen, dass du Buchhaltung mit Bleistift und Radiergummi aus dem FF beherrscht. Streng dich an! Wie sehen deine Noten da aus?

Erstes und zweites Lehrjahr 1,0.

Meine Abschlussprüfung ist Anfang Mai.

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