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Angst vorm eigenen Vater

T+anjalie%btjWintxer


Also mit Rufmord ist die Verbreitung von Unwahrheiten gemeint.

Jaan7x4


Es gibt auch tatsächlich die Möglichkeit, auf den Unterhalt zu verzichten. Vielleicht ist das wirklich besser.

Auch aus einem anderen Grund - das Kapitel "Vater" endgültig abzuschließen und keinerlei Bindungen mehr zu haben.

Kannst Du Dich nicht irgendwie anders finanzieren? Ich glaube, ich würde eher verzichten und mein Geld anders auftreiben. Bei manchen Leuten ist es besser, wenn man gar nix mit ihnen zu tun hat.

Tlanqj2aliVebtvWintexr


Ich habe schon einen Nebenjob. Ich liege an der Baföggrenze. Ohne Unterhalt könnte ich nicht weiter studieren.

CAran{kx1


Wolltest Du studieren und was ist Deine berufliche Vorstellung /Wunsch, nach dem Studium?

Anders gefragt, ist ein Studium für Dein beruflichen Werdegang notwendig?

J0anx74


Naja, es gibt drei Varianten:

a) Unterhalt einklagen und in Angst leben

b) Verzichten und nicht studieren

c) verzichten und irgendwo anders Geld auftreiben oder Ausgaben weiter reduzieren

Darunter musst Du Dich entscheiden.

Ich kenne selber gestörte Psychopathen und wie gesagt, es gibt Leute, da ist es besser, auf jeden Kontakt zu verzichten. Ob Dein Vater so ist, keine Ahnung. Aber kann schon sein. Höre auf Dein Bauchgefühl.

Cfranxk1


a) Unterhalt einklagen und in Angst leben

Ja, aber nur, wenn man es selber zulässt und sich dem ergibt!

Ich kenne selber gestörte Psychopathen und wie gesagt, es gibt Leute, da ist es besser, auf jeden Kontakt zu verzichten

Hier gibt es keinerlei Ansatzpunkt, dass ihr Vater soziopathisch veranlagt ist [...] Off-Topic

Wenn man nie gegen seine Angst ankämpft, dann wird einem das Leben künftig auch nicht gerade leichter fallen,aber es wird immer wieder Situationen geben, wo dann , auf Grund dieser schlechten Erfahrungen, immer und immer wieder die eigene Angst, das Leben nur noch schwerer macht.

Man sollte mal eher Vernünftig argumentieren, statt weitere mögl. Ängste zu schüren. ;-)

TSanj>aliebxtWinter


Ohne Master ist mein Bachelorstudium sinnlos.

Und irgendwo Geld auftreiben? Du bist ja lustig Jan.

Auf den Lottogewinn warte ich jeden Tag. ":/

Der Brief ist eh schon raus gegangen. Also den brief bekommt er. Klage ist ja noch ein Schritt weiter.

M>etax4


Mir kam die Idee, ob du nicht deinem Vater einen versöhnlichen Brief schreiben könntest.

Ihm dafür danken, dass er dir mit seinem Unterhalt das Studium ermöglicht hat, auch wenn du weisst, dass er es nicht freiwillig getan hat.

Dass du die Hoffnung hast, dass er doch einen Tages mal mit Stolz auf dich schaut und sagen kann: Das hat meine Tochter erreicht.

Es würdigen, dass du von ihm diese Unterstützung hast.

Ist es nicht so, dass du auch kein Anrecht auf Bafög hast, wenn du einen Vater hast, der dich unterstützen kann.

Also ich meine einen Brief, frei von allen Anklagen oder Ressentiments.

Ein Dankeschön und würdigen, selbst wenn es von ihm nicht freiwillig kam.

Weiterhin habe ich überlegt, ob du einfach die Ängste deiner Mutter übernommen hast. Prüfe das doch mal in dir drin. Sind es wirklich deine Ängste oder eigentlich die deiner Mutter, die du dir angeeignet hast?

Vielleicht kannst du sie dann zurückweisen oder in Gedanken zurückgeben.

S[t'aubz$antxe


@ TE

Ich denke auch, dass Du Deine Ängste sicher (mit Hilfe? :)_ ) in den Griff kriegen kannst.

Eventuell beruhigt Dich ja ein extra Schloss an der Eingangstüre?

Ich denke die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vater seiner Tochter wirklich ernsthaft (an Leib in Leben)schaden will, ist doch sehr gering.

Dennoch, ich kann Deine Sorge verstehen.

Aber auch ich möchte Dich ermutigen, den Dir zustehenden Unterhalt einzuklagen!

Und das wird sicherlich auch klappen.

Sogar zu 100%, falls Du unter 26 bist.

Danach wird es schwieriger.

Alles Gute! :)^

T6anjaglieBbt#WEintexr


Warum 26? Es gibt keine Altersgrenze.

Wenn Bachelor und Master zusammenhängen zählt es als 1. Ausbildung.

T3an_jali`ebtWixnter


Trotzdem Danke. Hoffen wirs mal.

p1elzTti'er86


@ TE

die meisten Taten sind Beziehungstaten. Du hast ja keinerlei Beziehung zu ihm, und auch nie eine gehabt und vice versa. Insofern denke ich nicht, dass Gefahr besteht.

Aber du solltest dir deine Entscheidung gut überlegen. Allerdings ist Angst vor einem eventuell stattfindenen Ereignis, auf das es im Moment keinerlei konkrete Hinweise gibt, nicht der beste Ratgeber. Trotzdem musst du mit den Folgen deiner Entscheidung leben, niemand sonst. Wenn du dir also sicher bist, dass du die Angst nicht wirst beherrschen können, dann ist es wohl besser, wenn du auf dein Recht verzichtest.

Du kennst dich besser als jeder andere.

J@an:7x4


Und was den Inhalt angeht - ich würde vor allem mal das Gespräch mit einem Psychiater suchen, ggf zusammen mit der Mutter, um mit dem zu klären, ob der Vater wohl jemand ist, vor dem man in der Tat Angst haben sollte und besser auf Distanz geht, oder er doch harmlos ist und nur die eigene Angst das Problem ist. Ohne diesen Punkt einigermaßen geklärt zu haben, sind alle Ratschläge sinnlos.

Amnptonior Vivalxdi


Ich dachte eigentlich, dass der Bachelor als Abschluss gerade auch deshalb eingefuehrt worden ist, um auf jeden Fall einen berufsqualifizierenden Abschluss nach ueberschaubarer Zeit zu erlangen? - Ich kenne zahlreiche Studierende in den unterschiedlichsten Fachrichtungen, die mit ihrem Bachelor vielfach hochattraktive Stellen gefunden haben.

Dass es in vielen Faellen attraktiver sein kann, zusaetzlich einen Master zu haben, steht sicherlich auch ausser Frage. Man kann allerdings auch argumentieren - und das schon seit vielen Jahren - dass ein "klassisches" Diplom in etlichen Faechern oft nicht mit einer attraktiven Stelle verbunden ist, also z.B. als Diplom-Biologie oder Diplom-Chemiker. Diesen Absolventen wurde/wird daher geraten zu promovieren.

Das koennte vielleicht sogar auf Deinen Bachelor-Studiengang zutreffen, also dass auch der Master Dir noch keine attraktive Stelle garantiert. Wenn man boese argumentiert, koennte man aber auch sagen, dass z.B. ein promovierter Kunsthistoriker meist keine wirklich guten Berufsaussichten hat und er entweder ein weiteres Studium oder eine Habilitation benoetigt, um seine Aussichten z.B. auf eine Professur zu verbessern oder ueberhaupt erst zu ermoeglichen.

Diese Ueberlegungen wuerde ich (abgesehen von Dir) sowohl Deinem Vater (sonst waere seine Tochter ja nicht so schlau ;-) als auch einem Amtsrichter zutrauen und daher vorsichtig sein, wenn ich mich schon jetzt auf der Erfolgsspur bei einem Unterhaltsverfahren sehe.

Ich halte daher den hier schon geaeusserten Vorschlag, sich mit seinem Vater konstruktiv ins Benehmen zu setzen, fuer letztlich zielfuehrender. Zumindest ist es ein paar Versuche wert, mit ihm eine andere Ebene zu finden. :)_ Fuer einen Anwalt ist es letztlich egal, ob das Verfahren so oder so ausgeht - Hauptsache, er hat etwas zu tun.

dCanMaex87


Könnte es sein das du Ängste deiner Mutter übernommen hast? Also das was du schreibst ist in solchen Unterhaltsprozessen ein ziemlich normales Procedere. Nchts auffälliges soweit und nur weil jemand Sportschütze ist begeht er keinen Mord um Unterhaltszahlungen auszuweichen. Aber du scheinst in einer Stimmung der Angst deinem Vater gegenüber großgezogen worden zu sein. Das muss ja kein Fehler gewesen sein, aber eine Scheidung provoziert nochmal ganz andere Gefühle und Reaktionen als so ein Unterhaltsprozess.

Wie bestimmend sind diese Ansgtgedanken denn? Mehr eine Momentaufnahme oder doch eher ein ständiger Begleiter?

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