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Nichts erreicht- andere aber schon

rf3ggaLe-geirl


Denken hier auch einige darüber nach, dass ein erneuter Auszug vielleicht Geld kostet

Wieviel kalkulierst du denn für einen Umzug? Transporter gibt es doch sehr günstig für Studenten

Ich finde, dass hier durchaus gute Beiträge kommen

- Fürs Zweistudium gäbe es kein Bafög mehr, dafür aber Wohngeld.

- Studentenwohnheime sind günstig

ich würde dir empfehlen selbst mal vor der eigenen Tür zu kehren oder alternativ selbst mal zu studieren, um zu realisieren, wie man als Student mit wenig Geld über die Runden kommt und mit Geld auskommen muss, wo selbst ein Hartz 4 Mensch mehr hat.

Das ist doch schon einmal ein guter Ansatz. Wenn du nach deinem Studium keinen Job machen willst, den du nicht magst und in dem du dich komplett unterbezahlt fühlen würdest könntest du dich auch erstmal arbeitslos melden und von Harzt 4 leben und etwas Geld ansparen, da das ja für dich ja anscheinend mehr Geld wäre als jetzt wäre (vielleicht bekämst du dann auch etwas für den Umzug in deine eigene Wohnung).

Oder du fängst erstmal an zu arbeiten und sparst etwas Geld um dich dann in der Branche weiter zu bilden, in der du später gern arbeiten würdest.

Enhemacliger Nutz>er (#42k1703x)


Ihr Lieben...

habe einige OT Beiträge gelöscht.

Ich bitte euch, sachlich und ruhig zu diskutieren.

*:)

c?riTechfarlxie


Meldung an die Moderation ist raus gegangen.

Einige Beiträge sind hier unter aller Kanone. Ich würde mich schämen Menschen so etwas an den Kopf zu knallen, die ich nicht einmal persönlich kenne.

Das ist doch Quatsch.

Du beschwerst dich, dass Dich andere angeblich nicht für voll nehmen, weil Du "nur" Bachelor hast und noch nicht selbstständig bist und von den Eltern abhängig. Im gleichen Atemzug sprichst Du von einem Zweitstudium mit Mitte 20.

Sorry, aber das beisst sich doch. Verfolge lieber konstant die Richtung, gerade bei "sozialer Arbeit" gibt es viele viele Spezialisierungsmöglichkeiten, z.B. Heterogenität und Bildung oder DaF.... Hochschulforschung, Integrationsforschung, Migrationsunterstützung.....

dann würdest Du doch was aufbauen.

So geht es wieder zurück, das ist nicht nur meine Meinung hier.

Parallel die Sache mit den Eltern, was Dir ja offensichtlich auf den Keks geht. Viele Leute hier haben Dir geschildert, wie es gehen kann oder dass es geht. Was ist dann für Dich "an den Kopf knallen"???

tPrau1mt;äpnzer(inabxc


Ich bin positiv überrascht, von wie viel Übermenschen ich hier umgeben bin, die in ihrem Leben offenbar überdurchschnittlichen Erfolg haben und nie Fehler machen.

Vielleicht mag ja jemand davon mein Zweitstudium mit finanzieren?

:)z ;-)

c4rMiechavrlie


Was ist das Zweitstudium?

tirau"mtän zeTriniabxc


Das wüsstest jemand gerne, wa? Damit man weitere 10 Seiten provoziert und hetzt. ;-)

STapiexnt


Ich bin positiv überrascht, von wie viel Übermenschen ich hier umgeben bin, die in ihrem Leben offenbar überdurchschnittlichen Erfolg haben und nie Fehler machen.

ich hab hier nicht einen einzigen "übermenschen" wahrgenommen. seltsam, dass du anscheinend die einzige bist, die so empfindet. vermutlich empfindest auch nur du, dass andere sich "besser darstellen". hat ja weiter vorne schon wer geschrieben.... eine art selektive wahrnehmung. das erklärt auch alles weitere. :=o

peelzt*ierx86


Wie wär's mal mit ein bisschen weniger Selbstmitleid und dafür mehr Tatendrang?

Das Allermeiste ist eine Frage der Perspektive. Wenn du dich schon vergleichen willst, dann vergleiche dich doch nicht (nur) nach oben, sondern auch nach unten. Dir stehen - im Gegensatz zu vielen anderen, mit denen du dich auch vergleichen könntest, fast alle Möglichkeiten offen; sicherlich mag es Hindernisse auf dem Weg zu der ein oder anderen Möglichkeit geben, aber die sind nicht unüberwindbar und legitimieren keineswegs dein Selbstmitleid und deinen Phlegmantismus.

POower9Puffxi


Meine Mutter wäre bereit mich trotzdem mit 400 Euro zu bezuschussen (habe eine eigene Wohnung- sie würde Miete und Krankenversicherung übernehmen). Den Rest müsste ich dazu verdienen.

Die Uni liegt anderthalb Stunden von zu Hause. Pluspunkt ist: Ich kann kostenlos Bahn fahren durch das Semesterticket.

Minuspunkt: Ich frage mich ernsthaft wie ich das mit einem Nebenjob vereinbaren kann.

Ist das dein Ernst?

Ich arbeite seit dem ersten Semester Teilzeit. 20 fucking Stunden die Woche. Du hast noch nie neben dem Studium gearbeitet und ärgerst dich, dass du jetzt arbeiten musst?

Ich bin jetzt in derselben Situation. Nur betrifft es den Master. Meine Eltern geben mir keine 400€. Das muss ich alles alleine bezahlen und beklage mich mit keinem einzigen Wort. Ich habe auch eine Wohnung und muss Krankenkassenbeiträge bezahlen.

Du stellst das so dar, als wärest du größte arme Tropf unter allen. So gehts jedem Studenten und du bist sogar nur an einer FH. Wie schwer kann das sein?

t4rauCmtäInzerxinabc


Viel Spaß noch bei der weiteren Verbreitung von Unwahrheiten und Fehlinformationen!

Wenn der erste hier fürs Zweitstudium Bafög bekommt, ohne Langzeitstudiengebühren auskommt und keine Semestergebühren bezahlen muss und mit 450 Euro hinkommt, wenn er Krankenversicherung, Miete, Lebenserhaltungskosten, GEZ und Strom, Wasser und Energie plus Internet samt Fahrtkosten bezahlt kann er sich ja bei mir melden. An der Uni studiere ich dann auch.

*:)

Eihem0aliger Nubtzer (#54M099x2)


Wenn du wirklich studieren würdest wüsstest du, dass man fürs Zweitstudium 500 Euro extra blechen muss.

Nicht in jedem Bundesland, nicht an jeder Hochschule.

trraumtäPnzeri?nabc


Aber da wo ich Zulassung habe ;-)

ZyitbrZone8x6


Ich verstehe immer noch nicht wo dein Problem mit deiner Studienwahl liegt.

Bin mal so frei und zitiere dich aus deinem anderen Thread:

Zu meiner Lage: Ich habe 3 Jahre Soziale Arbeit studiert und an sich hat mir das Studium Freude bereitet. Dann kam das erste Praktikum und ich stand mitten in der Realität.

Die Mitarbeiter klagten über miese Bezahlungen, alle waren unzufrieden.

die Frau vom Arbeitsamt sagte klipp und klar (ich zitiere): ,, Würden meine Kinder Soziale Arbeit studieren wollen. Ich hätte es verboten."

Sie sprach sich klar gegen Soziale Arbeit aus und meinte das es ein Knochenjob wäre und wenn ich zweifle soll ich noch eine Zweitausbildung machen.

weil ich mit Sozialer Arbeit auf lange Sicht keine Perspektive finanziell sehe und sicher bin, dass ich mir wegen der Klienten mehr die Nerven kaputt mache,

Ich hab ja Soziale Arbeit studiert und wurde von allen belächelt, da ich in meinem fortgeschrittenen Alter immer noch nur diesen einen Bachelorabschluss vorweisen kann

900 Euro und mehr. So viel werde ich vielleicht knapp verdienen, wenn ich als Sozialarbeiter direkt nach dem Studium einsteige.

Da hat man ewig studiert und bekommt dann so viel wie eine Verkäuferin.

Sorry, aber du hast noch keinen einzigen Tag als Sozialarbeiterin gearbeitet, weißt aber jetzt schon wie wenig man dort angeblich verdient (scheinbar nicht mehr als 900€) und dass man sich mit diesem "Knochenjob" die Nerven kaputt macht...

Werd mal wach! Es gibt heutzutage kaum noch "easy going - Jobs". Was erwartest du denn? Dass du dir irgendwo den Hintern platt sitzt und dafür fürstlich entlohnt wirst?

Scheinbar hat dir das Studium spaß gemacht, warum sollte es im Job nicht auch so sein? Es gibt so viele Bereiche in denen man als Sozialarbeiter arbeiten kann, da wird auch was für dich dabei sein. Und es wird auch Stellen geben in denen man sich nicht die Nerven kaputt macht und die Bezahlung auch angemessen ist. Es wurden jetzt hier im Thread schon mehrfach Beispiele von Sozialarbeitern genannt die gute bezahlte Stellen gefunden haben.

Ich glaube dir fehlt aus deinem Umfeld einfach die Anerkennung für deine Berufswahl und daher versuchst du jetzt garnicht erst darin erfolgreich zu werden sondern redest dir einfach alles schlecht.

thraum Tnzerinxabc


Ich erwarte, dass ein Prinz vom Himmel geflogen kommt, der mir mein komplettes Leben finanziert und mich durchzieht. Was dachtest du denn?

;-)

Nein, ich habe noch nie als Sozialarbeiterin gearbeitet. Nur ein ganzes Jahr. Aber das überliest du ja grundsätzlich, um schön alles aufzuheizen und ordentlich Stimmung zu machen.

Du bist natürlich Sozialarbeiterin, sodass du dir ein umfangreiches Bild von dem Job machen konntest und mitten in der Materie stehst.

Vielleicht hast du ja eine Stelle für mich? Sag wo ich hin soll und ich werde mich einfinden.

nOullti&@prietsexmut


Du musst natürlich nicht verraten, was das für ein Zweitstudium ist. Aber dann weiß ich auch nicht, was du dir von deinem Thread erhofft hast. Du hast nicht einmal gesagt, was dir wirklich Spaß macht, nur was alles nicht geht, was du nicht kannst, magst, willst, hast. Zu deinem bisherigen Werdegang hat dich ja keiner gezwungen - wenn dein Zweitstudium Geld kostet, ist das eine Entscheidung, die du bewusst getroffen hast, auch unter dem Gesichtspunkt, dass dir klar gewesen sein muss, dass du dann weiter finanziell abhängig sein würdest. Man kann alles immer unter mehreren Aspekten betrachten. Man kann sagen: Alle haben was, ich nicht und die nächsten 3 Jahre wird das auch so bleiben. Oder man kann sagen: Ich habe schon dies und das, und damit es mehr wird, habe ich Pläne.

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