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Mit der Stundenzahl runter gehen?

T~anja5lie;btWFintexr hat die Diskussion gestartet


Ich überlege gerade wie ich die Sache ansprechen würde, wenn ich eine Arbeit in meinem Job finde (komme frisch vom Studium bzw. habe es bald beendet).

Aus Gründen die ich hier nicht nennen möchte, überlege ich erst einmal mit einer geringen Stundenanzahl einzusteigen.

Das wäre mir wichtig.

Nur sind die meisten Stellen aber auf 40 ausgeschrieben.

Ich frage mich, wie ich das beim Chef anspreche. Ich kann ja nicht gleich beim Bewerbungsgespräch sagen: Ja, 40 Stunden möchte ich nicht. 30 würden mir für den Anfang reichen und ich nehme auch das geringere Gehalt in Kauf.

Wie macht man das?

Antworten
Ctlondyxke


Halbtagsstelle suchen, ganz einfach.

DAyne


Natürlich gleich beim Bewerbungsgespräch ansprechen. Bzw. kannst Du doch auch schon in Deine Bewerbung reinschreiben, dass Du eine Beschäftigung mit 30 Wochenstunden anstrebst. Dann kann der Chef entscheiden, ob er Dich einlädt oder nicht, weil ja eigentlich ne Vollzeitkraft sucht, wenn die Stelle mit 40 h ausgeschrieben ist.

TXanja0liebtWWintexr


Leider sind die Teilzeitstellen sehr rar gewesen.

Ich hab nur Angst, dass das Ausschlusskrieterium schlechthin ist, wenn ich da gleich mit komme, dass ich auf 30 Stunden gehen will.

LXol.aX5


Vielleicht könntest du auch von vornherein in Richtung Job-Sharing denken. Es gibt auch schon Internetplattformen dafür (z.B. [[https://www.tandemploy.com/]]). Wenn du jemand passendes findest, könntet ihr euch gleich im Doppelpack auf eine Stelle bewerben.

Alternativ könnntest du auch Initiativ-Bewerbungen schreiben: Vielleicht hat ein Unternehmen, in dem du arbeiten möchtest zufällig gerade jemanden, der die Arbeitszeit (stark) reduzieren will, und wäre somit an einem Jobsharing-Angebot interessiert.

TzanjalietbtWintxer


Danke. Leider ist meine Stelle bei der Tandemseite noch nicht mit PLZ dabei.

NSordix84


Ich hab nur Angst, dass das Ausschlusskrieterium schlechthin ist

Damit könntest du recht haben. Bewirbst du dich eigentlich in der Wirtschaft oder in welchem Bereich ?

MGelCu77


Mal ein kleiner Tipp von mir, vielleicht geht es einer Kommilitonin oder Kommilitone genauso und sucht nur etwas auf Halbtagsbasis, dann bewerbt Euch doch zusammen für ein und dieselbe Stelle, da machen Chefs schon mal gerne mit.

L(ila;Lina


Ich hab nur Angst, dass das Ausschlusskrieterium schlechthin ist

Ich hab' diese Erfahrung gemacht ja (Wirtschaft).

Ohne offensichtlichen Grund (Kinder, pflegebedürftige Angehörige) wird man erst erstaunt angeguckt, dann wird mild lächelnd genickt und ein paar Tage später kommt die Absage.

Wird oft als fehlende Motivation oder Krankheit, die man nicht offen ansprechen will interpretiert.

Ich würde daher erst einmal Vollzeit anfangen und nach der Probezeit schauen, ob eine Reduzierung möglich ist.

g:at2o


Warum sollte dich jemand für 30 Stunden einstellen, wenn er jemanden für 40 Stunden sucht? Dann würde er die Stelle doch von vornherein anders Ausschreiben (z.B. Teilzeit möglich).

Hast du berufserfahrung? Sonst hast du keine Chance.

Ndalaq85


Die meisten Arbeitgeber wollen ja auch dass man eigentlich mehr als 40 Std arbeitet :=o

Also bestimmt musst du damit rechnen dass dann genau deswegen Absagen kommen - aber da hängts dann davon ab wie wichtig dir die Stundenreduktion ist.

KLra2bbelk}äf4erxle


Ohne offensichtlichen Grund (Kinder, pflegebedürftige Angehörige) wird man erst erstaunt angeguckt, dann wird mild lächelnd genickt und ein paar Tage später kommt die Absage.

Wird oft als fehlende Motivation oder Krankheit, die man nicht offen ansprechen will interpretiert

Kann man dem AG nicht unbedingt verübeln oder?

Letzendlich ist es ja dann auch "fehlende Motiviation", weil man mehr Freizeit will.

Ich würde mich auf jeden Fall nicht auf eine Vollzeitstelle bewerben. Das ist unsinnig und der AG wird sich da schon fragen, ob man denn nicht lesen kann oder was das soll.

Passende Stelle suchen oder eventuell einen Halbtagsjob und dann noch einen Minijob.

L,ilaLixna


Letzendlich ist es ja dann auch "fehlende Motiviation", weil man mehr Freizeit will.

Muss nicht unbedingt - die Gründe für den Wunsch nach "nur" 30 Std. Arbeitszeit können ja vielfältig sein.

Ich bin nebenberuflich zum Beispiel selbstständig und würde dies gerne weiter ausbauen. Das geht mit 42 Std. Arbeitszeit nicht. Außerdem pendel' ich sehr weit zur Arbeit - müsste ich nur viermal in der Woche fahren, würde ich neben der geringeren Arbeitszeit auch einfach Fahrzeit einsparen.

T{anjalieb'tWintxer


Ich habe Gründe, die nicht aus mangelnder Freizeit oder dem Wunsch nach Freizeit resultieren und keine Berufserfahrung.

Da einige Antworten hier schon sehr spitz formuliert sind, werde ich mich hüten meine Gründe näher auszuführen.

Das hat mit fehlender Motivation herzlich wenig zu tun.

Halbtagsjob und Minijob ist noch unrealistischer.

Fxe.


Kindererziehung wäre ein sehr guter und verständlicher Grund.

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