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Probezeit - enttäuscht, ausgenutzt, gekündigt

Jhud"ithDax26 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben,

ich muss mich einfach mal bei euch ausheulen. Ich hatte nach langer Suche endlich einen neunen Job gefunden und meinen alten gekündigt. Es schien alles zu passen, Unternehmen, Kollegen, Anfahrtsweg.

Aktuell bin ich im fünften Monat und alles lief gut, nun habe ich letzte Woche von meinem Chef gesagt bekommen dass ich zum Ende der Probezeit gekündigt werde, offizielle Kündigung kam heute (betrieblich bedingt).

Es lief alles gut bis letzte Woche, positives Feedback etc. jetzt könnte ich nur noch heulen.

Eine Kollegin mit der ich ein freundschaftliches Verhältnis pflege hat mir heute auch den wahrscheinlichen Grund für die Kündigung genannt, es haben sich wohl zwei unserer Halbtagskräfte entschieden nun wieder voll zu arbeiten. Man braucht mich also nicht mehr >:( . Mein alter Job war zwar nicht so toll, aber wäre ich geblieben hätte ich ab dem 15.10. wenigstens noch Arbeit und würde mir jetzt nicht so ausgenutzt vorkommen. Intern auf andere Stellen in meinem aktuellen Unternehmen darf ich mich wohl auch nicht bewerben lt. Personalabteilung, da hier nur AN die nicht mehr in der Probezeit sind gegenüber externen Bewerbern bevorzugt werden.

Bin gerade ziemlich am Ende, sorry für den langen Text.

LG Judith

Antworten
A'nonkymSxein


Hachja, die Probezeit, kein Freund von uns Arbeitnehmern ...

HIansivleinc[hexn


Intern auf andere Stellen in meinem aktuellen Unternehmen darf ich mich wohl auch nicht bewerben lt. Personalabteilung, da hier nur AN die nicht mehr in der Probezeit sind gegenüber externen Bewerbern bevorzugt werden.

Wenn ich Das richtig verstehe dann wirst Du bei Bewerbungen lediglich "nicht bevorzugt".

Dann bewirb Dich doch trotzdem. (Die kennen Dich und wissen daß Du Dich bemühst... ;-) )

S3ilbeKrmon|dauge


Bist du im fünften Monat der Probezeit ? - ich habe jetzt nämlich erst mal an was anderes gedacht...

Denke daran dich rechtzeitig arbeitssuchend/arbeitslos zu melden !

Und wenn irgendwo anders im Betrieb jetzt eine Stelle intern frei würde dann kann es durchaus sein dass eine Betriebsbedingte Kündigung gar nicht gilt und du ggf dagegen vorgehen könntest.

S{ilOkPeaxrl


Sehr dumm gelaufen, aber genau dieses Risiko geht der AN ein, wenn er kündigt für eine neue Stelle. Der Schuss kann eben auch nach hinten losgehen.

So enttäuschst Du auch bist, so wichtig ist es, nun nicht zurückzuschauen, sondern nach vorn. Sag Dir, dass es einfach nicht das Richtige war, die nächste Stelle wird es!

SoilkPqearxl


würde mir jetzt nicht so ausgenutzt vorkommen.

Solche emotionalen Gedanken solltest Du versachlichen, sie machen Dich nur zusätzlich fertig. Betriebe sehen lediglich ihre eigenen Vorteile, und das Persönliche tritt dagegen zurück; das ist ganz normale Firmenpolitik.

MKr.( Fo3reskin


Firmen sind heutzutage dazu da für den Besitzer (Einzelperson, Gruppe oder Aktionäre) das Maximum an Profit rauszuholen.

Kunden und Mitarbeiter sind nur noch Mittel zum Zweck. Es gibt sicher Ausnahmen, aber die werden leider immer weniger.

Versuche das nicht perrsönlich zu nehmen.

Suche ein Gespräch mit dem Betriebsrat, der kann Dir sicher wegen der internen Bewerbung weiterhelfen.

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