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Berufseinstieg- sind alle Pädagogen so (Mobbing)?

Tranj%aliebt_Win_texr


Ich kann jetzt nur für meine Region sprechen, aber was das angeht waren die Praktikumsstellen echt rar. Vielleicht lag das aber auch daran, dass 100 Leute gleichzeitig Praxisstellen gesucht haben.

ERhemaliJger Nnut~zer (#4790x13)


@ TanjaliebtWinter

Bei den Jugendamtstellen hieß es meist ich bräuchte Diplom oder Master.

Ist aber nicht überall so und durch die unbegleitenden asylsuchenden Jugendlichen ist in der nächsten Zeit mit einem entsprechenden Anstieg des Sozialarbeiterbedarfs zu rechnen.

E7hemaliger FNutzcer [(#46~9485)


Bei den Jugendamtstellen hieß es meist ich bräuchte Diplom oder Master.

Laut einem anderen FAden von Dir hast Du den Bacholor und wolltest den Master eigentlich noch dranhängen.

Und jetzt?

T>anja*liRebtyWi*nter


Die Lage ist eindeutig. Sonst hätte ich diesen Beitrag nicht verfasst.

;-)

cxriewcharxlie


Wenn Dir der Bereich Integration hilft... evtl. der kulturorientierte (nicht der deviant-integrative), häng' doch noch 3 Semester dran und mach' einen Bachelor in einem BEreich der Interkulturellen Kommunikation. Das eröffnet gleich ganz neue Felder.

Tjanjalideb#tWuintxer


Aber nach dem BA noch einen? Das wäre doch unsinnig oder? ":/

B(riell<a x19


Liebe TE,

auch ich habe Soziale Arbeit studiert.

All meine Praktika die ich bisher hatte waren super...die Arbeit, das Team, etc.

Jetzt nach meinem Studium dachte ich auch, dass ich keine Stelle bekommen werde. Gerade weil ich in einem "Kaff" wohne. Aber siehe da, nach 2 Monaten wurde ich zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Naja, es war eher eine lockere Unterhaltung :-D

Jedenfalls waren die Konditionen von Anfang an super. Auch das Team welches ich nach und nach kennenlernte ist einfach spitze. Alle halten zusammen, unterstützen sich gegenseitig, tauschen sich aus. Auch meinem Chef ist das wichtig...jeden Monat finden Supervisionen statt und regelmäßige Teamsitzungen.

Über die Bezahlung kann ich wirklich nicht meckern, bin da aber doch geteilter Meinung. Ich kann mir alles leisten was ich will ohne mich einschränken zu müssen. Auf der anderen Seite nimmt man aber doch viel Leid mit nach Hause und muss versuchen sich psychisch abzugrenzen. Dahingehend wäre es schon toll, wenn die Arbeit mehr entlohnt werden würde, wobei ich mir auch wieder denke, dass man diese Belastung auch mit Geld nicht wieder unbedingt gut machen kann. Es ist aber ein tolles Gefühl wenn die Klienten einem dankbar sind. Es ist toll wenn sie offen aussprechen, dass sie froh sind das man da ist, das sie es ohne mich nicht geschafft hätten, reflektieren was sich schon alles geändert hat seitdem ich unterstützend zur Seite stehe.

Ich bin mir sicher, dass auch du einen tollen Job finden wirst. Vielleicht schaffst du es deine negativen Erfahrungen bei Seite zu legen, dich neu zu motivieren, die Vergangenheit hinter dir zu lassen.

Manchmal steht man sich selbst im Weg ohne es zu merken.

Alles Liebe für die Zukunft @:) :)*

T9anjva[li_ebdtWjintexr


Hallo Briella,

dein Beitrag gibt Auftrieb.

Darf ich fragen in welchem Bereich der SA du arbeitest?

Was mir ein bisschen Angst macht ist der Gedanke an die Rente. Verwandte, die keine schlechten Jobs haben liegen bei einer Rente von 1100 Euro. Jetzt sehe ich mir aber mein potenzielles Gehalt an.

Ich sage mal, wenn man keine Kinder hat mag das gehen. Wenn aber doch würde es eng werden.

Trotz allem ist es schön, dass es offenbar auch andere Seiten der SA gibt.

@:)

Das gibt Auftrieb. Auch wenn ich Angst habe.

cSrie}charNlie


sorry,

meinte Master.

Bmrmielela 1x9


Ich würde dir das gerne in einer PN mitteilen. Es geht bei dir aber leider nicht

SMuvnfleo>wer_I73


Mensch, bleib' doch mal im Hier und Jetzt und male nicht alles schwarz!

Mieses Praktikum = "es wird wieder mies".

Eher nicht so tolle Bezahlung = "oh Gott, meine Rente".

Hilft Dir das JETZT? Du kannst nur mit dem arbeiten, was jetzt ist. Wer weiß, wie das Rentensystem in 40 Jahren aussieht. Und und und.

Ich habe erst mit 33 mein Studium abgeschlossen. Teuere Weiterbildung, wo ich noch Schulden zahle. Unbezahltes Arbeiten. Seither nur befristete Teilzeitstellen. Aktuelle Rentenprognose: Knapp 800€. Ersparnisse: Gering.</p>
<p>Klar ist das nicht toll. Aber es ist, wie es JETZT ist. Ich habe noch 25 Jahre bis zur Rente. Wird schon.

SDunfIlow*exr_73


Mensch, bleib' doch mal im Hier und Jetzt und male nicht alles schwarz!

Mieses Praktikum = "es wird wieder mies".

Eher nicht so tolle Bezahlung = "oh Gott, meine Rente".

Hilft Dir das JETZT? Du kannst nur mit dem arbeiten, was jetzt ist. Wer weiß, wie das Rentensystem in 40 Jahren aussieht. Und und und.

Ich habe erst mit 33 mein Studium abgeschlossen. Teuere Weiterbildung, wo ich noch Schulden zahle. Unbezahltes Arbeiten. Seither nur befristete Teilzeitstellen. Aktuelle Rentenprognose: Knapp 800€. Ersparnisse: Gering.</p>
<p>Klar ist das nicht toll. Aber es ist, wie es JETZT ist. Ich habe noch 25 Jahre bis zur Rente. Wird schon.

kileiner_Qdrauchenxstern


Also hier in Bayern bekommt man mit 30 Stunden als Berufsanfänger und Steuerklasse 1 1.000 netto.

Ist jetzt nicht die Welt, aber zumindest im ÖD steigert sich das ja laufend!

Dafür müssen Friseure, Schreiner, Schlosser und aller anderen eher ahndwerklichen Berufe schon ein paar Jahre Berufserfahrung haben und 40 Stunden arbeiten.

In der Heimerziehung kommen dazu noch ordentlich Zulagen für Wochenenddienst, Nachtarbeit, Heimzulage etc. drauf, also ich konnte nie meckern.

Das mit der psychischen Belastung ist aber schon manchmal hart, das ist teilweise wirklich schlimm, was man da zu sehen bekommt, aber es zwingt einen ja keiner wirklich defizitäre Arbeit zu mache, es gibt ja noch 100 andere Bereiche z.B. Erwachsenenbildung oder Elementarerziehung. Natürlich kann man auch als SozPäd im Kiga arbeiten, man muss sich halt bewusst sein, dass man ein Erziehergehlat bekommt und kein Soz.Päd-Gehalt und das ist erheblich niedriger.

Was ich aber wirklich nicht nachvollziehen kann ist sowas:

Nein, das mit der Wochenendarbeit ist mir erst jetzt wirklich bewusst geworden.

Hab ich jetzt im Veranstaltungsbereich auch. Praktikanten und Lehrlinge, die aus allen Wolken fallen, dass man da am WE und Abends arbeiten muss... ähhh, man muss sich doch vorher bewusst sein, was man macht und was das bedeutet! Ich kann doch auch nicht in der Gastro ne Ausbildung machen und dann nicht abends und am Wochenendeoder Feiertags arbeiten wollen.

Und Rente? ;-D

Zahl mal lieber selber in die private ein, ich kann mir nicht mal vorstellen, dass ich noch was bekomme und ich hab nur noch knappe 20 Jahre vor mir.

ädpfelxchen


Hey!

Also ich studiere Soziale Arbeit und mache gerade mein Praktikum in einer therapeutischen Wohngruppe für psychisch kranke Kinder und Jugendliche.

Ich wurde im Team super aufgenommen und klar, manchmal macht man "langweiligere" Sachen, aber oft auch nicht. Ich werde zB mittlerweile schon sozusagen als volle Kraft behandelt, also übernehme auch sehr wichtige Aufgaben und bekomme immer mehr Verantwortung.

Meinen Platz habe ich erstaunlich schnell gefunden. Bewerbung geschrieben, Vorstellungsgespräch und los gings. Vielleicht liegt es wirklich an deiner Region? Meine Kommilitonen haben auch alle gar keine Probleme...

Und auch in meinem anderen Praktikum war ich in einem super Team...

In welchen Bereich würdest du denn konkret wollen? In manchen Bereichen sind Praktika vielleicht auch einfach schwierig?

Und die Arbeitszeiten: klar, gerade in meinem jetzigen Praktikum ists logisch. Die müssen zu jeder Tages- und Nachtzeit betreut werden, das ist halt so. Ich mach als Praktikantin keine Nachtdienste, aber jetzt gerade zB bin ich im Zug, weil ich seit heute Vormittag bis eben gearbeitet habe. Am Wochenende. Das zieht das Berufsfeld halt nunmal mit sich, auch spät und auch mal an Wochenenden zu arbeiten.

TEanja&liebt6Wi|nter


Darf ich mal in die Runde fragen wie viel ihr so verdient?

Ist ja anonym hier und wie eure Arbeitszeiten aussehen? 40 Stunden wie viele Tage die Woche?

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