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Popup-Close Kreuzchen = 1,98.Mittlerweile 300.- wer kennt das?

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Ich hätte schon direkt anfangs einen richtig direkten und sehr toughen Brief an diese Firma geschrieben.

Ich kenne einen solchen Fall, wo junge Leute in der Fußgängerzone angesprochen wurden und ihnen suggeriert wurde, dass sie eine Art Petition unterschreiben würden. Dabei handelte es sich um ein Zeitungs-Abo. Ein sehr deutlicher Brief, in dem man mit anwaltlichen und auch öffentlichen (via Medien wie Zeitung, TV, etc.) Konsequenzen drohte, wirkte Wunder.

Solche Leute muss man sofort konsequent einnorden, damit man Ruhe vor denen hat.

MPurtxel


Wenn man Kindern den Zugang zu einem Handy ermöglicht, sollte man Funktionen, die weitere Kosten verursachen können, unbedingt deaktivieren. Zusätzlich ist eine intensive Aufklärung zu der erlaubten Nutzung und bestehenden Gefahren notwendig. Mit dem Taschengeldparagraphen kommt man vor Gericht nicht weit.

Wenn kein Mahnbescheid kommt ... Glück gehabt.

Wenn einer kommt, ist sich das Unternehmen schon sehr sicher, dass der Anspruch zu Recht besteht. Weil auch Betrüger wollen sich einen Auftritt vor Gericht ersparen. Spätestens dann solltest du den Rat eines Anwaltes suchen.

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Der Taschengeld Paragraph ist kein Freifahrtschein. Auch da entscheiden die Gerichte sehr unterschiedlich und nach Fall.

Was du beschreibst sind Einzelkäufe, die durchgeführt werden konnten, da der PC nicht gesichert war und offenbar ein Handy da lag da solche Geschäfte auch 2012 schon dem Button law bzw. Der Webmaske unterlagen. Und da kannst du mit Taschengeld Paragraph nicht sonderlich viel reißen.

Wenn du also nun aufs Ganze gehst und haltlos behauptest, was der Anbieter nach drei Jahren locker noch per Logfile widerlegen kann, ist davon auszugehen, dass der Prozess zu deinen Ungunsten ausgeht.

Mach dich schlau, was genau geschehen ist damals, fordere schriftlich den Nachweis an und dann entscheide mal, was du machst.

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was der Anbieter nach drei Jahren locker noch per Logfile widerlegen kann,

könnte auch sehr uninteressant sein. Stichwort "Verjährung". Wenn er also so lange geartet hat, dann weil er nicht beweisen kann.

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Ich muss ehrlich sagen, mir kommt die Geschichte spanisch vor.

Ich hatte neulich einen ähnlichen Fall, allerdings mit Virus.

In meiner Abwesenheit (und wir haben keine Kinder) öffneten sich Pop Up Fenster eines Online Casinos. Eine Stunde später kam ich aus dem Wohnzimmer und wie von Geistrhand waren die Fenster geöffnet. Habe dann Panik bekommen und mir hier im Forum und später nochmal bei einem IT Experten Rat geholt.

Der meinte wenn ich DSL habe und nichts eingegeben habe, dürfte nichts passiert sein.

Daher denke ich in deinem Fall, entweder

-Die Kinder haben etwas eingegeben, was euch identifiziert und wollen es jetzt nicht verraten aus Angst vor Ärger (Telefonnummer, Adresse)

- Ihr habt Modem oder eine dementsprechende Anschlussbuchse

Da es Kinder sind, wird die Sache auf lange Sicht eh fallen gelassen. Wenn man Kinder hat, ist man mit Internetanschluss also aus dem Schneider (da man ja wie oben erzählt nicht 24/7 immer dabei sein kann)

Ich kenne allerdings haaresträubende Geschichten von Tauschbörsen, wo es nicht um 300 sondern 3000 Euro ging. Habe in den Medien auch mal von einem Ehepaar gehört, das Geld zahlen sollte obwohl es gar keinen Internetanschluss hatte.

Das sind eben die Schattenseiten.

Ansonsten wenn es eine externe Rechnung war, wäre ich doppelt und dreifach vorsichtig. Viele Scheinagenturen im Netz gehen auf Dummenfang. Erkundige dich erstmal ob es das Inkassobüro oder den Anwalt real auch gibt.

Trotzdem würde ich an deiner Stelle nochmal ein klares Gespräch mit den Kindern führen oder je nach Alter eine Kindersicherung einbauen und das Verhalten im Netz beobachten. Wenn die lieben kleinen nämlich illegal aus Unkenntnis auf Tauschbörsen unterwegs sind, wirst du mit einem Mal nicht 300 sondern 3000 Euro los.

Auf lange Sicht wirst du da zwar Glück haben, weil es eben Kinder sind. Aber man kann sich viele Nervenzellen sparen, wenn man präventiv arbeitet.

Ferau-?Ina


Übrigens weiß hier sicher jeder von schlechten Erfahrungen im Internet zu berichten.

Ich hatte früher in der Ausbildung mindestens 6 Mitschüler, die mir irgendwann lächelnd von Handy Abos berichteten. Ich hatte damals auch eins mit 13, besaß aber nur ein Kartenhandy, sodass sie nicht viel abzocken konnten.

L:exi<us7x5


Also meiner Meinung nach warst Du in den letzten 3 Jahren schon viel zu aktiv.

Ich selbst hatte verschiedene Fälle von ähnlichen Betrugsversuchen im Freundes- und Familienkreis.

Bewert hat sich folgendes 3 Punkte Programm:

1. Noch einmal klären ob die Forderung wirklich unberechtigt ist.

Schatz Du hattest da noch neulich dieses Spiel, könnte das davon sein? --> Ach ja, jetzt wo Du's erwähnst (Zahlen, kündigen, gut ist) oder Nein, siehste hier, das war kostenlose, andere Firma was auch immer weiter mit 2:

2. Einmal schriftlich per Einschreiben mit Rückschein der Zahlungsforderung widersprechen.

3. Alle weiteren Kontakte ignorieren. Mit einer Ausnahme: gerichtlicher Mahnbescheid.

In allen Fällen wirklich unberechtgter Zahlungsforderungen gab es unterschiedlich viel Post oder auch mal lästige Anrufe, aber ein gerichtlicher Mahnbescheid war bisher nie dabei. Dem würde dann ggf. auch noch einmal formell widersprochen, dann geht es vor Gericht. Dann würde eine ordentliche Rechtsberatung und Hilfe durch Anwalt sicherlich ratsam sein. Aber wie gesagt, soweit gehen die Betrüger normaler Weise nicht, bekommen genug von denen die irgendwann vorher besorgt, genervt oder aus welchem Grund auch immer, klein beigeben.

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