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Kann es sein, daß ich nicht in die Gesellschaft passe?

P<l)üscjhybiesxt


Bist du ein sehr introvertierter Mensch?

Jemand mit komplett anderen Interessen als üblich?

Jemand der mit einer lauten Umgebung nichts anfangen kann?

Jemand der lieber zu Hause ein Buch liest als mit anderen um die Häuser zu ziehen?

So jemand hat es in der heutigen Gesellschaft schwer Anschluss zu finden.

e.nti/21


Ich will mich hier auch mal einreihen, auch mir kommt vieles von dem bekannt vor, was du beschrieben hast!

Für mich war die Schulzeit auch überhaupt nicht angenehm. Besser wurde es dann irgendwann im Abitur, als ich nicht mehr so sehr an die Mitschüler in meiner Klasse gebunden war (da ist man ja verteilter auf verschiedene Kurse). Letztendlich ist sowas wie eine Schulklasse ja ein komisches Konstrukt, weil man an die 20 Leute dargereicht bekommt und quasi den Druck hat, in diesem kleinen Pool gleich auch noch mehrere Leute zu finden, mit denen man sich versteht - sonst ist man ausgeschlossen. Im Abitur habe ich mich dann auf das Lernen selbst konzentriert, der ganze soziale Kram war mir eigentlich ziemlich egal - und schon ging es auch leichter, sich auch mal mit einigen Leuten locker zu unterhalten (große Freundschaften sind nicht draus geworden, aber ich habe mich halbwegs wohl fühlen können). Mir war da die Unterscheidung auch wichtig, dass ich in der Schule zum Lernen war, nicht zum Freunde finden.

Viele Freunde hatte ich auch nie, ich hab da als Kind (wohl auch wegen meiner Eltern) den Anschluss an dieses Gebiet irgendwie verpasst.

Das war jetzt aber auch schon genug gemeckert, denn ich komme mittlerweile ganz gut damit klar! Ich habe für mich einfach herausgefunden, dass ich nicht der Typ bin, der einfach so Freundschaften knüpfen kann. Ich bin eher introvertiert und vielleicht auch ein wenig kompliziert, aber ich habe auch meine guten Seiten! Versuch doch mal, dich mehr auf deine positiven Eigenschaften zu konzentrieren!

Dabei wird es bestimmt, wie auch schon vorher vorgeschlagen, hilfreich sein, eine Therapie zu machen, um bestimmte Dinge aufzuarbeiten. Dir muss auch klar sein, dass du dich nicht von deinen Kollegen und Partnern so nicht behandeln lassen musst! Versuch auch auf der Arbeit, Grenzen zu setzen. Du bist genauso viel wert wie deine Kollegen auch!

Was die Diskussion mit dem Selbstbewusstsein angeht: ich würde eher sagen, es ist die SelbstSICHERHEIT, die zählt. Wenn jemand merkt, dass du unsicher bist, dann wirst du automatisch anders behandelt. Aber hier kann es ja auch einfach helfen, wenn du beschließt, einfach sicherer zu SEIN und dich dann nicht davon abbringen lässt - man kommt immer in kleinen Schritten zum Ziel.

Dann was zu den Vorurteilen dir gegenüber: Achtest du auf deine Körpersprache? Ist die eher unsicher und geknickt? Strahlst du das vielleicht aus? Oder hast du einen extremen Kleidungsstil, der deine Mitmenschen eher auf Abstand hält? Wie ist deine Mimik? Es gibt ja das bekannte Phänomen des "resting bitchface", das unbekannte manchmal stark verunsichern kann.

Zu den Männern: wie sind die denn so drauf und aus welchem Grund bist du mit ihnen zusammen? Führst du Beziehungen auf Augenhöhe, in denen du das Gefühl haben kannst, jemanden auf deiner Seite zu haben? Wie entscheidest du, mit jemandem zusammen zu sein?

Okay und schließlich zu der Sache mit den Freunden: ich habe auch nicht besonders viele Freunde, aber ein paar sind definitiv wichtig! Kein Mensch ist gerne allein. Wenn dir das Kennenlernen so schwer fällt: hast du ein Hobby, das du gerne betreibst? (Blöde Frage, bestimmt...) Kannst du dich einem Verein anschließen oder ähnliches?

Ich hoffe, das hat ein wenig geholfen! Kopf hoch!

n^ull7i&pfriesemxut


Bist du ein sehr introvertierter Mensch?

Jemand mit komplett anderen Interessen als üblich?

Jemand der mit einer lauten Umgebung nichts anfangen kann?

Jemand der lieber zu Hause ein Buch liest als mit anderen um die Häuser zu ziehen?

So jemand hat es in der heutigen Gesellschaft schwer Anschluss zu finden.

Das kommt ja häufig hier vor, und ich muss widersprechen. Mag aber sein, dass sich einiges auch mit dem Alter ändert. Ich jedenfalls war in meiner Jugend auch eher so wie beschrieben. Ich bin praktisch nie ausgegangen, also ich habe nichts von dem gemacht, was man gemeinhin so in dieser Zeit macht. Dann habe ich mir aber Menschen gesucht, die meine speziellen Interessen geteilt haben. Und da gab's noch kein Internet, das war noch etwas schwieriger ;-) Macht euch doch mal frei von dem, was die "Gesellschaft" angeblich vorschreibt. Ich mochte nie Disco und Co., aber damit ist man doch nicht allein!

PTlüschcbiesxt


In der Großstadt findet man noch schnell Anschluss an Leute, die die gleichen Interessen teilen,

aber auf dem Dorf wird es dann schwierig.

In meiner Jugend war herumgammeln sehr beliebt. Einfach rumstehen, rauchen, dumm labern und nichts tun.

Fand ich immer schrecklich. Wer da nicht mitmachte, war gleich Außenseiter.

l$erZchen#zuxnge


Diese ewige Gelaber von Selbstbewußtsein anschaffen und blabla ist nur Theorie. Ich habe noch keine Menschen kennengelernt, die erst jahrelang Aussenseiter waren und auf einmal nach Anschaffung von Selbstbewußtsein der Hit der Clique oder so...

richtig und falsch: normalerweise ändert ein stärkeres Selbstbewusstsein gar nichts in dieser Richtung, Aussenseiter bleibt Aussenseiter.

ABER in zwei Dingen ändert sich etwas ganz Entscheidendes:

1) Aussenseiter zu sein, belastet einen Menschen mit starkem Selbstbewusstsein weitaus weniger.

2) die Gefahr, von Dritten für irgendwelche bösen Spielchen missbraucht zu werden, ausgenutzt zu werden, sinkt drastisch, wenn man ein starkes Selbstbewusstsein hat!

Und das scheinen mir doch die zwei Kernprobleme der TE.

CKinn5amxon4


Wie sagte noch Kurt Cobain so treffend?

Ich werde lieber gehasst für das, was ich bin, als geliebt für das, was ich nicht bin.

BQri+ghCtekrday


Hallo ihr,

dankeschön erst einmal für die vielen Antworten, in denen viel hilfreiches für mich dabei war! :)^

Es war auch irgendwie beruhigend für mich zu lesen, daß es einigen von euch genauso ergangen ist wie mir bzw. auch heute im Erwachsenenalter so ergeht.

So einige von euch haben es wohl genau auf den Punkt gebracht. Ich denke auch, daß mein mangelndes Selbstbewusstsein und die fehlende Selbstsicherheit bei mir eine große Rolle spielen.

Lange habe ich ja gar nicht gewusst, wie meine Körpersprache wirkt bis mir mal jemand sagte, daß ich wirke, als wenn ich drei Leichen hinter mir herziehe. Also irgendwie traurig und problembeladen.

Ein Dozent in einer Fortbildung bezeichnete meine Ausstrahlung als verletzlich und hilfsbedürftig. ":/

Ein weiterer Knackpunkt dürfte sein, daß ich von meinen Eltern keine richtige Sozialisation mit auf den Weg bekommen habe.

Meine Mutter wollte mich oft loswerden und sagte immer:"Geh mal da oder dort klingeln und frage, ob jemand mit dir spielt", aber zu uns nach Hause durfte kaum mal jemand kommen. So trieb ich mich oft allein auf der Straße herum, weil vielfach eben keiner da war, um etwas mit mir zu unternehmen.

Später flüchtete ich mich meistens in den Reitstall, wo die Pferde meine Kumpanen waren.

Andere gab es nicht in meiner Teenagerzeit.

Doch mein Hobby und meine Liebe zu Pferden gaben mir ein gewisses Selbstbewusstsein, daß aber von meinen Klassenkameradinnen gleich böse niedergetrampelt wurde.

Ein Mädchen aus meiner Klasse ging auch reiten und als ich an einem Morgen zur Schule kam, lästerte sie gerade voll über mich ab und äffte mich nach, wie ich ängstlich auf einem bockenden Pferd gehangen hatte.

Irgendwie habe ich damals schon nicht verstanden, warum es unter Jugendlichen so viel Hass gab.

Da mir früh bewusst war, daß ich meistens abgelehnt wurde, dachte ich mir, daß irgendwas an meiner Art falsch sein müsse. Daher entwickelte ich mich zu einem überangepassten Menschen. Ich wollte nur nie unangenehm auffallen. Habe immer gemacht, was andere von mir verlangten. Wenn jemand etwas von mir geschenkt haben wollte, gab ich es bereitwillig.

Wenn jemand meine Hausaufgaben abschreiben wollte, gab ich auch die. Auch wenn ich sonst von demjenigen ausgegrenzt wurde.

Einmal hatte ich Kontakt zu einem Mädchen, daß öfter mit mir und ihrem Dackel spazieren gehen wollte. Ich war froh, daß sich jemand mit mir abgab und sagte daher nichts, als dieses Mädchen mehrmals auf den armen Hund einschlug! Nur, um sie nicht zu verlieren.

Heute könnte ich über meine damalige Feigheit heulen!

Gebracht hat es mir natürlich nichts, wie man gesehen hat. Denn letztendlich wurde ich doch immer fallen gelassen. Auch von meiner einzigen Freundin, die sehr gemein werden konnte, wenn sie ein anderes Mädchen im Schlepptau hatte. Einmal haben sie mir beim Schwimmen die Sachen geklaut und ich musste nur in der Unterwäsche nach Hause fahren.

Manchmal denke ich, daß ich ein ganz anderer Mensch sein müsste, um akzeptiert zu werden. Denn leider habe ich oft den Eindruck, egal wie ich mich verhalte, es ist fast nie richtig und passend.

Oft wird mir vorgeworfen, daß ich zu still und introvertiert sei. Dann wieder heißt es, ich sei zu offenherzig und gehe zu schnell mit meinen Problemen und Schwächen hausieren.

Ich werde häufig als naiv wahrgenommen, weil ich in vielen Situationen versucht habe, Menschen zu vertrauen, denen ich nicht hätte vertrauen dürfen. Wenn ich aber etwas oder jemanden pessimistisch sehe, heißt es, ich würde immer nur negativ denken.

Manchmal machte man mir den Vorwurf, ich sei in Bekanntschaften zu passiv, dann wieder wurde ich als zu anhänglich und fordernd wahrgenommen.

Ich selbst sehe mich teilweise als humorvoll an, aber meistens lacht niemand über meine Witze oder wenn ich mal über Fauxpas aus meiner Vergangenheit erzähle. Denn manchmal kann ich über meine eigene Blödheit lachen. Das finde ich auch nicht verkehrt.

Ja, und was vielen leider aufstößt, ist eben meine Langsamkeit.

Ich kann ja auch verstehen, daß das in einer Gruppe nicht gut ankommt, wenn da immer jemand ist, der für alles ewig braucht.

Die Langsamkeit hat bei mir auch nichts mit Pedanterie zu tun. Ich merke z.B. heute noch, daß ich beim Rehasport mehr Zeit brauche zum Umziehen als die anderen. Oder ich bewusst schnell machte im Haushalt meines Ex-Freundes und es für ihn dennoch viel zu lange dauerte.

Mir wurde auch gesagt, ich sei nicht clever genug. Ich käme im Leben allein deswegen nicht weit, weil ich es nicht zu verstehen wisse, aus irgendwelchen Dingen meine Vorteile zu ziehen.

Eigentlich dürfte ich mir die Enttäuschungen mit Männern nicht so zu Herzen nehmen, denn es waren alles bindungsunfähige Männer mit teilweise schlechtem Charakter.

Dennoch sehe ich die Trennungen als Scheitern. Ich denke dann, nicht einmal Männer, die ihr Leben selbst nicht auf die Reihe bringen, wollten bei mir bleiben. Sogar sie haben gewisse Ansprüche an eine Partnerin.

Einmal verliebte ich mich in einen ehemaligen Kollegen, der mir anders erschien als die Männer, mit denen ich vorher zusammen war. Ein unsicherer Mensch, aber anständig und im Betrieb sehr beliebt wegen seiner zuverlässigen und hilfsbereiten Art.

Ich traf mich einmal privat mit ihm und er sagte mir ganz ehrlich, daß ich absolut nicht sein Typ sei. Da würde er eine bestimmte hübsche Kollegin vorziehen. Außerdem sei ich sicher so eine, die, wenn er mich in seine Wohnung einladen würde, gleich mitkommen würde.

Ich war wie vor den Kopf geschlagen. Also hat er mich so eingeschätzt, daß ich schnell mit einem Mann ins Bett gehe. So jedenfalls habe ich das interpretiert.

Manchmal glaube ich, daß wenn jemand von Kindheit an immer Außenseiter war, bleibt das meistens so. Denn selbst wenn ich selbstsicherer auftreten könnte, wären die anderen Defizite wie Naivität, Schusseligkeit und Langsamkeit ja noch da.

Oder meint ihr, die würden dann in den Hintergrund rücken, wenn ich mehr zu mir stehen würde?

Ich habe auch das Gefühl, daß Schüchternheit wie Dummheit rüberkommt.

Denn was mir in letzter Zeit auch aufgefallen ist, ist, daß Leute erstaunt reagieren, daß ich den Führerschein habe. Da kam schon mehrmals:"Das hätte ich jetzt nicht bei dir vermutet."

Also können sie sich mich nicht hinter dem Steuer eines Autos vorstellen. :-( :-(

Vielleicht teile ich ja auch nicht genügend Interessen mit anderen Menschen.

Ich lese z.B. viel, aber keine anspruchsvolle Literatur, die weiterbildet.

Ich treibe keinen Sport, fahre nur ab und zu mit dem Rad oder gehe gern spazieren.

Auch war ich nie eine Disco-oder Kneipengängerin, sondern setze mich lieber mal in ein nettes Café oder gehe gern essen.

Mag sein, daß das auf Gleichaltrige furchtbar langweilig wirkt.

Vielleicht wäre eine Verhaltenstherapie angebracht.

Es wäre sicherlich ganz gut, wenn mich mal eine neutrale Person einschätzt und mir helfen würde, gewisse Verhaltensweisen zu ändern und an meinem Auftreten zu arbeiten.

BMrigh%terdxay


@ Cinnamon4

Ich kenne noch eine gute Aussage von Kurt Cobain:

"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin. Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid."

m%ond^+sternxe


Ich hab das jetzt alles gelesen. Aber mir fällt im Grunde genommen nichts Neues mehr zu dem Thema ein.

???

C#omaran


Es wäre sicherlich ganz gut, wenn mich mal eine neutrale Person einschätzt und mir helfen würde, gewisse Verhaltensweisen zu ändern und an meinem Auftreten zu arbeiten.

Probier's. Aber im Grunde ist es immer noch ein Anpassen an die Erwartungshaltung. Und in der Vergangenheit warst du damit ja auch nicht zufrieden:

Daher entwickelte ich mich zu einem überangepassten Menschen.

Die Alternative wäre, so zu sein, wie du bist. Natürlich ist es immer hilfreich, wenn man ein Feedback bekommt, wie man wahrgenommen wird (auch wenn es weh tut). Aber du musst einen klaren Fokus haben, welche Änderungen du gerne annehmen würdest, und welche nicht. Pass auf, dass deine Identität dabei nicht auf der Strecke bleibt, und du nur die Dinge angehst, die auch dich wirklich stören.

DCesgpero


Nicht unbedingt bleibt man ein Außenseiter. Ich war einer bzw. mein Umfeld hat mich zu einen gemacht. Außer dieser Abneigung wuchs dann in mir ein zufriedener Einzelgänger (als Teenager). Mir waren die Menschen egal. Als junge Erwachsene entwickelte ich schnell ein sehr starkes Selbstbewusstsein und nun bin ich ein Misanthrop, die schneller Kontakte findet als ihr lieb ist. Denn tief in mir bin ich ein störrischer Esel, die die Ruhe abgöttisch liebt. ]:D

Mir hat es damals sehr geholfen mich zu wehren. Als Kind mit Fäusten und heute mit schubsen.

l ercheXnzunxge


1) bei Deiner Schilderung war ich an dieses Lied hier erinnert:

[[https://www.youtube.com/watch?v=TVzrQqNiDOY]]

2)

Vielleicht wäre eine Verhaltenstherapie angebracht.

Es wäre sicherlich ganz gut, wenn mich mal eine neutrale Person einschätzt und mir helfen würde, gewisse Verhaltensweisen zu ändern und an meinem Auftreten zu arbeiten.

Ich denke nicht, dass sowas wirklich hilft, es wäre ein weiteres Verbiegen, um anderen zu gefallen.

Ich denke im Gegenteil, Du solltest irgendwie einen Weg finden, Dich selbst zu akzeptieren und nicht vom Urteil Dritter abhängig zu machen. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass Du erst dann Akzeptanz bei den Mitmenschen erhalten wirst, wenn Du eine solche _nicht_ mehr anstrebst!

l<erc8henz3unge


ohne es ins Lächerliche ziehen zu wollen, fällt mir noch ein Filmzitat ein, das hier ganz am Ende dieser Szene:

[[https://www.youtube.com/watch?v=jVygqjyS4CA]]

"I'm not..."

ChinnaCmon4


"Ihr lacht über mich, weil ich anders bin. Ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid."

Stimmt, das ist auch toll :)z .

C2innaxmon4


Ich finde es auch schade, wenn so Leute wie schnecke1985 erfahren müssen, dass sie wohl nicht in die Gesellschaft passen. Ich finde es total super, wenn Menschen ihren Weg gehen und auch (für ihr Alter) ungewöhnliche Hobbies pflegen! Ich finde solche Menschen immer sehr spannend und sie ziehen mich schon immer an. Vermutlich, weil ich selber auch nicht in irgendwelche Schubladen passe.

Ich denke, die Wahrheit ist, dass niemand wirklich in diese Schubladen passt. Es gibt nur Menschen, die es besser verstehen oder denen es weniger ausmacht, nach außen hin jemand zu sein, der sie nicht wirklich sind. Ich war darin nie besonders gut.

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