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Ordnung und klare Strukturen zuhause

hiatschUipu


Das mit den Farben ist bei mir auch so, ich mag es auch nicht zu bunt. Aber gern verschiedene Töne einer Farbfamilie.

L.olaxX5


In keinem Raum mehr als 1 dominante Farbe. Und dann konsequent daran halten.

Es kann auch sehr schön sein, mehrere Akzentfarben zu kombinieren. Man muss nur Farbtöne wählen, die sehr gut harmonieren. Außerdem empfielt es sich dann als "Ausgleich" auf Muster zu verzichten. Dann wirkt es trotzdem klar und elegant.

p,inkn7ico}75


@ LolaX5

Da gebe ich Dir recht. Da muss man dann auch ein Händchen dafür haben.

Verschiedene Töne einer Farbfamilie finde ich für mich leichter einzuhalten.

Ich mag dann lieber viel Holz und Glas und Chrom also lieber Materialmix..

Aber es gibt ja soviel Möglichkeiten. Mir macht das in Ordnung halten mittlerweile nichts mehr aus. Es fordert mich aber auch schon öfters heraus. Ich muss es ja auch für mein Männchen erträglich gestalten und für unser Tier auch noch Rumtollmöglichkeiten lassen, wenn es in der Wohnung ist.

Sjhojxo


Wie mach ich das, ich kucke mir sehr gerne Orga Videos und diese simplify your Life Blogs an und sauge die Ideen auf, setze sie um, probiere die aus.

Du schriebst vorher irgendwann mal, Du würdest vor allem Ordnung halten, weil Du zu faul zum Aufräumen bist. Für mich klingt das aber schon so, als ob da jede Menge Zeit drinsteckt, so unterm Strich. Insofern würde ich es tatsächlich ein Stück weit auch als "Hobby" betrachten, nicht als reine Optimierung.

H}ats+chepsxut_


Wie mach ich das, ich kucke mir sehr gerne Orga Videos und diese simplify your Life Blogs an und sauge die Ideen auf, setze sie um, probiere die aus.

Sehe ich auch eher als Hobby. Bevor ich ein Simplify your life-Blog angucke, lese ich lieber eines meiner bunten Bücher doppelt ;-D

phinkniico7x5


Ja ist ein Hobby und ich verspreche mir davon, irgendwann nichts mehr rumräumen zu müssen. Alles tut sich dann fast von alleine.

Schön wärs. Manche Dinge haben viel Zeit gekostet, manche Systeme sind sofort wieder verworfen worden, haben auch viel Geld gekostet.

Ich bin immerzu auf der Suche nach der Optimierung schlechthin, hin und wieder übertreibe ich da was ;-D

Ich mag auch bunte Bücher lesen, die die ich in der Bibliothek leihe kommen aber sofort in den passenden Schutzumschlag in der entsprechenden Farbe, so darf das Buch aber auch nicht viel wandern oder muss in einem anderen Zimmer sofort nach dem Lesen in die Schublade, bloß nicht auf dem Nachttisch liegen lassen...

SThojxo


Ich bin immerzu auf der Suche nach der Optimierung schlechthin, hin und wieder übertreibe ich da was ;-D

So ist das halt mit Hobbys - letzten Endes Selbstzweck. Ist doch völlig okay! ;-D

HbatsUcheps|ut_


Das erinnert mich ein bisschen an den Besuch bei einer Bekannten. Da durften wir uns auf der Couch nicht bewegen, damit die Decke. Ihr verutscht. Und ab und zu mussten wir dann gemeinsam aufstehen, damit sie die Decke glattziehen konnte - ja, das war gemütlich ;-)

H:atschlep|sut_


Nicht verrutscht

aYvaLnti


Ich mag auch bunte Bücher lesen, die die ich in der Bibliothek leihe kommen aber sofort in den passenden Schutzumschlag in der entsprechenden Farbe, so darf das Buch aber auch nicht viel wandern oder muss in einem anderen Zimmer sofort nach dem Lesen in die Schublade, bloß nicht auf dem Nachttisch liegen lassen...

das ist jetzt aber schon ein Witz, oder? Manchmal erkenn ich Ironie nicht sofort.

awfrxi


Hmm, drei Seiten und so gut wie keine männliche Sichtweise? Das geht natürlich nicht.

Hier mein Konzept, zumindest für die Wäsche: Socken (ja, das trägt man mit 46) und Unterböchsen werden von rechts in der Schublade entnommen, die frisch gewaschene Wäsche wird links daneben angeordnet und nach Bedarf nach rechts bis zur Entnahme verschoben.

Hemden (seitenverkehrt) werden von links entnommen, sie ruhen auf Bügeln im Schrank. Die gewaschenen welchen werden also folgerichtig rechts angehängt, bis sie "dran" sind. Hosen lagern gefaltet im gleichen Schrank, die gewaschenen welchen werden unter die bereits lagernden Hosen sortiert, so dass ich immer die älteren Hosen von oben entnehmen kann.

Dass es so unstringent bei mir zugeht, ist historisch gewachsen, ich lege lediglich Wert darauf, dass alle Kleidungsstücke gleichmäßig genutzt werden. Modische Aspekte blende ich aus, weil für mich ohne Belang. Durch diese Ordnung werden alle Kleidungsstücke gleich viel genutzt und belastet, was nicht mehr tragbar ist, wird konsequent ebenfalls sortiert: Rohstoffe für Reparaturen fliegen ganz nach unten (wo keine besondere Ordnung herrscht). Kaputte Socken oder Unterhosen oder sonstwas, das nicht recycled werden kann, geht ohne Umschweife in den Restmüll.

Verrückt, oder? Ich find's gut.

Achim

qOu5ackDsalbkerxei


Ja ist ein Hobby und ich verspreche mir davon, irgendwann nichts mehr rumräumen zu müssen.

Dann wäre aber doch ein Großteil des Hobbys futsch!? Das wäre ein bisschen so, als würde ich mir vom Fotografieren versprechen, dass ich irgendwann alle reizvollen Motive auf Film habe und ich schau sie nur noch an, oder?

mPelinxka


Das erinnert mich ein bisschen an den Besuch bei einer Bekannten. Da durften wir uns auf der Couch nicht bewegen, damit die Decke. Ihr verutscht. Und ab und zu mussten wir dann gemeinsam aufstehen, damit sie die Decke glattziehen konnte - ja, das war gemütlich ;-)

Hömpf? %:|

Ich muss allerdings beschämenderweise zugeben, dass ich in einer recht stressigen Phase meines Lebens das Kind vom Kerl, als die beiden bei mir zum Frühstück zu Besuch waren, auch recht hysterisch gemaßregelt habe, dass die Nutellapfoten bitte weder an der Wand noch am Stuhlbezug oder an der Tischunterseite abgewischt werden sollten. Da war ich bestimmt auch sehr ungemütlich, und ich kann meine panische Sorge diesbezüglich tatsächlich nur damit erklären, dass ich damals schlicht mit den Nerven am Ende war. Normalerweise bin ich nämlich tiefenentspannt. Streng zwar, aber tiefenentspannt. 8-)

qcuackKsal2berei


Socken (ja, das trägt man mit 46) und Unterböchsen werden von rechts in der Schublade entnommen, die frisch gewaschene Wäsche wird links daneben angeordnet und nach Bedarf nach rechts bis zur Entnahme verschoben.

Hahahaha! Saugut! (Also, nix für mich, aber die Formulierung ist echt der Brüller.)

hcats]chipxu


Das erinnert mich ein bisschen an den Besuch bei einer Bekannten. Da durften wir uns auf der Couch nicht bewegen, damit die Decke. Ihr verutscht. Und ab und zu mussten wir dann gemeinsam aufstehen, damit sie die Decke glattziehen konnte - ja, das war gemütlich ;-)

Ich hab so ein Riesensofa und lustigerweise lümmelt mein Besuch früher oder später da genau so darauf rum wie wir alle. ;-D Ich mag das, wenn überall einer herumliegt, ist sau gemütlich. Decken gibt's nur zum einkuscheln oder Flecken verdecken. ;-D

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