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Ordnung und klare Strukturen zuhause

n!ullic&pries=emuxt


Hm, ich guck nicht bei anderen Leuten in den Schrank, aber mir erscheint das ganz natürlich, so zu ordnen. Ich gebe zu, ab einem gewissen Punkt schmeiße ich auch Sachen in den Schrank und dann Tür zu. Aber ich hab dann auch meine festen Aufräumzeiten, wo der Schrank wieder ordentlich sein muss.

ElhemalWiger Nutzwer B(#5286x11)


Ich muss ja auch sagen, dass ICH mich zb immer für wahnsinnig unordentlich hielt... Bis man mal andere Leute Wohnungen betreten hat (neuer Bekanntenkreis)...

Ich dachte immer ich wäre ja so unordentlich und unsauber, wenn mein Abwasch 1 Tag steht oder ich nicht jeden 3 Tag das Bad putze und die Toilette...

Bei anderen zu Besuch sein hilft ]:D

E_hemaliger ]Nutzer G(#282877x)


Bei anderen zu Besuch sein hilft

Kommt drauf an. Außer man hat so "sorry, es ist furchtbar unordentlich hier" Bekannte wo es dann ausschaut wie im Möbelkatalog.

Wäsche: ich hab mal ne zeitlang am Wochenende die Wäsche der Woche gewaschen, aufgehangen und mich dann in der Folgewoche vom Wäscheständer bedient.

Da war ich aber auch schwanger und 13h am Tag unterwegs. ^^

NEamilo,u1ga


Wäsche: ich hab mal ne zeitlang am Wochenende die Wäsche der Woche gewaschen, aufgehangen und mich dann in der Folgewoche vom Wäscheständer bedient.

*notier* offenbar tun ordentliche Menschen ihre Wäsche in den Schrank, wenn sie trocken ist :)D

Die einzige Wohnung in meinem Freundeskreis, die schlimmer aussieht als meine, ist die von meinem Freund x:)

LEia`n-Jxill


Das Leben in einem eigenen Haus hat den Vorteil, dass nur das Erdgeschoss mit den "offiziellen" Räumen bei Besuch vorzeigbar sein muss, wenns mal schnell gehen soll.

Wäsche kann schon mal nicht mehr herumliegen/herumstehen, weil ich dafür eine Waschküche habe.

Stauraum ist genug im Kellergeschoß und im Dachgeschoß vorhanden. Außerdem habe ich auf jeder Etage die Treppennischen raumhoch durch einen Schreiner mit Einbauschränken ausfüllen lassen.

Ich finde es immer wieder seltsam, wenn große Wohnungen nur über einen winzig kleinen Kellerraum verfügen, denn da muss man ja automatisch auf die teuer bezahlte Wohnfläche zurück greifen und einen Raum zur Abstellkammer machen, um seine Sachen unterzubringen. Oder man darf halt nichts aufheben.

F|ifaf^o%fuxmm


@ Nailouga

Liebe TE, wenn du noch Tipps für den Erhalt dieses Zustandes geben kannst, wär ich dir sehr verbunden und würde mich sogar aufraffen, nochmal eine Party (=aufräumzwang) zu schmeißen ;-D

Falls es eine Party geben sollte, will ich dann aber eingeladen werden.. ;-)

Den Zustand zu erhalten schafft man eigentlich nur dann, wenn man umdenkt, Aleonor hat das gut getroffen, so ähnlich mache ich das auch:

Wenn man einmal den Zustand hergestellt hat muss man das ja nur konsequent beibehalten. Also nichts "mal eben kurz" irgendwo liegen lassen.

Konsequenz ist hier das Zauberwort.

Das geht sicherlich auch:

Oder man setzt sich jeden Tag feste Klein-Aufräumzeiten. 3x10 Minuten oder jeden Abend 20 bevor es ins Bett geht.

Wichtig ist natürlich, dass so ein System funktioniert, dass eben alles seinen festen Platz in Kiste/Regal/Schublade hat. :)z

Viel Erfolg! Dann kannst Du bald immer ein so schönes Zuhause genießen, wie nach der Party!

@:) :)^

S3apiFent


Wäsche: ich hab mal ne zeitlang am Wochenende die Wäsche der Woche gewaschen, aufgehangen und mich dann in der Folgewoche vom Wäscheständer bedient.

Da war ich aber auch schwanger und 13h am Tag unterwegs. ^^

ich bin weder schwanger noch 13h täglich unterwegs - und mache das immer so ;-D ;-D ;-D

F&ifafoxfumm


Das Leben in einem eigenen Haus hat den Vorteil, dass nur das Erdgeschoss mit den "offiziellen" Räumen bei Besuch vorzeigbar sein muss, wenns mal schnell gehen soll.

Auch ein interessanter Aspekt: ich halte die Ordnung für meinen Wohlfühlfaktor, und nicht für meinen Besuch.

Somit sind auch die Räume die sehr privat sind, und nur von meiner Familie betreten werden (Schafzimmer, Büro ,Bad) in Ordnung.

Angefangen hat es bei mir - nein, ich war nicht immer ein ordentlicher Mensch -mit einem Zen Buddhistischen Buch, Wenn ich doch blos den Titel noch wüsste... indem ausgeführt wurde, dass Unordnung und "Clutter", unruhige und zugestellte Oberflächen (generell zu viele Dinge) den Geist lähmt, weil es immer wieder den Blick fängt und die Gedanken beschäftigt.

Klang einleuchtend. Somit habe ich in einer gut zweiwöchigen Aktion unsere Wohnung (+ Keller) umstrukturiert, und mich von einem kompletten Sprinter voll Zeug befreit.

Seitdem ist es hier viel entspannter, schöner und einfacher. x:)

Ltian-iJixll


Auch ein interessanter Aspekt: ich halte die Ordnung für meinen Wohlfühlfaktor, und nicht für meinen Besuch.

Somit sind auch die Räume die sehr privat sind, und nur von meiner Familie betreten werden (Schafzimmer, Büro ,Bad) in Ordnung.

In Ordnung ist es bei mir auch, nur bedeutet Ordnung für mich nicht, dass zu keiner Zeit auch mal was rumliegen darf. Ich lebe sehr nach Lust und Laune, und wenn ich mic morgens nicht entsscheiden kann, was ich anziehe, landen schon mal ein paar Teile auf dem Sofa imm Schlafzimmer und werden ert ein anderes Mal wieder weggeräumt. Mich belastet das nicht, deshab sehe ich da auch keinen Handlungsbedarf. Auch die Betten mache ich nur selten, weil ich einfach keine Lust auf die Erfüllung der Erwartung anderer an Ordnung habe.

den Geist lähmt, weil es immer wieder den Blick fängt und die Gedanken beschäftigt.

Nun ja, Blickfänge können ja auch wohltuend sein, das sehe ich an meinem Garten.

F`reTderlikeFyrosch


Das Leben in einem eigenen Haus hat den Vorteil, dass nur das Erdgeschoss mit den "offiziellen" Räumen bei Besuch vorzeigbar sein muss, wenns mal schnell gehen soll.

Ha! Das unterschreib ich sofort!!!!

Alle finden es immer soooooooo ordentlich, während ich mir dann denke "Dann geh mal nach oben ]:D :)^ "

PUeeKlxee


Der einfachste Trick den in anwende, um es einigermassen ordentlich zu haben, ist "niemals mit leeren Händen durch die Wohnung laufen". Irgendwas ist immer zu transportieren. Und so geht aufräumen eigentlich wie von selbst. Es ist mir so in Fleisch und Blut übergegangen dass andere das bereits nervig finden dass ich immer irgendwas mitnehme.

TBaeZguk


Ich mag auch keine "rumfliegenden" Gegenstände. Früher, als ich nur 25 qm als gesamte Wohnfläche hatte, war es immer sehr aufgeräumt bei mir, ich hatte einfach keinen Platz, um Gegenstände rumliegen zu lassen. In meiner letzten Wohnung dagegen sah es richtig übel aus. Sie war so groß, dass ich genug Platz hatte, um nicht über mein Zeug zu stolpern. Dabei war ich damit selber todunglücklich, da mir spontaner Besuch immer unangenehm war, ich ewig vorher aufräumen musste. Aber mir ging es während der Zeit in der Wohnung nicht gut, mir fehlte einfach die Energie. Geändert hat es sich dann schleichend durch meinen Freund, damit er jederzeit vorbei kommen konnte ;-D . Trotzdem habe ich es beim Auszug gemerkt - etwas mehr Liebe und Pflege hätte der Wohnung gut getan....auch wenn die Wohnung unbeanstandet abgenommen wurde.

Meine jetzige Wohnung ist zwar ähnlich groß, ich habe aber auf viel Stauraum geachtet. Wenig Zeug liegt daher rum, eigentlich räume ich jeden Tag konsequent auf. "Schlimm" sieht es nur mal aus, wenn mich der Beruf eine Woche lang umhaut, dann brauche ich den Samstag und Sonntag zum Räumen und Putzen. Im Moment z.B. liegt ein riesiger Wäschestapel auf dem Wohnzimmertisch, der auf das Sortieren/Bügeln/Wegpacken wartet. In der Küche liegen noch Reste vom Einkaufen heut Morgen sowie sauberes und inzwischen hoffentlich trockenes Geschirr. Im Bad liegt dann die Dreckwäsche ;-D Und mein Sofa ist ein einziges Lager aus Zeitschriften, Bücher, Essen und Trinken, weil ich heut mal die Seele baumeln lassen muss.

Insgesamt halte ich es etwas wie die TE - möglichst wenig überflüssiges Zeug, viel Stauraum. Gemütlich und wohnlich sieht es trotzdem aus, ich habe viele Blumen auf dem Boden stehen, sowie einige private Bilder und massive Farbkleckse....

F!ifa=fofxumm


Auch die Betten mache ich nur selten, weil ich einfach keine Lust auf die Erfüllung der Erwartung anderer an Ordnung habe.

Ich mache das - wie gesagt - für mich, weil ich mich so wohlfühle. :)z

Der Anblick eines umgemachten, zerwühlten Bettes ist für mich einfach nicht schön.

Es ist auch einfach angenehmer abends in ein Bett mit gelüfteten und gut aufgeschüttelten Kissen und Decken zu schlüpfen.. x:)

Fwinfvafoxfumm


Der einfachste Trick den in anwende, um es einigermassen ordentlich zu haben, ist "niemals mit leeren Händen durch die Wohnung laufen". Irgendwas ist immer zu transportieren. Und so geht aufräumen eigentlich wie von selbst.

Hihi! :-D

Genau so mach ich's auch!

Fuiyfafofuxmm


Der Anblick eines umgemachten, zerwühlten Bettes ist für mich einfach nicht schön.

Tausche ein "m" gegen ein "n". :-)

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