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Ordnung und klare Strukturen zuhause

SMa(piSent


Tausche ein "m" gegen ein "n". :-)

Ordnung muss sein! ]:D ;-D

S"hoKjo


Schafzimmer

Das stelle ich mir allerdings ziemlich schwer aufräumbar vor. ;-D

Ich empfinde es grundlegend auch so, dass mülliges Chaos lähmt. Ich kann sehr gut dran vorbeischauen, aber schöner ist es, wenns aufgeräumt ist.
Anders sieht es mit noch nicht fertigen Dingen aus, die auf baldige Fortsetzung warten. Ich war mal mit dem Kleinen bei jemandem zu Besuch, da war immer alles sofort weggeräumt. Wir haben nach dem Frühstück am Tisch gebastelt, dann habe ich alles auf einen Stapel geräumt und in Tischnähe in einer Ecke abgelegt - zehn Minuten später war es zuverlässig weg, nämlich in dem Schränkchen vor dem Gästezimmer. Wie von Geisterhand verschwanden nur ganz kurz unbeaufsichtigt zurückgelassene Wasserbecher und tauchten frisch gespült kopfüber neben der Spüle wieder auf. Ging man kurz aufs Klo, waren beim Wiederkommen die Kissen geradegezupft, auf denen man sich gefläzt hatte. Spielte der Kleine mit Autos, ließ sie stehen und spielte kurz nebenan mit Dinos, fand er wenige Minuten später bei der Rückkehr seine Autos in einem Körbchen im Spielzimmer wieder. Spoooooky! :-o Ich lasse aktive Projekte immer gut erreichbar liegen, um sie später fortzusetzen. Nach einem Spieleabend liegen die zuletzt gespielten Spiele oft noch zwei, drei Tage auf dem Küchentisch, ehe ich sie wegräume - sie rauben mir keine Energie, im Gegenteil, ich freue mich immer, wenn ich sie sehe.

Dass alles seinen Platz hat, finde ich aber auch ausgesprochen wohltuend - beim Kleinen im Kinderzimmer ist es so, da räume ich sogar gern auf. Wir weiten das zunehmend auf die ganze Wohnung aus, weil es nur dann möglich ist, aufzuräumen, statt nur Chaos zu verräumen. Richtig ordentlich wird es bei uns sicher nie, und über einen gelähmten Geist kann ich mich nicht beklagen, aber ich merke schon deutlich, dass eine gewisse Grundordnung, in der sich neben uns auch gemütlich Dinge fläzen, die über Tage hinweg in Gebrauch sind, mir ziemlich gefällt und mich auch entlastet. Ein Lebensprojekt würde ich allerdings nicht draus machen und auch keine Philosophie.

L>iamn-Jjilxl


Ich mache das - wie gesagt - für mich, weil ich mich so wohlfühle. :)z

Der Anblick eines umgemachten, zerwühlten Bettes ist für mich einfach nicht schön.

Ich finde ein ungemachtes bzw. nur kurz aufgeschütteltes Bett schön, das hat für mich etwas von persönlicher Freiheit und Freiheit von Zwängen. Mir erschließt sich nicht, warum eine gleich morgens zusammengelegte Decke frischer sein soll als eine, die den ganzen Tag offen Gelegenheit zum Auslüften hatte.

Fdrederi keFr"os/cxh


Es ist sogar nachgewiesen, dass in ungemachten Betten weniget Milben sind, eben weil es besser auslüften kann

ahvanxti


Ich neige nicht so zur Ordnung, aber Betten mache ich immer. Mit tagesdecke drüber. Echt praktisch, lässt sich den ganzen Tag über super als Ablagefläche benutzen für aufzuräumende Dinge. Die kommen dann abends auf den Boden und morgens wieder aufs Bett. Super.

m:eli,nka


Anders sieht es mit noch nicht fertigen Dingen aus, die auf baldige Fortsetzung warten. Ich war mal mit dem Kleinen bei jemandem zu Besuch, da war immer alles sofort weggeräumt. Wir haben nach dem Frühstück am Tisch gebastelt, dann habe ich alles auf einen Stapel geräumt und in Tischnähe in einer Ecke abgelegt - zehn Minuten später war es zuverlässig weg, nämlich in dem Schränkchen vor dem Gästezimmer. Wie von Geisterhand verschwanden nur ganz kurz unbeaufsichtigt zurückgelassene Wasserbecher und tauchten frisch gespült kopfüber neben der Spüle wieder auf. Ging man kurz aufs Klo, waren beim Wiederkommen die Kissen geradegezupft, auf denen man sich gefläzt hatte. Spielte der Kleine mit Autos, ließ sie stehen und spielte kurz nebenan mit Dinos, fand er wenige Minuten später bei der Rückkehr seine Autos in einem Körbchen im Spielzimmer wieder. Spoooooky! :-o

Sowas finde ich aber nicht nur spooky, sondern auch ab einem gewissen Grad recht ungemütlich (und pädagogisch nur bedingt wertvoll). Mich nervt das, wenn ich bei jemandem zu Besuch bin und auf einmal mein Trinkglas nicht mehr finde. Genauso wie diese unsägliche Angewohnheit mancher Menschen, den Esstisch anzufangen abzuräumen sobald sie fertig sind, und sich dabei auch nicht von weiteren noch essenden Personen stören zu lassen. Grrr.

S<hojo


Es ist sogar nachgewiesen, dass in ungemachten Betten weniget Milben sind, eben weil es besser auslüften kann

Bei uns sind in ungemachten Betten vor allem mehr Katzenhaare. Auch nachgewiesen. |-o ;-D

hcats4chipu


Man muss Prioritäten setzen. ;-D

S[hojxo


Sowas finde ich aber nicht nur spooky, sondern auch ab einem gewissen Grad recht ungemütlich (und pädagogisch nur bedingt wertvoll).

Megazwanghaft und penetrant fand ich das, aber da ich nur zu Besuch war und mich damit nicht dauerhaft arrangieren musste, war es ganz lustig. Wir haben auch manchmal extra Sachen irgendwo hingelegt, wo sie nicht hingehörten, gewettet, wer von den beiden Gastgebern es wohl weghexen würde, und uns auf die Lauer gelegt. Insofern war die wilde Aufräumerei pädagogisch sehr sinnvoll, weil das die Ausdauer und Geduld des Kleinen außerordentlich hervorragend trainiert hat. ;-D

PyeAeKlxee


Die kommen dann abends auf den Boden und morgens wieder aufs Bett. Super.

Das Konzept kenn ich auch. Aber wozu brauchst du dazu eine Tagesdecke ?

m+elin;ka


Es ist sogar nachgewiesen, dass in ungemachten Betten weniget Milben sind, eben weil es besser auslüften kann (FrederikeFrosch)

Hmps. Das gilt aber nur, wenn man ein "gemachtes Bett" so definiert, dass die Decke fein säuberlich über das Laken gebreitet und womöglich auch noch mit einer zusätzlichen Tagesdecke abgedeckt wird. Das ist eine ideale Brutstätte für Milben und dagegen schneidet wahrscheinlich tatsächlich jedes ungemachte Bett besser ab. Grundsätzlich gilt, dass nach dem Schlafen das Bettzeug ausgelüftet werden sollte, damit die vom Körper abgegebene Feuchtigkeit aus den Materialien entweichen kann. Ob die Decke verknüllt oder akkurat zurückgeschlagen wird, ist dann vermutlich egal.

FXifaf:ofumxm


Genauso wie diese unsägliche Angewohnheit mancher Menschen, den Esstisch anzufangen abzuräumen sobald sie fertig sind, und sich dabei auch nicht von weiteren noch essenden Personen stören zu lassen. Grrr.

Das ist schlicht unhöflich. :(v

Ist mir Gott sei Dank noch nicht passiert.

mEelin`kxa


Die kommen dann abends auf den Boden und morgens wieder aufs Bett. Super. (avanti)

Das Konzept kenn ich auch. Aber wozu brauchst du dazu eine Tagesdecke ? (PeeKlee)

;-D

S^hojxo


Hrhrhr!

L&ian-Jxill


Megazwanghaft und penetrant fand ich das, aber da ich nur zu Besuch war und mich damit nicht dauerhaft arrangieren musste, war es ganz lustig.

Wir waren mal zu einem Kindergeburtstag eingeladen, da schmiss die Gastgeberin während des Kuchenessens den Staubsauger an und saugte die Krümel von den Kindern, bevor die womöglich auf dem Boden landen konnten.

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