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"Langeweile" im Nachtdienst

vCillranoxva


3. Nachtdienst

Zum Dienstbeginn 32 Patienten, es wurden am Tag 3 pflegebedürftige entlassen, hinzu kam noch bei den anderen Kollegen eine Patientin nach Apoplex, also das übliche Programm mit lagern, Schutzhosen etc. Kurz nach 20 Uhr bekam ich 2 Neuzugänge, eine frisch operierte Patientin von Intensivstation, sie hatte Oberarmfraktur. Dann kam gleich ein Mann mit Nierenkolik. Insgesamt kamen 3 Männer mit Nierenkolik, es muss eine Nierenkolikfee durch die Stadt gegangen sein oder so ]:D Zugang Nr. 5 war ein sehr alter Mann mit Tumoranämie, mit großen, unter der Haut sichtbaren Mestastasen, ein ganz lieber, aber auch komplett pflegebedürftig. Ich war froh, dass er nicht mehr im Nachtdienst die Blutkonserven bekommen hat, weil das hieße für mich halbstündliche Überwachung der Vitalzeichen bis 2 Stunden nach der Transfusion. Diese Überwachung kann ich schlicht und einfach nicht garantieren.

Op's waren 6, also einmal die oben genannte Frau mit dem Oberarm, dann 2 Knietotalendoprothesen, 1 VAC- Einlage, und 2 HNO, einmal Nase richten, einmal Mandeln raus. Die HNO's habe ich erst vor Ort realisiert, die ortsansässige Ärztin hat bei uns ihre Belegbetten, und operiert 1- 2x im Monat. Und da es langes Wochenende ist, und auch die Herbstferien anfingen, hat sie zugeschlagen, Gottseidank die vielen Kindern mit Polypen alle ambulant. Früher lagen sie alle mit Muttis, das ist nun nicht mehr so.

Ich hatte noch eine 2- 3 stündliche Commotio- Überwachung bei einer Altenheim- Patientin, die dort aus dem Bett gefallen war und eine Beule am Kopf hatte.

Tja, und sonst wie jede Nacht, viele Kurzinfusionen (da 6 Op's und der Rest), viel lagern, viele schutzhosen zu wechseln, alle Medikamente stellen, natürlich die Zugänge ausgearbeitet. Eine Patientin liegt immer noch im Bauchgurt und ist zusätzlich an den Händen fixiert, bekommt 6- stündlich Diazepam für ihr C2- Delir.

Die Nachricht des Tages ist, ab heute und für die kommenden 3 Nachtdienste ist der Springer abbestellt, weil dort, wo er herkommt, 2 Kollegen krank geworden sind und der Springer nun in den Tagdienst muss. Also bin ich heute Nacht mit all dem alleine, die Medikamente soll der Tagdienst stellen, aber ich habe keine leiseste Ahnung, wer z. B. mit mir die Lagerrunden/ Schutzhosenwechsel macht, wer mal zwischendurch zur Klingel geht oder gar meine Pause vertritt.

Eins weiß ich gewiss- bei diesen Patienten geht Lagern/ Schutzhose wechseln alleine gar nicht, und ich versuche es erst gar nicht alleine. Am Rande bemerkt, ich biete mindestens 2 gesicherte Bandscheibenvorfälle, eine Kalkschulter, und bin aufgrund meiner Taubheit schwerbehindert.

viillsanovxa


ICh hoffe für dich dass gut entlohnt wirst wobei ich mir denke dass er dir wohl genauso geht wie jedem in der Pflege :|N

Ich habe noch den Tarifvertrag, TVöD, K Gruppe 07a, Stufe 6, und arbeite nicht ganz voll, also knapp 90%. Da ich nichts zu verbergen habe, lege ich hier mein Gesamtbrutto des Vormonats offen: 3127€, Netto waren es 1975€. Der Geschäftsführer findet das natürlich viel zu viel und würde am liebsten schon gestern den Tarifvertrag für die "Alten" kündigen. Natürlich arbeiten wir seit Jahren mit Billigkräften, Leihfirmen, Mitarbeitern, die in der Tochterfirma eingestellt sind und von Gehalt wie mein nur träumen können, wobei sie exakt dieselbe Arbeit machen. Wir hatten schon Kollegen, examinierte Pflegekräfte, die Mindestlohn 8.50e bekommen haben (und ganz schnell weg waren).

Eins ist sicher, für weniger Geld mache ich diese Arbeit nicht, da gehe ich lieber putzen, weil für Mindestlohn oder 10€/ Stunde, da kann ich die Verantwortung für den Putzwagen und Wischmop übernehmen, aber nicht für all das, was ich hier beschreibe, und es ist kein fake, es ist mitten in Deutschland in einem Akutkrankenhaus, das privatisiert wurde.

v@illa.novxa


4. Nachtdienst

Ab jetzt ohne Springer, ich alleine auf der ganzen Etage, früher waren das zwei separate Stationen.

43 Patienten, keine Frischoperierten, war ja Samstag, aber mehrere Patienten von Tagen davor, mit großen OP's wie Hüft- und Knieendoprothesen, die noch viel Hilfe und Unterstützung brauche, ob zum Toilettengang, wieder ins Bett, mehrere haben noch alle Redons, und die Schmerzpumpen laufen auch noch.

Mit Pflegepatienten hat sich die Lage etwas entspannt, es sind noch welche zurück in die Heime gegangen, und eine Patientin lag gestern morgen tot im Bett, wurde vom Frühdienst gefunden.

Ich hatte also gestern Nacht nur 5 Patienten zum Lagern, aber immerhin noch 8 mit Schutzhosen.

Fehlender Springer ist immer ein großes Problem, weil ich solche Patienten nicht zeitnah versorgen kann. Es ist nicht möglich, dass ich sie alleine bewältige, sprich: auf die Seiten drehe, hochziehe, Schutzhosen wechsle, weil sie schwer, unbeweglich, dement sind, sich überall festhalten (natürliche Angst vor Rausfallen). Alleine solche Patienten versorgen wollen hieße für mich und meine Bandscheiben enormen Kraftakt, der mir nur schaden würde und dem Patienten sowieso nicht gut tun würde- es wäre mehr ein Gezerre als auf die Seiten drehen, und auch für die Betroffenen durchaus schmerzhaft.

Ich bin jetzt auf zufällige Hilfe angewiesen, konkret die Kollegen aus der Aufnahme, wenn sie Zeit haben, und diese Zeit haben sie nur knapp. Die Patienten bleiben also lange in ihren durchnässten Schutzhosen liegen, fangen an, wund zu werden, also wird die Wunschutzcreme auf "eine Nummer stärker" gewechselt. Es tut mir leid für die Menschen, die unverschuldet in diese Lage gebracht worden sind, den Dank dafür können sie der Pflegedienstleitung aussprechen- PDL hat ja den Springer abgezogen und für keine hieb- und stichfeste Hilfestellung gesorgt.

Um Mitternacht hatte ich einen Neuzugang, eine junge Frau, internistisch, akute Alkoholvergiftung, über 3 Promille. Sie war schon in der Notaufnahme aus dem Bett gefallen, mit dem Gesicht aufgeprallt, also sollte ich besonders gutes Auge auf sie haben %:|

Dann gab es einen Herren, der vor 3 tagen neue Hüfte bekommen hat, und in Entzug kam.

Mehrere Schmerzgeplagte, denen schon den ganzen Tag weh getan hat, und abends muss das auch mal mitgeteilt werden.

Die dementen Patienten sind auch noch da, und die Frau mit Bauchgurt fixiert auch.

Das arabische Kind aus dem Ausland (der Vorwahl nach) hat nicht mehr angerufen, das rief die Nacht davor immerzu an, sprach gebrochenes deutsch, im Hintergrund hörte ich viele Stimmen, die das Kind bedrängten, Fragen zu dem Flüchtling zu stellen, wie es ihm geht etc- der Flüchtling war der Patient, der 2 Nächte davor mit Bauchschmerzen kam und nur arabisch sprach.

Das Zeitraubende für mich sind die langen Wege, diese zu erlaufen kosten enorm viel Zeit, weil wie ich schrieb, ich berenne ganze Etage, langen Flur und zwei Nebenflure, also die 2 ehemaligen Stationen. Ich bin nun mal nicht schnell von A nach B über C, und ich muss oft zurücklaufen, um dem Patienten etwas aus dem sehr weit entfernten Dienstzimmer zu holen- und dann natürlich wieder zu ihm hinlaufen. Kostet Minuten, und bei so vielen Patienten werden die Minuten durchaus zu Stunden- Zeit, die ich "leer gelaufen" bin, und diese Zeit hätte ich wirklich besser in die Patienten investieren können.

Die Medikamente wurden vom Tagdienst gestellt, es geht auch nicht anders, wenn ich alleine bin. Dass der Tagdienst das auch gerade so schafft, ist ein Thema für sich, die Kollegen sind auch gut ausgelastet. Im Frühdienst arbeiten jetzt 3, im Spätdienst 2 Examinierte und eine Pflegehilfe.

v2ilblanLova


Ups, Korrektur: keine 43 Patienten sondern nur 34 *:)

v_ill@anRova


5. Nachtdienst

31 Patienten, da Wochenende- keine Operationen. Eine Patientin ist noch auf eigenen Wunsch entlassen worden, also Nacharbeitungsarbeit für mich. Kurz vor Mitternacht der erste Neuzugang, älterer Herr mit Oberbauchschmerzen; nachdem ich schon angefangen habe, ihn zu versorgen und die Akte zu bearbeiten, wurde er flugs abgeholt und auf Intensivstation verfrachtet worden- der diensthabende Arzt hat sich seine Laborwerte angeschaut und Anzeichen für Herzinfarkt entdeckt. Gegen Morgen der zweite Zugang, eine junge Frau mit Brustschmerzen. Dann hatte ich noch eine Patientin zur Überwachung mit allergischer Reaktion auf Antibiotikumgabe, eine Patientin ist trotz Gitter aus dem Bett rausgeklettert und prompt hingefallen; bei ihr kommt erschwerend hinzu, dass sie Chorea Huntington hat und leider, leider in einem sehr vom Dienstzimmer entferntem Zimmer liegt.

Sonst das übliche: 5 Patienten zum Lagern- die Zahl hat seit Mittwoch abgenommen- 10 Patienten, bei denen 2x die Nacht Schutzhosen gewechselt werden, leider zeitverzögert, weil ich immer auf irgendwelche Hilfe warten muss, also wenn die Kollegen aus der Aufnahme gerade keine Patienten und Zeit haben. Dann die üblichen Kurzinfusionen abends, Zuckerkontrollen, Medikamente stellen, austeilen. Pausenvertretung gibt es keine.

vZillanoxva


6. Nachtdienst

31 Patienten, darunter zwei neue, beide aus umliegenden psychiatrischen Pflegeheimen. Beide schlagen, treten, beissen. Einer ist mit Bauchgurt und an den Händen fixiert, hat von mir alle Tabletten zur Nacht geschluckt und ist eingeschlafen. Der andere so nicht, er hat alles gegeben, mit nach mir schlagen treten, schnappen mit den Zähnen, wüste Beschimpfungen etc. Schlaftablette hat er mir entgegen gespuckt. Dann hatte er den Fernseher (das flache PC- Teil) aus der Wand gerissen, das lag in seinem Bett am Kopfende. Soweit ich sehen konnte, hat es ihm nicht angetan, keine Beule/ Prellung sichtbar. Genaues Inspizieren mangels Kooperation des Patienten nicht möglich. AvD kommt nicht mit dem Hinweis, ich solle den Patienten einfach in Ruhe lassen, dann beruhigt er sich schon, wäre am Tage auch schon so gewesen. Gegen Morgen habe ich mich nicht mehr alleine in das Zimmer getraut, ich habe keine Lust, mit der Wasserflasche (aus Glas, 0,7 L) über den Schädel gezogen oder die Zähne ausgeschlagen zu bekommen, da fordere ich jedes mal jemanden aus der Aufnahmestation zur Begleitung. Die Kollegen sind natürlich nicht begeistert, immer auflaufen zu müssen, sehen aber ein, dass die Situation brenzlich und für mich alleine zu gefährlich ist.

Die Corea H.- Patientin stand auch 2x die Nacht alleine auf, trotz durchgehenden Gittern.

Ich sollte einen Neuzugang bekommen, da MRSA und Isolation, und ich kein kleines Zimmer frei hatte, sollte ich andere Patienten umschieben, um Iso- Zimmer zu schaffen. Das habe ich abgelehnt, zudem 2 Etagen höher ein kleines und richtiges (da mit Schleuse) Iso- Zimmer vorhanden war. Dort ist der Patient nach unnötiger Diskussion auch hingekommen.

Dann noch andere unnötige Diskussion mit chirurgischem AvD, der mitten in der Nacht, hier und jetzt die Stelle eines Patienten auf dem OP- Plan wissen wollte; auch wenn es ihm dringend war, ich habe das sofortige Nachschauen abgelehnt, weil ich gerade verkleidet in einem anderen Iso- Zimmer stand und dem Patienten die Schutzhose wechselte. Der Operationsplan ist in jedem Krankenhaus- PC nach Einloggen abrufbar, zu sehen und zu bewundern, also auch für den diensthabenden Chirurgen. Jemanden vorschicken scheint aber bequemer zu sein.

Tja, und sonst, 6 Patienten 2x die Nacht gelagert, 9 haben Schutzhosen, dann die regelmäßigen Durchgänge- vorgesehen 2- stündlich. Tabletten waren gestellt, ich habe sie nur kontrolliert und ausgeteilt, abends noch "meine" 8 Kurzinfusionen angehängt, Infusionsprogramm für den nächsten Morgen rausgestellt und vorbereitet, momentan wird viel Piperacillin gegeben, und das Zeug löst sich ganz schlecht und langsam auf, es ist jedesmal eine Geduldsprobe.

Nun bin ich froh, heute abend daheim zu sein und nix mehr müssen :)D

AsliHnta1l23a4


Zeitung und/oder Zeitschriften lesen und einen Kaffee oder leckeren Tee dazu kochen :)D

auf dem Handy oder Tablet surfen + Spieleapps auf dem Handy ausprobieren

Musik mit Kopfhörern hören :=o

ein anderes Buch anfangen

eine Einkaufsliste für den nächsten Tag schreiben

Pokemon auf einem Nintendo DS (falls vorhanden) spielen ;-)

v"iyllarnxova


Hallo mal wieder,

langweilig wird es bei mir nicht.

"Ich bin gestern morgen von einer dementen Patientin mit einem Holzstock angefriffen worden. Am linken Bein habe ich Prellungen, Blutergüsse, Schmerzen. Als Krankenschwester bin ich Freiwild, ich soll es hinnehmen- oder soll ich eine 90- Jährige Demente wegen Körperverletzung anzeigen? Wen interessiert das? Seit ungefähr 2 Jahren spreche ich diese Problematik der wachsender Aggressivität der Patienten immer wieder an, es interessiert aber keinen der Vorgesetzten. Heute morgen musste ich mir noch hämischen Kommentar gefallen lassen, weil ich diese Verletzung als Arbeitsunfall habe aufnehmen lassen und für die kommenden Tage krank geschrieben bin ("wer soll jetzt deine Dienste arbeiten..")

Nur mal so am Rande.

Vielleicht wird es irgendwann auch mal zum Thema.

Das Pflegepersonal wird geschlagen, gekratzt, gebissen, bespuckt, geschubst, mit vollen Glasflaschen beworfen, verbal beleidigt, auch von den Angehörigen, mit Unterstellungen konfrontiert.

Wir sind nur das Pflegepersonal, wir haben kein Lobby, bei uns scheint es normales Berufsrisiko zu sein, allerdings ohne dass wir Gefahrenzulage dafür bekommen.

Ich wollte es mir einfach mal von der Seele schreiben. "

Ich habe meinen Beitrag aus einer anderen Internetseite kopiert und hier reingesetzt.

btladck-PcatB75


villanova

Ja, es stimmt, wir haben keine Lobby. Leider ist es so, dass wir selber für uns kämpfen müssen.

Der erste Schritt ist meiner Meinung nach der Eintritt in unseren Berufsverband. Das größte Problem sehe ich darin, dass Pflegepersonal mit einer Vollzeitstelle so ausgelastet ist, dass es keine Kraft mehr hat diesen Kampf zu kämpfen. Die Anforderungen an die Pflege wachsen, das Gehalt leider nicht. Ich bin gespannt, wie es weiter geht in nächster Zukunft!

LG

FWlamRechexn79


Wir sind nur das Pflegepersonal, wir haben kein Lobby, bei uns scheint es normales Berufsrisiko zu sein, allerdings ohne dass wir Gefahrenzulage dafür bekommen.

wäre dir wohler, wenn du Gefahrenzulage bekämst? Ich bekomme Gefahrenzulage, deswegen sind Schmerzen 'durch Angriffe nicht weniger schmerzhaft ;-)

vqillDanMo|vxa


Natürlich würde eine Gefahrenzulage die Angriffe und Verletzungen nicht weniger machen, aber es ist doch ein Ansatz auch mal darüber zu sprechen, für WELCHES Geld manche Kollegen sich bestimmten Gefahren aussetzen. Ich habe noch den guten, alten Tarifvertrag, aber meine jungen Kollegen sind schon "von der Gesellschaft" eingestellt worden und bekommen gerade mal 2/3 davon, was ich verdiene.

Flämmchen, in welchem Zusammenhang bekommst du in der Pflege Gefahrenzulage?? Nennt sie sich wortwörtlich so ???

Fqlam6ecbhen7x9


Flämmchen, in welchem Zusammenhang bekommst du in der Pflege Gefahrenzulage?? Nennt sie sich wortwörtlich so

ich bin nicht in der Pflege und meine Gefahrenzulage nennt sich Polizeizulage...ich würde sehr gerne auf diese paar Kröten verzichten mehr ist es nämlich nicht, als ein paar Kröten und die trösten mich ganz sicher nicht über das hinweg, was ich tagtäglich so erlebe an Gewalt

R=io GGranxde


Falls ich davon betroffen wäre würde es sicher nicht nur einen Krankenschein geben. Als erstes eine Strafanzeige gegenüber dem Patienten und eine Überlastungsanzeige für die Klinik.

So bekommt der Patient von Anfang an eine Sicherheitseinstufung und die Pflege die er Bedarf.

Aggression und Gewalt am Arbeitsplatz sollte keiner einfach so hinnehmen.

… In der erwähnten europäischen Vereinbarung wird jede Form der Belästigung und Gewalt verurteilt und auf die Verpflichtung des Arbeitgebers hingewiesen, die Arbeitnehmer zu schützen.

[[http://www.ogbl.lu/wp-content/uploads/2011/10/info_17de.pdf]]

FmlameocheUn79


Aggression und Gewalt am Arbeitsplatz sollte keiner einfach so hinnehmen.

da geb ich dir uneingeschränkt recht, aber da wird man wohl vergeblich "kämpfen"...zumal bestimmte Berufe einfach ein gewisses "Risiko" beinhalten.

Als erstes eine Strafanzeige gegenüber dem Patienten und eine Überlastungsanzeige für die Klinik.

So bekommt der Patient von Anfang an eine Sicherheitseinstufung und die Pflege die er Bedarf.

ein Demenzkranker wird kaum mündig sein, somit wird eine Strafanzeige sinnlos sein,da sie eingestellt wird. Aufgeben kann man sie trotzdem...erfolgversprechend ist sie aber nicht. Ergo kann man sich das sparen...kostbare Freizeit gespart.

Und eine Überlastungsanzeige ist sicherlich rechtens, wird aber wohl den AN eher zu einer Kündigung führen, als zur Personalaufstockung....das Problem der personellen Unterbesetzung (nicht nur in Pflegeberufen) und der damit verbundenen Probleme ist doch ewig bekannt....aber wie überall: Geld regiert die Welt! Mehr Personal kostet mehr Geld!

K&rabbelSkäflerle


Bei Netflix kann man die Serien runterladen und offline schauen. Also wenn ich öfters Nachtschicht hätte, dann wäre es mir Wert ein Tablet zu kaufen dafür :=o

Oder eine Nintendo Switch, auch was sehr praktisches dafür ;-D

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