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Kann meine Schwester Teilzeit studieren?

A'ntig3oxne


An dieser HS muss sie zum Amtsarzt.

Dann soll sie alle Befunde mitnehmen und dem erklären, was bisher gelaufen ist (Schwierigkeiten mit einem Vollzeitstudium).

Einen Termin beim Amtsarzt sollte man recht schnell bekommen.

F5ifa{fofuxmm


Frau-Ina,

zunächst einmal möchte ich Dir sagen, dass ich es stark,liebevoll und ehrenhaft finde, wie sehr Du Deiner Schwester hilfst. :)^

Hut ab!

Als Lehrerin würde ich unbedingt etwas zu bedenken geben.

Es ist wirklich in keinem Falle empfehlenswert, diesen Beruf anzustreben, wenn man nicht voll belastbar oder psychisch belastet bzw. krank ist.

Der "Schuss" geht mit Sicherheit nach hinten los.

Diese Berufswahl verlangt einem ab, dass man jederzeit belastbar,nervenstark und mit sich selbst im Reinen ist.

Ansonsten droht ganz schnell (!) der Burnout oder die Manifestation/Verschlechterung/Chronifizierung der Erkrankung.

Depressionen und Selbstverletzendes Verhalten sind in meinen Augen ein absolutes Ausschlusskriterium für das Lehramt.

Das Studium (Vollzeit) ist ein absoluter Klacks dagegen!

Ein depressiver Mensch oder ein Mensch mit Borderline-Tendenzen sollte sich einen Beruf suchen, der mit diesen Einschränkungen vereinbar ist.

Hier ein interessanter Artikel zu dem Thema: [[http://www.wissen.de/achtung-burnout-welcher-lehrer-haelt-dem-schulstress-stand Welcher Lehrer hält dem Schulstreß stand?]]

Der Druck, der Stress, die Hektik, die Präsenz des Lehrberufs, der Lärm....das ist schon für Gesunde auf Dauer grenzwertig.

Man muss diese Aufgabe wirklich lieben und gesund und kräftig sein, um ihr auf Dauer gewachsen zu sein.

In kaum einem anderen Beruf gehen mehr Menschen frühzeitig in Pension - und sehr häufig aufgrund psychischer Erkrankungen.

Da Deine Schwester schon im Vorfeld krank ist, ist dieses Vorhaben wirklich und ehrlich zum Scheitern verurteilt - und sie riskiert damit auch noch ihre Gesundheit.


Mal ganz davon abgesehen, dass sie als Angestellte Lehrerin erheblich weniger als als Beamtin verdient:

Im Vergleich Habe jetzt mal die Besoldungstabelle für mein Bundesland genommene::

Angestellte Lehrerin: Volles Deputat, Einstiegsgehalt, ohne Kirchensteuerabzug, Kinderfreibetrag o.ä., Steuerklasse 1:

(Tarif: E11) =

Brutto: 3022,81€

Netto: 1920,27€

Verbeamtete Lehrerin: Volles Deputat, erste Besoldungsstufe, ohne Kirchensteuerabzug, Kinderfreibetrag o.ä.

(Besoldet nach A13) =

Brutto: 3992,43€

Netto:3043,64€


Diese Ungleichbehandlung allein führt bei vielen Angestellten Lehrern über die Jahre zu so großem Frust, dass sie krank werden.

Leider bin ich davon selbst schon zwei mal Zeugin geworden. :(v

Ernsthaft und mit Nachdruck:

Vielleicht kannst Du ihr ja helfen einen anderen Berufswunsch zu entwickeln? @:)

F+rauW-Inqa


Danke für deine ehrliche und hilfreiche Meinung.

Ich werde das so weiter leiten.

Unsere Mutter kümmert sich leider nicht so, wie sie eigentlich sollte und beruft sich darauf, dass meine Schwester alt genug wäre.

Das ist sie sicher. Aber man kann ja nicht alle Menschen über einen Kamm scheren.

Das mit dem Berufswunsch ist lieb gemeint, aber sei mal ehrlich. Was soll sie denn mit einem Germanistik und Philosophie Bachelor anfangen? Ihr bleibt momentan ja nichts anderes übrig, als noch den Master anzustreben.

Für eine Zweitausbildung ist sie mit dem Bachelor, den sie abgeschlossen hat doch sicher überqualifiziert und kann bestimmt nur eine Fortbildungsmaßnahme anfangen wenn sie anderthalb Jahre arbeitslos war. Wenn sie dann erstmal Lehrerin ist, kann sie ja immer noch sagen sie möchte lieber in einer Nachhilfeeinrichtung arbeiten oder sich anderwertig bewerben. Für einen Jobwechsel sehe ich schwarz.

Jetzt hat sich noch ein anderes Problemm ergeben, was uns hier alle bald durchdrehen lässt.

Ihre neue Uni kommt ewig nicht in die Pötte ihr die Immatrikulationsunterlagen zuzuschicken. Wir haben da bereits angerufen.

Am 27. gingen die Unterlagen raus, die heute endlich ankamen. Aber die Sachbearbeiterin behauptet, das überwiesene Geld wäre nicht eingegangen. Das Geld hat sie am 28. 09. überwiesen, weil sie es eher nicht hatte.

Heute ist der 1. und es ist angeblich immer noch nicht bei denen auf dem Konto, aber nachweislich von ihrem Konto abgegangen (schon gestern).

:-o

Sie hat mir ihren Kontoauszug gezeigt und war super aufgeregt. Wir haben die Zahlen verglichen. Alles stimmt. Daraufhin haben wir den Auszug per Mail hingeschickt, um sicher zu stellen,dass das Geld bei ihr abgegangen ist.

Trotz dieser Sache will die Sachbearbeiterin warten bis es nachweislich bei der Uni auf dem Konto ist. Sie rückt einfach nicht die Immatrilulationsunterlagen und den Studentenausweis raus :|N

Warum kommt immer alles auf einmal?

Aznti~gone


Was soll sie denn mit einem Germanistik und Philosophie Bachelor anfangen? Ihr bleibt momentan ja nichts anderes übrig, als noch den Master anzustreben.

Sie muss ja nicht Lehrerin werden, sondern kann überlegen, ob sie an der Uni bleibt.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin- > Dissertation -> Professorin

Da sind dann die Leute, die sie unterrichtet älter als in der Schule.

Nur mal so als Überlegung.

F^ifa2fofuxmm


Danke für deine ehrliche und hilfreiche Meinung.

Gerne! :)_

Fand einfach wichtig, dass Deine Schwester da mal eine "Innensicht" aus erster Hand bekommt.

Was soll sie denn mit einem Germanistik und Philosophie Bachelor anfangen? Ihr bleibt momentan ja nichts anderes übrig, als noch den Master anzustreben.

Ich kenne mich mit Master und Bachelor (in umgekehrter Reihenfolge, ich weiß) nicht im Detail aus, da ich seinerzeit noch auf 1. und 2. Staatsexamen studiert habe. :)z

Wenn sie dann erstmal Lehrerin ist, kann sie ja immer noch sagen sie möchte lieber in einer Nachhilfeeinrichtung arbeiten oder sich anderwertig bewerben.

Vorsicht! Mit dem Master hat sie noch keine Lehramtsbefähigung.

Der Master entspricht lediglich dem 1. Staatsexamen. Daran schließt sich dann immer noch ein 18 Monate dauerndes Referendariat an.

Erst durch verschiedene Lehrproben + pädagogische und fachdidaktische mündliche Prüfungen und die Schulleiterbeurteilung erhält sie nach erfolgreichem Referendariat ihre Lehrbefähigung und ist somit Lehrerin.

Und das ist die wirklich harte Zeit.

Da wird ganz arg gesiebt, und gezielt die Belastbarkeit der Lehramtsanwärter auf die Probe gestellt.

Denn neben dem Unterrichten an einer Schule hat man auch noch mehrmals die Woche Seminar.

Den Schul- bzw. Seminarort kann man sich im Übrigen auch nicht aussuchen - ein Umzug in unbekannte Gefilde stünde also auch noch an.

Ist Deine Schwester all dem gewachsen?

Wenn sie dann erstmal Lehrerin ist, kann sie ja immer noch sagen sie möchte lieber in einer Nachhilfeeinrichtung arbeiten oder sich anderwertig bewerben.

Ohne Lehramtsbefähigung nach einem erfolgreichen Ref, ist sie noch keine Lehrerin.

Und es wird sie auch keine Nachhilfeschule einstellen. Bei uns an der Uni ging damals auch mal das Gerücht rum, man fände auch ohne Ref bzw. 2. Staastsex eine Anstellung als Lehrkraft von der man Leben kann.

Mehr als ein Gerücht war und ist das aber nicht!

Was bleibt dann noch?

Private Nachhilfestunden für 'nen Appel und ein Ei? Davon kann niemand leben...

Philosophie ist leider eine recht "brotlose" Kunst, da hast du recht.

Aber mit Germanistik kann sie doch nicht ausschließlich Lehrerin werden. ???

Sie könnte z.B. auch Lektorin werden, im Verlagswesen arbeiten, als Bibliothekarin oder Dokumentarin angestellt werden, als Kulturmanagerin oder als Journalistin arbeiten. sie leiten Pressestellen oder sie geht in die Hochschulforschung. Und das sind nur ein paar Möglichkeiten.

Der Master of Education ist wahrlich nicht ihre einzige Option. *:)

Sie hat mir ihren Kontoauszug gezeigt und war super aufgeregt. Wir haben die Zahlen verglichen. Alles stimmt. Daraufhin haben wir den Auszug per Mail hingeschickt, um sicher zu stellen,dass das Geld bei ihr abgegangen ist.

Jetzt beruhige Dich erst mal. Das kann schon mal ein paar Tage dauern. :)_

Trotz dieser Sache will die Sachbearbeiterin warten bis es nachweislich bei der Uni auf dem Konto ist. Sie rückt einfach nicht die Immatrilulationsunterlagen und den Studentenausweis raus :|N

Das ist die normale, bürokratische Vorgehensweise. Nehmt es nicht persönlich.

So mahlen diese Mühlen nun einmal - ändern kann man daran nichts.

Habt Geduld! :)*

FeraZu-Ixna


Ich habe von zwei Personen gehört, die dann trotz Lehramt in die Soziale Arbeit eingestiegen sind oder als Sozialpädagoge gegangen sind.

Ob und wie das realisierbar ist weiß ich nicht.

Ich bin Erzieherin, nicht Lehrerin.

Wir haben uns ja beraten lassen und der jetzige Master ist auf jeden Fall besser als jetzt ewig beim Arbeitsamt mit dem Bachelor für Germanistik zu sitzen.

Asntigsonxe


Der Master macht schon Sinn, würde ich sagen. :)^

FqrWau<-Ina


Denke ich ja auch. Besser als wenn sie dann ewig mit dem Bachelor arbeitslos ist.

AVntivgonfe


Der Master ist zwar kein Allheilmittel, aber der Bachelor ist nicht so gleichwertig wie das frühere Diplom.

Mit Master bestehen eher bessere Chancen, als mit nur dem Bachelor.

Und wenn sie psychisch angeschlagen ist, tut es ihr eher gut, noch nicht ins Berufsleben einsteigen zu müssen.

F\ifaf+ofu8mm


Und wenn sie psychisch angeschlagen ist, tut es ihr eher gut, noch nicht ins Berufsleben einsteigen zu müssen.

Wie ich oben beschrieb ist jedoch der Master (of Education) noch nicht berufsqualifizierend.

Der Master entspricht lediglich dem 1. Staatsexamen. Daran schließt sich dann immer noch ein 18 Monate dauerndes Referendariat an.

Erst durch verschiedene Lehrproben + pädagogische und fachdidaktische mündliche Prüfungen und die Schulleiterbeurteilung erhält sie nach erfolgreichem Referendariat ihre Lehrbefähigung und ist somit Lehrerin.

Und das ist die wirklich harte Zeit.

Ich frage mich einfach, ob sie diesen Druck aushalten bzw. diesem Arbeitspensum gewachsen ist.

Sie hat mit dem Master of Education alleine (ohne Ref) fast keine Chancen auf dem Berufsmarkt als Lehrerin Fuß zu fassen.

Warum also den Master nicht lieber anders gewichten? Warum zwingend Richtung Lehramt?

Kurzes googlen eröffnete mir, dass man in Deutschland mit einem Germanistik Bachelor 171 (!) unterschiedliche Hochschulangebote nutzen kann, um seinen Master zu spezialisieren:

[[http://www.studieren-studium.com/master/studieren/Germanistik-Deutschland Germanistik Master Studiengänge]]

Fxif5af1o(fumm


Nachtrag:

Darunter finden sich z.B.:

• Kulturwissenschaft

• Kreatives Schreiben

• Romanistik

• Sprach- und Sprechwissenschaften

• Literaturwissenschaft

• Linguistik

• Weiter Wirtschaftswissenschaften

• Interkulturelle Studien

• Philologie

• ...

Wieso zwingend auf Lehramt?

Ein Masterstudiengang, der Deine Schwester dann eben nach dem Master als psychisch Kranke in eine Sackgasse führt.

Ihr "verschiebt" das Problem also nur auf später.

F`ra|u-Inxa


Nochmal: Der Studiengang ist darauf ausgerichtet und wenn sie jetzt den Bachelor und den Masterplatz hat, wäre sie dämlich wenn sie das nicht macht. Solche Masterplätze sind rar. Was dann passiert und ob und wo sie ihr Referendariat macht ist ja eine andere Geschichte.

Sei mal ehrlich. Von den oben aufgezählten Sachen wird man sich nur schwer seine Brötchen verdienen können.

Wie willst du denn mit kreativem Schreiben deinen Lebensunterhalt finanzieren? Oder mit Romanistik? Das endet doch zwangsläufig beim Arbeitsamt.

Entweder man ist dann so gut, dass man einen Bestseller schreibt oder man dümpelt vor sich hin.

Kreatives Schreiben könnte ich mir eher für jemanden wie mich vorstellen. Die jetzt arbeitet und sich in der Freizeit noch ein bisschen weiterbilden möchte und mit dem Haushalt nicht ausgelastet ist.

Wie Antigone sagt. Was wäre denn die Alternative? ALG 2 bis sie irgendwann eine Umschulungsmaßnahme machen darf, weil Germanistik eigentlich niemand braucht als Job?

Das frustriert doch wahnsinnig. Zumal sie jetzt auch noch nicht arbeitsfähig wäre. Da kann sie die Zeit eher für Studium und Therapie nutzen.

Fkrau-HInxa


Vielleicht sehe ich das als Erzieherin zu arbeitsmarktorientiert.

Muss jetzt erstmal los. Man liest sich heute Nachmittag.

*:)

EDhemalig*er NutOzer o(#46x7193)


Oder mit Romanistik? Das endet doch zwangsläufig beim Arbeitsamt.

Und jemand der mit Ach und Krach versucht einen Masterstudiengang zu bewältigen, obwohl es (anscheinend) eine psychische Problematik gibt, die das ganze nicht unbedingt gerade vereinfacht, nicht?

Ein Studium ist immer genau soviel wie man daraus macht. Kenn Leute die haben, laut Stammtisch, 'Mist' studiert und sind wirtschaftlich mehr als gut unterwegs, genauso wie Menschen, die die anerkannten 'Geldverdiener'-Fächer studiert haben und nun in irgendeinem Büro festsitzen mit einem Lohn, bei dem andere in der Früh nicht mal aus dem Bett steigen.

Dass man vielleicht auch nicht unbedingt studieren sollte, wenn man eine wirtschaftlich abgesicherte Zukunft wünscht, ist wieder was anderes...

F:ifLafojfumm


Solche Masterplätze sind rar. Was dann passiert und ob und wo sie ihr Referendariat macht ist ja eine andere Geschichte.

Das sehe ich nicht so.

Wieso sollte Sie einen Master of Education machen, wenn Sie aller Wahrscheinlichkeit nach den Lehrberuf nicht ausüben können wird?

Nur damit sie jetzt mal "versorgt" ist, den Studienplatz nutzt? Das erschließt sich mir nicht...

Wieso einen Weg einschlagen, der in eine Sackgasse führt? Das empfinde ich als kurzsichtig.

Sei mal ehrlich. Von den oben aufgezählten Sachen wird man sich nur schwer seine Brötchen verdienen können.

Wie willst du denn mit kreativem Schreiben deinen Lebensunterhalt finanzieren? Oder mit Romanistik? Das endet doch zwangsläufig beim Arbeitsamt.

Da musste ich gerade trocken schlucken.

Weißt Du wie lange ich auf eine Planstelle gewartet habe?

Fünf Jahre! Und das mit einem Schnitt von 1,9 und zig fachlichen und überschlugen Zusatzausbildungen

Und solange habe ich als Krankenvertreterin für einen Hungerlohn an fast 20 verschiedenen Schulen und Schularten gearbeitet. Und in den Schulferien gibt es keine Bezahlung.

Da werden die Vertretungslehrer gekündigt, und nach den Ferien wieder eingestellt.

Und das ist durchaus Usus. Auch wenn die Presse proklamiert es würden quasi "händeringend" Lehrer gesucht - so sieht doch die Realität in den meisten Regionen Deutschlands ganz anders aus.

Was die Berufschancen in den anderen Germanistiksparten betrifft, schließe ich mich dem an:

Ein Studium ist immer genau soviel wie man daraus macht.

Kreative Schreiber schreiben z.B. nicht nur Romane (ich würde mal sagen die Wenigsten) sondern u.a. Websites, Werbetexte, Zeitschriftenartikel usw.).

Um mal exemplarisch einen Studiengang heraus zu picken, von dem du der Ansicht bist, er wäre mit Sicherheit "brotlos".

Das frustriert doch wahnsinnig. Zumal sie jetzt auch noch nicht arbeitsfähig wäre. Da kann sie die Zeit eher für Studium und Therapie nutzen.

Studium nur für den Selbstzweck? Und auch nur halb und ohne wirkliches, realistisches Ziel? Therapie neben her?

Das frustriert doch viel mehr.

Ich gehe mal davon aus, das Deine Schwester noch unter 30 ist, oder?

Sie stellt gerade die Weichen für ihre Zukunft.

Da sollte sie im Besten Fall noch mal inne halten, und überlegen, was Sinn macht.

Warum Sie auf Teufel komm raus diesen Master m machen will, obwohl sie dem doch gerade gar nicht gewachsen ist - ja sogar in Teilzeit und bitte zu Beginn gleich ein Urlaubssemester...

Ich habe das Gefühl, dass ihr gerade "Scheuklappen" tragt, und nur stur denkt "Weiterstudieren! Blos Weiterstudieren! Alles Andere findet sich dann!"


Nachdenken. Inne halten. Sich nicht verrennen.

Prioritäten setzen.


Auch Du, liebe TE solltest an Deinen eigenen "Energiekuchen" und Deine eigene Psychohygiene denken: wieviel "Betreuung" wirst Du noch leisten müssen, wenn Deine kaum arbeitsfähige Schwester nahtlos weiterstudiert?

Warum nicht erst auf die Genesung konzentrieren?

Hartz IV beziehen, und eine stationäre Therapie machen?

Dort könnte Sie intensiv an ihren Problemen und arbeiten, die Depression hoffentlich in den Griff bekommen, und sich dann als wieder arbeitsfähiger Mensch mit neuen Kräften umorientieren, und ihren Weg suchen. :)*

Es macht keinen Sinn, einen Weg weiter zu gehen, der nicht mehr passt.

Manchmal muss man im Leben stehen bleiben oder ein Stück des Weges zurückgehen, Umwege nehmen, einen neuen Weg suchen.

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