» »

Eine Putzfrau beschäftigen - Fragen und Erfahrungen?

F-ifa}fofumxm hat die Diskussion gestartet


Ja, der Titel sagt eigentlich schon das Wichtigste. :-)

Wie manche hier in meinem anderen Faden eventuell mitbekommen haben, würden wir gerne eine Putzhilfe beschäftigen.

Dazu kommen mir einige Gedanken und Fragen.

Eventuell könnt ihr mir ja weiterhelfen! *:)


Ich hau' einfach mal unsortiert raus:

• Habe gedacht, dass ich ihr beim Probetermin zeige, mit welchen Mitteln/Lappen/Utensilien Sie wo putzen soll.

• Bezahlung dachten wir 12 bis 15 Euro pro Stunde?

• Wir würden Sie zu Beginn nicht in unserer Abwesenheit putzen lassen, sprich, auch in der Wohnung sein (bei wachsendem Vertrauen kann man das überdenken). Wie handhabt ihr das?

• Sollte man für spezielle Aufgaben wie Fensterputzen o.ä. einen Aufpreis bezahlen?

• Wie geht man damit praktisch um, sollte man leider nicht zufrieden sein?

Vielleicht habt ihr ja auch noch einige Tipps und Erfahrungswerte für mich, an die ich nun nicht gedacht habe.

@:)

Antworten
M2issuysMixa


Meine Mutter hat seit Jahren Putzhilfen und unterschiedliche Erfahrungen gemacht.

Die jetzige Hilfe macht allgemeine und übliche Arbeiten. Das ist so ok, aber nichts Besonderes. Hinterher ist es sauberer als vorher und meine Mutter muss sich nicht selbst drum kümmern, damit ist sie zufrieden.

Die erste Hilfe damals hat auch immer den Rundumschlag gemacht, aber eben auch immer mal wieder Dinge erledigt, die sie für angebracht hielt. Fenster putzen, das Besteck polieren, Gardinen waschen oder sowas. Die alten Zimmer von mir und meinem Bruder waren immer außen vor, wurden aber dann bei Bedarf (sprich: bevorstehende Nutzung als Gästezimmer) nach entsprechendem Auftrag auch geputzt.

Die Dame hat so geputzt, wie sie auch bei sich privat putzt. Meine Mutter hat dann die Utensilien besorgt, die gewünscht wurden.

FcifafXofumxm


Danke für Deine Antwort! :)^

Hinterher ist es sauberer als vorher und meine Mutter muss sich nicht selbst drum kümmern, damit ist sie zufrieden.

Deshalb wollte ich eben diesen Probetermin machen: damit man rausfinden kann ob man mit der Arbeit, beziehungsweise den Ansprüchen, der jeweils anderen Partei zurecht kommen kann.

Fenster putzen, das Besteck polieren, Gardinen waschen oder sowas.

Okay, Gardinen haben wir schonmal keine. :-)

Bekam die gute Frau einen Aufpreis für solche Sonderarbeiten? Oder ist das nicht üblich?

Meine Mutter hat dann die Utensilien besorgt, die gewünscht wurden.

Ich würde diese lieber selbst besorgen .

Es gibt ja da viel Unterschiedliches... und besonders bei Gerüchen beziehungsweise Düften,

Da scheiden sich ja dann oft die Geister.

Ich habe die Produkte von "Frosch" seh gerne. x:)

Da stimmen Leistung und Duft!

MjissussMixa


Einen Aufpreis hat die Dame fürs Fensterputzen u.ä. nicht bekommen, das gehörte einfach mit zum Putzen dazu. Es war eine vom "alten Schlag" und Putzen war sozuasgen ihr Hobby. Da hat auch menschlich einfach alles gepasst.

Deshalb wollte ich eben diesen Probetermin machen: damit man rausfinden kann ob man mit der Arbeit, beziehungsweise den Ansprüchen, der jeweils anderen Partei zurecht kommen kann.

Bei uns gab es damals einfach ein "Kennenlernen" bei einer Tasse Tee, wo dann alles besprochen wurde - ohne Putzprobe. Aber das ist ja auch etwas, das man sowieso mit der jeweiligen Person absprechen muss.

Ich würde diese lieber selbst besorgen .

Es gibt ja da viel Unterschiedliches... und besonders bei Gerüchen beziehungsweise Düften,

Da scheiden sich ja dann oft die Geister.

Ich habe die Produkte von "Frosch" seh gerne. x:)

Da stimmen Leistung und Duft!

Klar, Allergien sind da ja auch stets ein großes Thema. Ich schwöre auf Ecover, die gute Dame damals schwor auf Schmierseife. Gehört aber auch zu den Sachen, über die man sprechen kann.

k,nalRlrNotes_AGummixboot


Also ich "leihe" mir die Putzfrau (oder muss man Reinigungskraft sagen?) meiner Mutter einmal im Monat für 3 Stunden aus. Da fiel das Kennenlernen und Vertrauen bilden schon mal weg bzw schneller aus.

Sie macht alles was anfällt (saugen, wischen, Oberflächen und auch in den - offenen - Schränken, klettert auf die Leiter, um auch oben auf den Schrank zu kommen usw), putzt Küche und das Bad gründlich etc.

Wenn jetzt sowas wie Fenster putzen ansteht, kommt sie entweder extra dafür noch einmal außerhalb der Reihe oder wenn mal nicht so viel hier anfällt, macht sie das am selben Tag mit oder bleibt dann zB eine Stunde länger.

Sie ist nicht die Allerschnellste, das wusste ich schon von meiner Mutter ;-D , aber dafür eben sehr gründlich. Andere würden es evtl in 2 Stunden schaffen, aber dafür kann ich sicher sein, dass sie, auch wenn ich sie 2 Std alleine lasse, trotzdem die Couch anhebt und darunter wischt und alles wirklich sorgfältig macht. Das ist Gold wert.

Wenn sie mal ein bestimmtes Putzmittel oder ein spezielles Tuch braucht, fragt sie, ob ich das besorgen kann oder bringt es sogar selbst mit.

Alles sehr komplikationslos.

L&unyNtunxes


• Habe gedacht, dass ich ihr beim Probetermin zeige, mit welchen Mitteln/Lappen/Utensilien Sie wo putzen soll.

Kann man machen. Hast du denn "besondere" Putzmittel? Ich meine: Den Meisten wird wohl schon ohne Erklärung klar sein, dass Badreiniger für das Bad ist, Bodenreiniger für den Boden und Glasreiniger für die Fenster - da würde ich mir veräppelt vorkommen wenn mir das einer erklären will^^

• Bezahlung dachten wir 12 bis 15 Euro pro Stunde?

Ich denke das ist eine sehr ordentliche Bezahlung für eine aushelfende Tätigkeit.

• Wir würden Sie zu Beginn nicht in unserer Abwesenheit putzen lassen, sprich, auch in der Wohnung sein (bei wachsendem Vertrauen kann man das überdenken). Wie handhabt ihr das?

Finde ich auch ok. Also das Zuhause sein. Aber blos nicht hinterherlaufen, über die Schulter gucken usw. - fände ich ganz schrecklich.

• Sollte man für spezielle Aufgaben wie Fensterputzen o.ä. einen Aufpreis bezahlen?

Nö, wenn spezielle extra Aufgaben anstehen, dauert das ja in der Regel etwas länger als wenn man nur das "Standard-Program" durchmacht, also werden einfach mehr Stunde abgerechnet - fertig.

• Wie geht man damit praktisch um, sollte man leider nicht zufrieden sein?

Naja erstmal könnte man ansprechen was einem nicht so gefällt, was in Zukunft bitte gründlicher gemacht werden sollte. Wenn das nichts hilft: Bye Bye.

prinkInico#7x5


Habe gedacht, dass ich ihr beim Probetermin zeige, mit welchen Mitteln/Lappen/Utensilien Sie wo putzen soll.

Ich würde da nur speziell drauf hinweisen, wenn es z. B. besondere Flächen (wie geöltes Parkett oder empfindliche Armaturen sind). Ich würde nicht alles exakt vorschreiben. Putzmittel und Wischmop, Besen etc. stellt ihr ja selbst zur Verfügung. Unsere Putzkraft hat damals auch Empfehlungen gegeben und uns von ihren guten Erfahrungen mit dem ein oder anderen Putzmittel oder Wischmop / Glasleder etc. gegeben. Sie bestand auch darauf immer mit Citronensäure zu arbeiten (entkalken etc., sie wollte nicht, dass wri chemische teure Produkte kaufen, die sind unnötig)

Ich habe da von ihr noch viel gelernt und übernommen.

• Bezahlung dachten wir 12 bis 15 Euro pro Stunde?

ja, ist angemessen. Eigentlich müsstet ihr sie anmelden, aber wer macht das schon ;-) Sag ihr, dass sie nicht auf Leitern oder Stühle klettern soll, um Dinge zu erreichen, die außerhalb ihrer Reichweite sind. Sie ist nicht versichert...

• Wir würden Sie zu Beginn nicht in unserer Abwesenheit putzen lassen, sprich, auch in der Wohnung sein (bei wachsendem Vertrauen kann man das überdenken). Wie handhabt ihr das?

Macht am Anfang sicherlich Sinn.

Wir waren am Anfang da (Homeoffice). Später kam unsere Putzfee 1x die Woche um 7:45 Uhr, da haben wir das Haus verlassen, sie hat 4 Std. geputzt und hat dann die Tür hinter sich zugezogen. Später hatte sie auch mal den Schlüssel, wenn wir im Urlaub waren. Sie hat sich auch um das Haustier gekümmert, wenn sonst im Haus niemand danach kucken konnte. Wir hatten unsere Putzfee 5 Jahre. Dann sind wir umgezogen und für sie war dann der Weg zu uns zu weit.... :°(

• Sollte man für spezielle Aufgaben wie Fensterputzen o.ä. einen Aufpreis bezahlen?

Die Fenster, die sie ohne Mühe erreichen konnte, hat sie ab und an ohne Aufpreis mitgebputzt. Die hohe und großen Fenster unserer Maisonette-Wohnung (auch mit Dachfenstern) hat sie nicht geputzt, da uns das zu gefährlich war. Hätte sie sich verletzt, wäre sie nicht versichert gewesen.

Fensterputzen haben wir einer Fremdfirma in Auftrag gegeben, ist ziemlich teuer....(waren aber auch nur die unwegsamen Fenster, bei denen man sogar teilweise auf dem Dach rumklettern musste um sie zu putzen.

Extra Trinkgeld für Sonderaufgaben, z. B. Besteck polieren, Spülmaschine reinigen, Kleider bügeln gab es natürlich zusätzlich obendrauf.

Sie bekam auch mal Blümchen, Schokolade oder Geld zu Weihnachten.... (obwohl sie Muslima war, sie hat sich aber immer darüber gefreut).

• Wie geht man damit praktisch um, sollte man leider nicht zufrieden sein?

Das kann man auch ruhig sagen. Z. B. gab es bei uns Pflanzen, die sie jedes Mal gegossen hatte, denen dies aber nicht gut getan hat. Da habe ich gesagt, sie solle die Pflanzen bitte nicht gießen, das mach ich selbst.

Auch hat sie einen Essigreiniger benutzt, dessen Geruch mein Mann nicht ausstehen kann, da hab ich sie gebeten, ein anderes Mittel zu benutzen, was wir ja extra gekauft haben.

Ansonsten war sie so ordentlich, sauber und schnell, dass es ein Traum wahr. Wir haben sie weiter empfohlen und jeder, der sie mal bei sich hatte, hat sie sofort behalten wollen als Putzfrau. Sie hatte soviel Aufträge, dass sie sogar oft ablehnen musste. Sie kann sich mittlerweile ihre Arbeitsorte aussuchen.

Ich vermisse schon oft, vor allem auch unsere vielen kleinen Gespräche. Eine echt liebe und gute Seele.

Ich glaub ich schreib ihr mal wieder ne Karte @:) :-D

*:)

M2aj%ax27


Ich denke auch darüber nach eine Putzfrau zu beschäftigen.

Nur wo bekommt man jemanden zuverlässige her?

Und wieviel zahlt man? Ich wohne in einer Kleinstadt und fände hier 12 Euro pro Stunde zu viel. Hier sind die Löhne eher nicht so hoch, glaube ich.

Und was macht man in der Zeit wo die Putzfrau da ist. Jemand Fremdes alleine in der Wohnung zu haben gefällt mir nicht. Aber die ganze Zeit anwesend sein , ist für die Putzfrau sicher auch nicht so angenehm.

Darf ich auch mal Fragen, wie groß eure Wohnungen sind und warum ihr die Putzfrau habt/hattet?

Mir geht's hauptsächlich im ungeliebte Tätigkeiten wie Bad putzen und Wohnung wischen. Für wie oft und wie lange sollte da die Putzfrau kommen?

LsilaLQixna


Ich schmeiß mal noch in den Raum, die Putzfrau/Haushaltshilfe (sollte sie nicht von einer Putzfirma kommen, bei der sie angestellt ist), bei der Minijobbörse gemeldet werden sollte. Sonst droht immer die Gefahr der fehlenden Versicherung und des Vorwurfes des Schwarzarbeit.

Nur wo bekommt man jemanden zuverlässige her?

Mal im Umkreis fragen - kennst du jemanden, der eine Haushaltshilfe beschäftigt, die noch zusätzlich einen weiteren Haushalt übernehmen will/kann?

p#i8nknuico7x5


Maja27

Nur wo bekommt man jemanden zuverlässige her?

Ja, das ist nicht so ganz einfach. Wir hatten zuerst eine, die war nicht zuverlässig...

Danach haben wir über eine Nachbarin unsere Putzfee empfohlen bekommen. Unsere Nachbarin ist ausgezogen und hat uns ihre Putzfee überlassen.

Oft läuft das über Mundpropaganda, eben weil das ja alles "Schwarzarbeit" ist.....

Stellst Du eine Putzfrau über eine Firma oder ein Portal ein, wirst Du sie anmelden müssen (sprich Krankenversicherung und Steuern zahlen müssen, das bist Du gleich 20-25 € die Stunde los)

Und wieviel zahlt man? Ich wohne in einer Kleinstadt und fände hier 12 Euro pro Stunde zu viel. Hier sind die Löhne eher nicht so hoch, glaube ich.

Also ich würde sagen man zahlt ab € 10 aufwärts. Darunter wird niemand zu Dir kommen. Warum auch? Es gibt genügend Putzstellen ;-)

Und was macht man in der Zeit wo die Putzfrau da ist.

Wenn wir zuhause waren, waren wir in einem separaten Zimmer, meist im Arbeitszimmer und haben dort Papierkram erledigt. Meist waren wir aber nicht zuhause...

Darf ich auch mal Fragen, wie groß eure Wohnungen sind und warum ihr die Putzfrau habt/hattet?

Wir hatten knapp 100 m² auf 2 Etagen mit 2 Bädern + 1 Haustier, das permanent haarte. Wir arbeiten beide ganztags und hatten wenig Lust in der wenigen freien Zeit stundenlang zu putzen.

Die Putzkraft hat 1 x die Woche gründlich sauber gemacht, vor allem die Bäder und die Küche und die die Böden überall, Staub gewischt.

Die restliche Arbeit ging dann schnell mal zwischendurch. Gut investiertes Geld und viel gewonnene Zeit für sich selbst und als Paar.

g`m.axk


ja, solltest du wirklich klären ob du sie offiziell beschäftigst oder schwarz.

VnampAn,gel


Ich hatte bis vor kurzem auch eine Fee, die mir unter die Arme gegriffen hat.

Gefunden habe ich sie bei "Ebay Kleinanzeigen" ich hatte dort selber inseriert.

Anfänglich habe ich 25 € für 3 Stunden gezahlt, geputzt wurde das EG und das OG.

Dann kam noch ein weiterer Raum im DG dazu, wo eigentilch nur durchgesagt werden musste, so dass ich ihr dann 30 € gegeben habe.

12 - 15 finde ich schon sehr viel, egal ob auf dem Land oder in der Stadt.

Auf dem Land sind die Löhne evtl. etwas geringer, aber hier in der großen Stadt (Berlin) gibt es ein überangebot an Leuten die diese Dienste anbieten und sich mit Dumping-Preisen unterbieten.

Wobei Preis-Leistung (Gründlichkeit und Vertrauen) schon entsprechend honoriert werden sollten :-)

Muaj9a2V7


Danke für eure Antworten.

Ich kenn leider niemanden sonst, der eine Putzhilfe hat...daher klappt das mit Mundpropaganda nicht.

Ich muß mal schauen, was das kostet, wenn ich die Putzfrau anmelden müsste.

O#ra+ngbeCa/nyhoxn


• Habe gedacht, dass ich ihr beim Probetermin zeige, mit welchen Mitteln/Lappen/Utensilien Sie wo putzen soll.

War bei mir auch so.

• Bezahlung dachten wir 12 bis 15 Euro pro Stunde?

Meine bekommt 12 EUR und das empfinde ich bereits überbezahlt.

• Wir würden Sie zu Beginn nicht in unserer Abwesenheit putzen lassen, sprich, auch in der Wohnung sein (bei wachsendem Vertrauen kann man das überdenken). Wie handhabt ihr das?

Ich war die ersten 2 Male anwesend, danach bekam sie einen Schlüssel und darf sich jetzt alleine austoben.

• Sollte man für spezielle Aufgaben wie Fensterputzen o.ä. einen Aufpreis bezahlen?

Nein, warum auch? Ich zahle für die Arbeitszeit und keine Pauschalen für die verschiedenen Tätigkeiten. Meine überzieht auch die Betten frisch, wirft meine Wäsche in die Waschmaschine, räumt den Geschirrspüler aus, wischt Staub, saugt das ganze Haus, wischt das ganze Haus, putzt Fenster, ....

• Wie geht man damit praktisch um, sollte man leider nicht zufrieden sein?

Man spricht es aus?

FOifaJfofuxmm


Auf dem Land sind die Löhne evtl. etwas geringer, aber hier in der großen Stadt (Berlin) gibt es ein überangebot an Leuten die diese Dienste anbieten und sich mit Dumping-Preisen unterbieten.

Das mag ja schon stimmen.

Aber es entscheidet - finde ich - immer noch der eigen Ethos, wie viel einem die Arbeit und die Zeit eines anderen Menschen wert ist. :)z

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH