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Erfolglose Jobsuche - Frustriert

s~ofia34X-39; jahre# alxt


nein natürlich nicht

du verstehst den zusammenhänge nicht

solange du noch keine kinder hast und solange deine kinder nicht in die Kita gehen

versuche eine befristete stelle usw. zu kriegen und/oder nimm was du kriegen kannst

danach, wenn das Risiko fürs unternehmen also niedrig ist, steigern sich deine Chancen bestimmt

und du kriegst eine Chance auf eine unbefristete stelle

K8itte+Kathxa


Versuch doch mal eine Bewerbung ohne Angabe deines Geburtsjahres zu versenden. Wird natürlich aufwendig das bei allen Zeugnissen usw zu verbergen. Aber meines wissens nach kann man mittlerweile Bewerbungen ohne Foto und Altersangaben versenden, eben um nicht diskrimiert zu werden.

Wenn sie dich einladen, dann kannst du auf jeden Fall im persönlichen Gespräch mit deiner Art punkten.

gmato


Naja, aktiv suche ich seit ca. 2 Monaten. Es sind nicht viele Stellen online auf die mein Profil passt. Aber ich bewerbe mich für alles was so einigermassen passen könnte.

2 Monate sind noch nicht sehr lange. Ich kann dir nur den Tipp geben, auch mal abseits der bekannten Seiten für Stellenanzeigen zu suchen. Also z.B. Firmenverzeichnisse suchen und bei jeder potentiellen Firma die Homepage nach Stellen absuchen. Oder mal in Fachzeitschriften nach Stellen oder Firmen gucken.

EalhinaJlovxe


Ich bin ja schon lange für anonymisierte Bewerbungen.....genau aus diesem Grund.

Ich auch. :)z

Und für eine vernüftigere Kinderbetreuung, die nicht bei jedem Streik zusammenbricht.

Also soll ich mein Leben lang jetzt befristete und unattraktive Jobs annehmen? Mich quasi von Job zu Job hangeln? :(v

Versteh das nicht falsch, aber: Ja. Solange bis die Kinderplanung abgeschlossen ist oder du 40 bist. Dann bist du für die Firmen wieder attraktivern. Ansonsten: unbefristete Stellen nehmen und auf eine unbefristete hoffen und weiter darauf bewerben. Vielleicht hast du Glück :-) Und ganz wichtig: mach deinen Kinderwunsch nicht von einer unbefristeten Stelle abhängig.

siofiDa34N-39 >jahre3 alxt


oder anderem so sympathisch

davon alleine kann man sich kein kuchen backen

sympathisch ist klar dazu muß der Mitarbeiter aber auch gut funktionieren und natürlich auch verfügbar sein

was soll man mit jemand machen der demnächst nicht mehr verfügbar sein wird, weil er sein Kind kriegt, wohlmöglich noch kurz danach ein zweites Kind usw.

also so jemand hätte ich niemals einen unbefristeten Job angeboten

es sei denn, die Person hat schon kinder und die gehen schon in die Kita

WreltDenboummlGerGin_8x6


was soll man mit jemand machen der demnächst nicht mehr verfügbar sein wird, weil er sein Kind kriegt, wohlmöglich noch kurz danach ein zweites Kind usw.

also so jemand hätte ich niemals einen unbefristeten Job angeboten

es sei denn, die Person hat schon kinder und die gehen schon in die Kita

würdest du das von einem männlichen Bewerber auch sagen ??? Es lebe die Gleichberechtigng :(v :(v

dcanaex87


Das ist der Grund aus dem meine Professorin dazu riet die Kinder im Studium zu bekommen. Das Jahr mehr oder wenige interessiert keinen, aber man kann sich dann mit "Kinder aus dem gröbsten raus" bewerben.

Ich plädiere übrigens für mehr Beteiligung der Männer. Wenn die nämlich auch in TZ gehen und so, dann können die Arbeitgeber wahlweise niemanden mehr einstellen oder müssen eben mit den Ausfällen leben. Die Rechnung der Wirtschaft die Kinder zahlen zu lassen in dem sie möglichst schnell irgendwo rein müssen, Qualität und Bedürnfis hin oder her, so wie es eben zur Zeit in Deutschland ist, ist meiner Meinung nach die schlechteste aller Lösungen.

Fazit: So übel kann der Fachkräftemangel nicht sein den die Wirtschaft ständig beklagt.

Mein tipp: Versuch es bei größeren Unternehmen, da haben die für solche Ausfälle eher mal einen Puffer eingeplant. Und sprich dich mit deinem Mann ab. Bekomm deine Kinder so wie ihr sie wollt und lass ihn dann einen Teil der Betreuung früh übernehmen. Wenn du auf die Wirtschaft wartest wirst du erst sehr spät Mutter werden, wenn überhaupt.

W<elten`bummVlerifn_86


Das ist der Grund aus dem meine Professorin dazu riet die Kinder im Studium zu bekommen. Das Jahr mehr oder wenige interessiert keinen, aber man kann sich dann mit "Kinder aus dem gröbsten raus" bewerben.

Hätte ich ja gerne gemacht, aber da kannte ich meinen Mann noch nicht.

MdissvusxMia


Du bist doch erst seit zwei Monaten wirklich aktiv auf Jobsuche, da ist es eigentlich noch ein bisschen zu früh für den ganz großen Frust.

Der derzeitige Arbeitsmarkt ist kein rosa glitzernder Freizeitpark, in dem einem die unbefristete Traumstelle auf dem Silbertablett serviert wird. Und Du bist derzeit eben in der Situation, dass Du diverse (vermeintlich) negative Eigenschaften mitbringst. Zum einen bist Du eine Frau im gebärfähigen Alter, zum anderen hast Du kaum Berufserfahrung - das ist einfach eine verdammt ungünstige Kombination mit dem Potential, Dir in laufenden Bewerbungsverfahren das Genick zu brechen. Trotzdem muss das noch lange nicht heißen, dass die potentiellen Chefs Frauen grundsätzlich zurück an den Herd verbannen wollen oder Du nun für den Rest Deines Lebens überqualifiziert in unattraktiven befristeten Stellen dahinvegetieren musst.

Gerade als Neuling im Berufsleben musst Du irgendwie zusehen, möglichst viel brauchbare Erfahrungen zu sammeln. Zur Not eben auch erstmal unattraktiv, befristet und/oder abseits der Wunschvorstellung. Natürlich ist das frustrierend und man fragt sich sicherlich mehr als einmal, warum man sich eigentlich überhaupt für den Erwerb seiner Qualifikationen abgequält hat. Das ging mir nicht anders, bevor ich endlich wirklich "angekommen" bin. Und am Ende war es dann übrigens auch einer meiner befristeten Jobs, der mir die nötigen Pluspunkte für meine jetzige Stelle verpasst hat.

M4iR[oLi


@ TE

Ich möchte dir ein bisschen Mut machen.

In meiner Branche sind 75% der Beschäftigten Frauen. Selbstverständlich hat jeder Chef - und ich bin so einer - im Hinterkopf, dass die Kandidatin früher oder später schwanger werden und ausfallen kann. Aber - ich habe ja kaum Alternativen!

Und siehe da - es geht. Während des Mutterschutzes muss dein Chef zwar das Gehalt weiterhin bezahlen, bekommt es aber von der Krankenkasse in voller Höhe erstattet. In der Elternzeit kommt das Geld sowieso vom Staat. Ein finanzielles Risiko besteht also auch für kleine Betriebe nicht, wenn sie junge Frauen einstellen.

Nötig ist allerdings etwas Flexibilität. Ja, man muss während der Elternzeit eine Vertretung einstellen. Und ja, Kinder werden ungeplant krank und man muss auch hier flexible Lösungen finden. Aus meiner Erfahrung kann ich dir aber berichten, dass kaum jemand flexibler und organisierter ist als junge Mütter. Und das ist ein großer Mehrwert für meine Firma. Von daher wiegen für mich die Vorteile die Nachteile allemal auf. Deshalb - her mit den jungen Frauen! ;-D

E]lin$alovxe


würdest du das von einem männlichen Bewerber auch sagen ??? Es lebe die Gleichberechtigng :(v :(v

Auch wenn die Frage nicht an mich geht: Frauen fallen mindestens 3-4 Monate aus (kurz vor und nach der Geburt), selbst wenn sie keine Elternzeit nehmen. Dazu kommt, dass die meisten Frauen Elternzeit nehmen und danach gerne eine Reduktion der Stunden möchten bist das Kind in den Kindergarten oder sogar Schule kommt.

Auch nehmen Frauen mehr Kinder-Krank-Tage oder machen Minus Stunden, weil das Kind krank vom Kindergarten abholen müssen. Auch Überstunden werden seltener gemacht. Frauen sind tendenziell weniger flexibel und verplanbar für ein Unternehmen.

Die meisten Männer arbeiten durch und nehmen kaum oder gar keine Elternzeit.

Ist das fair: nein. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Warum wohl? Auf der einen Seite sollen und wollen Frauen heutzutage Karriere machen, eigenes Geld verdienen, viele Paare haben getrennte Konten (mein Mann und ich sind im Freundeskreis die einzigen wo alles in einen Pott kommt) und i.d.R. kommt man als Familie mit einem Gehalt auch gar nicht mehr über die Runden. Alles schön und gut... wenn da nicht die andere Seite wäre. Katastrophale Kinderbetreuung mit Öffnungszeiten, die einer Vollzeitmama nicht helfen; Männer nehmen kaum Elternzeit (auch weil ein großer Teil der Säuglingspflege alleine wegen dem Stillen eher Frauensache ist); Arbeitgeber diskriminieren Frauen im gebärfähigem Alter.

sHofiat34-3 9 jah>re alt


es besteht auch die Möglichkeit, daß dein Ehemann in den Erziehungsurlaub später geht usw. anstatt du selber, daß könntest du beim bewerbungsgespräch auch ansprechen.

WZeltenbrummle&rinx_86


@ Ellainlove

Das ist wenigstens eine ehrliche Antwort

@ Sofia

Stillen kann mein Ehemann beim besten Willen nicht. Und bis zum Bewerbungsgespräch komme ich gar nicht.

Wenn das Kind aus dem Still-Alter raus ist kann ich mir sehr wohl vorstellen wieder zu arbeiten und mein Mann und ich teilen uns die Betreuung in Kombination mit Fremd-Betreuung

NBa}mjxa


Und genau deshalb ist es wichtig dass Männer auch Elternzeit nehmen. Nicht vielleicht, manchmal oder ein bisschen, sondern genauso viel wie die Frauen. Dann funktioniert diese Überlegung nämlich nicht mehr.

s9ofia34=-39 Ijahrec alxt


Ein finanzielles Risiko besteht also auch für kleine Betriebe nicht, wenn sie junge Frauen einstellen

es ist nicht das Geld alleine

man kann nicht planen usw. gerade ein kleines unternehmen muß sich darauf verlasen können, daß die Mitarbeiter funktionieren und verfügbar sind.

(hab ein solches mal geleitet/durchschnittlich 15 Mitarbeiter)

was soll man mit Geld? man braucht den Mitarbeiter im laden, der eingearbeitet ist, alles kennt usw. und der eingesetzt werden kann bzw. seine arbeit tut.

es kann zusätzlich immer ja noch passieren, daß welche krank werden, dazu kommen noch die Urlaubstage usw. also welche, krank, dann welche evtl. im Urlaub und dann noch jemand der für längere zeit ausfällt wegen Schwangerschaft?

da kann man gleich den laden schließen, das Risiko muß minimiert werden.

inkl. ein Betriebsklima aufbauen wo es kaum Krankenstand gibt weil sich alle seelisch und körperlich im betrieb wohlfühlen bzw. gut behandelt werden.

(so hab ich es zumindestens gemacht), null Krankheitstage)

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