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Ich sehe keinen Ausweg

E-hemalCiger NDutze$r (-#5286x11)


Arbeitsverteilung ist Sache des Chefs bzw. des Weisungsbefugten!

Eben!

Lass die Kollegin reden... Mach Dienst nach Schema F und gut ist. Keine Extraarbeiten mehr!

Wenn du extra Aufgaben übernehmen sollst, frag nach mehr Geld. Mehr Aufwand = mehr Kohle!

Und den Kurantrag halte ich für.eine ausgezeichnete Idee

Mkar6i>a Renaztchen


Eine Kur beantragen könnte ich, würde sie sicherlich auch bekommen. Ich hätte aber keine Ruhe. Mein Mann ist fast blind, wer versorgt dann das Haus, meine zwei Katzen meinen Hund. Unser Sohn ist auch grad am Haus bauen. Damit will ich ich ihn auch nicht belasten.

E!leoWnorxa


Vielleicht wäre es eine Möglichkeit mit deinem Sohn darüber zu sprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Ich verstehe natürlich das du ihn nicht überfordern möchtest, aber gerade wenn du zu Hause auch noch so viel zu organisieren hast, brauchst du einfach Ruhe und Zeit für dich selbst. Auch weil du Kraft brauchst um all das was du tust, weiterhin tun zu können. Ich möchte dir dafür auch meinen Respekt aussprechen!

Wenn eine Kur derzeit nicht möglich ist und an deiner Arbeitsstelle keine Veränderung für dich eintritt, solltest du dich doch krankschreiben lassen (+ Verlängerung); Und anschließend in Kur gehen.

Sprich bitte mit deinem Sohn darüber. Ich als Tochter würde nachher die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und dich fragen warum du mir nichts gesagt hättest.

EnlelonorSa


Wenn du nichts gesat hättest.

M&ar@iao Renxatchexn


Mein Sohn weiß über alles bescheid. Er meinte, ich soll doch zur "höheren Instanz" gehen, das wäre dann die Hauswirtschaftsleitung. dann hab ich Angst, daß der Schuß nach hinten los geht, und ich es gar nicht mehr aushalte.

Mein Sohn unterstützt mich schon wo es geht. Er ist leider auch beruflich sehr gefordert, Altenpfleger drei Schichten. Er kommt manchmal auch heim, und ist total fertig. Überstunden muß er auch laufend schieben, da Personalmangel herrscht, und wenn dann einer noch krank ist....

STil\kPe0axrl


Es wird sehr schwierig, etwas zu ändern, wenn man eigentlich nichts ändern will… wegen des Mannes und des Sohnes.

Einerseits willst Du - was zwar verständlich ist - kein Risiko eingehen, dadurch, dass Du den Mund aufmachst. Das wirst Du aber andererseits müssen, wenn Du nicht weiter alles schlucken willst, also die Verhältnisse ändern möchtest.

Da Dein Rücken so lädiert ist, könntest Du Dich nicht erst einmal krank schreiben lassen - und nachdenken, was Du weiter tun kannst?

b]ratzxe


Auf keinen Fall mehr machen, wie nötig. Die nutzen dich sonst immer mehr aus...und den Spieß umdrehen und dieser Azubi Arbeitsverweigerung ankreiden. Es ihr einmal sagen und dann drohen, wenn das nochmal vorkommt, das Du das dann bei der Leitung meldest.

M[a}ria Re'natchxen


Ich hab gestern erfahren, daß darüber geredet wurde. Eine "Arbeitskollegin" ist Fachkraft in Vollzeit, Köchin 27 Jahre alt, hat es gestern in der Samstagsschicht angeordnet, daß sie den Müll nicht mehr rausbringen sollen, da es meine Aufgabe sei. Die Küchenleitung ist die nä. zwei Wochen in Urlaub.

S$i-lkPeyarl


Leider gehst Du wenig auf die Beiträge ein.

moond+xsterne


Ich bin etwas ratlos. ":/

N7ord~i84


Geh zur Hauswirtschaftsleitung und fordere eine Stellenbeschreibung an (falls du sowas nicht mit dem Arbeitsvertrag bekommen hast). Da steht dann drin was du machen musst und was nicht und genau daran würde ich mich halten sofern es körperlich noch zumutbar ist.

Die Sache ist halt das man nichts ändern kann wenn man nicht gleichzeitig das "Risiko" eingeht mal den Mund auf zu machen. Sicher kann es passieren das die Situation danach noch doofer ist als jetzt, aber warum kümmert dich das ? Dienst nach Vorschrift machen, pünktlich alles fallen lassen und fertig. Deswegen kann dich niemand rauswerfen, jedenfalls nicht ohne das du vor das Arbeitsgericht gehen kannst.

Eine Lösung "Situation verbessern ohne Konfliktpotential" wird es dagegen leider nicht geben.

M]arria Rpenatchexn


Das Problem ist, daß ich noch einen alten Arbeitsvertrag hab. Ist etwas kompliziert. Als 1999 die Anstellung antrat, wurde ich in der Wäscherei und für Reinigungsarbeiten angestellt. 2004 zog der Betrieb (Pflegeheim) in ein größeres Gebäude um. Da wurde ich als Hauswirtschaftsgehilfin hauptsächlich zum Abspülen eingestellt. Einen neuen Vertrag bekam ich nicht.

N5euSgacxh


Hallo Maria,

habt ihr keine Mitarbeitervertretung? Oder einen Betriebsrat an den du dich wenden kannst?

S;tal'fyr


Na dann halte dich an deinen Arbeitsvertrag. Möchte mal sehen, was die dann machen wollen. Ne Azubine, die Hilfe verweigert, sollte eigentlich unten durch sein (Beschwerde bei der Leitung über die Zustände würde ich sofort machen). Klar kann das jetzt unbequem werden - du musst halt wissen, ob es so bleiben soll oder ob sich was ändern soll. wenn letzteres, dann muss man ran. Die Kollegen werden nicht über Nacht plötzlich darauf kommen, dass sie unfair zu dir waren. Du bist da 16 Jahre mit Festvertrag drin, so leicht kriegt man dich da nicht raus. Also trau dich mal was! :)*

MDaria RRenxatchen


Ist richtig, vorgestern hat sich Die Azubine bei mir entschuldigt, sie sagt, man hätte ihr eine andere Arbeit geschafft. Daraufhin hab ich ihr gesagt, daß sie mir doch wenn wieder so eine Situation einritt, mir Bescheid geben soll, und nicht einfach weggehen. Ich hab auch gestern angesprochen, daß mir der Müllsack zu schwer ist. Eine Kollegin hat gemeint, ich soll es doch der Küchenleitung sagen. Diese ist zur Zeit in Urlaub. Das Lehrmädchen hat den Müll wieder nicht raus gebracht. Meine Kollegin hat dies dann für mich getan. es ist so, daß man allen anderen beauftragt hat, ich soll den Müll selbst raus bringen. Ich weiß von wem es kommt. Ab nächste Woche hab ich sowiso Urlaub.

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