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"Du siehst aber wirklich schlecht aus"

DOian,a489


Ich arbeite und studiere Vollzeit und bin ganz ehrlich und gebe zu, dass ich seit 6 Monaten wirklich an der Grenze der Belastbarkeit angekommen bin.

Eigentlich bräuchte ich eine Pause. Eigentlich.

SIi,nwaSLounzdso


Dann nimm sie Dir.

Grade wenn der Master erst angefangen hat, sehe ich da keine Probleme.

Bei Deinem Nebenjob wirst Du ja kaum 7 Tage die Woche arbeiten, oder?

DCian~ax489


Ja, und wer bezahlt mir Miete, Krankenversicherung, Lebenserhaltungskosten?

Ich arbeite 17 Stunden die Woche.

Und da war ich noch nicht an der Uni.

Eine Lebenslauflücke ist finanziell nicht drinnen.

S%unfwlowerx_73


Kenne ich. Persönlich aund aus dem beruflichen Kontext. Erfahrungswert: Irgendwann holt der Körper sich schlimmstenfalls die Pause, die er braucht. Entweder, man nimmt sich diese gezielt vorher - oder wird halt irgendwie ausgebremst.

Und auch wenn man keine lange Auszeit nehmen kann:

Einfach mal eine Woche raus aus dem Trott. Viel schlafen, faul sein, gesund essen. Viel frische Luft. Und ggf. einfach mal ein wenig Selbstbräuner.

SYinaSosundsxo


Bafoeg? Eltern? Studienkredit?

Ich bin auch 40 Stunden die Woche in der Uni und habe noch 2 Jobs(20 bis 25 Stunden). Eine Fernbeziehung fuehre ich auch noch ;-)

Ich sage ja: Zeitmanagement ist alles. Und sich Auszeiten nehmen. Richtige Auszeiten!

D iana488x9


Pendelst du auch 2 Stunden und mehr?

Nicht jeder ist aber gleich belastbar.

Bafög bekomme ich nicht, da die Eltern zu viel verdienen.

Da ein Elternteil nicht zahlen will bliebe mir nur die Klage und das mache ich nicht.

Also arbeiten.

miond+s@toerne


Du kannst auch Bafög beantragen mit Hinweis auf den nichtzahlenden Elternteil. Was würdest Du davon halten?

SAiGnaStoundxso


Ich pendle zwar nicht zur Uni, fahre aber im Schnitt 800 Kilometer pro Woche mit dem Auto. Entweder um Freunde und Familie zu sehen oder fuer meinen einen Job.

Wenn Du weiter pendelst, dann nutze die Zeit im Zug effektiv fuer Vor- und Nachbereitung des Unistoffs. Damit hast Du eine ganze Menge mehr Freizeit.

Ist Dein Job ein 450-Euro-Job?

Ach nee, geht ja nicht. Du arbeitest ja 17 Stunden pro Woche, bei 450 Euro und Mindestlohn duerften es ja maximal 12 sein.

Du koenntest Dir dann auch einen Job suchen, wo ein hoeherer Studenlohn gezahlt wird und die Arbeitszeit dadurch reduzieren.

M*itaVauu


Wenn Du weiter pendelst, dann nutze die Zeit im Zug effektiv fuer Vor- und Nachbereitung des Unistoffs. Damit hast Du eine ganze Menge mehr Freizeit.

naja, ich weiß nicht. Ich musste beruflich bedingt auch lange Zeit 3 Std. tägl. pendeln. Die Leute stellen sich Zugfahren immer so chillig und ruhig vor. Bei mir war es immer ein Kampf überhaupt einen Sitzplatz zu bekommen, oft genug musste ich eingequetscht zwischen zig Leuten im Gang stehen. Laut ist es auch. Wer soll denn da lernen?

SwinaS!oundsxo


Das ist wahrscheinlich eine Typfrage. Ich freue mich immer einen Keks wenn ich mal Zug fahren kann weil ich da die Zeit effektiv nutzen kann. Egal ob Sitzplatz oder nicht.

Aber ich verstehe, dass das nicht jeder kann.

@ Diana:

gibt es noch andere Studenten aus Deiner Naehe, die pendeln? Vielleicht koennte man eine Fahrgemeinschaft bilden? Das ist meist schneller als mit dem Zug.

MKiaauxu


Das ist wahrscheinlich eine Typfrage. Ich freue mich immer einen Keks wenn ich mal Zug fahren kann weil ich da die Zeit effektiv nutzen kann. Egal ob Sitzplatz oder nicht.

MAL Zugfahren ist auch etwas anderes als wenn man das 2 x täglich machen muss ;-)

D%ianLa4x89


Also ich habe das was ich an Zugfahrt gesehen habe bisher als sehr nervig empfunden.

Das hat mir heute eigentlich schon gereicht. Zuerst kein Sitzplatz und bei der Lautstärke war an lernen jetzt nicht wirklich zu denken.

War eher froh, als ich aus dem Zug war. :)z

D{iahna48x9


Die Strecke ist mit dem Auto noch länger als mit dem Zug. Sonst wäre ich selbst mit dem Auto gefahren, da auf der Strecke gebaut wird.

Wenn ich mir das jetzt vorstelle für die nächsten 2 Jahre zu pendeln :-o

Was anderes ist es ja, wenn es keine Anwesenheitspflicht gibt. Ich bin nämlich jemand, der sich viel selbst erarbeitet und damit bisher gute Leistungen erzielt hat.

Ich hoffe mal, die haben in den meisten Seminaren keine Anwesenheitspflicht. Ansonsten sehe ich da schwarz.

Und ja. Es ist schon ein Unterschied, ob man mal pendelt oder jeden Tag %:| .

Wobei ich mit 2 bis 3 Mal die Woche noch froh bin.

Wenn ich mir da vorstelle jeden Tag zu pendeln.

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