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Langzeitarbeitslos und Sozialkontakte

TAim|_kilm


egal was viola macht: Ich hoffe sie nimmt sich solche Egotanten wie Ratlos23, die neben Partner und Job niemanden und nichts haben, nicht als Vorbild. Aber mein Mitleid hast du Ratlos23. @:) diesen Punkt kannst du auf deiner to-Do-Liste, die du Leben nennst, abhacken. ;-D

kXleiner-_drpache#nstern


Solche Mütter braucht Deutschland nicht.

@ Tim_klm:

Du findest bestimmt Pegida toll und willst auch das Mutterkreuz wieder einführen, gelle :=o

@ TE:

Ich glaube, du projeziertst viel von deinem Frust den dir deine Arbeitslosigkeit bereitet auf deine Umwelt und bekommst daher einiges in den falschen Hals @:) .

Langzeitarbeitslos bis du übrigens noch nicht, du suchst ja erst seit einem Jahr, oder?

Hast du schon mal über eine Beratung beim Arbeitsamt nachdedacht? Ich weiß ja nicht wie das bei euch in Ö ist, aber hier in Bayern gibt es z.B. sehr viele Programm für Frauen, die nach der Elternzeit wieder in den Beruf einsteigen wollen, die aber veile Frauen nicht kennen.

Ansosnten musst du doch niemanden auf die Nase binden, dass du arbeitslos bist, sondern könntest doch auch einfach sagen, dass du dich um Haushalt und Kind kümmerst, das sit doch voll ok. Wenn dann jemand die Nase rümpft, soll er halt...

Toimx_klm


Du findest bestimmt Pegida toll und willst auch das Mutterkreuz wieder einführen, gelle

Das zwar nicht, aber die Mutterrolle als Beruf aufzufassen, mit entsprechendem staatlichen Gehalt, aber auch Pflichten (Verantwortung für die schulischen Leistungen, Nachhilfeunterricht durch die Mutter, körperliche Fitness, usw. der Kinder) fände ich richtig. Besser als das heutige Prinzip, bei dem Egotanten wie Ratlos23 ihrem armen Kind Zielvereinbarungen aufzwingen, und durch Mitarbeiter (Erzieherinnen, Lehrer, bezahlte Nachhilfe) managen lassen. Damit sie das alles bezahlen kann, muss sie natürlich arbeiten gehen... %-| Jede Wette das die ersten zehn Jahre von diesem armen Kind von Ratlos23 bereits durchorganisiert sind.

R|atloUs2x3


Die ersten 10? Die ersten 67 Jahre. Bis zur Rente muss doch schonmal alles stehen. ]:D

P'lüscAhbiesxt


Tim, welchen Beruf übt denn deine Mutter aus?

Muss ja was tolles gewesen sein

Sie hatte ja offensichtlich kaum Zeit für dich.

Es spricht nichts dagegen, dass eine Mutter arbeiten geht.

Schlimm finde ich es allerdings, wen Mutti nach Feierabend zum Putzteufel mutiert und für Beschäftigung mit den Kindern kaum Zeit bleibt m.

SRpiegetlbildx82


@ Tim:

Ich bin immer wieder beeindruckt, das es wirklich Menschen gibt, die sich rausnehmen Leute nach 1 oder 2 Beiträgen zu beurteilen, als wenn sie ihnen schon mal gegenüber gestanden hätten und sich PERSÖNLICH unterhalten hätten.

Was sagst du denn zu den Vätern, die ihre Frau und Kinder eventl. verlassen und weil die Frau nicht vom Staat leben will wieder arbeiten MUSS ? Meinst du wirklich eine Mutter will ihr Kind bis zum 18. Lebensjahr nur mit Hartz 4 durchfüttern und jeden Monat hoffen das nichts unvorhersehbares passiert, damit die Kohle auch reicht ?

Oder was sollen Mütter machen, wo der Vater unverhofft stirbt etc. ?

Das Ganze kann man natürlich auch andersrum sehen...

Du tust ja grad so, als ob alle Mütter (Väter, Eltern) karrieregeile Tussen wären, ohne auch mal drüber nachzudenken, warum sie arbeiten gehen müssen oder wollen.

Nicht jede Frau will abhängig von ihrem Mann sein...weil man eben nie wissen kann was passiert.

HIypeUr9ioxn


Das eigentliche Thema wurde aus den Augen verloren und ich möchte alle bitten im Sinne der Fadenerstellerin zukünftig themenbezogene Beiträge zu schreiben.

Bitte setzt euch wieder sachlich und konstruktiv mit dem Thema auseinander, was der TE hilft und weiterbringt und verzichtet auf Beiträge, die als provokativ und beleidigend verstanden werden.

vOiolaveIilchxen


Meine Entscheidung arbeiten zu wollen steht fest, darüber brauche ich keine Diskussion.

Ehrenamtliche Tätigkeit in meinem Bereich habe ich auch versucht, wurde aber auch nicht gebraucht.

Tkim_klxm


Du tust ja grad so, als ob alle Mütter (Väter, Eltern) karrieregeile Tussen wären, ohne auch mal drüber nachzudenken, warum sie arbeiten gehen müssen oder wollen.

ich habe die ganze Zeit nur von karrieregeilen Tussis geschrieben. Die anderen Fälle sind langatmiger und komplizierter. Meiner Erfahrung nach sind aber Karrierfrauen diejenigen, die ihre Kinder wie Projekte behandeln. Bei Frauen mit normalen Acht-Stunden-Jobs gibt es dieses kranke Verhalten sehr selten.

R+atlVos23


Meine Entscheidung arbeiten zu wollen steht fest, darüber brauche ich keine Diskussion.

Ehrenamtliche Tätigkeit in meinem Bereich habe ich auch versucht, wurde aber auch nicht gebraucht.

Wäre das denn eine Möglichkeit?:

"Umorientieren" kann auch als Chance genutzt werden. Hast du eventuell einen Job wo dir eine Fortbildung / Spezialisierung neue Möglichkeiten eröffnet? Wenn diese dir bei der Jobfindung nutzt wird sie dir unter Umständen auch vom Jobcenter bezahlt.. wäre eben eine Möglichkeit dir den Wiedereinstieg in leicht geändertem beruflichen Umfeld zu erleichtern. Kommt aber natürlich total auf deine aktuelle Ausbildung / Berufserfahrung an...

oNld}ie4x8


Irgendwie empfinde ich das ganze als ein persönliches Versagen, das ich immer wieder vor fast Fremden eingestehen muss.

violaveilchen

Worin besteht dein persönliches Versagen genau?

Durch Maschinen in der Produktion müssen/dürfen immer weniger Menschen arbeiten, ebenso durch Computer in Verwaltung, Behörden, Dienstleistung.

Wenn etwa ein Landwirt früher 20 Menschen ernähren konnte, kann er heute mit Maschineneinsatz 200 (oder waren es 2000?) satt machen. Er ersetzt also 10 Landwirte bei der Arbeit. Braucht aber dringend deren ehemalige 200 "Kunden", denn wenn nur - wie in alten Zeiten - seine 20 Menschen bei ihm kaufen, kann er die Kredite für die Maschinen nicht zurückzahlen.

So ist es in fast allen Berufen, Kunden sind gefragt, nicht Kollegen.

o'ldie{48


Hast du eventuell einen Job wo dir eine Fortbildung / Spezialisierung neue Möglichkeiten eröffnet? Wenn diese dir bei der Jobfindung nutzt wird sie dir unter Umständen auch vom Jobcenter bezahlt.

Ist hier jemand, der durch Fortbildung / Spezialisierung des Arbeitsamtes nach längerer Arbeitslosigkeit _deshalb_ einen Job bekommen hat?

EQmotixonale


So eine Fortbildung bedeutet auch, dass man am Ball bleibt und auch versucht, sich auf den Arbeitsmarkt bzw. auf mögliche (weitere oder ergänzende) Tätigkeitsbereiche einzustellen. Sicherlich nehmen das Arbeitgeber auch so wahr...

Ich habe vor einigen Jahren auch eine Fortbildung gemacht (musste auch einige Zeit suchen) und danach ging es irgendwann los mit den Jobs... Ob das jetzt mehr am sich stabilisierenden Arbeitsmarkt oder an der Fortbildung gelegen hat, kann ich nicht sagen, vermutlich beides.

Gut ist auch, dass es bei so einer Fortbildung einfach um Arbeitsthemen und Lernen geht, es ist einfach etwas anderes als meistens zu Hause zu sein. Ich habe das damals als unerwartet wohltuend empfunden.

Viele Grüße

daanaSex87


violaveilchen

Dann guck doch ob du in einem anderen Bereich ehrenamtlich tätig sein könntest als in deinem. Hauptsache du hast das Gefühl etwas sinnvolles zu tun, kommst raus und mit Erwachsenen ins Gespräch. Sieht auch bei Bewerbungen viel besser aus als die ganze Zeit zu Hause gesessen zu haben. Vielleicht kannst du auch mal einen Profi über deine Bewerbungsunterlagen gucken lassen?

RzatQlosU2x3


Ist hier jemand, der durch Fortbildung / Spezialisierung des Arbeitsamtes nach längerer Arbeitslosigkeit _deshalb_ einen Job bekommen hat?

Wieso denn nicht? Wenn die TE (beispielsweise) Bürokauffrau wäre ohne irgendwelche besonderen Kenntnisse könnte sie bspw. durch eine Weiterbildung zur Finanzbuchhalterin ihre Jobchancen massiv fördern.

Ich leite eine Buchhaltung und es ist immer schwierig vernünftig ausgebildete Mitarbeiter zu finden. Auf die -ich sag mal- 0815 Sekretariat Jobs bewerben sich hingegen immer locker über 100 Bewerber.

Ist ja nur ein Beispiel, welches aber sicher auch für andere Branchen /Bereiche gilt. Ich weiß ja nicht was die TE gemacht hat und ob so etwas für sie überhaupt machbar ist...

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