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Betreuungsdesaster bei Schulkindern

H}uge?nottin hat die Diskussion gestartet


Ich muss hier mal mein Herz ausschütten. Nächstes Jahr kommt mein Sohn in die Schule und es stellt sich heraus, dass ich auf ein echtes Problem zusteuere.

Ich habe ihn bereits im Frühjahr für einen Hortplatz angemeldet, aber inzwischen weiß ich, dass wir wahrscheinlich keinen Platz bekommen werden. Zum nächsten Jahr werden weiterhin Hortplätze abgebaut, da die Erzieher für den Ausbau der Krippenplätze benötigt werden und außerdem die Differenz durch den Ausbau der Offenen Ganztagsschule aufgefangen werden soll. An diese OGS wurde ich nun auch von offizieller Seite (Stadt, Kita, Schule) verweise.

Leider ist das Angebot der OGS ein Witz im Vergleich zu unserer bisherigen Betreuung und auch dem Hortangebot. Eine Betreuung vor Schulbeginn gibt es nicht und sie endet pünktlich um 15:30 Uhr bzw. 14 Uhr (freitags). Eine Ferienbetreuung gibt es nicht.

Der Vater der Kinder lebt und arbeitet in einer anderen Stadt, Eltern habe ich nicht mehr. Wie soll das gehen? Irgendwie sprechen immer alle nur über Krippen- und Kindergartenplätze und über die Schulzeit verliert niemand ein Wort. Ich hatte bei beiden Kindern kein Problem, nach einem Jahr wieder in den Beruf zurückzukehren, und nun wird mein Großer 6 Jahre alt und ich bin vollkommen ratlos, wie ich das organisieren soll. Über 12 Wochen Ferien im Jahr, Betreuung ab 8 Uhr, die um 15:30 Uhr endet, das geht einfach nicht. Wenn ich die Fahrzeit noch berücksichtige und etwas Puffer einplane, dann kann ich eigentlich maximal 4-5 Stunden pro Tag arbeiten. Damit kann ich meine Existenz aber nicht mehr sichern.

Das kann doch nicht sein, dass mir für meinen Zweijährigen Betreuungsangebote hinterhergeworfen werden, so dass ich theoretisch in Vollzeit arbeiten könnte und kaum kommt ein Kind in die Schule, bricht das ganze Kartenhaus zusammen. Bin ich denn die einzige, der es so geht?

Nachdenkliche Grüße :-/

Antworten
ggatxo


Ich habe keine Erfahrung mit eigenem Schulkind, möchte aber dennoch ein paar Ideen einbringen.

Eine Ferienbetreuung gibt es nicht.

Es gibt Ferienangebote von verschiedenen Trägern. Besonders in grösseren Städten ist das Angebot oft vielfältig. Zwischen stundenweiser Betreuung bis hin zu Camps in einer Jugendherberge ist da alles möglich. Wahrscheinlich wird man ausserhalb der Ferienzeit da nicht besonders viele Informationen finden, aber trotzdem mal bei Stadt oder Jugendamt erkundigen.

Der Vater der Kinder lebt und arbeitet in einer anderen Stadt, Eltern habe ich nicht mehr. Wie soll das gehen?

Der Vater kann doch trotzdem das Kind 2 Wochen zu sich nehmen? Was ist mit seinen Eltern? Wenn er zeitlich nichts beisteuern kann, sollte er das finanziell.

Über 12 Wochen Ferien im Jahr, Betreuung ab 8 Uhr, die um 15:30 Uhr endet, das geht einfach nicht.

Wäre ein Babysitter zur Überbrückung eine Option? Das hat eine Freundin während der Schulzeit gemacht. Das ist zwar auch eine Kostenfrage, aber vielleicht gibt es Möglichkeiten, dass sich öffentliche Stellen, der Vater oder der AG daran beteiligen? Oder eine Absprache mit anderen Müttern, dass ihr die Kinder abwechselnd abholt und bis zum Abend betreut.

Ich drück dir die Daumen, dass sich eine Lösung findet.

K_leiqneHexxe21


Für die Ferienzeit und auch vielleicht so kannst du beim Jugendamt nachfragen, welche Tagesmütter wirtschaftliche Jugendhilfe akzeptieren. Dann könntest du dir ne Tagesmutter leisten.

H!ugen)ottin


Danke für die Anregungen. Ich will auf ein paar ausgewählte Punkte Stellung antworten.

Es gibt Ferienangebote von verschiedenen Trägern. Besonders in grösseren Städten ist das Angebot oft vielfältig. Zwischen stundenweiser Betreuung bis hin zu Camps in einer Jugendherberge ist da alles möglich. Wahrscheinlich wird man ausserhalb der Ferienzeit da nicht besonders viele Informationen finden, aber trotzdem mal bei Stadt oder Jugendamt erkundigen.

Ich wohne nicht in einer großen Stadt. Stundenweise Angebote helfen mir nicht und ein Camp kommt für einen Erstklässler wahrscheinlich nicht in Frage. Angebote mit Übernachtungen kenne ich aus dem Bekanntenkreis erst für ältere Kinder. Ich denke auch nicht, dass man ein Kind in diesem Alter längere Zeit in einer fremden Umgebung bei fremden Menschen lassen kann. :-/

Mit der Stadt und dem Jugendamt hatte ich schon Kontakt wegen der Hortplätze. Die haben mich ja nur an die Offene Ganztagsschule verwiesen und interessieren sich nicht für mein Problem. Eine Mitarbeiterin sagte nur, dass das Problem ja alle Eltern haben und ich da nichts Besonderes sei. Sie hat dann auch nur nach den Großeltern gefragt und nach meiner Antwort gesagt, dann wisse sie auch nichts mehr. Ach ja, sie hat dann noch gefragt, ob ich nicht noch Elternzeit übrig hätte, die ich beantragen kann. Kann ich zwar sowieso nicht, aber abgesehen davon hätte ich dann auch kein Einkommen mehr. :|N

Zuständig ist offiziell wohl niemand. Auf eine Krippen- und Kindergartenbetreuung hat man einen rechtlichen Anspruch. Sobald die Kinder in der Schule sind, ist dann alles außerhalb von 8 bis 12 Uhr Privatsache.

Der Vater kann doch trotzdem das Kind 2 Wochen zu sich nehmen? Was ist mit seinen Eltern? Wenn er zeitlich nichts beisteuern kann, sollte er das finanziell.

Er hat nur noch eine Mutter, sie ist schwerbehindert und kann zur Betreuung nichts beitragen. Zwei Wochen könnte er unseren Sohn sicher mal zu sich nehmen, aber wir können die Ferienzeiten nicht mal dann abdecken, wenn wir beide unseren kompletten Jahresurlaub für die Betreuung verwenden würden. Wir haben beide nur jeweils 24 Tage und zu den 12 Wochen Ferien kommen ja noch Brücken-, Konferenz- und andere Schließtage in Schule und auch noch Kindergarten des Jüngeren.

Oder eine Absprache mit anderen Müttern, dass ihr die Kinder abwechselnd abholt und bis zum Abend betreut.

Die meisten haben keine Probleme, weil sie zum Beispiel nur Minijobs haben oder Großeltern vor Ort. Ich fühle mich mit dem Problem ziemlich allein.

Zwei Tagesmütter habe ich auch schon kontaktiert. Die dürfen aber nur eine bestimmte Anzahl an Kindern betreuen und haben ihre regelmäßigen Krippen- und Kindergartenkinder, die natürlich auch in den Ferien kommen.

Neben den ganzen praktischen Überlegungen mache ich mir auch noch Sorgen um meinen Sohn. Er ist ohnehin kein Kind, das sich schnell an neue Umgebungen anpasst oder auf fremde Menschen einstellt. Er braucht lange, um Vertrauen zu fassen und ist in der ersten Zeit immer sehr verschlossen. Ich kann mir gar nicht vorstellen, ihn über Wochen jeden Tag stundenweise bei irgendwelchen anderen, fremden Menschen abzugeben. Eigentlich brauche ich eine stabile Umgebung für ihn. :°(

P;laceb{o0x906


hmm..

was mir spontan einfällt, was einige Kolleginnen von mir gemacht haben. Aupairmädchen für die Schulzeit.

Oder was es bei uns jetzt auch gibt: Ersatzomas, genau für diejenigen die eben keine Großeltern mehr haben.

Die hat man dann im Gegensatz zum Aupairmädchen sicher ein paar Jahre.. Bei uns hats angefangen mit Zeitungsinseraten wo eben Mütter solche Ersatzomis gesucht haben. Damit hat man dann ja auch eine Bezugsperson für das Kind, und es ist eine einigermaßen gute Stabilität gesichert.

Mittlerweile gibt's bei uns sogar einen Verein der eben solche Omis "vermittelt"

Vl hilft dir das ja ein bisschen? ;-)

Ktlei|neHhexe21


Das mit den Omas kenne ich auch. Hör dich doch mal um.

Ansonsten: kommt eine Tagesmutter als Betreuung in Frage? Die wirtschaftliche Jugendhilfe ist meines Wissens gesetzlich verankert, also brauchst du nur das ja der Tagesmutter, damit das Jugendamt zahlt.

In den Ferien könntest du einfach die Stunden aufstocken.

Es gibt mittlerweile in jedem Landkreis Vereine oder Organisationen, die Tagesmütter vermitteln und auch über die Jugendhilfe beraten.

S.chokoNladeWnsüc$htigxe


Bei uns hier ist es ähnlich, es gibt zwar Angebote, aber die wollen grad die Plätze reduzieren, weil einfach kein Platz da ist und die Betreuung aus allen Nähten platzt. Glücklicherweise betrifft uns das nicht, wir haben unsere Plätze sicher.

Bei uns liegt die Verantwortung beim Kreis und bei der Stadt, da gibt es also auch immer Stress um die Zuständigkeiten. Ich glaube, der Kreis ist bis 14:00 Uhr in der Pflicht und danach die Stadt. Ob das in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt ist weiss ich nicht. Aber was ich hier allen empfehle ist, richtig große Wellen damit zu schlagen. Auch hier ist bis einschl. Kita alles super und dann beginnen die Probleme. Ich wäre auch bei Jugendamt, Stadt, Kreis, ggf. Arbeitsamt und Sozialamt aufgeschlagen mit dem Verweis, dass sie ab nächstem Jahr einen "Problemfall" mehr haben, wenn sich keine Lösung findet. Ich würde auch die örtliche Presse auf diese Missstände aufmerksam machen. Manchmal hilft das. Es kann ja wohl nicht angehen, dass man seinen Job hinwerfen muss, weil es an der Betreuung scheitert und man dann vom Staat abhängig ist.

Ausserdem - aber das ist auch abhängig davon, ob Du Dir das finanziell leisten kannst bzw. ob es sich unter dem Strich lohnt - kannst Du Dir über Inserate selbst jemanden suchen, der novh Zeiten überbrückt. Aufgrund meiner Arbeitszeiten haben wir auch jemanden, sie kommt seit 4 Jahren immer wenn ich Spätdienst hab für 1, 5-2 Std. am Tag, und das funktioniert super. Ich würde auch ggf. bei den o.g. Stelle n nachfragen, vielleicht kann das bezuschusst werden, wenn Deine Existenz daran hängt.

Ich hoffe sehr, dass Du es noch geregelt bekommst.

c%rtie^charHl5ixe


Wir haben eine Putzfrau eingestellt,

die mittags da war, wenn das Kind von der Schule kam, dann Essen etc.....

eine Stunde oder so war Kind dann alleine.

Oder:

Kooperationen mit anderen Müttern,

Du am Dienstag, ich am Mittwoch...

oder:

Tagesmütter,

die kids über das Mittagessen versorgen und dann Hausaufgaben, sozusagen privater Hort.

hat alles drei hier schon super funktioniert und wir haben diesen Modellen den Vorzug vor dem offiziellen Hort gegeben, weil sonst von 7 - 16/17 Uhr institutionenbetreut :-/

n2ulli{&priesxemut


Ersatzoma oder Aupair würde ich auch empfehlen. Aber JETZT anfangen mit der "Oma", vor allem wenn dein Sohn etwas länger braucht. Eine Bekannte von mir hat mit der Ersatzoma im Kindergartenalter angefangen und heute ist sie praktisch ein Familienmitglied, die Erfahrungen sind durchweg positiv. Eine Mutter, die ich noch aus dem Kindergarten kannte, hatte mehrere Aupair mit wechselnden Erfahrungen, das stelle ich mir wesentlich stressiger vor. Alternativ könnte man eine Anzeige aufgeben, ich sehe das hier bei uns öfter: Von x bis y Uhr Betreuung gesucht inklusive Bringen/Holen.

scomme/rsprxosse 2


Hallo,

bei uns wenden sich Eltern, wenn sie Probleme mit der Betreuung haben beziehungsweise keine Betreuung finden auch mal an die Tageszeitung um auf ihre Probleme aufmerksam zu machen. Oftmals findet sich dann tatsächlich noch ein Platz. Zudem werden bei uns die Plätze in einer bestimmten Reihenfolge vergeben und da würdest du als Mutter, die allein erziehend ist ganz weit oben stehen, also zu aller erst ein Platz bekommen. Vielleicht wäre es für dich eine Möglichkeit noch mal öffentlich auf dein Problem aufmerksam zu machen. Ich drücke dir die Daumen, dass es für dein Problem eine Lösung gibt.

Viele Grüße

Hvu%genotxtin


Ich muss glaube ich noch mal zusammenfassen, wo das genaue Problem liegt, weil das hier sonst zu sehr "entgleitet".

Bei uns werden Hortplätze abgebaut. Ich bin kein sogenannter Härtefall, weil ich ja einen Betreuungsplatz bekomme: Den Platz an der Offenen Ganztagsschule. Nur ist das Angebot dort sehr viel schlechter als im Hort.

Schokoladensüchtige, es beruhigt mich ein wenig, dass das Problem nicht nur ich habe. @:)

Wir haben eine Putzfrau eingestellt,

die mittags da war, wenn das Kind von der Schule kam, dann Essen etc.....

eine Stunde oder so war Kind dann alleine.

Oder:

Kooperationen mit anderen Müttern,

Du am Dienstag, ich am Mittwoch...

oder:

Tagesmütter,

die kids über das Mittagessen versorgen und dann Hausaufgaben, sozusagen privater Hort.

Kooperationen mit anderen Müttern fallen deshalb weg, weil ich doch gar nichts an Kooperation anbieten kann. Ich habe ja keine Zeit, um im Ausgleich deren Kinder bei mir aufzunehmen. Außerdem kenne ich nur Mütter, die entweder wenig oder kaum arbeiten oder aber familiäre Hilfe haben. Bisher habe ich nicht eine einzige Mutter gesprochen, die im nächsten Jahr vor dem gleichen Problem steht, wie ich.

Du schreibst immer "über Mittag". Ich komme wahrscheinlich um 17 Uhr von der Arbeit (weil die Schule erst um 8 Uhr beginnt und ich davor auch keine Betreuung habe). An fünf Tagen in der Woche jemanden privat für 5 Stunden Nachmittagsbetreuung zu finden, ist unmöglich.

hat alles drei hier schon super funktioniert und wir haben diesen Modellen den Vorzug vor dem offiziellen Hort gegeben, weil sonst von 7 - 16/17 Uhr institutionenbetreut

Ich finde die "Institutionsbetreuung" für einen Erstklässler viel schöner, als von wechselnden Personen betreut zu werden und täglich auch noch eine Stunde allein zu sein. Oder habe ich das mit dem Alleinsein falsch verstanden?!

Au Pair geht nicht, wir haben gar nicht den Platz für einen Dauergast (von allen anderen Faktoren mal abgesehen). Und auch Leihoma oder Babysitter ist einfach problematisch, wenn man so jemanden wirklich täglich benötigt. Da nach Ende der Offenen Ganztagsschule auch kein Schulbus mehr fährt, müsste die Person auch noch mobil sein und meinen Sohn jeden Tag dort abholen.

Wenn ich dann noch das Ferienproblem dazurechne, übersteigt das eigentlich alles, was man einer potentiellen Leihoma zumuten kann.

Ich habe übrigens schon drei Mal in der Zeitung inseriert. Da ging es nicht um diese extreme Betreuung, sondern ich wollte einfach nur jemanden haben, der vielleicht ein Mal wöchentlich kommt, damit ich mal zum Sport gehen kann. Ich hatte dann einige Monate eine Babysitterin, die dann immer seltener Zeit hatte, bis sie für ihre Ausbildung wegzog. Zu zwei "Leihomas" hatte ich auch Kontakt, aber irgendwie war es schon da schwierig, da eine Regelmäßigkeit herzustellen.

Natürlich bekommt man Zuschriften. Aber die Ausbeute war enttäuschend.

Ich komme mir so blöd vor, weil ich mich anhöre, als würde ich alles abwehren. Aber die Umstände hier sind wirklich schwierig. Da kommt so viel zusammen und ich bin mir sicher, dass die genannten Vorschläge sogar funktionieren könnten, wenn ich nur an wenigen Tagen ein Problem hätte oder wenn der Ort hier größer wäre oder wenn mein Sohn ab nächstem Jahr kein Fahrschüler wäre usw.

Wie soll ich denn privat eine fremde Person finden, die mobil ist und meinen Sohn verlässlich jeden Tag um 16 Uhr abholen und betreuen kann? Daran scheitert es übrigens auch noch bei vielen Tagesmüttern: mein Sohn kommt da am Nachmittag gar nicht erst hin. Und ab Mittags können die ihn nicht nehmen, weil da noch alle ihre Tageskinder da sind und sie aus Versicherungsgründen kein weiteres Kind aufnehmen können.

Ich weiß noch nicht mal, ob mein Chef sich darauf einlassen würde, wenn ich ab nächstem Jahr erst später anfange, weil ja die Schule erst um 8 Uhr beginnt. Und ich weiß auch nicht, ob ich es dann überhaupt schaffe, um 17 Uhr zu Hause zu sein, denn da muss ich ja noch den kleineren vom Kindergarten abholen. Bisher konnte ich beide Kinder um 7 Uhr abgeben und dann zur Arbeit fahren. Dann war ich zwischen 16 Uhr und 16:30 Uhr zurück. Nun kann ich erst um 8 Uhr los, muss ab um 17 Uhr spätestens wieder am Kindergarten sein.

Es dreht sich alles im Kreis. %:|

f%ilMosopfixa


Wenn die Betreuung um 15.30 Uhr endet, dann wäre dein Kind so ca. 16 Uhr zuhause, richtig? Wenn du um 17 Uhr kommst, dann wäre er eben eine Stunde allein. Meinst du nicht, dass das für ein Schulkind in Ordnung wäre?

siunnym_8x4


Die Schule beginnt um 8.00 Uhr. Ich kenne es so, dass man die Kinder auch zu einer frühen Betreuung anmelden kann. Diese Stunde wird von städtischer Seite organisiert und kostet dann die Eltern auch etwas.

Bist du dir sicher, dass es das nicht gibt?

n{u"llUi&.priesezmut


Das klingt wirklich außerordentlich schwierig. Kam keine Privatschule mit anderem Betreuungskonzept in Frage, oder gibt es so etwas gar nicht? Wie weit ist denn der Weg von der Arbeit zur Schule? Vielleicht solltest du offen mit deinem Chef sprechen, dass du ab nächstem Jahr ein Problem hast. Möglicherweise könnt ihr flexiblere Arbeitszeiten vereinbaren oder teilweise Home Office? Wenn der Weg nicht weit ist, könnte dein Sohn zum Beispiel nach der Schule vorbeikommen und in einem stillen Kämmerlein die letzte Stunde warten? (Hausaufgaben machen, malen...) Ich weiß, das klingt alles erst mal exotisch, aber für deine Situation wirst du einfach besondere Lösungen ausprobieren müssen...

cIriecjharlxie


hat alles drei hier schon super funktioniert und wir haben diesen Modellen den Vorzug vor dem offiziellen Hort gegeben, weil sonst von 7 - 16/17 Uhr institutionenbetreut

Ich finde die "Institutionsbetreuung" für einen Erstklässler viel schöner, als von wechselnden Personen betreut zu werden und täglich auch noch eine Stunde allein zu sein. Oder habe ich das mit dem Alleinsein falsch verstanden?!

Wir hatten keine fünf Tage, an denen mittags keiner da war, sondern zwei, manchmal drei,

aber ab 13:30 war meist jemand da.

Hort hätte für Kind jeden Tag Ende erst 16:00 Uhr bedeutet, das wäre das Ende für unsere Nachmittage oder die Freunde außerhalb gewesen.

Aber das waren im Vergleich zu Dir andere Umstände,

ich wollte nur aufzeigen, dass wir uns halt diese drei Säulen geschaffen hatten.

ich denke,

Du solltest ihn bei einer Tagesmutter auf die Warteliste setzen lassen. Oder in eine andere Stadt ziehen, Du scheinst vor Ort alles abgeklappert zu haben. Schon blöd.

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