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Professor macht Stress

OwrangteCa\nyon


Nicht registriert, da sieht man wie du hier liest. Anwesenheitspflicht gibt es nicht. Das war der Ausgangspunkt.

Es gibt keine Anwesenheitspflicht, aber dein Prof fordert sie ein. Kommst du dem jetzt in Zukunft nach oder nicht? (das wollte der nicht registrierte fragen ;-) )

D9ianKa48x9


Teils, teils. Ich schrieb ja nicht, dass ich dem Seminar komplett fern bleibe, aber ich werde es nach wie vor nicht schaffen bei jedem Seminar anwesend zu sein.

Odrang3eCa`nyVon


Was ich persönlich als durchaus legitim empfinde bei einem Seminar OHNE Anwesenheitspflicht und vor allem dem Wissen, dass du nebenbei einen 25 Stunden Job und eine elendige Anreise hast.

cgrie^charlxie


Nicht registriert, da sieht man wie du hier liest. Anwesenheitspflicht gibt es nicht. Das war der Ausgangspunkt.

%-|

Weiterhin verbitte ich mir diese rassistisch antönende Beleidigung der Studienwahl.

Egal ob man Ägyptologie oder sonstwas studiert ist man als Mensch nicht weniger oder mehr wertvoll.

Diana489

Ich lese schon richtig. Aber Du nicht. Du bist die einzige, die hier Aggression/Rassismus ??? ??? ??? unterstellst.

Les' doch bitte in Deinem eigenen Faden die Beiträge ordentlich und verorte sie passend im Kontext. Sonst stolperst Du immer so rein und man braucht viel Energie und Zeit, um Dich wieder zu korrigieren. Danke.

D3iVana4x89


Hä? Du hast dich doch beschwert, dass dieser unregistrierte dir unterstellt Ägyptologen wären weniger wert.

Ich habe dich lediglich verteidigt. Aber bitte. Dann eben nicht.

:-p

c#rieckh=arslDie


Zu spät. Du bringst mich von meinem Bild von Dir nicht mehr ab. Zuviel verbrannte Threads, äh, Erde. ;-D In mehreren Foren.

F#ex.


Zum ursprünglichen Thema:

Ich kenne es nur so, dass bei Seminaren Anwesenheit erwartet wurde. Irgendwie scheinen mir Seminare auch sinnlos, wenn nur die Referenten anwesend sind.

Also egal, ob eine formale Anwesenheitspflicht bestand oder nicht, wäre die Anwesenheit doch erwartet worden.

Grade bei der Fernuni, wo es natürlich erheblicher Aufwand war, zum Seminar zu erscheinen, war die Anwesenheit Pflicht. (Das wurde aber auch passend gebündelt, ein Wochenende oder so.)

Das Problem scheint mir im Falle von Diana dadurch entstanden, dass diese im Bachelor Seminare erlebt hat, bei denen weder eine Anwesenheitspflicht existierte noch tatsächlich ein guter Teil der Studenten da war, so dass sie wohl geschlussfolgert hat, das müsse nun genauso sein. Der Prof aber sieht das offenbar anders.

Das scheint mir einfach ein Kommunikationsproblem zwischen Prof und der TE Diana...


Über den Sinn und Unsinn von Seminaren kann man vielleicht streiten. Bei anderen Universitätsveranstaltungen habe ich sicher mehr Stoff erlernt, bei Seminaren eher wenig, am meisten noch zum jeweils selbst vorgetragenen Thema.

Aber dass man im Studium auch mal selbst was vortragen muss, halte ich für so verkehrt eigentlich nicht. Und ein Vortrag ist sinnlos, wenn man kein Publikum hat. Und ich brauchte, wenn ich mich recht erinnere, für jedes meiner Diplome grade mal zwei Seminarscheine. Das finde ich nun wirklich nicht zuviel verlangt, auch nicht, wenn man da anwesend sein soll.

(Möglich, dass zB in Geisteswissenschaften weitaus mehr Seminare erforderlich sind, damit habe ich keine Erfahrung.)


Was die Entfernung angeht: Die Fernuni hat für große Entfernungen natürlich Verständnis. Andere Unis können dagegen schon davon ausgehen, dass die Studenten ihre Veranstaltungen auch besuchen können. Wenn das nur mit großem Aufwand möglich ist, ist das das Problem des Studenten, nicht der Profs.

Problematisch ist nur, wenn die Regelungen zur Anwesenheit unklar sind, wie hier (keine Anwesenheitspflicht, aber Anwesenheit doch erwartet). Das führt natürlich dazu, dass Diana sich das dreimal überlegt, bevor sie da hinfährt, während der Prof dann wegen anderer Vorstellungen von der Anwesenheit angenervt ist.

Die Lösung liegt wohl wirklich in klareren Regeln zur Anwesenheit. Dann hätte Diana gleich gewusst, woran sie ist, wenn sie das Seminar belegt.


Völlig bekloppt scheint mir, wenn im Rahmen von Bologna für einen Studiengang auf Anwesenheitspflicht verzichtet wird (so habe ich ein Posting hier verstanden), und dann keine sinnvollen Ausnahme wie für Seminare oder Praktika gemacht werden dürfen.

Dgianar489


@ criecharlie:

Und was habe ich jetzt davon? Ich kenne dich sowieso nicht und du mich auch nicht. Von daher: Who cares.

:=o

Was du über mich denkst ist mir herzlich egal.

DHixana4x89


@ fe:

Falsch. Das eigentliche Problem ist kein Kommunikationsproblem, sondern die hinterlistige Art und Weise des Professors Leuten fehlende Anwesenheit vorzuhalten und gleichzeitig zu betonen, es gäbe im Seminar aber keine Anwesenheitspflicht. Entweder ich mache eine Anwesenheitsliste oder ich mache keine und dann kann ich den Studenten auch nicht übel nehmen, dass sie nicht kommen.

Zugegeben, im Bachelor war ich irgendwann auch berechtigt sauer, dass ich mit dem Dozenten und 2 Leuten allein im Seminarraum saß und mein Referat gehalten habe.

Obwohl mir weniger Publikum natürlich lieber war.

Da ich jetzt aber ohnehin gefehlt habe, mache ich mein Ding, gehe hin wenn ich kann und hoffe, dass man nachsichtig ist. Meine Referatsleistung hat ja eigentlich nichts mit der Anwesenheit zu tun.

E"hemali]ger Nutyzer (#m87546\)


Bist du jemals um 7:30 Uhr Bahn gefahren? Oder nachmittags, wenn die Pendler zurück wollen? Falls ja wüsstest du, dass lernen nahezu im Zug und um diese Uhrzeit unmöglich ist.

Nein, ich fahre niemals um 7.30 Uhr mit der Bahn. Eigentlich bewege ich mich niemals aus dem Haus, außer um Stütze abzuheben / Ironie aus

Dazu nimmt man ein Musikgerät mit, schaltet eine CD oder Playlist an, die so im Hintergrund mitrauscht und hat dann diese nervigen Gespräche nicht und kann sich auf seinen Krempel konzentrieren.

E9hemali{ger N\utze4r (#87(546x)


@ kadhydja:

2 Rechtschreibfehler in einem Wort? ":/

Fbe.


Falsch. Das eigentliche Problem ist kein Kommunikationsproblem, sondern die hinterlistige Art und Weise des Professors Leuten fehlende Anwesenheit vorzuhalten und gleichzeitig zu betonen, es gäbe im Seminar aber keine Anwesenheitspflicht.

Nun gut, ich weiß ja nicht, wie er es gesagt hat und warum er es so gesagt hat, daher hat es wenig Sinn, mit dir darüber zu streiten.

Wenn er wirklich betont hat, dass es keine Anwesenheitspflicht gibt, und in keiner Weise hat erkennen lassen, dass er eine Anwesenheit trotzdem erwartet, dann ist es natürlich seltsam, wenn er dich jetzt wegen Abwesenheit anmault.

Das ist so seltsam, dass ich halt vermutet habe, dass ihm die Anwesenheit doch wichtig ist, nur diese Tatsache bei dir nicht übergekommen ist (Kommunikationsproblem, an wem auch immer das liegen mag).

Und in gewisser Weise ist es ja auch ein Kommunikationsproblem: Dass er die Anwesenheit erwartet, ist nach seiner aktuellen Stichelei ja wohl erwiesen, aber du hast es vorher nicht gewusst. Durch geeignete Kommunikation hätte sich das ja wohl vermeiden lassen.

Verstehe ich richtig, dass du ihm sogar bewusst falsche Information unterstellst? ("hinterlistige Art und Weise")

Kann es sein, dass er zur offiziellen Aussage "keine Anwesenheitspflicht" gezwungen ist, aber eben doch ein anderes Verhalten erwartet? Warst du vielleicht bei dem Termin, bei dem er das verdeutlicht haben könnte, nicht da?

B?igBaOngJ?ule


Bist du jemals um 7:30 Uhr Bahn gefahren? Oder nachmittags, wenn die Pendler zurück wollen? Falls ja wüsstest du, dass lernen nahezu im Zug und um diese Uhrzeit unmöglich ist.

Diana489

Dazu nimmt man ein Musikgerät mit, schaltet eine CD oder Playlist an, die so im Hintergrund mitrauscht und hat dann diese nervigen Gespräche nicht und kann sich auf seinen Krempel konzentrieren.

Kadhidya

:)^

so schwer ist das jetzt nicht. kopfhörer in die ohren und bücher raus...die tote zeit kann man gut nutzen, wenn man will. habe ich so oft gemacht, auch schon um 7 oder 6 im zug/bus. ;-) deine fahrzeit finde ich jetzt auch nichtmal sehr lang.

ich habe so ziemlich die selbe strecke bis zur uni (wie etliche studenten auch). ich studiere chemie im master und in meinem ganzen bisherigen studium gab es keine anwesenheitspflicht (abgesehen zu angemeldeten praktika). solange man die klausuren besteht ist alles in bester ordnung. trotzdem bin ich zu übungsstunden und vorlesungen gefahren. eben auch, wenn ich nur eine vorlesung hatte und das "soo" früh am morgen und ich nachmittags/abends arbeiten musste und es draußen kalt war oder was nicht alles für unangenehme alltagsdinge da noch so die laune verderben könnten.

ich will damit sagen, dass ich meine anwesenheit von vorlesungen etc. nicht davon abhänig gemacht habe, ob mir das jetzt heute bequem ist oder ich ja eigentlich keine lust habe 4 stunden unterwgs zu sein für vllt. 1 stunde an der uni. wenn ich mal nicht zur uni bin, habe es davon abhänig gemacht ob ich den stoff beherrsche und ich es alleine erarbeiten kann. dann und wenn ich krank war bin ich zuhause geblieben. das kam verhältnismäßig selten vor, sonst würde ich jetzt nämlich nicht an meiner masterarbeit schreiben... ;-)

Fgifa}fofumxm


@ Diana489

Nachdem ich auch Deine anderen Fäden kenne, wünschte ich mir (so ähnlich wie mein "Kollege" criecharlie) eigentlich, diesen Faden gemieden haben zu können.

Sei es drum. ;-)

Meiner Ansicht nach ist Deine eigentliches Problem Deine Prioritätensetzung bzw. Deine Weigerung die "Würfel neu zu mischen.

Du hältst am Alten fest, lässt Neues nicht zu, und verhinderst somit Weiterentwicklung.


Kennst Du diese Plastik-Geduldsspiele aus der Kindheit noch? Diese in dem Verschieberahmen, in welchem das Motiv auf Plättchen aufgedruckt war, die man dann verschieben musste, um das Motiv zu "ordnen".

Der Trick war, dass man die Bereitschaft behalten musste, irgendwann bestehende, passende Motivteilkombis wieder aufzulösen - obwohl es schon gepasst hätte- um das komplette Puzzle zu lösen.

Nur so war es möglich, zum Ziel zu kommen.

Mit dem selben Denkprinzip spielt auch der bekannte Rubikscube.

"Das einzig Konstante im Leben ist Veränderung"

(Buddha Gautama)

Diese Verweigerung der Veränderung zieht alle anderen Probleme nach sich!


So lange Du Dich dem Gedanken verschießt umzuziehen, und somit das einzig richtige und logische zu tun, wirst Du mit Deinem Studium - und ganz allgemein gesprochen Deinem Leben - auch nicht glücklich werden.

Natürlich wäre es finanziell (mit einem guten Plan) machbar umzuziehen, eine Lösung dafür zu finden (auch in einer teure Stadt!), wenn Du dafür offen wärst.

WGs schließt Du ja schon mal kategorisch aus... :-X

Natürlich könntest Du einen anderen, passenden Nebenjob finden - möglicherweise einen noch viel besseren! Aber auch hier klebst Du an schwarz-weiß denken.

Es ist völlig hirnrissig und kontraproduktiv - vor allem als psychisch angeschlagener, nicht komplett belastbarer Mensch - 100 km zur Uni zu pendeln.

Solange Du Dich verweigerst hier umzudenken,Veränderung zuzulassen, wird nichts besser, nur noch immer schlimmer, belastender und trauriger.

Das ist soetwas wie ein unveränderliches Grundgesetz im Leben. Auch für Dich.

So wirst Du Dich und Deine Energie nur immer weiter auf Nebenschauplätzen aufreiben, und sei es die Anwesenheitspflicht in einem Seminar.

Diana, Du tust mir in Deiner Unflexibilität, in deinem Festhalten und "verhaftet sein im Leid" ehrlich leid, und ich hoffe für Dich, dass Du irgendwann loslassen und Umdenken kannst.

@:)

T^eresxal


Das Einzige, was ich aus deinen Beiträgen immer lese, sind Jammereien, wie ungerecht und böse die Welt zu dir, der Reinkarnation von Maria ist. Ständig musst du hervorheben, dass du einen Bachelor-Abschluss hast und nun eine sehr vielbeschäftigte, hartarbeitende Master-Studentin bist... Mein Gott ey, komme runter. Es gibt viele Studenten, die es schwerer haben. In meiner Uni ist eine mit knapp 40 Jahren, Kindern und Rollator ...wenn das für dich noch nicht Drama genug ist: von knapp 11 Lehrgebäuden sind 3 mit einem Fahrstuhl ausgestattet. Oder wenn ich mir die Studenten anschaue, die mit ihren Babys in die Seminare kommen müssen oder ihre Mittagspause damit verbringen, ihre Kleinkinder zu versorgen. Die Situationen sind mit deiner nicht annähernd vergleichbar, weil du es noch schwerer hast? Ich pendel seit 4 Jahren in der Woche 1,5h pro (!) Strecke zwischen Wohnung und Uni, wenn ich den Zug jede 2. Stunde wahrnehme (ansonsten fahre ich 2.5h eine Strecke), arbeite 50-60h/ Woche nebenher (zum Glück 5 Minuten vom Campus entfernt), stehe täglich um 4 Uhr in der Nacht auf und komme um 21 Uhr heim. Habe ich mal Leerlauf (Mittagspausen oder ein Kurs fällt aus) sitze ich in der Bibliothek oder in meiner Lerngruppe/Arbeitsraum. Natürlich muss ich Abstriche in meinen Kursen machen und kläre mit den Professoren am Anfang des Semesters mein Problem. Sprich, ich taste ab, was der Prof sich wünscht bzw wie weit die Erwartungen des Profs mit meinem Zeitrahmen übereinkommen können. Der Vorteil ist dabei, der Prof erfährt etwas über meine Situation und räumt mir etwas mehr Verständnis ein oder auch nicht, sowie habe ich von Anfang an einen Überblick, was ich im Semester schaffen kann oder eben auch nicht. Und ja, ich bin mittlerweile 30 Jahre ( habe im Übrigen auch schon eine Ausbildung in der Tasche) und muss mein Leben selbst finanzieren; sprich ich bin auf meine Arbeit (wohlgemerkt Nebenjob) angeweisen. %-| und nun kommst du...hartarbeitende,kranke Studentin %-| Wir alle sind nicht von minderem Wert und haben/ hatten dieselbe Probleme, wenn nicht sogar schwierigere. Der Unterschied zwischen dir und uns besteht darin, dass wir versuchen, uns zu arrangieren, Abstriche zu machen und Kritik (vom Prof oder anderen) annehmen/ ignorienen (sofern diese lapidar ist), ;-) ;-) ;-) während du beratungsresistent bist, keine Meinungen anderer zulässt, sondern in deiner eigenen Blumenwelt lebst, in der du die Regeln aufstellst und kein anderer.

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