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Überstunden, Wochenendarbeit vollj. Azubi

E'hemaliVger Nutz;er (#5<2861x1)


Naja, die anderen Azubis sollen mit ran. Aber die könne doch die Schränke garnicht bestücken. Wird denen ja einfach nicht gezeigt. Dafür hat er alle 8 Wochen einen Lehrgang.

Ansonsten verpacken die Azubis nur, packen aus und bereiten vor in dem sie Schienen anbauen, wo die Sicherungen zb drauf kommen. Ab und zu mal Aderendhülsen an Kabel klemmen... Das war's dann aber auch. :-/

Beigebracht bekommt man da jedenfalls nichts. Wenn er Lehrgang hatte darf er mal 2 oder 3 Tage das Wissen und Können beweisen, und dann darf er wieder die Arbeit machen die er sonst auch macht...

EDh%emali7ger qNutzGer= 4(#5i28611)


"Chef, ich kann heute leider nicht kommen!".

"Was fehlt ihnen denn?"

"Schlaf"

]:D

r eisepndeJrka2


Am besten geht die TE mal zum Chef und sagt ihm die Meinung. Dann ist alles ganz schnell geregelt.

Das sind doch alles Ammenmärchen. Vielleicht ist er froh das er arbeiten darf, dann ist er nicht zu Hause.

Was hat Dein Freund dann als erstes gelernt??

NYumber :Of T;he nBeast


@ Benutzerin005

Ja, warum macht der Chef das nur mit deinem Freund? Vielleicht weil er es mit sich machen lässt... :=o

Ich kenne das Gefühl, wenn man relativ spät mit einer Ausbildung angefangen hat und sie endlich zu Ende bringen will.

Aber zu welchem Preis? An der Stelle deines Freundes würde ich den Betrieb wechseln. Die Gesundheit ist das höchste Gut, was ein Mensch besitzt. Ist diese weg, nützt auch ein Job nichts mehr.

Mal ganz davon abgesehen finde ich einige Kommentare auch recht befremdlich. Klar ist es heutzutage "normal", dass ständig Überstunden gemacht werden. Aber warum ist das so? Weil die Leute es mitmachen. Ein schlechter Job ist nicht unbedingt besser als kein Job (wegen Gesundheit und so :=o ).

Wenn meine Wochenarbeitszeit 40 Stunden sind, dann mache ich auch nur 40 Stunden. Klar kann man mal länger bleiben, etwas für den Chef tun, einen Gefallen tun etc., allerdings darf dies nicht Überhand nehmen und schon gar nicht, wenn die Gesundheit irgendwann drunter leidet oder die Tatsache, dass man in seiner Freizeit nix mehr planen kann, denn es könnte ja sein, dass Chef was will... Übrigens: Gefälligkeiten, wie die, die ich oben genannt habe, sollten immer auf Gegenseitigkeit beruhen.

Mal tut der Arbeitnehmer (oder auch Azubi) einen Gefallen, mal tut es der Chef.

E@hemaElige9r Nu"tzer (7#52861x1)


Es ist seine ZWEITE Ausbildung.

Er hat Die erste hat er mit 19 abgeschlossen und auch später als Einzelhandelskaufmann gearbeitet. Unter andeeem. Das gab aber zu wenig Geld und war eigentlich nur eine Notlösung, weil er mit 16 noch nicht wusste, was er werden will.

Was soll denn ein Ammenmärchen sein?

Dass er selber rum kotzt weil es bei der Firma so beschissen läuft?

Nummer of the Beast hat völlig recht:

Weil er es mit sich machen lässt.

Er möchte ein gutes Leben, gutes Geld verdienen in einem einträglichen Job. Uns was bieten können.

Er hat den Betrieb schon ein mal gewechselt, weil der andere noch schlimmer war. Wie beschissen sieht das denn auf dem Lebenslauf aus, wenn er dauernd den Betrieb wechselt?

:-/

Alles nicht so einfach.

Er hängt sich halt rein. Last Chance usw... kann ihm das ja nicjt mal verübeln.

Und ich werde ganz sicher nicht in seinem Betrieb aufschlagen. Das wäre das Letzte. >:(

Wmat8erlxi2


Hmm, also wie schon gesagt müssen Überstunden irgendwann durch Freizeit ausgeglichen oder extra bezahlt werden. Dass der Betrieb hier ne billige Arbeitskraft ausnutzt, ist irgendwie klar, wenn die normalen Mitarbeiter alle frei haben und der Azubi, der meist nur das halbe Gehalt kriegt, dann unbezahlt oder unausgeglichen mehr arbeiten muss.

Und das mit der Wohnung streichen ist nochmal ne ganz andere Sache. Da müsste man gucken, welche Tätigkeiten der Azubi überhaupt machen muss. Das ist auch im Arbeitsvertrag oder per Gesetz geregelt. Wenn man z.B. im Büro arbeitet, darf man auch mal zum Kopieren oder zum Akten sortieren geschickt werden, aber mit dem Hund vom Chef Gassi gehen oder Kaffee kochen oder Klo putzen gehört nicht zur Aufgabe dieses Berufsfeldes und eigentlich muss das kein Mitarbeiter machen. Bei Azubis kann ich mir vorstellen, dass wirklich nur Aufgaben gemacht werden müssen, die der Ausbildung dienen und wenn er nicht Maler wird, muss er nicht die Wohnung des Chefs streichen, denk ich mal.

E.hemaligeer Nutzer* (#528x611)


Das denke ich auch.

Aber er war halt froh über das Vertrauen.

War ganz geknickt als ich gesagt habe "Du warst als einziger so doof das zu machen!" :=o

Arbeitsfremde Aufgaben nennt man das glaub ich.

Und als Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik streicht man keine Wohnung und schleppt keine Möbel. Ist einfach so.

Ich denke das wird noch "besser" werden...

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