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Unverständnis im Freundeskreis für lange Arbeitslosigkeit

EEhemalig]er Nuwtzer (#5?28611x)


Weil jeder Mensch ein Individuum ist.

Auch die Arbeitgeber.

Warum soll man sich einen behinderten Menschen antun, der vielleicht öfter ausfällt aufgrund medizinischer Behandlungen oder Arzttermine, wenn man einen körperlich gesunden haben kann, der nicht an 10 Tagen im Jahr zum Arzt miss und das jedes mal während der Arbeitszeit oder kurz danach, so dass er zB oft eher gehen muss? so ein Fall ist mein Freund

c>osDmoli]ght


Und genauso wie vorab beschrieben ist hat es eine Kollegin von mir erfahren dürfen, mit dem Unterschied zwar, dass meine Kollegin nicht behindert ist, aber in der Zeit ihres befristeten Arbeitsverhältnisses krank wurde und dadurch bedingt auch eine Zeit lang nicht arbeitsfähig war.

Ihr Arbeitsvertrag wurde nach Beendigung der Befristung mit der ihres Krankheitsausfalls nicht mehr verlängert.

Dass aufgrund solchen Arbeitgeberverhaltens viele Arbeitnehmer auch bei schwerwiegenden Krankheiten nicht mehr eine Krankschreibung eingehen, krank und im Grunde arbeitsunfähig weiter ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen um eventuelle Sanktionen seitens des Arbeitgebers zu vermeiden und daraus dann u. U. massive Störungen wie Depressionen oder Erschöpfungszustände, burn outs etc. resultieren, diese wiederum längere Krankschreibungen nach sich ziehen, die aufgrund anfänglicher vielleicht rechtzeitiger Krankschreibung hätten kurzfristiger verlaufen können wollen manche Arbeitgeber im Hinblick auf den Provit wohl nicht wahrhaben oder es ist ihnen schlichtweg egal.

Und ich denke, dass solche wie vorerwähnt beschriebene Verhaltensweisen mancher Arbeitgeber mittlerweile auch viele Arbeitnehmehmer insoweit beeinflussen, dass viele von ihnen oftmals krank an ihrem Arbeitsplatz erscheinen weil sie eventuelle Represalien jeglicher Art an ihrem Arbeitsplatz vermeiden möchten - ich habe es jedenfalls auch schon so gemacht !

Ist schon erschreckend traurig solch eine unsoziale den eigentlichen Menschen vergessende und nur an den Provit ausgerichtete Denkweise.

Iksabeslxl


Einige Beiträge wurden gelöscht. Regelwidrig und unpassend.

ewul#e7x2


Ich finde meinen Beitrag weder regelwidrig noch unpassend.

Ihsagbe-ll


Wenn Ihnen die Äußerungen eines anderen Nutzers ungewöhnlich vorkommen, über­legen Sie zunächst, ob Ihre Verwun­de­rung nicht lediglich Ihrem anderen Blick­winkel zuzu­schreiben ist. Sollten Sie zu dem Schluss kommen, dass Ihr Gegen­über vorsätzlich eine Lügen­geschichte auftischt (neu­deutsch Fake), dann lassen Sie dieses bitte die Moderation wissen. In jedem Fall ist es nicht nur wenig hilfreich, im Faden selbst einen Fake-​Verdacht zu äußern, es ist auch ein Verstoß gegen die Regeln.

[[http://www.med1.de/Hilfe/Regeln/#Fakes.und.Trolle Quelle/Forumsregeln]]

CHhanNce0:0x7


Ich wäre zwar gesundheitlich vielleicht noch in der Lage ein bisschen arbeiten zu gehen

Lass das abklären und bestätigen oder lebe damit, dass die Menschen Dich für faul halten.

Tja und genau hier steckt eben das Problem, denn ich habe seit März keine einzige Bewerbung geschrieben.

Da Du, wenn ich das richtig verstehe, Geld vom Amt bekommst, kann ich mir kaum vorstellen, dass dieses darauf nicht bereits reagiert hätte. Gerade wenn es genügend Jobangebote in Deinem Beruf gibt.

C#hajncea007


Gerade Deinen anderen Faden entdeckt. Du bist nicht arbeitsfähig (laut eigener Einschätzung wohlgemerkt), betätigst Dich aber bis zu 3 x wöchentlich in einem Fitnesscenter und gehst täglich 3 Stunden spazieren?

Klingt weder antriebslos, noch faul.

Das Nichtstun scheint sich somit lediglich auf die Arbeitswelt zu beschränken.

Ist ja nicht das erste Mal, dass Du dieses Thema hier im Forum diskutierst. Dann sei wenigstens einmal ehrlich und schreibe auch, dass Du schlicht keinen Bock hast und andere Sachen im Leben Dir wichtiger sind. Vielleicht fühlen sich die User/innen dann auch nicht immer wieder veralbert und können Dich ernst nehmen.

Ewhema3lige=r Nutzer- (#5x67660)


Ganz ehrlich...wenn ich schon lese, dass dir keine Ausreden für deine Freunde mehr einfallen, muss ich mich wundern.

Wenn du wirklich arbeitsunfähig bist...und zwar nicht nur seitens deiner selbst, sondern von offizieller Seite, dann gibt es absolut keinen Grund für irgendwelche Ausreden. Dann sagt man, was Sache ist und wer das nicht akzeptiert und versteht hat Pech.

Das hier aus deinem anderen Faden, lässt mich aber doch schmunzeln:

Tja nach ewigen Bummelein und Schummeln habe ich dann auch mein Studium geschafft, aber danach war ich nie wirklich arbeiten, weil ich mich einfach nicht aufraffen kann und dadurch so unzuverlässig bin, dass ich nie lange einen Job behalten habe. Oder ich mache nur Dienst nach Vorschrift, aber keinen Schritt mehr als nötig.

Damit und da du ja keine einzige Bewerbung schreibst, dürfte sich die Frage im folgenden Zitat doch auch klären...

Ich bin hochqualifiziert, habe viel Geld und Zeit in meine Bildung investiert (und der Staat ja auch) und laut Medienberichten scheine ich wohl eine Fachkraft zu sein von der wir momentan zu wenig haben.

Daher kommt immer wieder die selben Frage "Wieso bist du noch arbeitslos, so Leute wie dich suchen sie doch überall?"

Für mich klingt das schon sehr nach "ich hab sehr wenig Bock überhaupt arbeiten zu gehen und schiebe daher meine Krankheit als Grund vor". Meine Mum hatte einen schweren Schlaganfall, war 1 1/2 Jahre wegen starken Sprachproblemen und halbseitiger Lähmung in Reha und hat sich dort den Arsch aufgerissen, um wieder auf die Beine zu kommen. Sie hat dann anschließend Halbtags weiter gearbeitet, weil sie unbedingt wollte, weil ihr sonst die Decke auf den Kopf gefallen wäre und das trotz 50% Schwerbehinderung.

Selbst wenn sie keinen Job mehr bekommen hätte und arbeitslos geworden wäre, hätte niemand in ihrem Umfeld auch nur ansatzweise einen negativen Kommentar gewagt, schlicht und ergreifend, weil sie IMMER hart geackert hat und niemand auf die Idee gekommen wäre, zu denken, dass sie "keinen Bock hat".

Wenn nun aber jemand "nur das nötigste macht", der selbst sagt dass er sich "nicht aufraffen kann" und daher "unzuverlässig" ist, dann liegt es Nahe, dass man sowas eben auch nach aussen ausstrahlt. Menschen in deinem Umfeld stellen sich ja nicht einfach so die Frage nach deinen beruflichen Aussichten.

Nochmal: wenn jemand offiziell krankgeschrieben und wirklich krank ist und definitiv nicht arbeiten kann, dann ist das vollkommen in Ordnung! Das kann auch _jedem_ von uns passieren! Da bedarf es dann aber keinerlei "Ausreden" und dann akzeptiere ich auch vorbehaltslos ein "ich kann aufgrund meiner Krankheit nicht arbeiten".

RjioG Gurandxe


Du belügst dein Umfeld und erwartest Respektiert zu werden – Sozialhygiene ist es wenn man sich an gleichgesinnten orientiert.

De.orHiJsx L.


Deine Freunde werden insgeheim wissen was mit dir los ist : keine Lust zu arbeiten . Sie wollen sich nur vergewissern das es so geblieben ist .

Wenn du nichts findest kannst du dich karitativ betätigen . Braucht ja nur ein paar Stunden in der Woche sein . Dann hat dein Leben einen Inhalt .

S`ilkPpea&rxl


Und ich glaube doch, auch wenn Du das oben postwendend negiert hast, dass Dir halb bewusst selbst unbehaglich ist bei dem, wie Du Dich verhältst - und das ist in unserer Sozialisation auf Lohn für Leistung auch verständlich - dass Du Dich also dafür ein Stück weit schämst und das auf Dein Umfeld projizierst, z. B. indem Du jede Bemerkung daraufhin abklopfst und dazu neigst, alles in diesem Sinne zu interpretieren.

ShilkPexarl


Wäre das nämlich nicht so, könnte es Dir so egal sein, wie Deine Umwelt sich zu Deiner Arbeitslosigkeit verhält, dass Du darüber nicht wiederholt schreiben würdet.

S|ollwxert


@ D.oris.L

Würde ich sogar tun, aber dafür fehlt mir die Zeit. Und dass man nur einen Inhalt im Leben haben kann, wenn man irgendwo ehrenamtlich hilft halte ich für naja, sehr zweifelhaft. Sonst dürfte wohl die absolute Mehrheit der Deutschen keinen Lebensinhalt haben.

Dp.`orisx L.


Wie , du hast keine Zeit . Du gehst nicht arbeiten und hast keine Zeit ? Andere gehen arbeiten und machen nebenher noch eine Menge in ihrer freien Zeit ! Kein Wunder das deine Freunde Unverständnis zeigen !

TYhisz Twiligyht GarNd en


Würde ich sogar tun, aber dafür fehlt mir die Zeit.

Du arbeitest nicht, jammerst, dass du nichts sinnvolles machst, gehst 3std. täglich spazieren und daddelst und schreibst "Bücher"

Ich weiß selbst nicht, was ich mit diesem Beitrag bezwecken möchte,

Ne, ich auch nicht mehr...

Vielleicht hat ja jemand einen Ratschlag für mich wie ich mit der Situation besser umgehen kann.

ignorieren.

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