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Ich verdiene zu wenig! :(v

S)tergnXenräuberxin


@ Rhelia

Besonders viele große Firmen gibt es hier nicht.

Wenn, hätte man am ehesten mit einem Ingenieurstudium oder einem Beruf, der etwas mit Chemie oder Elektrotechnik oder Metalltechnik zu tun hat, die Chance gut Geld zu machen.

Und das ist echt überhaupt gar nichts für mich.... :-(

R1h=elxia


Was spricht dann gegen einen Master im Fernstudium? ;-)

Du wirst sonst an diesem Punkt hängen bleiben. Du machst die Arbeit im Grunde gerne, ärgerst dich aber über die ungerechte Bezahlung. Naja, mit dem Master wird es nicht unbedingt gerechter im Vergleich zu anderen Branchen, aber doch mehr als es aktuell ist.

Ich bin übrigends in einer ähnlichen Situation. Seit Jahren in der Endstufe meiner Entgeltgruppe, in Führungsposition. Ohne akademische Weiterqualifizierung würde ich da die nächsten 25 Jahre noch hocken.

Deshalb bin ich im Moment auch mit Fernstudium beschäftigt, auch wenn ich schon ein paar Jährchen älter bin *:)

Im sozialen Bereich bleibe ich dennoch.

P2ocket_Mouxse


Ich bin auch im öffentlichen Dienst und verdiene dort ähnlich. Ich empfinde das nicht als wenig.

Wir wohnen in einer Großstadt und zahlen 1.400 kalt. Dass ein Haus zu klein ist, ist doch gar nicht objektiv zu beantworten. In der Stadt Leben sehr viele Leute wunderbar und glücklich in Wohnungen die sich ein Mensch vom Land nicht vorstellen kann.

Was fehlt dir denn konkret?

Ich bin extra in öffentlichen Dienst gegangen, weil ich die Sicherheit so praktisch finde mit Kindern.

Ihr habt ja so schon über 3.000 Euro netto, das ist mehr als der Durchschnitt.

Nicht falsch verstehen, ich bin für mehr Gehalt für Sozialarbeiter. Ich frage mich nur, was genau dir fehlt und ob da 500 Euro mehr oder weniger wichtig sind?

m1aripoxsa


@ roger:

Nochmal. Kostenlos studieren bedeutet, dass du dich für dein Studium weder verschuldest und alle Ausgaben ohne Rückzahlungen finanziert bekommst. Empfängst du Bafög, hast du nicht kostenlos studiert, denn einen Teil davon musst du logischerweise zurück zahlen.

Diana489

Ob kostenlos oder nicht... :-D

Es gibt sogar Menschen, die umsonst studiert haben: sie haben nichts kapiert und demonstrieren das auch noch mit vollem Einsatz. 8-)

W0alk;ingGhoxst


@ PocketMouse

Nicht falsch verstehen, ich bin für mehr Gehalt für Sozialarbeiter.

Also, ich hab heute wieder ein Ding auf Arbeit erlebt. So denkfaul wie ein Sozialarbeiter kann ein Normalsterblicher eigentlich gar nicht sein :|N

Das ist genauso ein pseudo-akademisierter Müll wie BWL (und ich bin halber BWLer).

s1chneckge19x85


@ WalkingGhost

Weil natürlich alle Sozialarbeiter und alle BWLer gleich sind.

zzz zzz

Und du bist natürlich die glorreiche, geniale, kosmopolitsche Ausnahme. Klar. ;-D zzz

W7alkingG7host


@ schnecke1985

Weil natürlich alle Sozialarbeiter und alle BWLer gleich sind.

zzz zzz

Und du bist natürlich die glorreiche, geniale, kosmopolitsche Ausnahme. Klar. ;-D zzz

Es war eigentlich genau umgekehrt gemeint. Wenn ein Insider sagt, dass es Müll ist, dann tut er sich ja damit nicht unbedingt einen Gefallen. Und ich denke mal, das Konzept, dass Sozialarbeiter im Regelfall nicht über öffentliche Gelder verfügen können, hat irgendwo seine Daseinsberechtigung. Sonst wäre Deutschland nämlich längst pleite. Ich hab jetzt ein paar Jährchen mit diesen Leuten zusammengearbeitet und hatte nie den Eindruck, dass wir ein Amt sind. Die arbeiten gegen ihre eigene Behörde und belügen ihre eigenen Kollegen. Das ist so was von unprofessionell. Ein sozialer Entscheider, der niemals die finanziellen Folgen seiner Entscheidungen regulieren muss, wird niemals merken, dass er am laufenden Band nur Mist verzapft. Und ich glaube nicht, dass sich jemand aus den MINT-Fächern oder ein Jurist - und das sind die, vor denen ich wirklich den Hut ziehe - so eine Arbeitsweise leisten könnte.

s$c-hneck)e1985


dass sich jemand aus den MINT-Fächern oder ein Jurist - und das sind die, vor denen ich wirklich den Hut ziehe - so eine Arbeitsweise leisten könnte

Hab mich zufällig heute intensiv mit dem Thema "Ghostwriting wissenschaftlicher Arbeiten" beschäftigt, und dort werden BWLer und Mediziner als häufigste Kunden dieser Dienste beschrieben, sowie JUSler.

Zum Rest: zzz zzz zzz

sqchnectke1#9x85


Btw:

dass Sozialarbeiter im Regelfall nicht über öffentliche Gelder verfügen können, hat irgendwo seine Daseinsberechtigung. Sonst wäre Deutschland nämlich längst pleite.

Bei Managern ist das natürlich nicht der Fall. Bankenkrise und Co. (die eine gesamtgesellschaftliche Bedrohung darstellen) wurden sicher von den Sozialarbeitern und den Geisteswissenschaftlern herausgefordert ;-D ;-D

Der Unterschied: Wenn ich als einfache Sekretärin hunderttausende Euros verschludere, dann werde ich gefeuert und ggf. auch noch juristisch belangt.

Bei den BWLern und ähnlichen Kreisen gehören bankrottgeführte Unternehmen (die ggf. der Staat rettet) ja schon fast zum guten Ton. *laughing my ass off*

Wtalk5ingGho8st


@ schnecke1985

Hab mich zufällig heute intensiv mit dem Thema "Ghostwriting wissenschaftlicher Arbeiten" beschäftigt, und dort werden BWLer und Mediziner als häufigste Kunden dieser Dienste beschrieben, sowie JUSler.

Soll ich mich davon jetzt angesprochen fühlen?

Und ich kann es nur noch mal betonen: Ein Sozialarbeiter ohne verwaltungstechnische Zweitausbildung ist im öffentlichen Dienst vollkommen nutzlos bzw. der Elefant im Porzellanladen schlechthin. Das da nicht mehr schief geht, liegt einzig und allein daran, dass die Fehler von allen möglichen Seiten einschließlich den privaten Dienstleistern weggepuffert werden. Um jegliche Detailumsetzung kümmern sich eigentlich andere.

W alkiSngGhoDst


Bei Managern ist das natürlich nicht der Fall. Bankenkrise und Co. (die eine gesamtgesellschaftliche Bedrohung darstellen) wurden sicher von den Sozialarbeitern und den Geisteswissenschaftlern herausgefordert ;-D ;-D

Der Unterschied: Wenn ich als einfache Sekretärin hunderttausende Euros verschludere, dann werde ich gefeuert und ggf. auch noch juristisch belangt.

Bei den BWLern und ähnlichen Kreisen gehören bankrottgeführte Unternehmen (die ggf. der Staat rettet) ja schon fast zum guten Ton. *laughing my ass off*

Öhm, lern doch erst mal lesen. Ich hab BWL genauso aus Pseudo-Wissenschaft bezeichnet, wie es hier im Forum viele vor mir getan haben. Und der Bezug zur Bankenkrise zeigt mir auch, dass du wirklich keinen blassen Schimmer hast, was ich eigentlich bin.

s%chnec%ke19x85


Nö, ich habe einen ganz guten Einblick in das, was du bist. Ein Übermensch, der natürlich auf alle anderen Individuen pissen muss, weil du ja natürlich der Ausnahme-Macker bist, der alles checkt. Sorry, Honey. Ich bin sicher nicht dümmer als du, weil ich was anderes studiert habe.

Naja, da kann ich mich zugegebenermaßen auch irren. Aber jemand, der andere als überflüssig bezeichnet, ist für mich nun mal ein unreifer Idiot. Und bevor du zum Gegenangriff ansetzt: Ich habe nichts im sozialwissenschaftlichen Bereich studiert. ;-D

vIampir@ellax75


Und jetzt erkläre mir bitte mal? Walking Ghost, wie Erzieherinnen im Kiga oder Hort oder Sozialarbeiter in der offenen Jugendarbeit Gelder verschwenden? Ist alles soziale Arbeit im ÖD.

Back to topic: ich kenne niemanden, der im Sozialbereich arbeitet, der auch nur einen Cent mit dem Master mehr verdient hätte. Leistungsstellen mit höherer Bezahlung scheint es da nicht zu geben.

WjalkiingGiho~st


Nö, ich habe einen ganz guten Einblick in das, was du bist. Ein Übermensch, der natürlich auf alle anderen Individuen pissen muss, weil du ja natürlich der Ausnahme-Macker bist, der alles checkt. Sorry, Honey. Ich bin sicher nicht dümmer als du, weil ich was anderes studiert habe.

Naja, da kann ich mich zugegebenermaßen auch irren. Aber jemand, der andere als überflüssig bezeichnet, ist für mich nun mal ein unreifer Idiot. Und bevor du zum Gegenangriff ansetzt: Ich habe nichts im sozialwissenschaftlichen Bereich studiert. ;-D

Es geht hier gar nicht um dich oder mich, sondern um ein Berufsbild, das seine Hauptaufgabe völlig verkennt, die da wäre: Notwendigen Hilfebedarf erkennen und eine geeignete Hilfemaßnahme organisieren. So was erfordert eine der wichtigsten Sozialkompetenzen, nämlich auch mal Nein sagen zu können. Ein Sozialarbeiter, der alles durchwinkt, ist überflüssig, und das machen nun mal die meisten. So was geht zu Lasten des Gemeinwohls, weil Ressourcen an den falschen Stellen verbraten werden und nicht bei den tatsächlich Hilfebedürftigen ankommen. Und wie gesagt, hat der Sozialarbeiter einen entscheidenden Vorteil: Er muss den selbst verzapften Wirrwarr niemals selbst bereinigen, weil sich in der Endkonsequenz alles auf finanzieller Ebene abspielt. Dort muss es auf den Cent stimmen, während (Hilfeplan-)Papier geduldig ist.

WvalkinwgiGhoxst


@ vampirella75

Und jetzt erkläre mir bitte mal? Walking Ghost, wie Erzieherinnen im Kiga oder Hort oder Sozialarbeiter in der offenen Jugendarbeit Gelder verschwenden? Ist alles soziale Arbeit im ÖD.

Definitiv meinte ich nicht die Tätigkeiten, die Sozialpädagogen für gewöhnlich in gemeinnützigen privaten Organisationen verrichten (oder in kommunalen Betrieben, die ein vergleichbares Angebot stellen). Das ist in der Tat hochwertige Arbeit. Was ich meinte, ist der Sozialarbeiter im Jugendamt.

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