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Ich verdiene zu wenig! :(v

SLu_nflXowe^r_73


Die Teilzeitstelle ist vermutlich 85 oder 90%.

Das würde mich letztlich mal konkret interessieren... Wenn es bspw. weniger wäre (75%, also 30 Stunden), dann wäre mehr Geld auch über eine Vollzeitstelle drin...

k1leiner-_drackhenfsxtern


Mindestlohn sind auch 1.400 netto noch lange nicht!

Meine Frisörin verdient netto nicht mal 1.000.- Euro bei einer 40-Stunden-Woche hat sie mir neulich erzählt. :-o

Ob man jetzt persönlich findet, dass die TE ausreichend verdient, tut eigentlich nichts zur Sache.

Ich hatte eher den Eindruck, dass es ihr darum geht, dass sie keine Aufstiegschancen mehr hat, sprich auch in 30 Jahren nicht mehr verdienen wird und das kann ich sogar verstehen, dass sdas bitter aufstößt. @:)

@ PocketMouse:

Na, ob es so sinnvoll ist ein Berufsbild zu verteidigen, indem man einem anderen Dummheit vorwirft?

Da hast du mich völlig falsch verstanden! Ich habe dem System Geldverschwendung unterstellt, nicht den Mitarbeitern Dummheit!

Die Leute, mit denen ich zusammenarbeitete, die z.B. für den kommunalen Gebäudeunterhalt zuständig waren, sagten das ja selbst, dass es völlig irre ist, wie da verfahren werden muss.

@ Diana:

Strom und Gas hat mir meine Mutter bezahlt.KV musste meine Mutter auch bezahlen. Genau wie meine Lebensmittel und den Rest habe ich durchs jobben aufgebracht.

Kommen noch Bücher und Internet dazu.

Ich glaube du verwechselst da deine persönlichen Lebenshaltungskosten mit dem, was der Staat an Studienkosten bezahlt, z.B. die Gehälter der Profs und vieles mehr.

YCElectxra


Ich glaube, Sternenräuberin ist gar nicht wirklich an einer Lösung interessiert und schon gar nicht an einem Zweitstudium. Sie wollte anscheinend nur mal ein bisschen über ihr Gehalt jammern.

Daher erlaube ich mir auch ein bisschen die Off-Topic-Diskussion.

Aber jetzt nochmal von vorne anfangen kann sie wohl schlecht.

Es gibt ganz viele Dinge die schon mehrfach genannt wurden die Sternenräuberin jetzt noch tun könnte, aber es interessiert sie anscheinend nicht.

Normalerweise bin ich nicht so garstig, aber ich ertrage es gar nicht wenn Leute nur jammern und keine Verantwortung für ihr Leben übernehmen. Dann sind immer alle anderen an der eigenen Lage schuld, wenn sich kein Schuldiger finden lässt ist es eben der Staat oder die Wirtschaftslage oder das Wetter. Aber selbst kann man natürlich überhaupt nichts dafür oder dagegen. %-|

Y^to<ng11


Gott....jetzt sind sie schon an der Armutsgrenze, weil die TE nicht explizit geschrieben hat, ob die Miete für ein HAUS kalt oder warm ist ;-D Leute...in welchen Wohlstandsregionen schwebt ihr eigentlich %-| !

Ich - und Millionen Menschen auf der Welt - finden sicher, das man immer mehr Geld haben kann. Verdienen oder bekommen...sucht euch was aus. Aber man sollte auch hin und wieder mal die Kirche im Dorf lassen ;-) !

DYianaF489


Dürfte sie am Wochenende dazu arbeiten? Sicher doch oder?

Dann wäre vielleicht ein Kassiererjob auf 450 Euro Basis was?

Y4t3ong1x1


Genau. In der Woche studierte SozPäd und am WE Kassiererin, Regale auffüllen oder Gogotänzerin damit sie halbwegs über die Runden kommen ;-D

g#atXo


Die TE schrieb, dass sie 35,5h arbeitet.

Fast-Vollzeit heißt im Moment übrigens 35,5 Stunden!

k>lekiner!_dranche5nsxtern


Aber das ändert doch nichts daran:

Das Problem ist: Ich bin nun quasi in meinem Beruf schon "ganz oben" angekommen, werde nur noch über Berufserfahrung mehr Gehalt erzielen können und das sind auch noch maximal 300 Euro. (In 15 Jahren dann ca....)

Wie gesagt, ich glaube, DAS ist der Knackpunkt der TE.

YWto-ng1x1


Wie gesagt, ich glaube, DAS ist der Knackpunkt der TE.

mag sein. dann ist das aber ein psychologisches und kein finanzielles Prob ;-)!

k?leiner_Wdrabchensxtern


Das ist übrigens auch das Problem mit den ganzen Mastern in der sozialen Arbeit: denen wird erzählt, dass sie sich damit für Führungspositionen qualifizieren.

Das Problem ist nur: es gibt in diesem Berufsfeld praktisch keine Führungspositionen und wenn es welche gibt, sind diese nur minimal höher bezahlt als "normale" Sozialarbeiter, zumindest in Bayern....

S3un{flowKer_x73


@ gato:

Oops, überlesen. |-o

@ Ytong:

Das mit dem Nebenjob machen viele Leute. Auch schlecht bezahlte Akademiker. Selbst ich mit aktuell zwei halben Stellen (= mehr als 40 Wochenstunden) mache noch einen Nebenjob, allerdings flexibel von zu Hause aus.

@ drachenstern:

War auch mein Gedanke. Man könnte versuchen, mit dem Frust anders umzugehen. Immerhin trifft diese Situation auch auf viele Leute mit fixen Gehaltstabellen etc. zu.

PXocketMxouse


Da hast du mich völlig falsch verstanden! Ich habe dem System Geldverschwendung unterstellt, nicht den Mitarbeitern Dummheit!

Die Leute, mit denen ich zusammenarbeitete, die z.B. für den kommunalen Gebäudeunterhalt zuständig waren, sagten das ja selbst, dass es völlig irre ist, wie da verfahren werden muss.

Sorry, da habe ich dich wirklich falsch verstanden.

Gewisse Verfahren erscheinen einem sicherlich irre. Konkret kann ich dazu nichts sagen. Es regelt ja auch jede Kommune oder Stadt für sich. Einige Vorgänge bei uns finde ich auch "unnötig umständlich". Wenn man sich aber die Mühe macht, nachzuvollziehen wie es dazu kam, ergibt das wieder Sinn.

Schlussendlich werden ja auch die Strukturen von Menschen erdacht. Ist sicher nicht leicht eine Struktur zu entwerfen die mehreren hundert Mitarbeitern passt.

Wir haben dieses Jahr fast ausschließlich gut laufende Baustellen. Kaum Probleme. Alles im Zeit- und Kostenrahmen. Schlagzeilen wie "Verkehrsschwachsinn" oder "Bauchaos" sind mir trotzdem nicht fremd. In allen Fällen war die Kritik der Presse ungerechtfertigt. Nicht immer, wenn etwas nicht auf den ersten Blick logisch erscheint, ist es auch falsch. ;-D

Das ist nun aber offtopic.

Dass es doof ist, wenn man keine Aufstiegsperspektive sieht kann ich schon echt gut verstehen. Ist halt eine grundsätzliche Frage. Ich würde trotzdem mal dazu raten, wirklich konkret zu überlegen wie viel Geld man braucht.

Soziale Arbeit ist sehr vielfältig. Kommunaler Arbeitgeber bietet auch Sicherheit beim Kinderwunsch.

k(leiKner_dracZhenstxern


Das mit dem Nebenjob machen viele Leute. Auch schlecht bezahlte Akademiker. Selbst ich mit aktuell zwei halben Stellen (= mehr als 40 Wochenstunden) mache noch einen Nebenjob, allerdings flexibel von zu Hause aus.

Ja, sunflower, das kenne ich auch noch!

Ich hatte auch schon einen 32-Stunden-Job, in meinem Fall in der Familienhilfe, dazu eine freiberufliche Tätigkeit und einen 450-Stunden-Job.

Irre!

Naja, jetzt im Eventmanagement, hab ich wenigstens eine gesicherte 60-70 Stunden Stelle für knappe 2.000.- netto ;-D

D[ianUa4x89


30 Stunden mag schon gehen, wenn man einen Mann hat der das kompensiert oder kleine Kinder, um die man sich kümmern muss.

Aber schon als Single stelle ich es mir schwer vor damit über die Runden zu kommen.

NfaseZweisx0x3


Hey,

ja ich kann deine Gedanken nachvollziehen. Mir geht bzw. ging es ähnlich. Ich weiß ja nicht, wie alt du bist und wo du wohnst, das spielt beim Gehalt ja auch immer eine gewisse Rolle. Ich habe studiert und mit Mitte 30 in meinem letzten Job für eine Vollzeitstelle (40 Std) keine 1.600€ netto verdient. Das macht auf Dauer absolut unzufrieden. Der Job war ok, ich mochte aber mein Arbeitsumfeld sehr. Aber auch nette Kollegen helfen irgendwann nicht mehr über den Frust. Daher habe ich nun gekündigt und mich selbstständig gemacht - erstmal, weil ich da parallel etwas Reisen kann. Nun verdiene ich zwar nicht unbedingt mehr, aber kan mein Leben anders angehen und mehr Dinge tun, auf die ich Lust habe. Das werde ich erstmal bis Frühjahr machen und dann mal schauen. Bei mir ist es so, dass ich in meiner Branche definitiv einen besser bezahlten Job bekommen werde, als meinen Alten. Das Wichtigste ist, dass man etwas ändert, wenn man unzufrieden ist. Dafür brauchts etwas Mut, aber meistens macht sich das bezahlt - mit größerer Zufriedenheit. :)^

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