» »

Welche Art Beruf übt ihr aus der euch erfüllt/glücklich macht?

kratharinya-1die-gwroße


Ich arbeite als Texterin und freue mich fast jeden Tag auf die Arbeit. Es ist abwechslungsreich, macht mir Spaß und ich habe nette Kollegen. Finanziell isses auch in Ordnung, ich kann also nicht klagen :-)

Ein erheblich besserer Schnitt als unter den Studenten, was die Qualität betrifft!

Und dafür muss man nicht mal studieren. Ein Blick in dieses Forum reicht vollkommen aus, um sich ein entsprechendes Bild zu machen ]:D

cOhi


Ich war Industrieelektronikerin und sehr glücklich mit dem Job an sich. Die Umstände waren nicht so toll und nun muss ich aus gesundheitlichen Gründen umschulen. Ich war gern die Problemlöserin, hab gern und gut unter Druck gearbeitet und konnte wirklich etwas sinnvolles leisten in meiner Firma. Wäre Rücken und Knie in Ordnung, würde ich nie in meinen neuen Beruf wechseln.

i2stdo/chDMists(owaxs


Studierter Physiker, keine Lust auf immer nur befristete Forschungsstellen, daher in der Automobilindustrie ins Labor gegangen. Schön bisschen rumbasteln, mit Technik rumspielen und programmieren. Sonstiger Schreibkram hält sich in Grenzen, daher eine schöne Mischung. Die Bezahlung ist nicht schlecht, kann ich daher nur empfehlen.

wwintePrsZo0nnex 01


Ich bin im Gartenbau, habe das an einer Uni studiert und schon viele verschiedene Tätigkeiten in den letzten Jahren ausgeübt (allerdings immer an der gleichen Einrichtung, GsD auch gut bezahlt!)...ich war im Versuchswesen, als Fachschullehrer und jetzt bin ich leitend in der Ausbildung tätig (viel Organsationskram, aber auch immer noch konkret vor Ort) . Es wird nie langweilig, da ich auch gerne mit jungen Leuten arbeite und zusätzlich immer etwas mit Pflanzen zu tun habe. Eine schöne Kombination!

_dBlarck_`Cat_


Ich bin gelernte Tierpflegerin, Fachrichtung Tierheim und Tierpension, und arbeite in einem Tierheim, der gleichzeitig ein Tierschutzverein ist.

Für mich persönlich gibt es ehrlich gesagt keinen besseren, erfüllenderen Beruf als diesen. Jeden Tag kommen Tiere rein, man rettet sie oft aus grausamen Bedingungen, päppelt sie, pflegt sie, und letztendlich kümmert man sich sorgfältig darum, dass die Tiere in ein neues tolles zu Hause vermittelt werden. Natürlich schaut man sich den neuen Platz genau an.

Klar, es gibt auch die Schattenseiten. Man erlebt extrem viel Leid, Menschen die nicht gut mit Tieren umgehen, kranke Tiere, de trotz Behandlung und Pflege versterben. Man weint um jedes Tier das stirbt.

Aber jedes Tier, das gesund wird, Jungtiere die man aufzieht und denen man beim Wachsen zusehen kann, jedes Tier das in ein liebevolles zu Hause vermittelt wird und dort glücklich alt werden darf, gibt einem das Gefühl genau das Richtige zu machen. @:)

E#hemalig9er Nu]tzer (g#54542x1)


15.12.15 19:19

Ich habe nächstes Jahr 21 Jahre rum, davon die letzten 8 Jahre in HH.

Und ich würde es wieder tun.

Ernsthaft? Respekt! Ich finde, das ist hier ganz schön hartes Pflaster...

Sunflower_73

Wie in jeder anderen Grosstadt auch.. aber Danke :-D

JLul'e;y


Ich bin (bzw. war) MTRA in einer orthopädisch-unfallchirurgischen Klinik.

Das hat mich erfüllt, weil ich jeden Tag viele verschiedene Menschen um mich hatte, denen ich helfen konnte. Ich könnte nie irgendwo arbeiten, wo man jeden Tag nur seine Kollegen sieht und womöglich noch den ganzen Tag sitzen muss.

Mittlerweile bin ich aber berentet aufgrund von Krankheiten.

Hatte vor ein paar Jahren einen tollen ehrenamtlichen Job, da hab ich mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet, auf einem Bauernhof wo diese ihre Freizeit verbringen konnten. Sowas in der Art suche ich momentan wieder. Oder auch gerne mit Behinderten. Ich möchte einfach Menschen helfen, so wie mir die letzten Jahre geholfen wurde. Mir geht's auch nicht ums Geld. Hab als MTRA sehr gut verdient, aber das vermisse ich überhaupt nicht.

ädpf~elZcGhexn


Ich bin Studentin und ich finde das herrlich! Zählt das? ;-D nein, keine Langzeitstudentin :P

Ich liebe es zu lernen, ich schreibe unheimlich gerne Hausarbeiten, recherchiere, entwickel Konzepte oder wende bereits vorhandene theoretisch praktisch auf ein bestimmtes "Gebiet" an.

Ich liebe es, in der Unibibliothek zu verschwinden, mich durch die Regale zu wühlen und auf dem Boden rumzukrabbeln und zu lesen (auf das Aufpassen, dass mich niemand mit dem verstellbaren Regal zerquetscht könnte ich verzichten ;-D ).

Mein Fach (Soziale Arbeit) mag ich gerne, ich kann mir meine Schwerpunkte selbst setzen (Kinder und Jugendliche; Psychologie) und würde am liebsten noch viel mehr lernen und belegen, aber bin fast fertig mit dem Studium.

Hm, man sollte ja kein Studium zur Selbsthilfe machen, aber ich muss sagen, dass ich irgendwie schon weiter gekommen bin, zumindest in der Theorie |-o . Das war aber auch nicht mein Hauptgrund für meine Studienfachwahl (eher ein netter Bonus). Ich mag es einfach unheimlich gerne, wenn ich Menschen helfen kann. Das gibt mir irgendwas?

Ich will auf jeden Fall weiter studieren. Am liebsten würde ich Psychologie studieren, aber voraussichtlich wird es wohl doch nur ein Master, wieder mit Schwerpunkt Psychologie. Irgendwann - wenn es finanziell machbar ist - würde ich dann gerne Weiterbildungen machen bzw. eine Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin. Noch ist das machbar mit meinem späteren Abschluss, noch.

Ich kann mir vorstellen in dem Beruf zu arbeiten, aber nur, wenn ich selbstsicherer werde. Und "reifer" in Bezug auf mehr Lebenserfahrung in alltäglicheren Bereichen. Die fehlt mir ganz klar erste Liebe, erste Beziehung, blabla,, wurde im Praktikum deutlich. An sich würde ich auch gerne teilweise theoretisch weiter arbeiten, aber dozieren wird definitiv nichts für mich sein, werde ich niemals hinkriegen, aber Forschung wäre ja evtl. noch möglich. Oder ein Buch schreiben ;-D .

Ich bin verdammt arm, aber das ist okay. Verdiene logischerweise nichts (kann nebenher nicht arbeiten gehen), werde für das Nötigste unterstützt und wenn ich mir davon was zurücklege und spare, kann ich manchmal irgendwas tolles machen.

Später werde ich wohl - je nachdem halt aber auch, was da noch so passiert - auch nicht so viel verdienen, aber das war von Anfang an eigentlich klar.

CWornf1lak@es8x8*


Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Ich liebe meinen Job ganz einfach. x:)

E2hemaGliger `Nut-zer (#5x65345)


Ich bin Sachbearbeiterin im öffentlichen Dienst und sitz da im Büro und arbeite den lieben langen Tag mit Zahlen und Buchstaben... also schreiben und rechnen ;-D wobei ich schreiben viel lieber mache, als rechnen ;-D ;-D ich mache das hier gerne, ich mag die Arbeit mit Gesetzestexten; das liegt mir auch sehr.

Jetzt bin ich aber schon seit fast 14 Jahren in ein und derselben Abteilung- so langsam wird es mir hier wirklich langweilig, und wahrscheinlich (wenn alles klappt) wechsel ich nächstes Jahr in eine andere Abteilung, die mich ein Stück näher an meinen Traumjob mit ganz viel Schreiben und Gesetzestexten bringt :-) SGG falls das jemandem was sagt

S&hoxjo


Ich bin Studentin und ich finde das herrlich! Zählt das?

Zählt, finde ich, und ist großartig!

Nhala8x5


Ich bin Grafikdesignerin (Logoentwicklung, Markendesign, Broschüren gestalten, Websites etc.) und ich kann nicht sagen dass ich den Beruf bewusst gewählt habe, aber es gab einfach nichts was ich mir sonst vorstellen konnte "ein Leben lang" zu machen. Schon mit 8 Jahren hab ich daheim in einem Grafikprogramm (Computer hatten anno 93 auch noch nicht viele daheim) dazu verwendet Symbole und Texte anzuordnen, reinzumalen und Geburtstagskarten zu gestalten. Es war eine Spielerei für mich. Mit 10 schrieb ich Kurzgeschichten am PC und wollte Schriftstellerin werden. Mit 12 Stewardess um viel zu reisen und ich liebte das Fliegen. Mit 15 beworb mich an einer Kindergärtnerinnenschule und an einer Schule für Grafik für einen Zweig der damals noch einzigartig war. An beiden wurde ich angenommen aber entschied mich für zweiteres. Mein Unterricht bestand aus den regulären Fächern (Mathe, Deutsch, Englisch, Geschichte...), auf fachspezifischen (Unternehmensführung, Marketing, Technologie) und aus Praxiseinheiten (Fotografie, Videoschnitt, Animation usw) Ein guter Mix aus allem sozusagen und ich hab diese Schule sehr gerne besucht.

Und genau die Vielseitigkeit ist es die mir gefällt. Man bleibt nie stehen. Programme ändern sich, Trends entwickeln sich und wenn einem doch mal fad sein sollte gibt es so viele Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln (Programmierung, Animationsdesign, Imagevideos drehen), neue Programme entdecken und vielleicht auch mal selbst zu unterrichten. x:)

Ich mache meinen Job mit Herz und Verstand. Eine Problemlöserin mit Sinn für Ästhetik die den Kunden dabei hilft einen ansprechenden Auftritt hinzulegen. ;-)

Tehis Twi<light3 Gaxrden


Toll :)= Weiter :)z Ich finde es wunderbar, so viele gute Job/Lebenserfahrungen zu lesen :)^

MYeistrer_G4lanz


Ich weiss nicht, ob ich etwas mache, was mich vollends erfüllt. Ich glaube, professioneller Katzenstreichler würde mir mehr geben als mein jetziger Job. Aber die Stellen sind sicher sehr rar und tendenziell schlecht bezahlt. ;-)

Und ich arbeite ja, um mein Leben zu finanzieren, nicht zur persönlichen Erfüllung. Ist natürlich wunderbar, wenn man sich die acht Stunden am Tag noch irgendwie gut fühlt dabei.

Ich bin die eierlegende Wollmilchsau im Druckvorstufenbereich. Mir kann man irgendwas hinwerfen und kriegt am Schluss ein Buch, ein Plakat, einen Flyer, egal. Bilder sind bearbeitet, Text ist korrekturgelesen, die Daten sind druckbar. An meinen vorherigen Arbeitsorten hab ich auch schon mal getextet, aber das war mehr so aus einer Laune, resp. Notwendigkeit heraus.

In meinem derzeitigen Job ists nicht besonders anspruchsvoll, dafür stimmt das Umfeld. Und ich hab nicht sehr viel zu tun, kann mich also selber etwas bilden, man muss ja mit der Zeit gehen. Und nebenher mach ich noch diverse Kleinigkeiten. Letzte Woche wars das Erscheinungsbild eines Newsletters, vorletzte Woche ein Bestelltalon, davor ein Buch.

Dass mir die Arbeit grundsätzlich gefällt, merk ich daran, dass ich viel auch in meiner Freizeit an sowas rumbastle. Ich fotografiere gerne und schraub dann auch noch an den Bildern rum.

Würde man mich fragen, obs mein Traumjob ist, würde ichs wohl verneinen. Weil ich denke, es gibt immer was Besseres. Aber es ist zumindest so, dass ich am Morgen (unter Anrechnung der natürlichen Mürrigkeit) relativ unkompliziert aus dem Bett komm und ins Büro gehe. Und Ende Monat stimmts auch, also würd ich mich wohl einigermassen befriedigt sehen in meinem Job.

Im Bereich neue Medien bin ich aber nicht grad fit. Ich müsste mich da mal etwas bilden, leider interessiere ich mich nicht sonderlich für die technische Herstellung von Onlineinhalten. Das könnte dazu führen, dass die Befriedigung irgendwann abnimmt, weils mein Job verlangen würde ... aber das hat noch Zeit. Ab Februar werde ich eine neue Stelle antreten, die eine grössere technische Komponente hat, vielleicht rutsch ich dann rein. Und beurteile dann wieder neu, ob mich meine Arbeit erfüllt oder ob sie nur des Geldes wegen Freude bereitet. ;-)

N]alaS8x5


Die Arbeit von Black_Cat - nämlich die Tierpflege, hab ich mir für mein Hobby aufgehoben. Ich bin als Pflegestelle für einen privaten Verein tätig. Zwar hätte es mich immer sehr interessiert mit Tieren zu arbeiten, aber das Risiko dabei abzustumpfen oder bei den Erlebnissen irgendwann zu verrohen war mir zu groß.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH