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Wer muss nach Sozialkriterien gehen?

bKecc8arixa hat die Diskussion gestartet


Guten Abend. :)

Ich frage mich seit längerem, wer bei uns im Betrieb als 1 gehen muss. Wir sind 6 Angestellte im öffentlichen Dienst, nächstes Jahr im Juli soll abgestockt werden. Wir haben 3 vollzeitkräfte (2 sind befristet, die müssen ja sowieso bei betriebsbedingter Kündigung gehen) und dann gibt es noch 2 weitere Teilzeitkräfte und mich. Zuden Eckdaten: 2 Befristete, seit 7 Monaten, 1 Vollzeit seit 7 Jahren, kinderlos, verheiratet, 42 Jahre. 1 Teilzeit seit 20 Jahren (!), 1 Kind (5), verheiratet, 40 j. Teilzeit seit 20 Jahren, 48 Jahre & Single, kinderlos. Ich, seit 4 Jahren, Vollzeit, Führungsposition, bin (voraussichtlich, drückt die Daumen @:) ) schwanger (also ggf. Auch im Sommer), verheiratet. Nun soll von 3 Vollzeitstellen & 95 flexiblen TZ Stunden auf 90 Stunden insgesamt reduziert werden. Ich habe gelesen, dass man nahezu unkündbar in der Schwangerschaft ist, aber das ist man im ÖD nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit & Vollendung d. 40. Lebensjahrs auch, oder?

Ich meine: mir leuchtet ein, dass ich so relativ als 1. gehen müsste, Führung wird bei der Entscheidung ja nicht berücksichtigt, aber die Schwangerschaft? Achja: Behinderung hat keiner. Egal, wie man es dreht, mindestens 3 müssen gehen. Ich denke im Januar wird das mit der Reduzierung offiziell gemacht, vorher muss ich dem Arbeitgeber also die Schwangerschaft mitteilen.

Magengrummeln macht mir das. Mein Partner verdient zwar genug, aber ich will dennoch nicht in der Schwangerschaft arbeitslos werden, weil ich in der Elternzeit dann eine neue Arbeit suchen muss. Was denkt ihr?

P.s. Tippfehler tun mir leid; schreibe mit dem Handy. :)_

Antworten
P7ocketMvous>e


Die Gewichtung der einzelnen Sozialkriterien müsste in eurem entsprechenden Tarifvertrag stehen.

Schwangere sind meist ausgeklammert.

M{r. FWoresTkin


Frage den Betriebsrat/Personalrat.

MGelaC77


Solltest Du wirklich chwanger sein, so stehst Du unter Kündigungsschutz, das steht so im Mutterschutz Gesetz.

Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Doch solltest Du die Schwangerschaft unbedingt ärztlich abklären lassen und Dir ein Attest dafür, dann vom Arzt geben lassen, welches Du dem Arbeitgeber übergibst.

So belibst Du bis nach der Elternzeit weiterhin in Deinem Job ohne Dir Sorgen machen zu müssen.

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