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26 Jahre, 4 abgebrochene Ausbildungen/Studiengänge

N9oxxy


Ich glaube, ich muss hier auch noch mal einhaken, weil mein erster Post eventuell etwas zu harsch klingt.

Mein Lebenslauf hat auch ein paar Kurven genommen. Gymnasium geschmissen, Ausbildung gemacht, dann doch Abi nachgeholt und jetzt studiere ich. In meinen Ausbildungsberuf bin ich auch nur reingeraten, weil mein Abschluss zu einer Zeit kam, in der permanent wiederholt wurde, wie knapp die Ausbildungsplätze wären und man froh sein könne, überhaupt irgendwas zu ergattern. Also habe ich mich auf alles (kaufmännisch - handwerklich habe ich kein Talent) beworben, das gerade gesucht wurde. Dass diese Ausbildung nichts für mich ist, habe ich schnell gemerkt; insbesondere auch, dass ich nicht die nächsten 50 Jahre in diesem Beruf arbeiten möchte.

Durchgezogen habe ich es trotzdem - und manchmal ist es mir sehr, sehr schwer gefallen, obwohl ich großes Glück mit meinem Betrieb hatte (war aber auch der zweite, mit dem ersten wollte es so gar nicht klappen). Aber mir war immer klar, dass danach etwas anderes kommen musste. Nur was, das wusste ich lange nicht. Also habe ich die zwei Jahre bis zum Abitur genutzt, um intensiv darüber nachzudenken. Und dennoch gehadert, ob meine Entscheidung dieses Mal richtig ist. (Sie ist es - trotzdem ist das Studium manchmal sehr frustrierend).

Deshalb noch mal das, was ich eigentlich schon geschrieben hatte:

Wenn es wirklich gar nicht geht, dann geht es wirklich gar nicht. Dann sollte man aufhören, bevor man sich kaputt macht. Nur sollte man daraus gelernt haben und sich das nächste Mal eben noch besser damit auseinandersetzen, was man eigentlich möchte - und das sehe ich bei dir nicht. Oder doch, eigentlich tust du das schon, du unterziehst dem nur keinen Realitätscheck, bist dann enttäuscht und brichst ab. Deshalb sehe ich einfach die Gefahr, dass du deine jetzige Ausbildung schmeißt, mit viel Glück eine andere bekommst und dann wieder unglücklich wirst.

Daher mein Tipp: Zieh es durch. Umorientieren kannst du dich danach immer noch.

P/oc+ketbMousxe


Ich würde die Ausbildung erstmal fertig machen. So lange dauert eine Ausbildung ja nicht und an das "Anfassen" kann man sich ja gewöhnen. Ist auch immer eine Sache der Einstellung und Herangehensweise.

Die meisten Menschen haben da Hemmungen und viele sicher auch andere unangenehme Gefühle. Du hast keinen Ekel, das ist doch viel wert. Der Rest ist schaffbar denke ich.

CQornfl!akesx88*


Nur die Praxis nicht. Ich finde es generell nicht eklig andere, besonders alte Menschen anzufassen, nur verspüre ich eine tiefe Abneigung dafür. Ich kann es irgendwie nicht Menschen so nahe zu kommen. Ich bin totunglücklich auf Station und weiss nicht weiter.

Ja Sorry, aber dann gehörst du nicht in diesen Beruf. Ich bin selbst Gesundheits- und Krankenpflegerin und habe viele Schüler kommen und gehen sehen. Es ist nicht für jeden Menschen der richtige Beruf. Ich persönlich habe auch einen total wirren Lebenslauf und mich viel ausprobiert, sodass ich erst mit 24 die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin begonnen habe- nach einem Studienabbruch. Aber ich wwollte unbedingt diesen Abschluss. Nicht um endlich einen anerkannten Abschluss und Berufsbezeichnung zu tragen, sondern weil ich es WIRKLICH WOLLTE und immer noch WILL. Ich liebe meinen Beruf. Ekel kann natürlich auch mal vorkommen, aber das ist menschlich. Es hemmt mich nicht an meiner Arbeit. Aber was ich kontraproduktiv finde, sind Pfleger/Pflegerinnen, die diesen Beruf einfach nur so machen. Weil sie dachten:"Ach versuch ich mal, ist ja easy!" oder nichts anderes gefunden haben. Meine Güte Leute, hier geht es um Menschen(Leben) und nicht um Zahlen und Gegenstände.

Wir begleiten Menschen in existenziellen Situationen. Das ist nicht nur Essen anreichen oder Windelhose wechseln! Wir begleiten Menschen durch Krankheit und helfen diesen eigene Selbstständigkeit zurück zu gewinnen und zu erhalten. Wir müssen in Notfallsituationen schnell und mit viel Verstand handeln. Sterbenskranke und Sterbende begleiten. Ja, wir müssen belastungsfähig sein.

Es gibt genug Personal, dass den Beruf "nur so" macht und ich persönlich denke mir immer: "Hoffentlich kommen meine Liebsten nie an solches Personal". Jenes, welches gefrustet ist und gar den Patienten dies spüren lässt. {:( Ich bin der Meinung ein Mensch, der an diesem Beruf extremst zweifelt und sich gar ekelt, gehört nicht in die Pflege! Vor allem wenn es um die Praxis geht.

Als MFA oder Röntgenassistent o.ä. hast du nicht so den extremen Patientenkontakt. Oder im Rettungsdienst. Aber ich muss ehrlich sagen mit 26 Jahren sollte man wirklich allmählich mal wissen was man will und dafür kämpfen. Nicht immerzu alles mitn halben Herz/ Hintern machen und bei jedem Widerstand aufgeben. In der Schule hatte man auch Fächer, die einen gar nicht lagen oder öde waren.

N~ordi>84


wobei ich unabhängig von dem Thread es schlimm finde, wie sich manche Leute zu Sklaven ihres Lebenslaufs machen.

Ach was, der Lebenslauf muss bei weitem nicht perfekt sein, ab einem gewissen Zeitpunkt (und da würde ich schon sagen ab Mitte 20) sollte man aber wissen wo man hin will. Bis dahin hatte man gute 5-8 Jahre Zeit um sich außerhalb der Schule zu orientieren und Sachen auszuprobieren und am dem Zeitpunkt sollte man sich halt für was entscheiden können das man dauerhaft machen will. Wobei selbst das ja nicht stimmt, man kann problemlos mit 30 oder 35 Abendschule und Weiterbildung dranhängen.

G"aroux78


@ DeSiHa

Während meiner Ausbildung kam ich in Kontakt mit Krankenkassen. Und ich muss sagen, dass mich das Thema Sozialversicherungen, ins. Krankenversicherung, interessiert. Ich habe vor mich bei den noch freien Stellen für nächstes Jahr zu bewerben. Natürlich muss ich breiter streuen, aber KK haben glaube ich, meine beruflichen Wunschvorstellungen erfüllt.

Hallo DeSiHa,

ich habe selber von 2002 bis 2006 eine Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten der Fachrichtung Allgemeine Krankenversicherung (SoFa) abgeschlossen und möchte Dich dringend davor bewahren, einen großen Fehler zu begehen.

Zuerst ist die Ausbildung sehr anspruchsvoll und besteht zum aller größten Teil nur aus purer Gesetzeskunde. Ich habe damals die Ausbildung als schulische Ausbildung im BFW Hamburg gemacht und war heilfroh, dass unsere Lehrer soviel Wert auf die Theorie gelegt hatten. Denn pures Gesetzepauken war unsere Hauptbeschäftigung inkl. Interpretieren und Begründen der entsprechenden Gesetze.

Wenn Dir das nicht liegt, dann lass lieber Abstand von der Ausbildung. Denn die Ausbildung ist sehr trocken.

Des Weiteren sind Ausbildungsplätze bei der Krankenkasse extrem begehrt und Du wirst Dich auf sehr große Konkurrenz einstellen müssen. Des Weiteren möchte ich auch nicht verschweigen, dass die Ausbildung zum SoFa mit eine der höchsten Durchfallquoten besitzt. Lediglich die Ausbildung zum Steuerfachangestellten hat eine noch höhere Durchfallquote.

Was kannst Du machen?

Ich habe vor meiner Ausbildung zum SoFa ebenfalls wie Du jetzt Krankenpfleger gelernt. Daher würde ich Dir dringend raten, dass Du jetzt die Zähne zusammenbeissen solltest und die Ausbildung durchziehst. Auch wenn Du mit Patientenkontakt Probleme hast, wirst Du Patientenkontakt nicht auf ewig haben. Denn später kannst Du Dir aufbauend auf den Krankenpfleger auch Jobs suchen wo Du weniger oder auch keinen Patientenkontakt hast.

Leider gibt es keine Ausbildung, wo einem immer alles passt. Man hat immer Zeiten, wo einen alles nervt oder auch stört. So wird es Dir aber auch im Arbeitsleben ergehen. Und so wird es Dir auch bei einer Krankenkasse ergehen!

Du hast jetzt schon das große Glück, dass Du mehrere Ausbildungen und Studiengänge beginnen konntest, abbrechen und wieder etwas Neues bekommen hast. So viel Glück hat nicht jeder. Außerdem wirst Du irgendwann auch große Probleme bekommen, wenn Du den Krankenpfleger jetzt auch hinwirfst. Denn jeder Personalchef wird Bedenken haben, dass Du seine Ausbildung auch hinwerfen wirst. Deshalb bleib bitte bei dem, was Du jetzt hast und suche Dir etwas Neues oder anderes (oder aufbauend auf den KrPfl.) wenn Du mit der Ausbildung fertig bist.

Viel Glück und trotzdem ein schönes Jahr 2016

Heiko

Gqar8ou78


Nur als kleiner Hinweis, mein Lebenslauf ist auch nicht perfekt. Aber irgendwann musst Du entweder den Ehrgeiz besitzen und eine Ausbildung durchziehen oder der Zug ist irgendwann einfach abgefahren. Niemand stellt einen 30 jährigen zur Erstausbildung ein oder wenn wird es zumindest sehr schwer werden, denn Personalchef von sich zu überzeugen.

Irgendwann ist es einfach auch zu spät. Denn der Chef wird sich fragen,warum er Dich als "Risikokandidat" einstellen soll und nicht einen frischen Schulabgänger?

Wenn Du jetzt wieder die Ausbildung abbrichst und vielleicht KEINE Ausbildung bekommen solltest, dann bleibt Dir eventuell nur ein Leben als "Ungelernter." Das bedeutet, deutlich weniger Geld bei gleicher Arbeitsleistung und höheres Risiko von Arbeitslosigkeit. Denn wenn Stellen abgebaut werden müssen, trifft es zuerst die ungelernten Arbeitskräfte. Natürlich hat das auch Auswirkungen auf Deine Rente später. Deshalb begehe bitte nicht dieses Risiko!!!

Hast Du jemals bei einer Krankenkasse ein Praktikum gemacht? Woher willst Du wissen, dass Dir dieser Bereich liegt? Liegen Dir Gesetze? Denn die Sozialgesetzbücher würden in den kommenden 3 Jahren Deine besten Freunde sein.

Und nur weil Du Krankenpfleger lernst heisst das noch lange nicht, dass Du das ewig machen musst! Du kannst darauf aufbauen oder z.B. für eine Krankenkasse danach in der Begutachtung arbeiten einschließlich geregelte Arbeitszeit und freie Wochenenden. Oder Du arbeitest für einen Hersteller von Inkontinenzprodukten. Es gibt soviele Möglichkeiten nach der Ausbildung. Oder gehst in den Rettungsdienst oder in die Pathologie. Und das ist alles tausend Mal besser als auf unbestimmte Zeit keine Ausbildung zu bekommen.

Ich habe meinen Krankenpfleger wegen mehrerer schwerer Herzoperationen beenden müssen. Leider hatte ich es danach nicht besser getroffen. Den SoFa musste ich aufgrund Komplikationen nach einer Oberschenkelamputation und einer Querschnittlähmung ab dem 12. Brustwirbel beenden. Mit hoher Opiatdosierung kann man eben einfach nicht mehr arbeiten.

Und da Du Deinem Kind etwas bieten möchtest, benötigst Du im beruflichen Leben Sicherheit. Die bekommst Du aber nicht durch einen neuen Wechsel.

PYocketM~ouse


Ja Sorry, aber dann gehörst du nicht in diesen Beruf.

Ich versteh dich schon. Nur ist es trotzdem sinnvoll die Ausbildung abzuschließen.

Aber ich muss ehrlich sagen mit 26 Jahren sollte man wirklich allmählich mal wissen was man will und dafür kämpfen.

Das ist ja immer allgemein verbreitete Ansicht. Meine Beobachtung ist aber, dass das kaum einer mit 26 weiß. Ich bin 27 und weiß es auch nicht. Ich habe zwei Studienabschlüsse und einen Job der mir Spaß macht. Aber ob ich das langfristig will? Und was genau? Vielleicht weiter nach oben? Oder nochmal was ganz anderes? Keine Ahnung.

Ich kenne viele in meinem Alter, die jetzt fertig sind mit dem Studium und sich fragen, ob das das Richtige ist und wohin man damit will.

Wenn man eine Berufung hat ist das toll. Viele Menschen haben aber ganz unterschiedliche Talente. Bei meiner Berufsberatung war von Goldschmied bis Physiker alles dabei. Es ist auch beides irgendwie richtig und gleichzeitig falsch.

Ich denke, heraus zu finden, wohin man will, was genau der richtige Job ist... Das ist ein langer Prozess. Manchmal hat man Glück und es macht *Plopp* und der Job passt wie Arsch auf Eimer. Aber oft auch nicht.

Aber eigentlich sollte die Lösung nicht sein, alles immer wieder auf Null zu setzen. Es ist wichtig, etwas durch zu ziehen. Gerade im heutigen System mit Bachelor und Master, dauert das meiste ja auch nicht lange. Wenn man im 1. Semester merkt, dass das nix ist, dann sollte man schnell wechseln. Aber wenn man im 4. ist, kann man auch das Jahr investieren und das beenden. Ein Studienabschluss ist nie verkehrt auch wenn man ganz woanders hin will.

Ich arbeite auch nicht im Bereich meines ersten Studiums. Trotzdem kam das im Lebenslauf immer gut. Ich war überrascht, denn ich dachte das sei vielleicht ein Makel. Aber im Gegenteil. Mehrere Personaler sagten mir, dass sie es als sehr positiv empfinden, wenn jemand etwas abschließt obwohl er weiß, dass er damit nicht arbeiten will. Es zeigt, dass man auch Sachen die nicht so viel Spaß machen, durchziehen kann. Dass man den Biss hat etwas weg zu schaffen, auch wenn kein konkretes Ziel einen antreibt.

C&orn6flakeZs88x*


Das ist ja immer allgemein verbreitete Ansicht. Meine Beobachtung ist aber, dass das kaum einer mit 26 weiß. Ich bin 27 und weiß es auch nicht. Ich habe zwei Studienabschlüsse und einen Job der mir Spaß macht. Aber ob ich das langfristig will? Und was genau? Vielleicht weiter nach oben? Oder nochmal was ganz anderes? Keine Ahnung.

Das ist das Leben. Ich denke die wenigsten Menschen wissen von Kindheit an was sie werden möchten oder sind ein Leben lang in ein und dem selben Beruf tätig. Aber man kann sich nicht immerzu auf die vielen Interessen und Begabungen ausruhen. Ich habe selbst viele Interessen und Vorlieben. Neben meinen Beruf als Krankenschwester bin ich kreativ, sportbegeistert und liebe die Natur. Aber neben meinem Beruf schaffe ich mir eben Freiräume und tu die Dinge, welche ich liebe, aber die auf Arbeit manchmal zu kurz kommen. Und ja, ich bin der Meinung mit 26 Jahren sollten man allmählich wissen was man will und was nicht. Vor allem wenn man ein Kind hat und eine Vorbildfunktion zu erfüllen hat. Es gibt immer Höhen und Tiefen im Leben. Privat und beruflich. Wenn man bei dem kleinsten Widerstand aufgibt, kommt man nie voran! :-X Ich maße mir nicht an den TE einen Ratschlag zu geben oder die Lösung seines Problems. Nein, er muss schon selbst entscheiden. Aber ich gehe in diesem Fall nicht von meinem Standpunkt weg, dass in diesen Beruf nur Leute gehören, die das auch wollen. Natürlich kann er nach der Ausbildung noch etwas anderes machen. Nur wird er die 3 Jahre unter diesen Umständen durchziehen?

A{ntig2one


@ DeSiHa

Ich würde jetzt diese Ausbildung fertigmachen!

Darauf kannst du später immer noch aufbauen, oder etwas anderes machen.

kjlbei4ner_dr`a\chelnstern


Interessant wäre wohl mal rauszufinden, warum du immer alles abbrichst.

Ich habe den Eindruck, dass du völlig unüberlegt an dein Arbeitsleben rangehst und bei den kleinsten Schwierigkeiten aufgibst.

Warum ist das so? Wurde dir evtl. schon immer alles abgenommen und du hast nie gelernt, dich durchzubeißen? Hast du keine Frustrationstoleranz?

Wenn du das weißt, kannst du darauf aufbauen.

Schnell, denn ich denke schon, dass es 5 vor 12 ist, vor allem da es schon fast keine Möglichkeiten für Quereinstiege in diesem Land mehr gibt, nachdem aus jeder Nische ein Ausbildungsberuf/ Studienfach gemacht wurde :(v und ich mir jetzt schon fast keinen Personaler mehr vorstellen kann, der dich einstellen würde, sorry.

Du bist inzwischen nicht nur für dich verantwortlich, sondern hast unter diesen wirklich nicht optimalen Zuständen auch noch ein Kind in die Welt gesetzt, für das du verantwortlich bist, spätestens dann muss man eben auch Dinge tun, die einem keinen Spaß machen oder eben nicht optimal sind.

Evtl. solltest du im Vorfeld mal Praktika machen, damit du mehr Ahnung davon hast, was dich erwartet.

A3n1onTymxus


Du brauchst sicher nicht den perfekten aalglatten Lebenslauf, aber du solltest dringend daran arbeiten angefangenes auch zu Ende zu bringen. Den das ist dein größtes Problem wie hier bereits mehrheitlich festgestellt wurde.

Mal angenommen, du machst die Ausbildung bei der Krankenkasse. Wie kann der Arbeitgeber sich bei dir sicher sein, das du nicht nach einem oder zwei Jahren sagst ich habe keinen Bock mehr ? Ein Azubi ist auch für einen Arbeitgeber immer mit gewaltigen Kosten verbunden, so ist es ja nicht.

g^aKtxo


Interessant wäre wohl mal rauszufinden, warum du immer alles abbrichst.

Interessant wäre auch, warum man so einen Faden startet und sich dann nicht mehr meldet. :-/

NTordix84


Vermutung: Zuviel Gegenwind und hier hat keiner das geschrieben was er sich erhofft hat.

S9ch*nullxa


ja oder er hat jetzt doch einen weg für sich gefunden, den er mit sich selber ausmachen möchte.

Im Endeffekt ist es sein Leben und er muss wissen, was er macht...aber dann braucht man nicht um Ratschläge fragen, wenn man nichts annimmt :-|

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