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(M)ein Haushaltsmotivationsfaden

BDenitxaB.


Ich empfehle Marie Kondo: Magic Cleaning.

Da hat nach Entrümplung alles seinen Platz, so dass man die guten Vorschläge s.o. gut einhalten kann.

Fuifaf2ofuXmom


Wird das denn irgendwann leichter, bezw. selbstverständlich?

Ich kann nur für mich sprechen, aber ja, mittlerweile ist es absolut normal, dass alles immer da ist, wo es hingehört. :)z

Ich habe sogar richtig Freude daran.

Eine Voraussetzung dass dies klappt ist natürlich eine große Motivation und eine Liebe zur Ästhetik.

Falls man sich in der Unordnung wohlfühlt, wird's natürlich schwierig. ;-D

Weil dann ja die Motivation vielleicht fehlt.

Hie und da gibt es auch Unkenrufe (meist aber von sehr unordentlichen Menschen ;-) ), dass sie es hier "zu steril" oder "wie im Möbelhaus" finden.

Aber wir lieben es so.

F.ifa&fofxumm


Coole Regeln, fifafofumm!

Danke, Dreams! @:)

nkullDi&priesxemut


Wenn man auf engem Raum lebt, ist es umso wichtiger, dass man wenig Zeug hat. Also vielleicht mal überlegen, was man eigentlich wirklich braucht und Überflüssiges entrümpeln: Verschenken, verkaufen, weitergeben.

D^ie Ke[ltin


Ich habe mir auch angewöhnt, alles sofort oder spätestens am Abend vor dem Schlafengehen wegzuräumen: Morgens nach dem Aufstehen und Vorhänge/Rollos aufziehen, anziehen, Zähne putzen und Thyroxin-Tablette nehmen, muss ich immer eine halbe Stunde warten, bevor ich meine ersehnte Tasse Kaffee trinken kann, um endlich in Schwung zu kommen. Das Warten zwingt mich aber dazu, die Zeit schon mal mit Aufräumen zu verbringen: Wärmflasche von der Nacht mit inzwischen kalt-gewordenem Wasser wegkippen, Schmutzwäsche in den Korb, Katzenklo reinigen, Futternäpfe auffüllen, saugen, lüften, Müll nach draußen zur Tonne bringen. Mein Bett mache ich nur, wenn ich Besuch bekomme. :-) |-o

Im Laufe des Tages leer-gewordene Kunststoffbehälter und Papier/Karton sofort entsorgen, Besteck und Gläser sofort spülen, leere Plastikflaschen spätestens am Abend ausspülen und zum Recycling wegpacken. Andere Dinge sofort in Schubladen verstauen, die Wäsche regelmäßig waschen, zusammenlegen und sofort in den Schrank packen, damit nicht allzu große Berge entstehen. Lebensmittel gleich nach dem Einkauf in den Kühlschrank und in die Schränke, Papier, Klamotten und andere Sachen regelmäßig aussortieren, damit man nicht in Zeugs erstickt. Post einheften, Briefumschläge sofort wegwerfen, alte Batterien entsorgen.

Und nicht zu vergessen: Bad und Küche sollten in regelmäßigen Abständen geputzt werden! Die Motivation kommt aber von alleine, wenn es dort anfängt, ekelig auszusehen. :-D

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Ich werde nie verstehen, was daran anstrengender sein soll, seinen Krempel dahin zu räumen, wohin er gehört, als ihn irgendwo abzustellen ??? .

Mein Freund ist auch so ein Chaostyp, dem ich in meiner extrem kanpp bemessenen Freizeit alles hinterher räumen muss, weil er es ständig vergisst.

Ob ich jetzt die Kaffeetasse auf den Schreibtisch stelle oder mitnehme und in die Spülmaschine stelle, wenn ich eh in die Küche gehe ist doch überhaupt kein Unterschied?

Ich versuche ihm immer klar zu machen, dass er einfach aufhören soll, leer zu gehen und schon wäre das Problem gelöst, aber irgendwie funktioniert das nicht.

Vielleicht kommen ja von euch noch brauchbare Tipps :)D

A'ntidgone


Wenn ich alleine leben würde, hätte ich weniger Probleme damit, als mit noch zwei Teenagern im Haus. ;-)

Was noch dazu kommt: Wenige Wände = wenige Möglichkeiten für Schränke / Aufbewahrungsmöglichkeiten.

Sachen nach Benutzung in die Spüle / den Geschirrspüler ist für mich kein Problem (für meine Kids schon).

Meine Probleme sind mehr die viele Post / Werbung und Wäsche. :-|

n1ullig&prieseQmut


Post ist für mich auch ein Problem. Ich habe keine Lust, meine Post sofort abzuheften, also muss ich die stapeln (aber immerhin an festen Orten) und das machen, wenn es mir zu viel wird. Ein einigermaßen brauchbares System, aber meine Ordner sind nie wirklich ordentlich. Ich bin da völlig unmotiviert - und wenn ich mal was wichtiges suchen müsste, also was wirklich wirklich wichtiges, wäre das wohl unschön... Wäsche hingegen geht so. Ich schaue morgens, ob schon alles trocken ist, und werfe eine neue Maschine an. Während die läuft, packe ich die gewaschenen Sachen zusammen und lege sie halbwegs vorsortiert aufs Bett. Und weil ich da auch mehrfach vorbeikomme, sind die Sachen auch innerhalb der nächsten Stunde wegsortiert.

AKntiFgone


Für Post / Papiere habe ich Hängeregister - das vereinfacht schon vieles.

EINEN Ablageplatz für Rechnungen.

Leider sind viele Sachen aber in Plastik verschweisst - also nicht mal eben in die Papiertonne. Dann ahbe ich noch die Marotte, dass ich meine Adresse entferne, bevor es in die Papiertonne kommt. ;-D

Wenig Zeit und wenig Platz - wer hat die Lösung?

P|ocrketMxouse


Ja, einfach alles wegräumen, ist sicher ne gute Sache.

Das muss ich Üben. Bin auch Zuversichtlich, dass das irgendwann besser wird. %-|

Systeme für die Ordnung und Entrümpelung finde ich grundsätzlich super. Ich liebe Wegwerfen. Das führt allerdings regelmäßig dazu, dass ich eigentlich bloß den Schrank aufräumen wollte, am Ende aber 4 Haufen habe mit "verschenken", "verkaufen", "spenden", "wegwerfen".

Es ist dann also unordentlicher als vorher, trotz gutem Vorsatz.

Es passiert mir häufig, dass ich z.B. das Arbeitszimmer aufräumen will und am Ende habe ich totales Chaos aber eine absolut perfekt sortierte Schublade. |-o :-X

Morgens bin ich zu nichts in der Lage. Ich hasse Aufstehen wie die Pest und die Tatsache, dass man das wirklich jeden morgen tun muss, verdirbt mir dermaßen die Laune. Mein Morgen sieht so aus. Grummeln... Ins Bad gehen... Zähneputzen und Gesicht waschen. Oberste Hose im Schrank mit oberstem Pulli kombinieren. Haus verlassen. Ich brauche dafür keine 15 Minuten.

Ich muss es schaffen, mir kleine Aufgaben zu geben. Flylady ist da im Grunde super. Ich hab bloß immer wieder aufgehört oder aufgegeben, wenn ich es mehrere Tage nicht geschafft habe. Naja und es fällt eben nebenher immer viel Zeug an. Man kann sich nicht ne Woche Zeit nehmen und das Badsystem optimieren sondern muss nebenher schon noch Waschen, Abwaschen, saugen, wischen...

Gestern habe ich es immerhin geschafft 3 Maschinen Wäsche zu Waschen, aufzuhängen, zusammen zu legen, weg zu räumen. Außerdem habe ich die Arbeitsfläche in der Küche geputzt.

Was ich bei Flylady mitgenommen habe, ist das mal schnell drüber wischen. Gut finde ich auch die Einteilung in Zonen. Aber wenn ich z.B. die Einteilung hier versuche:

Küche

Esszimmer

Wohnzimmer

Flur + Treppe

Bad

Arbeitszimmer

Schlafzimmer

Ankleide

Das sind 8 Zonen und da ist sowas wie Terrasse oder Außentreppe nicht mit drin. Aber alle 8 Wochen putzen ist ja auch bisschen wenig.

%:|

PhockestMo use


Wie wär's, wenn Du mal eine Liste schreibst mit Dingen, die Du öfters verschlampst, und dann eines davon auswählst, das Du nie mehr verschlampst? Nur eines, für den Anfang, das dafür ganz konsequent.

Was hast du da genommen? Ich könnte mit "Nie mehr Klamotten im Bad liegen lassen" anfangen.

Ich habe Platz für alles, da kein Krimskrams und kein Nippes (den sowieso niemand wirklich braucht) mehr vorhanden ist.

Hachja. Nippes haben wir wenig. Viele Bilder und Alben aber das ist mir sehr wichtig. Aber Krimskrams eben schon. Ich bastel und nähe und stricke auch gerne. Da sammelt sich schon immer Zeug an.

• Auf Oberflächen (oder oben auf Schränken) liegt und lagert nichts.

Gar nix? Warum? Ich habe z.B. Vasen und große Töpfe oben auf den Küchenschränken. Bilder auf der Kommode...

• Wäsche ist entweder im Schrank, auf der Leine, oder im Wäschekorb mit Deckel.

Wie ist es mit Wäsche die getragen ist aber nochmal angezogen werden kann? Das frage ich mich ja immer, wie andere das machen.

• In Dusche oder Wanne stehen (am besten in geeigneten Hängern) nur aktuell benutzte Produkte.

Ich wollte mir da mal schöne "Boxen" für besorgen. Bei uns steht das Zeug im Fenster.

• Staubsauger/Mop/Putzzeug sind in Schränken oder Abstellräumen.

Hab ich leider keinen Platz für. %:| Also für einen Putzschrank.

D"inax90


Motivation zur Ordnung:

• Der Blick "trifft" auf beruhigte Oberflächen,die Wohnung sieht so viel besser aus, es liegt nichts rum.

• Ich habe Platz für alles, da kein Krimskrams und kein Nippes (den sowieso niemand wirklich braucht) mehr vorhanden ist.

• Haushalt machen beschränkt sich auf Putzen. Der "Aufräumteil" entfällt.

• Ich habe seit Jahren nichts mehr suchen müssen, alles hat seinen Platz.

"Regeln" und Kniffe:

Ein paar meiner Grundregeln (in keiner bestimmten Reihenfolge) für ein klar strukturiertes und ordentliches Zuhause:

• Auf Oberflächen (oder oben auf Schränken) liegt und lagert nichts.

• Im Bücherregal stehen nur Bücher, im Fernsehschrank nur der TV und DVD Player o.ä.

• Kabel verlaufen unter Fußleisten, in Kabelkanälen - keinen Kabelsalat, keine sichtbaren Mehrfachstecker etc.

• Wäsche ist entweder im Schrank, auf der Leine, oder im Wäschekorb mit Deckel.

• Badutensilien sind unsichtbar verstaut (Hinter Schranktüren oder in Boxen).

• In Dusche oder Wanne stehen (am besten in geeigneten Hängern) nur aktuell benutzte Produkte.

• Getränkekisten lagern im Keller. Kücheneräte werden nach Gebrauch verstaut.

• Geschirr/Pfannen/Töpfe etc. direkt nach dem Kochen und Essen verräumt oder gespült.

• Müll- und Wertstoffaufbewahrungen sind nicht offen sichtbar.

• Staubsauger/Mop/Putzzeug sind in Schränken oder Abstellräumen.

• Zeitungen und Zeitschriftenwandern nach dem Lesen in entsprechende Ständer o.ä..

• Schuhe stehen ordentlich in einem Schuhregal, das eine am Tage aktuell benutzte Paar auf einer Schmutzmatte vor der Türe.

• Im Arbeitszimmer ist alles in beschrifteten Ordnern, keine Flachablagen. Bürokram ist in Kisten oder ebenfalls beschrifteten Schuladen.

• Es gibt keine "Kuddelmuddel"-Schubladen/Kistchen/Schalen/Ecken o.ä.

• Im Keller stehen Regale mit beschrifteten Kisten.

Ich kann mich da in allen Punkten nur anschließen :)z

Denke aber, ein großes Problem ist der erst Punkt. Ich finde es auch viel entspannender (es macht mich sogar glücklich) wenn ich mich hinsetzen kann und alles um mich herum ist aufgeräumt. Wenn einen das Chaos gar nicht stört, hat man natürlich Antrieb. Wobei ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass einem eine ordentliche Wohnung nicht besser gefällt ;-D

Getragene Wäsche die nicht gewaschen werden muss lasse ich nach dem Tragen etwas auslüften und hänge sie dann wieder in den Schrank. Natürlich nur Sachen die nicht riechen - ich mag sie nur nicht direkt vom Körper in den Schrank hängen.

n:ulli&3pri2esexmut


Wenn einen das Chaos gar nicht stört, hat man natürlich Antrieb. Wobei ich mir irgendwie nicht vorstellen kann, dass einem eine ordentliche Wohnung nicht besser gefällt ;-D

Es definiert eben auch jeder ordentlich anders. Ich fände es ungemütlich, jedem Spielzeug, das mal im Wohnzimmer liegt, sofort hinterherzuräumen, aber abends ist trotzdem alles weg. Ich kann jetzt zum Beispiel auch gut hier sitzen und auf dem Couchtisch liegt etwas Papier rum. In der nächsten Runde nehm ich es vielleicht mit, aber heute Abend liegt es jedenfalls nicht mehr hier. ;-)

PTocke8tM+ouose


Ich glaube Staubsaugerroboter + Putzfrau ist voll der Plan. Aber ich muss auch ordentlicher werden. Was ich heute machen will:

- Wäsche abnehmen und zusammenlegen

- Wäsche aufhängen

- Wäsche einstecken

- Grob die Küche saugen

****

T6hisy Twilighty Gardexn


Yoghurt gegessen - Yoghurtbecher bleibt einfach liegen. Entsprechend siehts hier aus :=o Ich räum schon regelmäßig immer wieder auf, so zwei bis drei mal die Woche, aber trotzdem siehts nach ein paar Stunden wieder oll aus. Ich frag mich echt, wie manche Leute das schaffen, dass so eine selbstverständliche Ordnung herrscht.

Keinen Gang umsonst machen, sprich: ich habe einen leeren Joghurtbecher auf dem Wohnzimmertisch stehen? Wenn ich das nächste mal aus dem Wohnzimmer gehen (z.B. aufs Klo) den Becher mit in die Küche nehmen und dort wegschmeissen.

So steht bei uns nie lange was rum.

Ansonsten bin ich auch ein Fan von Boxen, wo erstmal vieles drin verschwinden kann. Allerdings wichtige Dinge haben ihren festen Platz (Schere, Tesa, Brille etc.)

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