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(M)ein Haushaltsmotivationsfaden

N_ietZzschuesNxase


Aber das finde ich so anstrengend, weil ich dann immer mit einem Gedanken beim Haushalt sein muss. In dem Moment, in dem ich den Becher leergegessen habe, habe ich ihn schon wieder vergessen und konzentriere mich auf was anderes ":/ Wenn ihr allerdings sagt, dass das irgendwann leichter und selbstverständlich wird, probier ichs mal aus :)

P6o{cklet*Mouxse


Ich wollte ja täglich berichten. Hat natürlich super geklappt.

Tatsächlich zeigen sich meine typischen Probleme. Ich entrümpel gerade viel und das Zeug steht dann aber rum. Mein Mann bringt heute einige Kisten zum Recyclinghof und ich schicke ein paar Sachen weg.

Gestern habe ich 5 Leitz Ordner voller Unterlagen digitalisiert. Die Ordner passten nicht mehr wirklich ins Regal. Und wenn wir doch irgendwann mal Kinder kriegen, entfällt auch das Arbeitszimmer.

Das digitalisieren war also nützlich und nötig und ein Beitrag zu mehr Ordnung aber es bringt keinen sofort sichtbaren Erfolg. ":/

TDh_is Twi2lightE Gardxen


weil ich dann immer mit einem Gedanken beim Haushalt sein muss.

Nö. Ich würde den Becher ja auch vergessen, aber sobald ich mal den Raum verlasse, denke ich kurz nach, ob ich was zum mitnehmen habe... denn ich bin ne faule Socke und mache ungerne doppelte Wege...

TShis T{wilight XGardexn


Oder du amchst bestimmte Dinge nur noch an fest bestimmten Orten:

Essen (auch den Joghurt) nur in der Küche,

auf dem Sofa wird nur gelesen/TV geguckt,

am Schreibtisch nur was amComputer gemacht etc.

Und wenn du sich ausziehst (zum duschen) nur im Schlafzimmer (oder wo du den Wäschesack eben stehen hast)

PzeeKlexe


denn ich bin ne faule Socke und mache ungerne doppelte Wege...

Genau, deshalb ist die einfachste Regel: niemals mit leeren Händen durch die Wohnung laufen. Irgendwas gibt es immer zu transportieren.

Seit ich das mache, habe ich eine Basisordnung geschaffen die ich auch durchgehend halten kann.

T*his Twikliught G8arxden


:)z So isses :)^

P`ocktetMoxuse


Naja aber die meiste Unordnung entsteht ja nicht durch den liegen gelassenen Joghurtbecher.

So ist die Küche häufig unordentlich nach dem Backen.

Der Schreibtisch nach dem Basteln.

Das Schlafzimmer leidet unter Wäschebergen (wir haben Stühle auf denen sich Zeug stapelt was man nochmal anziehen will).

Im Wohnzimmer liegt oft Kram von mir (Strickzeug, Buch, Zeitschrift, Laptop) rum, der da schon durchaus hingehört aber eben ordentlicher liegen müsste.

Oft sammelt sich Müll und wir haben keinen Weg, der automatisch an den Mülltonnen oder dem Recyclinghof vorbei führt.

Man kommt eben doch nicht drum herum, aktiv aufzuräumen. {:(

EMhema;ligerP Nutzler `(#5653x45)


Hallo PocketMouse,

ich kann Dein Problemnachvollziehen. Ich bin nicht "die Ordentlichste" aber auch nicht schlampig oder so. bei mir liegt auch mal mehr mal weniger was rum. Ich nenne das "Ikea-Unordnung" ;-) ich bin jedoch sehr auf Sauberkeit bedacht, falls jmd versteht was ich meine: Ich hebe die Unordnung hoch, putze da drunter und stelle die Unordnung wieder genau so hin :-D

Als Jugendliche war ich ganz fürchterlich unordentlich (und auch auf Sauberkeit nicht sehr bedacht). Mein Jugendzimmer hat ausgesehen wie Sau :-/ und dazu kommt noch, dass ich aus einem eher schlampig geführten Elternhaus komme und das alles nicht richtig gelernt habe

Als ich eine eigene Wohnung hatte, hat es sich gebessert.

Mir hilft, zumindest einmal am Tag 15-20 Minuten Zeit fürs Aufräume / Kurzputzen zu nehmen. Also es ist ja immer was da, was weggeräumt werden muss (zumindest bei uns zuhause ;-D ) und alle zwei oder max. drei Tage Staubsaugen. In der Küche einmal am Tag für Ordnung sorgen. Entweder nach dem Kochen (weil ich dann eh schon dabei bin, alles wegzuspülen bzw in die Maschine zu räumen) oder abends alles wegräumen, einmal über die Arbeitsflächen und herumstehenden Maschinen (Kaffemaschine, Micro, Toaster....) drüberwischen.

Der Müll wird meistens morgens mit rausgenommen wenn ich aus dem Haus gehe - im Zuge dessen direkt eine neue Tüte in den Mülleimer stecken.

im Badezimmer das Waschbecken und die Dusche/ Wanne nach jedem Gebrauch gründlich mit klar Wasser nachspülen. Toilette nach jedem Gebrauch überprüfen und Kleinigkeiten sofort wegmachen (feuchte Reinigungstücher helfen ungemein) Gründlich putzen im Bad reicht demnach einmal die Woche; aber da sind dann auch die Wandfliesen und sowas dran.

Im Wohnzimmer im Rahmen der täglichen 15 min. für klar Schiff sorgen. Ich weiß nicht, was ihr so alles im Wohnzimmer macht, bei uns liegt da jetzt nicht so viel rum wie bsp. im Esszimmer. Aber da räum ich auch in den 15 Minuten auf.

Tische feucht abwischen täglich, Staub wischen einmal wöchentlich. Gründlicher putzen (inkl. Böden wischen, staubsaugen) einmal wöchentlich und zusätzlich nach Bedarf wenn es nötig ist.

Was zusätzlich anfällt wie Fenster, Schränke innen, Kühlschrank etc wird im Rahmen des wtl. Putzens erledigt. Also jetzt nicht alles auf einmal :-D aber jede Woche was anderes. Immer gilt, dass ich Kleinigkeiten (kleine Flecken oder so) sofort wegwische.

Wäsche waschen wird ca alle 2 Wochen am Wochenende erledigt und bügeln spätestens am darauffolgenden Dienstag oder Mittwoch (bis dahin ist alles trocken). Die Wäsche muss sofort danach weggeräumt werden.

Mein Schreibtisch sieht leider immer noch aus wie eine Katastrophe :-( so ordentlich ich bei der Arbeit bin, so unordentlich ist mein privates Büro.

Vielleicht konnte ich Dir ein bisschen behilflich sein :-)

D"aniGel*C8raixg


Ich oute mich auch mal als unordentlicher Haushalt. Obwohl ich die Ordnung liebe, habe ich es bisher nie wirklich geschafft mir durchgehend eine zu schaffen. Ein Grund dafür ist sicher mein Mann.

Samstag ist eigentlich mein Putztag. Früher habe ich das alleine gemacht. Seit mein Mann nicht mehr in die Abendschule geht, machen wir das gemeinsam. Da wird dann aufgeräumt, staub gewischt, gestaubsaugt, das Bad und die Küche gründlich geputzt. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es auch der einzige Tag in der Woche ist, an dem das Bett gemacht wird. Ich bin vielleicht nicht so ganz unschuldig an dem Chaos, das bei uns herrscht. Ich bemühe mich aber wirklich.

Mein Mann ist was das Thema Ordnung angeht noch schlimmer als ich. Das sieht dann tatsächlich so aus: Er gehts abends ins Bett, zieht sich aus, schmeißt alles auf den Boden und das bleibt dann solange liegen, bis ich es wegräume oder er es nochmal anzieht (Jeanshosen z. B.). Obwohl wir im Schlafzimmer einen Korb für Dreckwäsche haben.

Ich hatte diese Angewohnheit im Bad. Ich habe mich zum Duschen ausgezogen und die Klamotten einfach auf den Boden geworfen. Ich habe daraufhin noch einen Wäschekorb fürs Bad besorgt. Meine Kleidung findet den Weg dorthin, seine nicht, die bleibt auf dem Boden im Bad liegen, bis ich ihn bitte sie doch in den Korb zu legen.

Wäsche waschen muss ich mindestens zwei Mal in der Woche. Mein Mann kann kein Hemd oder T-Shirt zwei mal tragen weil er so viel schwitzt. Bügeln tut ich dann vielleicht alle zwei Wochen. Wobei er seine Sachen meistens selbst bügelt, was ich gut finde.

Seine Päckchen für Kontaktlinsen (Tageslinsen) lässt er immer im Bad liegen. Seine Kontaktlinsen, die er sich abends im Bett rausnimmt, finden sich vertrocknet auf seinem Nachtisch wieder. Eige auch auf dem Boden oder im Bett.

Wenn wir zu Abend gegessen haben, lässt er das Besteck und Geschirr auf dem Tisch stehen, obwohl er noch bestimmt drei mal in die Küche geht nach dem Essen. (Unser Esstisch steht im Wohnzimmer). Wenn wir irgendwo zu Gast sind, schafft er es aber erstaunlicherweise immer seine Kaffeetasse in die Küche zu bringen.

Ich habe das Gefühl, dass er es nicht sieht oder es ihm einfach egal ist. Es ist nicht so, dass er nichts macht im Haushalt. Wir putzen samstags gemeinsam, wir kochen zusammen, er bügelt seine Wäsche, hängt auch mal Wäsche auf und räumt die Spülmaschine ein und aus.

Dann ist da noch das Arbeitszimmer. Dort sieht es aus wie bei Hempels unter dem Sofa. Er macht es nicht sauber, ich darf aber auch nicht aufräumen, ich könnte ja was durcheinander bringen .... Ich weiß auch nicht was ich machen soll. Er hatte jetzt zwei Wochen Urlaub und hat es nicht geschafft da für Ordnung zu sorgen. Ich war zwischen den jahren arbeiten.

Aber er hat auch kein Problem damit sich abends auf die Couch zu setzen, wenn auf dem Tisch noch das Zeug vom Abendessen steht, oder Bonbonpapiere oder die Tische nicht gewischt sind. Wenn seine Jeans, die er sich ausgezogen hat, zerknüllt auf der Couch liegt.

Ich habe es lieber, wenn alles schön und ordentlich ist, wenn wir den Abend ausklingen lassen. Teilweise ist es sogar so schlimm, dass ich mich fast schon schäme, wenn wir spontan Besuch bekommen. Er empfindet es als halb so wild. Ich habe auch wirklich das Gefühl, dass ich gegen eine Wand rede. Wenn ich mich einmal aufrege, geht es zwei Tage gut, danach ist alles wieder beim alten.

Gestern Abend habe ich ihm vorgschlagen, dass wir gemeinsam jeden Tag 10 Minuten in Ordnung investeieren könnten (angeregt durch diesen Faden) Mal schauen wie das klappt. Ich habe auch wenig Lust den Haushalt alleine zu schmeißen, schließlich gehe ich genauso vollzeit arbeiten wie er.

PpeeKIlexe


So ist die Küche häufig unordentlich nach dem Backen.

Der Schreibtisch nach dem Basteln.

Das Schlafzimmer leidet unter Wäschebergen (wir haben Stühle auf denen sich Zeug stapelt was man nochmal anziehen will).

Auch das zählt zur "nie mit leeren Händen" Regel: wenn du z.B. den Bastelkrams auf dem Schreibtisch liegen lässt, hast du mindestens 1 Mal den Schreibtisch mit leeren Händen verlassen. Hättest du in dem Moment zumindestens die Schere in die Schublade getragen oder die Schnipsel bis zum Müll, dann wäre schon ein kleines bisschen aufgeräumt. Und jetzt komt das schöne Folgegeheimnis der "nie-mit-leeren Händen-Regel: wenn man einmal die Schere weggelegt hat, nimmt man auch gleich noch das Tesafilm mit weil sich eigentlich doch ein Zufriedenheit einstelt wenn man wieder was weggelegt hat. Und wo dauert alles irgendwie gar nicht so lange und wird zur Gewohnheit

P(ock&eYt\Mo6u&sxe


Todo 04.01:

Pakete zur Post bringen

Geld zur Post bringen

Drogerieeinkäufe

Supermarkt

Esszimmer aufräumen + Saugen

Wohnzimmer aufräumen + Saugen

Hemden bügeln

Wäsche waschen + Aufhängen

Anfangen Koffer zu packen

O%rankgUeCan.yoxn


Darf ich fragen, warum ihr euch nicht einfach eine Putzfrau nehmt?

Ich neige auch eher zur Unordnung, aber bevor ich mich jeden Tag selbst stresse, lasse ich lieber einmal/Woche die Putzfrau sauber machen und habe ein entspanntes Leben.

PQocke=txMouxse


Ja, Putzfrau hab ich auch vor. Aber die räumt ja auch nicht auf.

Pakete zur Post bringen *:) erledigt

Geld zur Post bringen *:) erledigt

Drogerieeinkäufe *:) erledigt

Supermarkt *:) erledigt

Esszimmer aufräumen + Saugen

Wohnzimmer aufräumen + Saugen

Hemden bügeln

Wäsche waschen + Aufhängen

Anfangen Koffer zu packen

Dann mach ich mich mal an Wohn- und Esszimmer.

OBrang>eCaQnyon


Ja, Putzfrau hab ich auch vor. Aber die räumt ja auch nicht auf.

Esszimmer aufräumen + Saugen

Wohnzimmer aufräumen + Saugen

Hemden bügeln

Wäsche waschen + Aufhängen

Was macht die dann, wenn nicht das oben Geschriebene?

Zu bügeln gibt's bei mir nichts, aber den Rest macht sie. Gewand, dass herum liegt, legt sie zusammen an eine vereinbarte Stelle. Alles andere räumt sie auf und macht sauber. Waschmaschine schaltet sie als erstes ein, wenn sie zu mir kommt und hängt die Wäsche danach auf. Betten überzieht sie ebenfalls.

Pyocket)Mouxse


Ich kenn das nur so, dass man alles aufgeräumt haben muss, wenn die Putzfrau kommt.

Ich habe gestern so lange zum Hemden bügeln gebraucht, dass ich den Rest nicht mehr geschafft habe. :(v

Esszimmer aufräumen + Saugen

Wohnzimmer aufräumen + Saugen

Wäsche waschen + Aufhängen

Anfangen Koffer zu packen

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