» »

Angst bekämpfen durch extreme Konfrontation?

l-erFchen+zunxge


1) Du bist sicher nicht die einzige, die Probleme mit größeren Kreisverkehren hat, immerhin wurde diese Situation sogar mal filmisch verarbeitet:

[[https://www.youtube.com/watch?v=iAgX6qlJEMc]]

2) Und sogar der geübteste Autofahrer wird spätestens bei diesem Roundabout hier das Nervenflattern bekommen, zumindest bei der ersten Begegnung damit

[[https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/91/Swindon_Magic_Roundabout.svg]]

3) Paris ist in der Tat ein anspruchsvolles Pflaster für Autofahrer, ganz egal, wie man zu Kreisverkehren steht, die Warnungen Deiner Freunde sind nicht unbegründet.

4) Den Rat von quacksalberei finde ich gut, einfach stur die angefangene Route fahren und wenn die zur falschen Ausfahrt führt, dann eben auf der Strecke einen Ort zum Wenden suchen und erneut versuchen, bis es irgendwann zufällig mal klappt.

Damit das nicht zu oft vorkommt, vorher die Kreisverkehre mal auf Google StreetView "durchfahren". Oder in der größten Not ein Stück vor dem Kreisverkehr rechts ranfahren, parken und den Kreisverkehr erstmal in Augenschein nehmen, die Durchfahrtroute "planen".

dhanfae8x7


Bei den Engländern sind die Blinkregeln dann ja auch noch die reinste Katastrophe. %:| %:|

T~atshax0909


Hallo nochmal!

Im gewissen sinne habe ich schon davor Angst etwas falsch zu machen. Aber nicht weil ich dann vielleicht von einem anderen Autofahrer angehupt oder beschimpft werden könnte.

Ich habe da jetzt auch nicht so die Angst mir den Delle ins Auto zu hauen.

Wovor ich also genau Angst habe weiss ich nicht. Es ist ja auch wirklich nur im Kreisvekehr so.

Ansonsten bin ich ganz anders beim Autofahren. Sonst hätte ich ja auch in meinem alten Job als Erzieherin bleiben können. Aber ich liebe das Fahren einfach so sehr das ich es eben zum Beruf machen musste.

Das ist es warum die meisten aus meiner Familie das zb. überhaupt nicht verstehen. Besonders meine Mutter meint das nicht ich Angst vor Kreiseln haben muss sondern jeder der mit mir in einem Kreisel wäre weil ich viel zu Riskant fahre ICH meine ich fahre sehr gut, meine Familie - ausser meinem Mann - meint ich würde sehr rasant fahren, mich durch lücken quetschen wo eigentlich kein Platz wäre, viel zu viel in kauf nehmen würde und im allgemein zu sehr von mir denken würde das ja nichts passieren könnte und wenn doch dann eh egal. Mein Mann beschwert sich nicht, ausser übers fluchen beim fahren, das tue ich in der Tat zu viel. Aber mich nervt das auch so schnell wenn die alle eine Zeichnung beim abbiegen machen oder in Zeitlupe einparken oder oder oder

Dabei finde ich das ich eine recht gute Autofahrerin bin. Ich habe meinen Führerschein zwar noch nicht lange und fahre auch erst seit 2014 aktiv Auto, aber ich habe bisher noch keinen Unfall gebaut ausser das ich mir neulich den Reifen an einem Bordstein kaputt gefahren habe.

Ich glaube das meine Angst mehrere Gründe hat. Allem voran mein damaliger Fahrlehrer.

Zum einen ist es so das ich jedesmal an einem bestimmten Kreisel sowieso Herzrasen bekomme, denn dort hatten meine Eltern und meine Brüder einen schrecklichen Autounfall bei dem meine Mutter so schwer verletzt wurde das sie 3 Monate im Krankenhaus und 5 Monate in der Reha war. Da ist es also verständlich wenn ich an der Stelle nicht ganz unberührt vorbei fahren kann. Aber ich selber bin da erst einmal durch, sonst höchstens mal mit wem anders am Steuer weil der nicht bei mir in der Nähe ist.

Dann kommt hinzu das mein Fahrlehrer ein Ar*ch war. Am Anfang war er nett, aber komisch. Hat immer dinge getan die man halt eben nicht tut. Ich mochte ihn nicht, habe es aber darauf zurück geführt das er eben schon älter war und da habe ich das unter "alter schrulliger Kerl" verbucht.

In den letzten 4 oder 5 Fahrstunden wurde er dann plötzlich richtig aggressiv, schrie und tobte. Stellte mich als dumm dar. Ich war irgendwann nicht mehr angepisst sondern richtig fertig, musste dann abwechselnd meinen Mann und meinen Bruder mitnehmen damit er mich in ruhe liess.

3 Wochen nachdem ich fertig war erfuhr ich dann das er doch nicht so schrullig war und das was ich wahrgenommen habe tatsächlich so war. Er wurde daraufhin wegen Sexueller Belästigung entlassen und von mehreren Fahrschülerinnen angezeigt.

Es stellte sich raus das er bei allen Schülerinnen fummelte, die die drauf eingingen bekamen ihn von der netten Seite zu sehen, alle die abblockten wurden irgendwann runter gemacht.

Dann kommt hinzu das ich die Fahrstunden anfangs super meisterte. Ich war selber ganz erstaunt wie einfach das ging. Ich habe sofort alles verstanden und fuhr als hätte ich nie etwas anderes getan.

Dann lief mir mein damals 1 1/2 Jähriger Sohn plötzlich davon, mitten auf die Straße. Ich holte ihn grade ein als ein Auto kam. Konnte mich noch dazwischen stellen sodass nur ich vom Auto getroffen wurde und er lediglich unsanft auf mir landete.

Ich war nicht schwer verletzt, nur ein paar blaue Flecken (mein Sohn hatte nichts, nichtmal einen Schreck), also bin ich am nächsten Tag wieder zur Fahrstunde hin. An dem Tag lief mir ein Kind vors Auto weil es einem Ball hinterher ist. Ich habe zwar rechtzeitig gebremst, da war noch viel Platz, aber das hat mich durch die Situation mit meinem Sohn so aufgewühlt das ich die Stunde abbrechen musste.

Zwei Tage später bin ich von meiner Nachtfahrt nach Hause gekommen, ging über die Straße, auf der anderen Straßenseite war eine Ausfahrt vom Discounter. Dort stand ein Wagen, der Fahrer liess den Motor mehrfach aufheulen als wenn er mir nen Schreck einjagen wollte. Ich blieb davon unbeeindruckt, wollte nicht drauf eingehen. Ich war die hälfte der Straße rüber, da schoss er los und fuhr mich an. Hat mich am Bein erwischt und fuhr einfach weiter. War zum Glück wieder nur ein blauer Fleck.

Durch diese ganzen Vorfälle bin ich dann immer unsicherer beim Fahren geworden. Ich habe viel extre Stunden gebraucht. Hatte im März 2012 angefangen und im April die erste Fahrstunde. Ich habe es erst im November geschafft die Prüfung zu machen.

Diese ganzen Erlebnisse haben dann dafür gesorgt das ich kein Auto mehr fahren wollte. Bis mich meine Mutter im April 2014 mit einer Fahrt zum Gebrauchtwagenhändler überraschte. Dort kauften wir dann mein erstes Auto und nach 2 Wochen fuhr ich damit als hätte ich nie etwas anderes getan.

Seitdem liebe ich es einfach nur noch und kann nicht genug davon bekommen.

Eigentlich müsste man meinen das ich nach dem ganzen im allgemein Angst vorm Autofahren haben müsste, aber aus irgendeinem Grund betrifft es halt nur den Kreisverkehr.

Wieso weshalb warum. Ich kann es nicht genau sagen.

Aber es hilft alles nichts. Sobald ich einen Kreisel sehe oder vom Navi darauf hingewiesen werde das bald einer kommt ist bei mir ein Schalter umgelegt. Ich gerate in Panik, schreie meinen Mann an, bekomme Herzrasen und wenns ganz schlimm kommt Hyperventiliere ich.

Da hilft es auch nicht wenn man mir vorher sagt das ich auf halber Strecke auf einen Kreisel treffe bei dem ich die mittlere Spur nehmen muss. Mein Gehirn setzt aus sobald ich dort bin. Alles reden und erklären ist umsonst. Als wäre ich für diese Zeitspanne auf einer ganz anderen Ebene, ausserhalb meines Körpers oder was weiss ich.

Ich wünschte ich wüsste die genaue Ursache, vielleicht würde das mehr helfen.....

Nun muss ich auch leider wieder weg. Ich habe heute nicht viel Zeit um hier regelmäßig reinzuschauen. Antworte aber sobald es mir möglich ist!

Danke euch!

lcerchen\zungxe


Danke für Deine umfangreiche Beschreibung der Randumstände.

Für mich besonders auffällig war da der Text, den Du ausge"sternt" hast: Du bist nach eigener Aussage ungeduldig und schnell genervt, wenn ein anderer Verkehrsteilnehmer übervorsichtig, langsam fährt (oder vielleicht auch überfordert ist mit einer Verkehrssituation).

Mir scheint, dass Du die gleiche Ungeduld Dir selbst gegenüber hast, Deine Angst vor Kreisverkehren daher rührt, dass Du dort überfordert bist und übervorsichtig bzw. extra langsam fahren müsstest, aber dann von Dir selbst genervt bist oder Angst hast, damit andere zu nerven!

Auch die Dir von anderen attestierte riskante Fahrweise und das Fluchen passen da ins Bild!

Daher denke ich, dass da weit mehr im Argen liegt als nur das bischen Angst vor Kreisverkehren. Deine gesamte Grundeinstellung zum Autofahren, zur Teilnahme am Verkehr ist bedenklich. Auch wenn das abstrakter Gesetzestext ist, so lege ich Dir §17(3) StVG ans Herz. Der dort und in vielen Auslegungen der Gerichte definierte "Idealfahrer" ist eben nicht der, der nur einfach sich an die Verkehrsregeln hält, sondern der, der auch gefährliche Situationen von Anfang an vermeidet, vorausschauend fährt, Fehler anderer Verkehrsteilnehmer vorhersieht und durch sein eigenes, defensives Verhalten ausgleicht, kurzum jemand, der in "tiefer innerer Ruhe" und höchster Achtsamkeit unterwegs ist.

Von diesem Idealfahrer bist Du Deiner eigenen Schilderung nach deutlich weiter weg als der Durchschnittsautofahrer...

P:r.alilnex2004


Wovor ich also genau Angst habe weiss ich nicht. Es ist ja auch wirklich nur im Kreisvekehr so.

Für mich ist das der Schlüsselsatz. Ist es nicht typisch für eine Angst-&-Panikstörung, daß man gar nicht weiß, vor was man genau Angst hat.

Es hört sich so an, als ob sich Deine Angst nicht auf den Kreisverkehr selbst bezieht. Sie ist aber aus irgendeinem Grund damit verknüpft, deshalb tritt Sie da immer auf. Ich denke, in der Theorie weißt Du wie der Kreisverkehr funktioniert bzw. wie er zu fahren ist. Aber Deine Angst und Panik lässt es nicht zu, daß Du in der Situation normal handelst.

Deshalb, glaube ich, wird Dir ein Fahrlehrer nicht helfen können. Und auch Tips von anderen Autofahrern werden Dich nicht weiterbringen.

Du hast geschrieben, daß Du bereits eine Therapie gemacht hast, die aber nicht geholfen hat. Kannte die Therapeutin Deine ganze Geschichte, die Unfälle, die Sache mit Deinem Fahrlehrer? Denn hier könnte der Schlüssel zu Deinem Problem liegen, der die Ursache löst. Dann lässt sich auch das Symptom, nämlich Deine Angst am Kreisverkehr lösen.

TIasha0x909


@ lerchenzunge

Ich weiss nicht, könnte natürlich stimmen, aber ich selber kann mir das eher nicht vorstellen. Was aber nicht heißt das die Theorie nicht stimmt. Aber ich bin generell ein ungeduldiger Mensch. Wenn bei mir nicht alles sofort klappt werde ich schnell sauer. Daher auch das Fluchen beim fahren. angeblich habe ich adhs, davon gehe ich aber nicht aus da ich nicht wie von der hummel gebisschen durch die gegend renne. ich kann sehr wohl ruhe finden, ist halt nur nicht grade meine spezialität

Abr bitte stellt euch jetzt nicht vor das ich permanent beim Autofahren vor mich hin Pöbel und den anderen nen Vogel zeige. Ich fluche zwar tatsächlich gerne vor mich hin und das auch öfter als das gut ist, aber ich bin keine Dauerflucherin die sich andere Fahrer gleich krallt wenn sie mist bauen. o:)

@ Praline2004

Also auch jetzt in einem Moment wo ich keine Angst habe weil ja kein Kreisverkehr vor meiner Nase ist, weiss ich nicht wo ich hin muss wenn ich mir einen Kreisel so ansehe.

Klar, wenn ich da jetzt einige Minuten drauf schaue und mir mit dem Finger meine Gedankenlichen Linien führe wo welche Spur zu welcher Ausfahrt führt werde ich das hinbekommen.

Aber das dauert länger als 1 oder 2 minuten. Das dauert bei mir dann schon eher 10 minuten und länger weil ich immer wieder alles durchgehen müsste und entwirren müsste, für mich sieht das aus wie ein Knoten der total verworren ist und den ich lösen muss. Und das ist eben auch das Problem beim Fahren. Wenn das Schild kommt kann ich zwar langsamer werden, habe aber dennoch nie genug zeit und vorallem nicht die möglichkeit mir meine Linien zurecht zu ziehen.

Ja, die Therapeutin wusste alles. Sie meint das mir der Autounfall meiner Eltern noch zu sehr zu schaffen macht.

Was im gewissen Sinne ja stimmt. Dieser Unfall hat unsere Familie komplett zerstört weil er soviel ins Rollen brachte. Zudem macht mein Herz jedesmal einen Sprung wenn ich einen Krankenwagen höre und bekomme so ein ungutes Gefühl das gleich mein Handy klingelt und es heißt einer von ihnen hat sich Tod gefahren.

Aber sie hatten den Unfall ja nicht IN einem Kreisverkehr, sondern ca. 100m davor. Sie kamen von der Fahrbahn ab, knallten in die Leitplanke, mein Vater zog rechts rüber und kam dann leider zu weit nach rechts sodass sie einen Baum und ein Verkehrsschild (diese großen worauf der Kreisverkehr gezeigt wird) mitgenommen haben.

Meine Mutter hat sich damals die Wirbelsäule mehrfach gebrochen. Mein Vater wollte uns dann als sie wieder nach Hause durfte zur Vorsicht aufrufen, aber auf dem völlig falschen weg. Immer hieß es "Tu dies nicht, tu das nicht, wenn Mama fällt kann sie sterben!" Wenn man sowas Jahrelang hört setzt sich das im Kopf natürlich fest.

Meiner Meinung nach hat das aber nicht so viel mit dem Kreisverkehr zu tun. Die Therapeutin sah das anders.

Aber manchmal weiss man ja auch selber nicht was da im Hinterstübchen so im argen liegt, manchmal muss einem das erst ein aussenstehender sagen.

Pwralninte2004


Also auch jetzt in einem Moment wo ich keine Angst habe weil ja kein Kreisverkehr vor meiner Nase ist, weiss ich nicht wo ich hin muss wenn ich mir einen Kreisel so ansehe.

Klar, wenn ich da jetzt einige Minuten drauf schaue und mir mit dem Finger meine Gedankenlichen Linien führe wo welche Spur zu welcher Ausfahrt führt werde ich das hinbekommen.

Ok, so hört es sich wieder anderst an. Aber da würde mich jetzt ganz praktisch interessieren: Du hast schon öfters von Spuren geschrieben, und daß Du nicht weißt welche Du nehmen musst. Gibt es bei Euch so viele Kreisverkehre die mehrere Spuren haben? Die meisten Kreisverkehre zumindest die, die ich hier in der Gegend kenne haben doch nur eine Spur innerhalb des Kreises.

Zufällig habe ich vorhin einen Artikel gelesen über Fahrschulen die Fahr-Simulatoren einsetzen. Viellecht wäre das eine Möglichkeit für Dich, solche Situationen zu üben.

[[http://www.sueddeutsche.de/auto/ausbildung-simon-weiss-alles-1.2787924]]

Ja, die Therapeutin wusste alles. Sie meint das mir der Autounfall meiner Eltern noch zu sehr zu schaffen macht.

Meiner Meinung nach hat das aber nicht so viel mit dem Kreisverkehr zu tun. Die Therapeutin sah das anders.

Leider kann sich die Angst auch an Dingen festmachen, die objektiv gesehen, völlig harmlos sind. Deshalb war das auch meine Vermutung. Wahrscheinlich kommen bei Dir aber mehrere Faktoren zusammen. Was natürlich als Ausenstehender sehr schwer zu beurteilen ist.

SEunflvowe0r_x73


Was meint ihr. Wie hoch sind die Chancen das ich nicht in Panik verfalle sondern meine Angst besiege?

Panik zu bekommen gehört bei extremer Konfrontation auch dazu. Man soll halt lernen, mit der Panik umzugehen. Erkennen, dass sie von alleine nachlässt, wenn man sie aushält, nicht vermeidet,... Lernen, dass die negativen Befürchtungen nicht eintreten.

ABER:

Das geht nur eingebettet in eine entsprechende Vor- und Nachbereitung. Dir muss klar sein, wie eine Panikattacke abläuft, was Ansatzpunkte sind, warum und wie Konfrontation funktioniert. Das muss geklärt sein, DIR plausibel erscheinen - und alle Zweifel und Wenn's und Aber's müssen diskutiert worden sein. Ausgiebig. Sonst ist es keine Konfrontationstherapie, sondern nur eine weitere Panikattacke, die negativ verarbeitet wird. Und: Es geht nur über Wiederholung. Man muss es wieder und wieder machen, auch zunehmend alleine.

Bei Autofahr-Konfrontation sollten zudem Abbruchskriterien festgelegt werden. Eigentlich soll man eine Konfrontationsübung nie nie nie abbrechen, aber beim Autofahren muss man schauen. Ich habe es mehrfach mit Patienten gemacht, wobei meine Sicherheit mir wichtig war. D.h. ich habe in zwei Situationen abgebrochen und bin dann mit dem Wagen des Patienten weitergefahren, weil es absolut nicht mehr ging. Zu viele gefährliche Fehler beim Fahren aufgrund der Panikattacke. Aber das waren 2 Situationen von bestimmt 50 Terminen à 2-3 Stunden, die ich mit Patienten gemacht habe.

Das ganz grundsätzlich.

Wenn es nur um Kreisverkehre geht, hilft auch hier: Fahren fahren fahren. Plus: Sich vor Augen führen, WAS Angst macht. Sich vertun, falsche Ausfahrt? Nichts, was man nicht korrigieren kann im Nachhinein. Genervte andere Autofahrer? Die gibt's und wird es immer geben. Aber zur Erklärung solcher Ängste gehört auch immer die Frage, ob mal best. negative Situationen erlebt hat. Du hast da eine gravierende Situation, die man nicht ignorieren kann.

Tvasnha]09x09


Ja hier gibt es viele Kreisel mit mehreren Spuren.

Hier direkt im Umkreis von 2km sind zwei Kreisel mit je einer Spur. Die sind kein Thema.

Und dann sind im Umkreis von 20-40km 5 Mehrspurige Kreisel.

3x zweispurig und 2x dreispurig.

Einen davon durchfahre ich wenn ich zu meinen Eltern fahre.

Die anderen meide ich und glücklicherweise muss ich da sowieso eigentlich nie durch.

Auf der Arbeit durchfahren wir 3 Kreisel während unserer Tour.

Da ja aber meine Kollegin fährt habe ich da ja keine Probleme.

Bei uns in der Firma gibt es einen Fahrer und einen Be-und Entlader.

Je nachdem wie lange man dort arbeitet wird man eingeteilt.

Wobei das bei mir und meiner Kollegin anders ist, aber das ist ein anderer Schuh.

Ich habe mittlerweile auch eine Fahrschule speziell für "Angstpatienten" gefunden. Leider wollen

die wirklich ein kleiner Vermögen. Da muss ich erstmal schauen wie ich das mache. Diesend und nächsten

Monat passt das Finanziell aufjedenfall nicht.

Aber ich bin schon froh so ene Fahrschule tatsächlich nicht weit von hier zu haben.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Beruf, Alltag und Umwelt oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Allergien · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH