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Schutzschild aufbauen

LYightfbronxt hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich werde versuchen mich kurz zu fassen und die wichtigsten Eckdaten geben:

Ich habe mein Studium seit 1,5 Jahren (ungewollt) in die Länge gezogen weil ich in unserm Familienunternehmen gebraucht wurde/gebraucht werde. (Um der Insolvenz zu entgehen)

Grund für meine Entscheidung: Es sind natürlich meine Eltern, sie haben mir viel ermöglicht, ich will sie nicht hängenlassen und JA - das Unternehmen ermöglicht mir natürlich auch (noch) ein sorgenfreies Leben - wobei was heisst sorgenfrei.... mehr dazu später.

Sagen wir einfach: Das Studium wird mir dadurch finanziert, und auch mein später, beruflicher Werdegang ist maßgebend abhängig von dem Bestand des Unternehmens - weil ich für meine eigenen Ideen später die Synergien aus dem Unternehmen meines Vaters nutzen möchte/will für meine eigenen Geschäftsideen.

Das Problem dabei ist nur:

Mein Studium zieht sich immer mehr in die Länge, ich habe eigentlich kein richtiges Leben mehr,

ich versuche am Tag 4h irgendwie für ein paar Prüfungen zu lernen, dann 10h zu arbeiten und am Wochenende versuche ich meine eigenen Geschäftsideen voranzutreiben um irgendwie aus dieser Hölle rauszukommen -

In dem Unternehmen geht alles schief was nur schieflaufen kann,

ich habe keine Nerven mehr, komm nicht weiter, komm mit meinem Vater immer weniger klar (er ist auch komplett überfordert - ja)

dann die ständige Zukunftsangst...

Nur Stress, meine Nerven liegen blank, wenn ich nach Hause komme habe ich eine Zeit lang erstmal ne Flasche Wein getrunken - weil ich einfach nicht mehr konnte! Zu tief drin steckte!

Ich kann nicht mehr abschalten, meine Gedanken kreisen und kreisen, den ganzen Tag, um die Firma, die Zukunft, Gedanken wie ich da raus komme ...

es gibt Tage da gehts wieder, da bin ich hochmotiviert, da läufts auch in der Firma rund -

aber 2/3 der Tage sind einfach nur der reinste Horror -

ich reibe mich auf und meine Nerven liegen wie gesagt blank, ich bin aggressiv, geh meinen Vater oft an, meine Mutter.

Ich habe zum Glück sehr gute Freunde, aber die haben momentan auch ihre eigenen Sorgen und will ich damit nicht weiter belasten. -

und JA - ich will mich jetzt nicht selbst mit Lob überhäufen, aber ich habe schon eine Menge erreicht, und ohne mich wäre das Unternehmen letztes Jahr schon bankrott - es ist und bleibt aber ein Kampf, und ich weiß nicht wie lange ich ihn noch führen kann-

weiß nicht wie ich da rauskomme, oder sagen wir -

ich glaube ich komme da gar nicht mehr raus vorerst,

ich muss nur irgendwie damit lernen fertigzuwerden,

es nicht mit nach hause zu nehmen, abzuschalten und mich nicht weiter damit zu belasten, nur wie?

Wie kriege ich es hin ein Schutzschild aufzubauen und anständig damit umzugehen?

danke für das Lesen.

Vielleicht hat hier jemand einen guten Ratschlag - das würde mir sehr viel bedeuten.

Antworten
CUarFa@maFla 2


Verstehen kann man dass, was du schreibst natürlich gut. Zukunftsängste sind auch normal, wenn die entsprechenden Recourcen immer am Limit stehen.

Was machen?

Ich würde gedanklich einmal durchspielen, was wäre, wenn du dich aus der Firma zurückziehen würdest. Wären dann die Firma und das Studium hinfällig? Und wenn ja, wie sehen deine Alternativen aus?

Du sagst es läuft an manchen Tagen rund. Was ist denn dann anders? Und sind diese Tage an denen es rund läuft, tatsächlich täglich von der eigenen Kraft her überhaupt zu schaffen?

Gedanken laufen solange Amouk bis man herausgefunden hat:

1. Wie kann man einigermaßen gut überleben und wie sichert man sich die nötigen Recourcen dafür?

Da muss man dann alle Eventualitäten durchspielen und unter Umständen auch etwas aufgeben, was einem einfach zuviel ist. Hat man eine Lösung gefunden, die im Grunde meist ein Kompromiss ist, dann macht es Sinn diesen Weg auch zu gehen.

Lpigh9tftrCont


Danke für deinen Beitrag Caramala!

also,

wenn ich mich aus der Firma zurückziehen würde wäre mein Vater und meine Mutter in der Privatinsolvenz,

Haus wäre weg, Autos wäre weg,

ich würde mir irgendwo einen Nebenjob suchen müssen um mir eine Bude zu leisten um das Studium zu Ende zu bringen und mir dann irgendwo einen Job suchen müssen.

Meine eigenen Geschäftsideen wären ohne die Ressourcen meines Vaters (Seine Maschinen und Fuhrpark meine ich jetzt damit) auch nicht denkbar .

-

ich habe mir das schon oft überlegt,

ich lebe nach dem Motto: hate it, change it ... und wenn du nicht changen kannst - leave it.

Nur leaven? Die Folgen wären eben fatal -

es ist wirklich ein Abwägen.

Manchmal laufen die Tage rund, ja - das liegt dann aber eher daran weil mal keine Oberkrise war,

es sind in dem Unternehmen einfach zu viel Baustellen weil 30 Jahre lang nichts gemacht wurde.

ich habe es geschafft die schwersten Sachen/Fehler irgendwie zu elimineren, aber nun ist einfach die Luft raus...

M@ehxno


Als Selbstständiger bzw. Unternehmenseigentümer ist es nicht einfach. Das Unternehmen steht immer im Mittelpunkt und kommt in der Wichtigkeit immer vor der Familie. Wenn es dann läuft erfreut man sich natürlich auch am Gewinn.

Als Angehöriger eines Unternehmers profitiert man davon bzw. ist in der Pflicht, bei der Unternehmung mitzuhelfen. Es bestimmt alle Bereiche Deines Lebens.

Aus Deinen Schilderungen entnehme ich, dass im Augenblick alles an Dir hängt, weil Deine Eltern das Geschäft nicht mehr im Griff haben. Die finanzielle Lage ist nicht rosig, Deine Eltern hängen mit sehr hohen Krediten mit drin oder das Unternehmen hat die Rechtsform eines Personenunternehmens. Ich denke, Du solltest das Gespräch mit Deinen Eltern suchen. Gemeinsam solltet Ihr die Ziele (deine, die Deiner Eltern)festlegen. Dabei sollten die Lebenspläne auf den Tisch kommen.

Weiterhin solltest Du Dir feste Termine als Freiräume setzen. Und die Termine wenn möglich auch durchziehen. Mach Sport als Ausgleich.

Sieh es als Herausforderung für Dich an und versuche, daran zu Wachsen.

M.ilchwmavnn76


Mal am Thema vorbei gefragt... deiner Mutter gehört nichts? Bzw. sie haftet voll mit? Ist das Insolvenzszenario schon realistisch und ggf. mit professioneller Unterstützung durchgespielt?

Was man auch abwägen muss: Ist eine Rettung überhaupt drin? Oder geht es nur darum die Insolvenz möglichst lang rauszuzögern? Wie alt sind deine Eltern, gibt es eine Rente die nicht angegriffen werden kann? Oder anders gefragt: stehen deine Eltern mit 100%iger Sicherheit vor dem absoluten Nichts, oder können sie danach wenigstens auf kleinerem Fuß weitermachen?

Dein Einsatz ist besundernswert und verständlich. Wenn es aber nur noch darum geht das Unvermeidliche etwas in die Zukunft zu verschieben und du dich dabei psychisch zu Grunde richtest dann ist es das nicht wert. Ebenso ist es das nicht wert, wenn die Privatinsolvenz zwar deinen Vater trifft, aber das Ehepaar insgesamt einigermaßen über die Runden kommt.

L"igwhtAfroxnt


das habt ihr schon sehr gut erkannt,

Es stecken mehrere Kredite in der Firma.

Privat steht auch Haus und Herd dahinter - Autos sind Firmenwagen, demnach natürlich auch - weg. :)

Es ist für mich nicht begreiflich wie man jahrelang so wirtschaften konnte...

die Auftragslage ist gut!

Aber es wird und wurde in der Vergangenheit eine Menge S** gemacht. Die mit den Leuten, dem Personalstamm einfach nicht mehr

in den Griff zu bekommen ist (denk ich) - es sind einfach alle komplett ein- und festgefahren.

Es hing nun das letzte Jahr an mir, nur jetzt bin ich auch einfach an meine Grenzen gekommen, weil ich nunmal auch keinerlei Berufserfahrung habe -

oder sagen wir, wie man Menschen führt, delegiert und mir fehlt wirklich eine gewisse Dinstanz zu dem Ganzen.

Es nimmt mich einfach alles viel zu sehr mit.

Besonders seinen eigenen Vater zu sehen der früher immer ein großes Vorbild war - und man nun realisiert das er nur S*** gemacht hat und auch nicht belehrbar ist. - und er einfach nicht kann - er regt mich wahnsinnig auf und auf der anderen Seite tut er mir wahnsinnig leid. :|N

Das was ich dort erreicht habe habe ich durch Selbstaufopferung und eine Menge, Menge Arbeit/Fleiß erreicht. - weniger durch,

sagen wir "Können".

Aber die Erfahrungen die ich dort gesammelt habe sind natürlich Gold wert, da habt ihr Recht!

die kann mir auch keiner nehmen.

Nur was mir einer nehmen kann bzw. nimmt ist die Zeit... meine Freunde arbeiten alle, meine Studiumkollegen sind längst fertig, und ich hänge hier in der Luft, in einer Firma die ich irgendwie brauche...aber mich auf der anderen Seite total zerstört.

Zum Thema Insolvenz nochmal:

Wir sind momentan auf einem relativ guten Weg -

aber...ich denke gerade auch hier an die Zukunft,

wir haben momentan eine sehr gute Wirtschaftslage und schaffen es so über die Runden zu kommen.

Bei der nächsten Rezession liegen wir flach, garantiert - auch die Konkurrenz ist extrem groß geworden, die Maschinen veraltet.

Ich sehe wirklich keine Zukunft mehr ehrlichgesagt,

nur das ganze ein paar Jahre durchzuziehen (am Leben zu erhalten) damit meine Eltern da noch irgendwie dann am Ende schuldenfrei rauskommen und sich ein einigermaßen schönen Lebensabend machen können.

Um abzuschalten treibe ich schon Sport mehrmals die Woche - ohne würde ich garantiert untergehen.

Mein Ziel ist einfach meine eigene Verwirklichung...meine Geschäftsidee, aber dazu komm ich ja kaum weil ich wie gesagt min. 14h am Tag mich zerreiße für Firma und Studium.

lg und nochmal dnake fürs Lesen

Cfara9mal>ax 2


Was heißt ein paar Jahre für dich konkret?

Das dumme ist, wenn man eine Firma hat, dass wenn möglich alle an einem Strang ziehen müssen. Zieht einer in die andere Richtung, dann geht da viel Zeit und womöglich auch Geld drauf.

Ins kalte Wasser zu springen, so wie du, und beides zu machen (Studium/Firma), dass ist für viele zu viel. Kannst du nicht das Studium unterbrechen und erst einmal die Firma auf Vordermann bringen? Würde sich dein Vater da komplett querstellen? Ist kein gemeinsames Gespräch möglich, was die Fehler und Schwächen aufzeigen kann und dass man auch jetzt noch daraus lernen kann, es besser zu machen? Wenn einer Hü und der andere Hott sagt in einer Firma, dann ist das eine Mammutaufgabe, damit über die Runden zu kommen.

Führungsqualitäten in einer Firma sind wichtig. Man kann das auch lernen. Aber es braucht auch Zeit.

_ZParvaxti_


Du tanzt auf drei Hochzeiten, das kann auf Dauer nicht gut gehen. Du musst Prioritäten setzen - entweder Studium oder Familienunternehmen oder das Umsetzen der eigenen Geschäftsidee.

Die Entscheidung liegt bei dir, je nachdem was dir wichtiger ist. Wenn du jedoch so weiter machst wie jetzt steuerst du nur mit großen Schritten auf einen Burnout zu und damit ist sicher keinem geholfen.

MBehn'o


Ich denke, Parvati bringt es gut auf den Punkt.

Setze Dir Prioritäten. Und kommuniziere diese klar Deinen Eltern.

Und wenn das Gespräch um die Firma geht: das wird kein Zuckerschlecken. Ihr begegnet Euch nicht mehr auf der Familien-Ebene sondern auf der Firmen-Ebene. Da ist es wichtig, die Grenze zu ziehen, damit ihr Euch hinterher noch in die Augen sehen könnt, falls ihr Euch total zerstreitet.

B+laueRgose12


Du solltest unbedingt das Gespräch mit deinen Eltern (Vater) suchen, wie es schon vorgeschlagen wurde. Letztendlich ist es seine Firma und wenn er uneinsichtig ist, dann fährt das ganze Geschäft vor die Wand. vielleicht hat er es noch gar nicht realisiert, weil Du es über Wasser hälst. Er kann das von Dir eigentlich nicht erwarten.

Oder macht euch Gedanken wie es nach der Insolvenz weitergehen könnte. Vielleicht öffnest Du ihm so die Augen.

LYi`ght+frLonxt


Also ein paar Jahre sind für mich ca 1-3.

Was aber auch schon viel zu lange und viel zu viel ist.

Studium unterbrechen...ich bin dafür schon zu weit und habe Angst, das wenn ich es tue dann gar nicht mehr abschließe und dann,

wenn das Unternehmen den Bach runtergeht ich ohne Studium da stehe und ohne wirkliche Berufserfahrung.

@ _Parvati_

ich glaub ich bin über den Burnout längst schon hinausgeschossen. ":/

Die Gespräche mit meinem Vater habe ich schon oft geführt, er hält es ja eigentlich auch nur noch so über Wasser, ich glaub er hat schon seit 10 Jahren nen Burnout - ist für mich komplett neben der Spur manchmal und "durchgeknallt".

Das macht es extrem schwierig.

Ich müsste irgendwie sehen das ich mich von der ganzen Sache komplett distanziere - ja - oder mir eine Exitstrategie für ihn/uns überlege.

Wie gesagt ist das Hauptproblem auch das ich finanziell abhängig bin,

dafür schäme ich mich. Ich würde auch niemals sagen: Du, ich zieh mein Studium weiter durch und lass dich mit der Firma allein -

kassier aber weiter Geld... übertrieben gesagt - das würde ich nicht können, daher sollte ich die Zeit die ich reinstecke vllt. als "Job"/Nebenjob sehen... den viele eben haben um sich ihr Studium zuerlauben. Dafür werde ich eben "entlohnt" -

wobei es sich auf der anderen Seite dann auch nicht anfühlt wie richtig verdientes Geld, versteht ihr? Obwohl man locker 60,70,80h Woche fährt und Zeit/Nerven investiert. Und sein Studium eben NICHT gebacken kriegt nebenbei...

Eltern im Stich lassen? Nebenjob irgendwo anfangen, Studium durchziehen und dann seinen eigenen Weg gehen?

Es ist sehr, sehr schwierig.

Oder alles so "regeln" das man seinem Vater nur noch als Unternehmensberater zur Seite steht,

sich von den Problemen nicht groß tangieren lässt - es aus einer gewissen Distanz betrachtet,

aber das fällt mir eben sehr, sehr schwer -

ich nehme mir jeden Morgen wenn ich hinfahre wieder vor: "komm, ganz ruhig...seh es locker"

und dann passiert wieder was und ich könnte austicken...

weil es einen eben emotional komplett belastet und man drinsteckt.

Ich kriege es eben nicht hin mich NICHT verbrauchen zu lassen... ":/

MDilchma8nn76


Ist es möglich deine Mutter aus der Sache rauszunehmen? Hat sie mitunterschrieben? Das Haus solltest du möglichst erben, dann können sie mietfrei leben. Auch wenn rückwirkend ein Zugriff auf das Haus nach Insolvenz möglich ist. Informiert euch über die Fristen diesbezüglich. Bringt wenigstens ein paar Schäfchen ins Trockene damit ihr euch nicht gänzlich umsonst aufreibt.

rWa8tscxh


Parvati bringt es auf den Punkt.

Für mich klingt es, als würde es Sinn machen, zu erst die Firma aus dem Dreck zu ziehen, dann das Studium abzuschliessen, und dich dann um deine Geschäftsidee zu kümmern.

Aber es gibt auch Alternativen. Ich habe eine ähnliche Konstellation in der Familie erlebt. Die Firma wurde dann schließlich verkauft. Damit wurde zwar niemand reich, aber es war eine Lösung, die für alle in Ordnung war, und auch den Mitarbeitern den Job sicherte.

Djumaxl


Lightfront

Wieso habt ihr euch noch keinen Externen geholt? Liegt das an deinem Vater?

L)ight(frxont


@ Milchmann76

meine Mutter hängt mit drin, alles mit ihrer Unterschrift auch verbürgt. :)

Ich glaube nicht das das so einfach geht - weil eben alles als Kreditsicherheit drinsteckt. Schenkungsvertrag oder so hatte ich auch schon dran gedacht.

@ ratsch

Genau aus dem Grund hatte ich ja mein Studium schon 1 Jahr auf Eis gelegt.

Mein Vater spricht oft an die Firma verkaufen zu wollen - aber wer kauft "sowas" ? :D

Der Weg -> Firma -> Studium -> Eigene Ideen war auch lange bei mir der Gedanke,

momentan versuch ich leider alles zusammen, weil:

1. ich die Firma fürs Studium benötige und für meine eigenen Ideen

2. Lege ich das Studium jetzt auf Eis werde ich es garantiert nichtmehr aufnehmen ... und dafür bin ich eigentlich zu weit gekommen.

3. meine Eigenen Ideen muss ich jetzt machen weil da rennt mir am ehesten die Zeit davon

ok..das sind jetzt meine Gedanken zu den 3 Punkten, ich lasse mich aber auch dahin gerne beraten von euch,

ich weiß das ich auf dem Zahnfleisch gehe und es eine Gradwanderung ist... nur mir fällt wirklich kein anderer Weg momentan ein der realistischer wäre... egal wie viel ich drüber nachdenke, ich komme zu keiner Lösung als das momentan "hinnehmen" zu müssen als beste Lösung.

@Dumal du meinst jetzt keinen Unternehmensberater - oder ?

das kostet dem Unternehmen 10.000 extra monatlich - mindestens., zudem ist ein Unternehmensberater nicht in der Lage Firmenstrukturen aufzubrechen, du bräuchtest eher einen Coach, oder einen der den ganzen Laden umstrukturiert.

Außerdem kann ein Unternehmensberater nur "beratend" wirken - und mein Vater ist beratungsresistent.

;)

ich muss den Weg wohl leider so weiter bestreiten - die Anfangsfrage war ja eigentlich auch wie ich damit besser leben kann,

Fakt ist, ich werde es mir wirklich nicht mehr lange antun - vllt. leite ich so alles in die Wege das das, was ich geschaffen habe nicht untergeht, und ich 1-2x die Woche vorbeischaue um Kleinigkeiten zu ändern -

ich meine es ist wohl ähnlich wie mit Prüfungen lernen, man lernt 20h und schreibt dann immerhin ne 3, um ne 1 zu schreiben müsste man locker das 5fache nochmal an Zeit investieren.

Vllt. sollte ich es auch so ähnlich bei der Firma handhaben, ich werde den Laden nicht mehr oder weniger retten können, ob ich nun 20h reinstecke oder 100.

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