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Haustür abschließen oder nicht?

W%assDeronvk@el


Außen an der Türe erfolgt dabei keine Änderung da bleibt es so wie es ist, nur innen wird der Schlüssel entfernt und von einem drehbaren Knauf ersetzt. Damit kann jeder die Türe innen abschließen oder öffnen ohne das dafür ein Schlüssel benötigt wird. Wir mußten auch in der Firma alle Außentüren damit ausrüsten.

TBim<e?l]ad`y31


Bei unserer Haustür ist innen und außen eine Klinke und ein Schlüsselloch also kein Kauf. Ich habe mich schon mehrere Male an die Genossenschaft diesbezüglich gewandt aber die haben gesagt mehr als Rundschreiben schicken könnten sie nicht, weil denen die Kosten zu hoch sind.

Am liebsten hätte ich es wenn mal ein Feuer ausbrechen würde während ich im Urlaub bin und die sehen das endlich mal ein. Die meinen sich über Gesetze hinwegsetzen zu können weil die länger dort wohnen und ich dummes kleines Gör nichts zu sagen hätte. Ich würde ja Druck machen bei der Genossenschaft aber ich kann das leider im Moment nicht machen weil ich auf die Gnade von denen angewiesen bin im Moment entscheiden die nämlich ob mein Bad umgebaut werden kann oder nicht. Und wenn ich aufmucke sagen die nein und ich muß weiterhin mit nem engen Bad mit ner alten Badewanne statt Dusche leben. Ausserdem intressiert das weder die Vermieter noch die unter mir was ich sage ( ich sag nur innerer Zirkel).

deummsc`hmaErr_er74


ist bei uns leider auch so, dass die Haustüre nicht (mehr) abgeschlossen sein soll. da es hier noch nicht so wild ist mit einbrüchen, ist es ok. im rhein-main-gebiet wurde ein panikschloss installiert, dort ist das einbruchsrisiko sonst zu hoch.

tghe_b2r[ain


Hallo,

wie wäre es mit einem Profilzylinder mit Knauf. Kostet ohne Einbau nur 30 bis 40 Euro.

Dann hätte man von außen den normalen Schlüssel in Verwendung und von innen einen "Knauf" mit dem man die Tür ohne Schlüssel zu- und wieder aufschließen kann.

Das sollte die Sicherheit mal Wert sein. Normales abgeschlossenes Schloß im Fluchtweg geht gar nicht!!!

Gruß

TB

T2imlelad3y3x1


Leider ist es aber so bei mir im Haus. Die schließen immer ab wenn die abends ins Bett gehen so zwischen 22 - 23 Uhr. Und die meinen selbst wenn es brennt oder so etwas haben die ihren Schlüssel griffbereit.

EshemAaliugerJ NHutz-er (R#5737x97)


Verstehe auch nicht, warum das nicht einfach gemacht wird:

wie wäre es mit einem Profilzylinder mit Knauf. Kostet ohne Einbau nur 30 bis 40 Euro.

Würde ich im Notfall als Mieter einfach selbst zahlen und fertig.

Bei den vielen Einbrüchen inzwischen, finde ich jedenfalls eine nicht abgeschlossene Tür auch nicht sinnvoll. Einbrüche kommen immer noch häufiger vor als ein Brand.

THimeladhy431


@ feeri :

wenn es nur das währe und ich sicher währe das es dann vorbei ist mit dem abschließen. Aber es kostet ja auch was das ein und ausbauen und ich muß die Genossenschaft informieren und die müßen ihr ok geben (ohne geht es nicht) und die anderen Mieter müssen zustimmen. Wenn nur einer nicht dafür ist, geht es nicht.

cKali-Xtoni


Hi

Soviel Unsinn und dumme Ratschläge in einem Thread habe ich noch nie zuvor gelesen.

Da muss das Türschloss getauscht werden , alles andere ist nur dummes Geschwätz und unzulässig .

Die Versicherungen zahlen nicht bei einem Einbruch wenn die Tür nicht abgeschlossen war , andererseitz darf die Tür aus Fluchtweggründen nicht abgeschlossen werden.

Also als TÜV Zertifizierte Fachkraft für Rauchwarnmelder und Brandschutz muss die Schliesmechanik ersetzt werden gegen ein Fluchttür Schloss .

Die Türe ist dann von aussen Abgeschlossen , man braucht dann zum reinkommen zwingend ein Schlüssel und muss aufschliessen , von innen muss man nur die Türklinke , wenn abgeschlossen war , mit ein wenig mehr Kraftaufwand betätigen und die Türe geht ohne Schlüssel auf

Einbrecher können nicht rein , Ausbrecher aber zu jeder zeit raus

Kostenfaktor mit einbau ca 100,- Euro

E:hemalige8r >Nutzer (o#4'17903x)


Die Haustüre funktioniert bei uns so das wenn sie ins Schloß fällt kann sie von außen nicht geöffnet werden, außer mit Schlüssel.

Ich hatte das so verstanden, dass dann von außen keine Klinke ist.

Vorhin der Beitrag dann:

Bei unserer Haustür ist innen und außen eine Klinke und ein Schlüsselloch also kein Kauf.

Jedenfalls find ich die Idee mit dem Drehknauf auch gut. Den kann keiner verbummeln oder entwenden.

czal&i-toxni


Die Haustüre funktioniert bei uns so das wenn sie ins Schloß fällt kann sie von außen nicht geöffnet werden, außer mit Schlüssel.

wenn die nicht abgeschlossen ist und nach innen auf geht , braucht ein geübter ohne Schlüssel ca 30 Sekunden um diese Tür aufzumachen ( ohne Schlüssel )

führen wir bei jeder Messe an dem unsere Sicherheitstechnik Firma teil nimmt vor , viele Kunden bekommen dann den Mund nicht mehr zu ....und das mit Hilfmitteln die es im Baumarkt gibt und in jede Handtasche passen .

Also nix Hammer oder Bohrer oder Brecheisen

E"hemali=ger aNutzer ('#5F73797x)


Die Versicherungen zahlen nicht bei einem Einbruch wenn die Tür nicht abgeschlossen war , andererseitz darf die Tür aus Fluchtweggründen nicht abgeschlossen werden.

cali-toni

Interessant, was du schreibst (die gesamten Beiträge)! :)^

Mich hat ja auch gewundert, dass hier so viele befürwortet haben, dass es ok sei, die Tür nicht abzuschließen.

@ Timelady

Trag der Genossenschaft das vor, was cali-toni geschrieben hat. Das sind Argumente, die sie kaum ignorieren können. Ein Schlosstausch sollte vor allem auch in deren Interesse sein.

AtufDeerArbeixt


Bei einem Mehrfamilienhaus kommt es der Versicherung darauf an das die Wohnungstür abgeschlossen war, die Haustür spielt dort eine untergeordnete Rolle.

Deswegen ist der Satz "Die Versicherungen zahlen nicht bei einem Einbruch wenn die Tür nicht abgeschlossen war" durchaus richtig... auf die Wohnungstür bezogen. Wir reden hier gerade aber NICHT über die Wohnungtür sondern über die Haustür zu einem Mehrfamilienhaus.

Siehe auch die angaben auf verschiedenen Versicherungsseiten, z.B. [[https://www.ruv.de/presse/ruv-infocenter/pressemitteilungen/20131127-abgeschlossene-haustuer]]

AAliceim?Wonpderlxand


Da muss das Türschloss getauscht werden

So viel ich weiß muss das nicht sein. Spricht: der Hausbesitzer/eigentümer kann nicht dazu gezwungen werden. Rauchmelderpflicht ist was anderes. Die gelten ja glücklicherweise in den meisten Bundesländern inzwischen. Wohl könnte man m. M. nach eine Empfehlung aussprechen.

Eine Forumlierung wie: "Es wäre empfehlsam, das Türschloss zu tauschen", ist m. M. nach dem Szenario angemessener.

Bei einem Mehrfamilienhaus kommt es der Versicherung darauf an das die Wohnungstür abgeschlossen war, die Haustür spielt dort eine untergeordnete Rolle.

Genau so kenne ich das auch. Im Faden geht es um die Haustüre zu einem von mehreren Familien bewohnten Haus und die Frage, ob der Brandschutz oder der Schutz des Eigentums höherrangig angesiedelt ist und wenn dem so sei, dass der Brandschutz Vorrang hat und daher die Haustüre geschlossen, aber nicht abgeschlossen werden soll, wie man alle Hausbewohner dazu kriegt, sich daran zu halten.

Aus dem Bauchgefühl heraus und auch von der Logik her würde ich dem Brandschutz den Vorrang geben, da ich dem Schutz des Lebens/Gesundheit eine höhrere Bedeutung beibemesse, als dem Schutz des Eigentumes.

A^liceim!WonGderlaxnd


T31:

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass die Hausverwaltung das in die Hand nehmen muss und Du Ihr Informationen liefern musst, dass deren Rundschreiben nicht von allen beachtet und befolgt wird.

Viel Erfolg!

lCerIchenzfunUgxe


Aus dem Bauchgefühl heraus und auch von der Logik her würde ich dem Brandschutz den Vorrang geben, da ich dem Schutz des Lebens/Gesundheit eine höhrere Bedeutung beibemesse, als dem Schutz des Eigentumes.

diese Überlegung scheint mir zu kurz zu greifen. Einbrüche gehen leider sehr oft auch mit einer Gefährdung von Leben und Gesundheit einher (zB. wenn der Täter zufällig überrascht wird). Ja, es gibt sogar Einbrüche, die gezielt dem Angriff auf Leben und Gesundheit des Opfers dienen (zB. ein Einbruch mit dem Ziel, das Opfer zu vergewaltigen).

Zudem ist die Häufigkeit von Einbrüchen deutlich höher als die schwerer Brände! Auch diese Überlegung muss in die Abwägung einfliessen.

Es handelt sich also schlicht um zwei widerstrebende Sicherheitsziele, das Ziel, im Notfall einen unversperrten Fluchtweg zu haben und demgegenüber das Ziel, Kriminelle am Eindringen in das Haus zu hindern. Keines dieser Ziele scheint mir so viel wichtiger, dass man das andere Ziel deswegen vernachlässigen könnte.

Die einzig saubere Lösung ist daher die, die beide Sicherheitsziele erfüllt. Zum Glück existiert eine solche Lösung in Form des hier bereits mehrfach erwähnten Panikschlosses.

Auch wenn der Vermieter das nicht zu investieren bereit ist: wenn ein solches Schloss zB. 150 EUR kostet mit Einbau, dann sind das gerademal 30 EUR pro Mietpartei. Soviel sollte doch allen Mietparteien ihre Sicherheit wert sein...

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