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Bitte kauft und fahrt keine Kleinwagen oder "Billigautomarken"

EUhemaoliger] Nutzzer (x#528611)


Ein Ex hatte einen Benz 900i (?) Diesel BJ 1962.

Dem ist mal ein Linienbus reingefahren. Er hatte eine 2€ große Beule an der Stoßstange. ]:D

Der Bus hatte mehr abbekommen. Die Kiste wiegt mehr als 1,5 t. Da macht jeder Platz.

EMmoetiomnaxle


Ich stelle mir bei dem Thema die Frage, ob der Autofahrer statistisch gesehen gefährlicher leben würde, wenn alle Leute in Großwägen ständig 140 Sachen oder schneller auf der Autobahn unterwegs sind, oder wenn alle Kleinwägen führen und auf der Autobahn 110 oder max. 120.

Wer mal mit einem leistungsstarken großen Wagen gefahren ist, wird wissen, dass man u.U. kaum MERKT, wenn man plötzlich 150 und schneller fährt - weil sich das Motorengeräusch und -vibration kaum unterscheidet! Man geht aufs Gas und ist - hupps - plötzlich bei 150 und schneller!

Bei einem kleinen Auto klingt der Motor schon bei 120 völlig anders - bei 100 bis 110 klingt er für mich (nach bisheriger Erfahrung mit Kleinwagen) "richtig"... Schneller will ich sowieso nicht fahren. Passiert aber (leider), wenn ich in einem größeren Wagen sitze, viel leichter :-/ Nicht gut (hoffentlich nur theoretisch für meine Geschwindigkeitswünsche).

Gruß

Ewhemalig$er Nut`zer (x#528611)


Ich verstehe, was du meinst.

Gut verarbeitete Autos (vor allem Limousinen)... Da Sitz ich daneben, Fajrt über Landstraße und sage so "boah, fahr doch mal!" und der Fahrer so: "Ich fahr schon 120!"

Mxuc)keli


Die Zukunft des Individualverkehrs sind sowieso per Autopilot gesteuerte Autos. Und die sollten dann so klein und leicht, wie nur irgend möglich sein, denn weniger Masse verbraucht weniger Energie. Und das ist wichtig, denn eine Industrienation hat in puncto Energiegewinnung die größten Probleme. Wir müssen allein aus Klimaschutzgründen viel weniger Energie verbrauchen.

Also weder Panzer noch SUVs, sondern kleine, wendige Fahrzeuge, die irgendwann computergesteuert unterwegs sind, so dass Auffahrunfälle gar nicht mehr vorkommen. Alles andere ist unverantwortlich, wenn uns die Natur auch nur einen Pfifferling wert ist.

Eyhe1malyigerY N6utzerg (#282x877)


wenn uns die Natur auch nur einen Pfifferling wert ist.

Na dann gute Nacht.

EPhemLalig!er Nzutzer (*#528x611)


Die Zukunft des Individualverkehrs sind sowieso per Autopilot gesteuerte Autos.

Solange es Menschen gibt, wird das nicht passieren.

Die Industrie rechnet fest mit den Größen von Wartung und Reperaturkosten.

Mal abgesehen davon: Wer will sich schon fahren lassen? Wer das will, kann gefälligst den Bus nehmen.

Bewahre man mich vor einer Welt, in der Maschinendarüber entscheiden, wie und wohin wir fahren. Maschinen, die von Menschen gebaut und konzipiert wurden.

Für mich ist diese Vorstellung mein gabz persönlicher Albtraum.

E?hemaKliger %Nutzcer (#528x611)


wenn uns die Natur auch nur einen Pfifferling wert ist.

Erinnert mich an ein Grafitto, das ich mal gelesen haben:

Mein Auto fährt auch ohne Brot.

Shoro"man


Ein Ex hatte einen Benz 900i (?) Diesel BJ 1962.

Dem ist mal ein Linienbus reingefahren. Er hatte eine 2€ große Beule an der Stoßstange. ]:D

Der Bus hatte mehr abbekommen. Die Kiste wiegt mehr als 1,5 t. Da macht jeder Platz.

-- Benutzerin005

Also an der Story passt überhaupt nichts zusammen.

mBuhkzuh2xk


Ein Auto soll bei einem Unfall kaputt gehen, bzw. verformt werden, damit die Energie nicht auf den Fahrer übergeht. Wenn ein uralt Benz oder Volvo beim Unfall nichts abbekommt ist das nicht besonders gut sondern besonders scheiße.

Es wäre gar kein Problem nen Auto nur aus Stahl zu bauen, so dass es beim Unfall kaum mehr was abbekommt. Das ist aber weder für die eigene noch für die Sicherheit des Unfallpartners sinnvoll.

d umms_chm*a4rrer7x4


Solange es Menschen gibt, wird das nicht passieren.

[...]

Mal abgesehen davon: Wer will sich schon fahren lassen? Wer das will, kann gefälligst den Bus nehmen.

der verantwortliche Google-Chef möchte erreichen, dass sein sohn keinen Führerschein mehr machen braucht. der sohn ist nun 12.

und ob Google überhaupt führend bei der Thematik ist, sei mal dahingestellt. vielleicht kann auch daimler das erste selbstfahrende Auto mit Zulassung und pipapo präsentieren...

lVercFhenzumng(e


Ich stelle mir bei dem Thema die Frage, ob der Autofahrer statistisch gesehen gefährlicher leben würde, wenn alle Leute in Großwägen ständig 140 Sachen oder schneller auf der Autobahn unterwegs sind, oder wenn alle Kleinwägen führen und auf der Autobahn 110 oder max. 120.

diese Frage kann man durch Extremwertbetrachtung sicher leicht beantworten: wenn wir Auto/Schutzhülle und Geschwindigkeit immer weiter verringern, kommen wir irgendwann bei einem Baumwollhemd und Schrittgeschwindigkeit an. Wie die allgemeine Erfahrung zeigt, ist die Zahl tötlicher Unfälle oder auch schwerer Verletzungen bei Zusammenstößen oder auch Alleinunfällen von "Fahrern" von Baumwollhemden in Schrittgeschwindigkeiten (vulgo Fussgänger) vernachlässigbar gering.

Wenn also "alle" langsamer fahren und kleinere, leichtere Autos fahren, dann ist das definitiv ein Sicherheitsgewinn. Das Problem an dem Satz ist jedoch das "alle". Was wir momentan auf den Strassen haben, ist ein Wettrüsten. Und es nützt dem Fahrer eines Kleinwagens nichts, langsamer zu fahren, wenn ein SUV bei ihm einschlägt! Crashkompatiblität steht leider sehr weit unten auf der Liste der Entwicklungsziele von Kraftfahrzeugen...

m&ufhk;uh2xk


Was wir momentan auf den Strassen haben, ist ein Wettrüsten.

Falsch.

Und es nützt dem Fahrer eines Kleinwagens nichts, langsamer zu fahren, wenn ein SUV bei ihm einschlägt!

Falsch.

Crashkompatiblität steht leider sehr weit unten auf der Liste der Entwicklungsziele von Kraftfahrzeugen...

Vollkommen falsch.

E7hemaligeFr NsutzeKr (#52x8611)


Crashkompatiblität steht leider sehr weit unten auf der Liste der Entwicklungsziele von Kraftfahrzeugen...

Hast du dich nie gefragt woher es kommt, dass Autos so "zugebaut" sind und man nichtmal mehr eine Glühbirne am Auto selber wechseln kann?

Das hat alles mit den verordneten Sicherheitsbestimmungen zu tun.

Also an der Story passt überhaupt nichts zusammen.

Ja meine Güte. Fährst halt nach Berlin und fragst ihn selber.

Welche Heckflosse das war weiß er besser als ich. Die Geschichte ist 9 Jahre her... %-|

T6e>eylieb'lixng


Was soll das denn mit den Sicherheitsbestimmungen zu tun haben?

Neue Autos sind heutzutage teilweise sehr preiswert und werden ganz bewusst so gebaut, dass man für jede kleine Reparatur in die nächste Werkstatt fahren muss. Desto weniger man selbst machen kann, desto mehr verdienen die Werkstätten. Oft werden Sachen dann so verbaut, dass man teures Spezialwerkzeug benötigt.

mcuhkuhx2k


werden ganz bewusst so gebaut, dass man für jede kleine Reparatur in die nächste Werkstatt fahren muss.

Falsch. Es ist ganz einfach billiger vorgefertigte Module einzusetzen, was aber auch einen höheren Reparaturaufwand bedeutet.

Desto weniger man selbst machen kann, desto mehr verdienen die Werkstätten. Oft werden Sachen dann so verbaut, dass man teures Spezialwerkzeug benötigt.

Falsch. Wie gesagt ich arbeite in der Branche. Es wird so gemacht, weil es nicht anders/besser geht. Beispiel: Man könnte überall Schlitzschrauben anstelle von Torx einsetzen, dann könnte dann jeder dran rumschrauben. Nachteil: Es lässt sich viel weniger Drehoment übertragen, deswegen müssten die Schrauben viel größer sein.

Und machen wir uns doch nichts vor: An den früheren Autos konnte man vieles selbst reparieren. Musste man aber auch. Denn die Teile waren qualitativ größtenteils Schrott.

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