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Mütter, die direkt nach d. Geburt wieder Vollzeit arbeiten?

S>hojso


Die Zeit mit den Kindern verfliegt eh schon so schnell, ich würde mir das also 10 mal überlegen. :)D

Also. Mir ging es im ersten halben Jahr so, dass ich mich morgens um halb zehn regelmäßig hoffnungsvoll gefragt habe, ob es nicht gleich dunkel wird, der Kerl nach Hause kommt, ich ihm das Kind in die Arme werfen und mich unterm (ja, richtig, nicht auf, sondern unterm) Sofa verkriechen kann, um zu heulen und umgehend aus purer Erschöpfung einzuschlafen. Und wenn ich dann feststellte, es war erst halb zehn, und mir stehen noch Stuuunden bevor, in denen ich dem Baby dankbar beim Wachsen und Gedeihen zuschauen kann, bin ich angeblich manchmal gesehen worden, wie ich auf dem Dach hockte und aus voller Kehle gen Himmel jaulte, dass ich diesen Tag nicht überleben werde und auch nicht will. Herrgott, fand ich dieses erste halbe Jahr unendlich abgefuckt scheiße. Und das zweite halbe Jahr war dann zwar schon besser, aber ich würde mir trotzdem lieber mit einer Nagelschere einen Zeh amputieren, als so was noch mal mitzumachen.

Wusste ich vorher nicht. Dass ich es SO scheiße finden würde, meine ich. Und ebenso wenig kann man vorher mehr als ahnen, ob man nicht vielleicht merken wird, dass man in den ersten Monaten lieber beim Kind bleiben würde, als zur Arbeit zu gehen. Sich selbst zu kennen hilft sicher, aber man hat ja nun mal mit einer ganz neuen Situation zu tun. Ich kenne eine Frau, die gleich wieder arbeiten wollte, weil der Kinderwunsch vom Mann ausging und sie es eher ein bisschen lästig fand, und dann hat es sie voll gepackt, und sie wäre gern mehr zu Hause gewesen. Wie genau man da tickt, erfährt man nur im Feldversuch, und dann arrangiert man sich eben. Aber Du kannst nicht pauschal sagen, dass die Zeit mit Kindern schnell verflöge, gerade mit Babys. Manche empfinden das so, für andere dehnt sie sich hingegen ins Endlose, und das nicht auf die schöne Art. Man muss es vorab einschätzen, planen, ausprobieren und dann feinjustieren, so gut es geht. Und einiges einfach aushalten. Ich halte es übrigens für möglich, dass ich es bei einem zweiten Baby ganz anders empfinden würde - sehr unwahrscheinlich, aber möglich. Wir werden es, so hingerissen wir beide seit etwa zweieinhalb Jahren von unserem inzwischen Fünfjährigen sind, ganz sicher nicht ausprobieren.

H{atscwhe`psutx_


Eine Bekannte von mir ist beim ersten Kind nach zwei Monaten arbeiten gegangen, geplant ist beim zweiten Kind nach drei Monaten. Der Vater blieb beim ersten Kind 3 (oder 4?) Monate zu Hause, beim zweiten zwei Monate.

Insgesamt überrascht es mich immer wieder, wie die Vaterfigur gerne ausgeklammert wird bei derartigen Diskussionen. Es scheint völlig legitim zu sein, dass der Vater eine tragende Rolle bei der Zeugung spielt, er aber nach der Geburt dennoch weiterarbeiten kann und es ausreichend ist, wenn er abends und am Wochenende seinen Zögling sieht. Mir ist noch nie eine Diskussion untergekommen, in der gefragt wird, warum denn ein Mann ein Kind bekomme, wenn er doch nur so wenig Zeit mit ihm verbringt. Und warum nicht? Weil scheinbar bei ihm die Gründe Finanzen und Liebe zum Beruf als legitime Gründe anerkannt werden - bei der Frau jedoch nicht. Hier scheinen sich alle anderen Themen dem Kind unterordnen zu müssen.

Würde man mir die Pistole auf die Brust setzen und mich vor die Wahl stellen "Kind oder Beruf", ich würde den Beruf wählen. Nicht, weil ich kinderfeindlich bin, sondern weil mir das Opfer zu groß wäre und ich weiß, dass ich mit der Zeit unausstehlich wäre.

Ich glaube übrigens, dass dies auch ein großes Problem in Deutschland ist. Die Frau als Mutter kann nur scheitern, weil die Erwartungen nicht nur hoch, sondern auch völlig widersprüchlich sind. Meine Mutter beispielsweise war ganz empört, als ich ihr mitteilte, dass ich keine drei Jahre zu Hause bleiben würde. Meine Schwiegermutter hingegen wäre vom Stuhl gefallen, würde ich drei Jahre Elternzeit nehmen - beide Frauen wurden völlig unterschiedlich sozialisiert und sparen nicht an Ratschlägen mit ihren Wertevorstellungen. Mir ist es inzwischen völlig egal, entscheidend ist das, was ich mit meinem Partner vereinbare. Aber wenn tatsächlich eine Dame auf mich zukommen würde und mir erzählen müsste, ich hätte lieber nie ein Kind bekommen sollen, weil ich wieder zeitnah arbeiten gehe, ich glaube, dann werden wir ein Pärchen - und der Kontakt wäre dann erst einmal gelaufen ]:D

T3aps


Das ist doch aber alles nur eine Frage des "Wie" der Betreuung.

Ja sicher. Aber nicht alle Eltern sind zu mehr, als der Erfüllung der Grundbedürfnisse in der Lage. Manchen Eltern (ich erlebe das gerade im Verwandtenkreis) fehlt schlicht das Verständnis, sich mit dem Kind zu beschäftigen.

d+an$aex87


Wie genau man da tickt, erfährt man nur im Feldversuch, und dann arrangiert man sich eben.

Mir ging es mit dem ersten Kind so, nur wollte ich mit Kind aus dem Fenster springen damit es nach meinem Ableben nichtalleine verhungert. Beim zweiten Kind war es viel besser. Wirklich VIEL besser. Erstens war sie ein viel einfacheres Baby, zweitens war da nicht mehr so viel das ich aufgeben musste weil ich viel ja schon gestrichen hatte, drittens wusste ich wir kurz die Zeit am Ende ist (GottseiDank) und viertens war es besser organisiert und der Anspruch an mich viel geriner (nie wieder würde ich Arbeit für die erste Babyzeit einplanen weil ein nicht-schaffen einen so unfassbar fertig machen kann) und fünftens hatte ich schlicht Glück das die Hormone mich mehr umgehauen haben.

Wichtigste Fähigkeit für werdende Eltern: Flexibilität. Dringend. Beide.

Lola

Ich denke das hängt auch stark von der Qualität der Betreuungseinrichtungen ab. Es ist was anderes ob ich mein Kind in Dänemark betreuen lasse wo der Betruungsschlüßel viel besser ist als bei uns, wo dann auch entsprechend auf soziales Verhalten und so eingegangen werden kann oder hier wo eine Erzieherinn sich um 12-15 Kindergartenkinder kümemrn muss und wirklich keine Zeit hat zu besprechen wie soziales Verhalten hier ausgesehen hätte. Talentierte kleine Erpresser fliegen da auch einfach unter dem Radar durch, Hänseleien und systematisches Ausgrenzen fällt kaum auf. Bertelsmann-Stiftung hat dazu ja auch eine Untersuchung veröffentlicht. Auch wenn sie grundsätzlich pro-Kinderbetreuung sind so monieren sie doch eine weitgehend mangelhafte Qualität in den Einrichtungen. Eine Einschätzung die von der Erziehungshilfe hier vor Ort geteilt wird. Sie meint die meisten durchschnittlichen Kinder kämen gut durch, auch wenn sie wenig darüber lernen wie man sich für andere einsetzt und so, aber Kinder die da hilfe bräuchten würden sich entweder ganz zurückziehen und Ängste entwickeln oder ihre HIlflosigkeit in FOrm von Aggressionen nach aussen tragen.

Hhoney91_m;it_Mixni13


Ich arbeite total gern, und ich möchte meinen Job nicht aufgeben. "Darf" ich jetzt deiner Meinung nach keine Kinder bekommen? Oder bin ich "nur" eine schlechte Mutter?

was interessiert dich meine Meinung dazu? Kannst du doch handhaben wie du willst und ich hab kein Stück recht dir da rein zu reden. Was ich für mich denke kann ich aber auch handhaben wie ich möchte.

RKaupeN5immerHsatt


@ TE

bist du mittlerweile wieder auf 100 % Berufstätigkeit? mit welchem Alter deines Kindes bist du wieder voll eingestiegen? wie habt ihr euch die Hausarbeit in deiner Teilzeit aufgeteilt und wie ist es jetzt?

Ich arbeite immer noch 50%, habe aber inzwischen 3 Kinder (2, 6 und 9 Jahre). Mehr möchte ich im Moment nicht gerne arbeiten, denn ich finde es schon so sehr intensiv. Der Haushalt für 5 Personen muss ja auch noch gemacht werden und am Wochenende verbringen wir gerne unsere Zeit als Familie zusammen.

Da wir keine Grosseltern in der Nähe haben, und mein Mann viel arbeitet und wir beide regelmässig beruflich verreisen, müssen wir uns gut organiseren. Wir haben z.B. einmal die Woche eine Putzfrau, wir bestellen die Lebensmittel im Internet-Supermarkt und letzten Sommer hatten wir sogar jemanden zum Rasenmähen engagiert.

Das funktioniert gut, bis irgendetwas ausser der Reihe kommt (im Moment z.B. die Grippewelle, die die Kinde schön hintereinander bekommen habe, so dass wir 3 Wochen hintereinander ein krankes Kind zu Hause hatten/haben). Dann wird es stressig. Dann teilen wir uns die Betreuung irgendwie auf, arbeiten so gut wie es geht von zu Hause und abends dann noch. Leider ist es so, dass mit steigender Anzahl Kinder auch häufiger etwas ausser der Reihe läuft.

Also, mit 3 Kindern arbeiten finde ich sehr anstrengend, auch wenn es nur Teilzeit ist. Ich bin mir manchmal nicht sicher, ob es den Stress wert ist. Allerdings habe ich nicht das Gefühl, dass die Kinder darunter leiden, sondern wir als Eltern im Moment zu kurz kommen.

Zum Thema Betreuungsschlüssel:

Das finde ich auch einen sehr wichtigen Punkt. Hier (CH) zahlen wir sehr viel für die Betreuung von Vorschulkindern, aber die Betreuung ist auch sehr gut (12 Kinder in der Gruppe bei 4 Betreuungspersonen). Ich zahle gerne mehr, und habe dafür eine gute Qualität.

skensi"belxman


in ne entsprechende Krippe gesteckt wurde und da merkt man deutlich das die Entwicklung der Motorik und der Sprache verzögert verläuft.

Das stimmt so allgemein nicht. Dann hätte ca. die Hälfte der DDR Kinder eine verzögerte Entwicklung durchlaufen. Ich persönlich finde es zwar schöner, wenn die ersten drei Lebensjahre wenigstens ein Elternteil nicht voll arbeitet, aber zwingend sehe ich das nicht. Nachteil an Krippenkindern sehe ich oft das fehlende Stillen und damit eine etwas erhöhte Infektionsanfälligkeit, zudem ein mitunter verringerter emotionaler Bezug der Krippenerzieher zum Baby. Ansonsten bleiben auch bei Krippenkindern die Eltern in der Regel die wichtigsten Bezugspersonen.

Ein gleich altes Kind in meinem Umfeld bei dem die Mutter die ersten drei Jahre Zuhause blieb ist da um Welten weiter.

Aus Einzelbeispielen lassen sich keine allgemeinen statistischen Aussagen ableiten.

Bei manchen Eltern halte ich sogar die Kinderkrippe für das Kind die bessere Lösung- insbesondere wenn Eltern mit ihrem Kind überfordert sind.

Ich glaube sogar, das sehr gut ausgebildete Krippenerzieher/Kindergärtner und eine hinreichend große Betreuerzahl für zahlreiche Kinder auch der Entwicklung der Kinder gut tun.

dpesap/areTcCida


Ich arbeite total gern, und ich möchte meinen Job nicht aufgeben. "Darf" ich jetzt deiner Meinung nach keine Kinder bekommen? Oder bin ich "nur" eine schlechte Mutter?

was interessiert dich meine Meinung dazu? Kannst du doch handhaben wie du willst und ich hab kein Stück recht dir da rein zu reden. Was ich für mich denke kann ich aber auch handhaben wie ich möchte.

Keine Antwort ist natürlich auch eine Antwort. Warum schreibst du deine Meinung denn hier rein, wenn du sie nicht diskutieren willst bzw. Reaktionen darauf harsch und unfreundlich abbügelst?

Tatsächlich fand ich deine Meinung interessant weil nach meinem Dafürhalten äußerst ungewöhnlich. Dein geblafftes "was interessiert dich meine Meinung dazu?" finde ich ....nee, ich sag jetzt nichts mehr. Vielleicht sollten wir wirklich lieber nicht miteinander reden. Ich wünsche dir dass du nur einen schlechten Tag hast und nicht immer so bist.

sHendsibelmxan


Auch wenn sie grundsätzlich pro-Kinderbetreuung sind so monieren sie doch eine weitgehend mangelhafte Qualität in den Einrichtungen.

Eigentlich müssten gerade für die kleinen Zwerge die bestqualifizierten und bestgeeignetesten Menschen in Kindergärten und Kinderkrippen (auch verbunden mit entsprechender Bezahlung) arbeiten. Gerade bei den Kleinsten kann so viel falsch aber auch soviel richtig gemacht werden.

Snhojxo


Eigentlich müssten gerade für die kleinen Zwerge die bestqualifizierten und bestgeeignetesten Menschen in Kindergärten und Kinderkrippen (auch verbunden mit entsprechender Bezahlung) arbeiten. Gerade bei den Kleinsten kann so viel falsch aber auch soviel richtig gemacht werden.

Ach was, das siehst Du ganz falsch. Man muss IMMER am Anfang der Probleme sparen - bei der Diagnose, bei der Kinderbetreuung, beim Umweltschutz etc. - damit es später so richtig schön teuer und katastrophal für alle wird und man sich dann ganz feste beschweren kann.

sEensibe\lmxan


Manchen Eltern ... fehlt schlicht das Verständnis, sich mit dem Kind zu beschäftigen.

Manche Eltern unterschätzen zudem vollkommen, wie hoch die Wahrnehmungsfähigkeit schon der kleinsten Kinder ist, wie sich gerade in diesem Alter viele Dinge im Gehirn: das Wahrnehmen, das Verarbeiten des Wahrgenommenen, das Denken bis hin zum Erlernen der Motorik und der Sprache maßgeblich entwickeln.

Wer Kinder an Wahrnehmungen hindert (und sich vorwiegend auf Windeln wechseln, Essen und Trinken und Schlafen konzentriert), behindert auch deren Entwicklung.

Nur weil die Kleinen noch nicht sprechen oder laufen können, bedeutet dies nicht, dass in den Kinderhirnen nichts passiert. Die Persönlichkeit wird sogar schon während der Schwangerschaft geprägt- bis ca. zum 12 Lebensjahr passiert bei den Kindern entwicklungsmäßig das Meiste und das Wesentlichste (z.B. [[http://www.stern.de/entwicklung-von-kindern-vom-ersten-schrei-bis-zum-ersten-kuss-3762472.html auch hier]] oder [[http://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/0-12-monate/ hier]]).

Je besser es Betreuungspersonen gerade in diesen jungen Jahren der Kinder gelingt, den aktuellen Entwicklungsstand des Kindes einzuschätzen und geeignete Angebote (nicht nur Spiele zählen dazu) zur Weiterentwicklung anzubieten auch erzieherisch geeignet einzuwirken (ohne zu stark zu überfordern oder zu unterfordern), umso besser verläuft die körperliche, geistige und soziale Entwicklung des Kindes (und das erfordert gutes Wissen, Können und einen guten emotionalen Kinderbezug der Betreuungsperson- leider sind das nicht unbedingt immer die Eltern).

S,choskoladencsüchtxige


Weil das Thema hier auch immer wieder auftaucht - ich bin überzeugt, dass auch der Vater des Kinds den "Job" zu Hause packt und es fürs Kind egal ist, ob Mama oder Papa da sind. ABER der Mann muss es auch wollen, sonst funktioniert es nicht.

Mein Mann war mit dem Großen ein halbes Jahr zu Hause, incl. Kochen, Putzen und Wäsche. Aber diese Elternzeit war auch sein Wunsch. Erst ich 10 Monate und danach er. In der Zeit, in der er daheim war hab ich Vollzeit gearbeitet, danach 30 Stunden.

Ich muss sagen, dass mir Vollzeit absolut zu viel wäre. VIELLEICHT wäre es anders, wenn meim Arbeitsweg kürzer wäre, keine Ahnung. Aber ich gehöre auch zu denen, die mitbekommen wollen, was im Leben der Kinder los ist und auch mal Zeit für Spielen oder auch Herumbummeln haben.

hKag-tyxsja


ich bin für glückliche mutter, glückliches kind.

bei mir wars so wie bei shojo - ich konnte mit dem bläkenden, niemals zufriedenen, an mir klebenden ding nichts anfangen. und ich schwöre, hätte nicht eine freundin wenige wochen nach mir entbunden und somit den großteil des elternjahres mit mir verbracht, ich wäre fertig zur einweisung gewesen.

babys sind niedlich anzusehen, aber ich kann mit ihnen nicht viel anfangen. und so ging ich nach einem jahr (ich habe die tage gezählt) wieder arbeiten, vollzeit, karriere und gab mein ärmstes kind in eine kita. da auch der vater vollzeit gearbeitet hat, war mein kind entsprechend auch vollzeit betreut.

ich war zufriedener, er ausgeglichener. alle haben gewonnen.

was dieses "das erste" angeht: mir sind gemeinsame erlebnisse auch wichtig. aber ob ich den ersten oder zwölften schritt mibekommen habe...es das erst emal mit eigenen augen zu sehen, das war für mich schön, unabhängig davon, wer es zuerst gesehen hat.

und ich stimme gauloise zu: trotz vollzeit kenne ich den notenstand meines kindes und weiß im groben von der klassendynamik, projekten usw. termine für arbeiten und vorträge kenne ich ebenfalls. kleineres muss ich auch nicht wissen. mein kind ist kein teil von mir, es ist eine selbständige person, von der ich nicht 1 zu 1 alles wissen und mitempfinden muss.

HconeyH91_mYit_Mixni13


Keine Antwort ist natürlich auch eine Antwort. Warum schreibst du deine Meinung denn hier rein, wenn du sie nicht diskutieren willst bzw. Reaktionen darauf harsch und unfreundlich abbügelst?

ich wollte nicht harsch klingen, aber meine Meinung ist doch total unerheblich für dich und deinen Kinderwunsch, weil doch jeder eine andere Meinung hat. Ich würde einen Teufel tun und andere dafür verurteilen wie sie ihr Leben gestalten.

Ich für meinen Teil hätte nur unter den Umständen kein Kind bekommen wollen, weil ich für mich der Meinung bin, dass man sich auch darum kümmern sollte und es nicht gleich weitergibt.

Wenn du es auf dich übertragen möchtest:

Ja, ich finde dann hättest du auf kinder verzichten sollen. Oder den Beruf, auch wenn er dir Spaß macht, mal ein paar Monate warten lassen können.

Letzen Endes ist das aber ein subjektives empfinden und ich denke nicht dass die Kinder unendlich leiden, wenn man es anders macht. Groß werden sie alle ;-)

H:atsc)hepsJutx_


Ich für meinen Teil hätte nur unter den Umständen kein Kind bekommen wollen, weil ich für mich der Meinung bin, dass man sich auch darum kümmern sollte und es nicht gleich weitergibt.

Darf ich fragen, wie viel sich dein Partner um das Kind kümmert? Genauso viel wie du?

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