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Mütter, die direkt nach d. Geburt wieder Vollzeit arbeiten?

dbesapa'recidxa


aber meine Meinung ist doch total unerheblich für dich und deinen Kinderwunsch

Das stimmt absolut, aber ich frage ja auch nicht nach, weil ich meinen Kinderwunsch von deiner Meinung abhängig machen möchte. Ich kenne nur niemanden der so denkt wie du, ich staune mit großen Augen vor meinem Bildschirm rum und möchte mehr darüber wissen. :-)

Ja, ich finde dann hättest du auf kinder verzichten sollen.

Eine Frau soll deiner Meinung nach auf Kinder verzichten weil sie ihren Beruf liebt und nicht aufgeben möchte? Hast du einen Beruf den du liebst und weisst du wie das ist, in seinem Beruf aufzugehen und sich darin erfüllt zu fühlen? Bist du vielleicht noch sehr jung?

Wenn ich die Möglichkeit habe, meinen Beruf mit einem Kind zu vereinbaren weil ich einen tollen Mann habe, der das Kind vollzeit betreuen möchte, soll ich deiner Ansicht nach trotzdem kein Kind bekommen weil ich es "abgebe"? Ich gebe es seinem Vater. Was ist an einem Vater schlechter als an einer Mutter? Ich verstehe das wirklich nicht.

Meine Mutter hat ihren Beruf für die Kinder aufgegeben und hat aufgrund dieser Entscheidung zeitlebens unter Depressionen gelitten. Das war für uns Kinder gelinde gesagt beschissen. Mein Vater hat sich zunichte gearbeitet um bloss nicht zuhause sein zu müssen. Findest du diese Situation besser als die, in der ich als Mutter meinen Job behalte und zufrieden bin und mein Mann, der Kinder liebt, zufrieden mit den Kindern zuhause ist?

H!oney9K1_m_it_Miuni13


Darf ich fragen, wie viel sich dein Partner um das Kind kümmert? Genauso viel wie du?

Wir teilen uns rein.

Am Anfang war ich großteils für ihn zuständig, er hat dann ne Kinderwagen/tragerunde mit ihm gemacht, wenn er von der Arbeit kam, da hatte ich Zeit für mich. Und er war fürs Brei füttern abends zuständig weil ich griesbrei bzw allgemein diesen Geruch der Milchbreie gehasst habe ;-D

Danach hatte er 2 Monate Elternzeit und wir haben was das kümmern anging "die Rollen getauscht".

Heute ist es so dass ich fürs Kita bringen und abholen zuständig bin, und fürs beschäftigen bis er von der Arbeit kommt. Danach machen wir gleichermassen die bespassung ;-)

Ich eher so im kreativen Bereich, er ist zum toben da ;-D

Auf die Frage mit dem Job: nein, ich hab damals keinen Job gehabt den ich geliebt habe, mich aber aktuell auf einen beworben der mich erfüllen würde, aber da warte ich noch auf das "okay" hihi,, aber ich würde auch nie einen Job mehr lieben als mein Kind. Ich finde die gemeinsame Zeit kostbar.

Bei uns ist allerdings auch die glückliche Situation dass mein Mann genug verdient damit wir bequem damit leben können und ich meinen Verdienst komplett als Taschen-/Urlaubsgeld haben.

Vielleicht seh ich daher alles etwas anders.

Und ja, jung bin ich mit 24 wohl auch noch ;-)

Ich bin ohne meine Eltern aufgewachsen, meine Mama hatte Nachtschichten und tagsüber geschlafen, mein Vater war auf Montage und nur alle 2-4 Wochenenden für 2-4 Tage zuhause. Mehr hatte ich von meinen Eltern nicht. Meine Oma musste sich um mich kümmern.

Vermutlich ist mir daher die Zeit mit meinem Kind so wichtig. Ich hab heute noch kein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, und das finde ich verdammt schade. Ich möchte das nie so mit meinen Kindern erleben müssen.

SrchokoAladenPsücht:ige


Bei mir ist es ähnlich wie bei Honey mit Mini. In meiner Kindheit war es zwar nicht so extrem, aber mein Vater hat sehr lange auch im 3-Schicht-System gearbeitet. Meine Mutter Vollzeit. Dazu noch der Bau des Hauses (und das hieß eben mit Unterstützung selber bauen). Dazu kam noch, dass ich früh daheim mit anpacken musste (absolut ok), meiner Mutter aber nie was recht machen konnte. Sie fand IMMER was zu meckern.

Ich hab bis heute keine gute Beziehung zu meiner Mutter, es ist alles nur oberflächlich gut. Dafür hab ich sehr an meinen Großeltern gehangen (und tu es heute noch gewissermaßen, denn zwei leben noch).

All das ist sicher mit der Grund für meine persönliche Einstellung. Zumal ich auch im Schichtbetrieb arbeite ubd und meine Kids alle zwei bis drei Wochen nur morgens vor Kita bzw. Schule sehe

dQanaGe8x7


Das finde ich auch einen sehr wichtigen Punkt. Hier (CH) zahlen wir sehr viel für die Betreuung von Vorschulkindern, aber die Betreuung ist auch sehr gut (12 Kinder in der Gruppe bei 4 Betreuungspersonen). Ich zahle gerne mehr, und habe dafür eine gute Qualität.

Ein Traum. Hier sind 2 ausgebildete bei den 12-15 Krippenkindern plus eventuell eine Praktikantin und 2 Erzieherinnen bei 25 Kindergartenkindern und das gilt natürlich nur wenn alle gesund sind, keiner auf Fortbildung ist oder etwas in der Art. Natürlich sind viele Leute keine Garantie für eine liebevolle Betreuung, hab ich mit der Großen in einer anderen Krippe selbst erlebt. 12 Kinder, 4 Personen und trotzdem hatte niemand Zeit (oder wohl eher Lust) mit ihr auf Klo zu gehen oder bei einem Kind zu sitzen das langsamer aß. Da war dann eine zweijährige die alleine in einem Raum saß und ihren Joghurt aufessen musste. Alle anderen waren draussen und durften spielen. Die Treppe im Raum fand ich dann schon ein großes Sicherheitsrisiko und als meine Tochter abgezwitschert ist hat das auch niemand bemerkt. Grundsätzlich aber denke ich schon das bessere Betreuungsschlüßel einen Qualitätssprung bedeuten würden.

sensibelman

Sicher, aber da müsste man seitens der Politik in die Zukunft planen und nicht nur vier Jahre im Vorraus. Es würde einen gewissen Altruismus voraussetzen, weil man nämlich das Risiko tragen müsste seinen Posten für unpopuläre Entscheidungen zu verlieren und Altruisten kommen in unserem System nicht weit.

Ich war ein klassisches Schlüßelkind. Meine Eltern waren selbstständig, arbeiteten logischerweise selbst und ständig. Manchmal fand ich wochenlang zum Frühstück einen Zettel auf meinem Teller, Tagesanweisungen und Küsschen und hörte abends im Bett wenn meine Eltern nach Hause kamen. Oder ich flog ab 20 Uhr raus, weil die beiden so fix und foxi waren das sie ihre Ruhe brauchten.

Ich liebe meine Ma und habe ein gutes Verhältnis, aber gott war ich einsam. Ich hätte dringend mehr Hilfe gebraucht, mehr Unterstützung und mehr da-sein. Und meine Schwester auch. Schon um überhaupt gegen irgendwen in der Pubertät rebellieren zu können. Das geht nämlich nicht wenn man faktisch kein Gegenüber hat. Man muss erwachsen sein und ist das dann auch, aber gut für die Entwicklung war es nicht. Sowohl meine Schwester als auch ich haben das später nachgeholt. Sie war mit Anfang 20 noch jung genug, sie hat das zu Hause getan als sich der Mann und die Lebensumstände geändert hatten, ich hab es in mehreren Psychiatrien nachgeholt.

Wir haben heute ein gutes Verhältnis, aber das ist sehr viel mehr den späteren Kä,pfen geschulet und dem riesen Willen einander zu haben als allem anderen. Wäre das nicht gewesen, ich würde heute wohl keinen Kontakt mehr haben. Nicht aus Wut, sondern weil sie so bedeutungslos für mich wäre wie mein Vater es ist.

d$eCsaparxecida


Honey

Bei uns ist allerdings auch die glückliche Situation dass mein Mann genug verdient damit wir bequem damit leben können und ich meinen Verdienst komplett als Taschen-/Urlaubsgeld haben.

Wir sind in der glücklichen Situation dass ich genug verdiene damit wir bequem davon leben können und wir seinen Verdienst nicht brauchen, auch nicht als Taschen- oder Urlaubsgeld. Er möchte gern die Kinder erziehen, ich möchte gerne arbeiten. Was ist daran für dich so falsch dass ich deiner Meinung nach keine Kinder bekommen sollte?

HZon_ey91_mizt_Minxi13


Meinung nach keine Kinder bekommen sollte?

nix. Ich rede von fremdbetreuung.

ccosmZoligxht


Einigen Müttern bleibt manchmal gar keine andere Wahl als kurz nach der Geburt eines Kindes wieder Vollzeit arbeiten zu gehen - zumindest bei meiner Mutter war es so - und aus mir ist trotz der Vollzeittätigkeit meiner Mutter entgegen manch einer anderen Meinung hier trotzdem ein vernünftiger Mensch geworden.

Deshalb entlockt mir der Auszug aus dem Beitrag eines Teilnehmers hier nur ein müdes Lächeln ...

in ne entsprechende Krippe gesteckt wurde und da merkt man deutlich das die Entwicklung der Motorik und der Sprache verzögert verläuft.

... weil er mit dummen Vorurteilen behaftet ist.

Meine Mutter ist gebürtige Französin, hat meinen deutschen Vater in einem ihrer Deutschlandurlaube kennen gelernt, zog nach Deutschland, wurde mit 22 Jahren schwanger, war mit 22 Jahren verheiratet und mit 24 Jahren bereits Witwe.

Mein Vater verstarb an einem Gehirntumor als ich 1 1/2 Jahre alt war, die Eltern meiner Mutter lebten in Frankreich, die Eltern meines Vaters in Deutschland, aber einige 100 km von dem damaligen Wohnort meiner Eltern entfernt.

Meiner Mutter blieb nach dem Tod meines Vaters keine andere Wahl, als mich damals 1 1/2-jähriges kleines Mädchen mangels anderer Betreuungsmöglichkeiten in eine Ganztagsbetreuung zu geben, weil sie als 24-jährige Witwe gezwungen war, für unseren Lebensunterhalt in einer Vollzeittätigkeit zu arbeiten.

Bei meiner Mutter lernte ich laufen, trotz Ganztagsbetreuung entwickelte ich eine hervorragende Motorik und wuchs ohne sprachliche Verzögerungen französisch und deutsch sprechend auf.

Erst im Jahr meiner Einschulung verzog meine Mutter mit mir in den Wohnort meiner deutschen Großeltern.

Und weil meine Mutter nach wie vor für unseren Lebensunterhalt Vollzeit beschäftigt arbeitete, lebte ich von Sonntagabend bis Feitagnachmittag bei meinen deutschen Großeltern und für meine Vollzeit beschäftigte Mutter war es selbstverständlich, jeden Tag von Montag bis Freitag nach ihrem Arbeitsende zu mir und ihren deutschen Schwiegereltern zu kommen, um sich über mein Befinden, um sich um meine schulischen Leistungen zu kümmern, mit mir zu spielen und mich genauso liebevoll und fürsorglich zu verwöhnen, wie es ganz bestimmt auch eine nicht Vollzeit arbeitende Mutter getan hätte.

Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend lebte ich dann bei meiner Mutter.

Ich hatte sozusagen eine 7-Tage-Mutti, eine 5-Tage-Oma-Mutti und einen 5-Tage-Opa-Papa - es fehlte mir nichts, weder fehlten mir mütterliche Fürsorge, weder fehlten mir mütterliche Liebe, weder fehlten mir mütterliches Verständnis, weder fehlten mir mütterliche Hilfe oder mütterlicher Trost - ich hatte eine wunderbare Kindheit - für mich war es alles einfach nur toll und unbeschreiblich schön.

Zurück blickend kann ich sagen, dass die ersten 8 Jahre meiner Kindheit mit meiner Mutter und meinen deutschen Großeltern die schönsten Jahre meiner Kindheit waren, und das, obwohl meine Mutter eine Vollzeitarbeitsstelle hatte und sich deshalb nicht minütlich um mich kümmern und mich verhätscheln konnte.

Ich habe in den wichtigsten Phasen meiner Kindheit absolut nichts vermisst, hatte keine wie in dem von mir vorab zitierten Beispiel eines Teilnehmers aufgeführten Entwicklungsstörungen, hatte eine hervorragende Motorik, war mit 1 1/2 Jahren windelfrei, konnte mit 1 1/2 Jahren laufen, hatte eine gute meinem Alter gerechte Auffassungsgabe, beherrschte zwei Sprachen und wuchs behütet und umsorgt von meinen deutschen Großeltern und meiner französischen Mutter auf, bis meine Mutter im Alter von 31 Jahren das zweite Mal heiratete.

Ich halte es deshalb aufgrund meiner eigenen Familiengeschichte, meiner eigenen kindlichen Entwicklung und dem nach dem frühem Tod meines Vaters gezwungener Maßen mit Bravour gemeistertem Arbeitsleben meiner Mutter für ein Gerücht, dass Vollzeit arbeitende Frauen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit irgendwelche Versäumnisse in der Entwicklung ihrer Kinder haben sollten.

Solch angedichtete dumme Vorurteile entlocken mir wirklich nur ein müdes Lächeln.

Npannxi77


Schön du hast es so erlebt und das sei dir natürlich unbenommen.

Andere Kinder erleben es aber anders un haben bis ins Erwachsenen Alter damit zu kämpfen. Ich zum Beispiel. Das ist leider Fakt und kein angedichtes Vorurteil.

Ewhemal`iger nNutzeir_ (#2802877x)


Aber diesen Fakt negiert doch niemand.

Es gibt hier, wie an vielen Stellen, nicht DEN EINEN richtigen Weg. Es gibt viele Varianten und Modelle. Die können super sein und prima funktionieren oder auch grandios in die Hose gehen. Je nach Kind, Motivation und Ausgestaltung der Betreuung.

Ich kenne Kinder, die hätten von früher außerhäusiger Betreuung sehr profitieren können. Aber genauso gibt es suboptimale KiTas mit mäßigem Personalschlüssel und Engagement.

Da gibt es keine Universallösung, es muss sich jeder seine Situation genau anschauen und das Beste für seine Familie austarieren.

Unser Modell funktioniert für uns super. Aber ich gehe deswegen nicht davon aus das es auch bei allen anderen funktionieren muss.

;-)

NEan|ni7x7


Ich bezog mich auf den letzten Satz von Cosmolight.

Ich bestreite ja nicht das es auch funktionieren kann, sieht man jatausendfach. Aber es kann eben auch gehörig schief gehen und das ist nunmal kein Vorurteil. ;-)

cCosmodligxht


Ich denke, es kommt nur auf das Verhalten der Menschen an, die ein kleines Kind umsorgen.

Es gibt ihrem Kind gegenüber sich verhaltend lieblos Vollzeit arbeitende Mütter wie es auch lieblose nicht Vollzeit arbeitende Mütter gibt.

Und deshalb ist es eigentlich nicht ausschlaggebend, ob eine Mutter in einer Vollzeittätigkeit arbeitet oder nicht, deshalb eigentlich auch ein Vorurteil, dass Vollzeit arbeitende Mütter angeblich unfähigere Mütter sind als nicht in Vollzeit arbeitende Mütter.

snen>sib_el2man


Andere Kinder erleben es aber anders und haben bis ins Erwachsenen Alter damit zu kämpfen. Ich zum Beispiel. Das ist leider Fakt und kein angedichtes Vorurteil.

Ich glaube nicht, dass das ein "Fakt" ist. Ich würde sonst gerne Beweise für diese Aussage sehen, dass die Kinderkrippe für die Entwicklung von Kindern hinderlich ist. Wenigstens statistisch müsste sich das ja belegen lassen. Nochmal: in der DDR war ein Großteil der Kinder auch Krippenkinder. Kinderkrippe bedeutet noch lange nicht, dass die Kinder keinen Kontakt mehr zu ihren Eltern haben und gute Krippenerzieherinnen können durchaus auch gute Betreuungsarbeit leisten.

Wenn eine Kinderkrippen die Entwicklung der Kinder behindert, dann stimmt entweder das Betreuer-Kinder-Verhältnis nicht, oder die Betreuerinnen sind ungeeignet. Es gibt aber auch hinreichend viele eher ungeeignete Eltern. Während Eltern vollkommen zufällig sind, sind Krippenerzieher in der Regel ausgebildete und ausgewählte Kräfte.

Meine Frau war schon nach wenigen Wochen in der Kinderkrippe, während ihre Mutter vollzeitbeschäftigt war. Und meine Frau hat mit Sicherheit nicht durch die Kinderkrippe gelitten. Immerhin hat sie einen sehr guten Abiturabschluss und ein erfolgreich abgeschlossenes Studium mit kognitiv anspruchsvollen Fächern.

c~osqmolixght


Aleonor

Genau, dem stimme ich so zu und so sehe ich das auch ;-)

LEolaxX5


@ Nanni77

Es ist natürlich immer schade, wenn eine Kindheit im Rückblick (und währenddessen) als unglücklich erlebt wird.

Aber grundsätzlich kann/muss man ja davon ausgehen, dass es Eltern ihre Aufgabe jeweils so gut machen, wie sie's eben können. (Siehe auch sehr häufig die Bestrebung, es (in Teilaspekten) besser als die eigenen Eltern zu machen oder sogar völlig anders.)

Ich nehme an, du bist trotzdem gern am Leben und würdest nicht in der Zeit zurückreisen, um deine Zeugung zu verhindern, wenn du könntest, oder?

Es so zu sehen, dass die eigenen Eltern einiges besser machen hätten können, ist eine Sache. Aber wer wünscht sich schon, gar nicht erst geboren worden zu sein, "nur" weil die Kindheit (leider) suboptimal war?

NJanvni7x7


Mir geht es nicht so sehr um die Krippe an sich sondern um die Vollzeit arbeitende Mutter und die folgen die sich daraus ergeben können. Ich bin auch bei meinen mich liebenden Großeltern groß geworden,aber nicht bei meiner Mutter.Ich musste früh erwachsen sein und Verantwortung über nehmen die ich nie haben wollte. Usw. Heute noch kämpfe ich mit den psychischen folgen und das ist beileibe kein Einzel Schicksal.

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