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Privatschule und Fehltage

STilbe2rmonzdaugxe


Wieso ? Weil er der TE geholfen hat ? Es handelt sich ja nicht um eine Arbeitnehmerin die krank machte

B3ate%r Wx.


Wieso ? Weil er der TE geholfen hat ?

Vielleicht weil der Arzt einfach so, ohne die TE und ihren Gesundheitszustand zu kennen, auf Zuruf RÜCKWIRKEND ein Attest / eine Krankschreibung ausgestellt hat?

a4nf/angmiptfxreude


Wieso ? Weil er der TE geholfen hat ? Es handelt sich ja nicht um eine Arbeitnehmerin die krank machte

eben. soll der TE jetzt ein strick draus gedreht werden, dass ihr HA nur bis freitag mittag auf hat? ":/

aynfangmTitfreuxde


Vielleicht weil der Arzt einfach so, ohne die TE und ihren Gesundheitszustand zu kennen, auf Zuruf RÜCKWIRKEND ein Attest / eine Krankschreibung ausgestellt hat?

ohje, gott bewahre uns vor sturm, feuer, pest und ärzten, die rückwirkend krank schreiben und mal ein auge zudrücken. ;-D

M7oniKkNa65


Wenn du bei deinem Arbeitgeber Freitags und Montags fehlst, wirst du vermutlich auch ein Attest brauchen, obwohl das Wochenende dazwischen lag.

Nein, bei mir war das so. Die gleiche Regelung mit dem 3. Tag, aber wenn arbeitsfreie Tage dazwischen liegen, fängt die Rechnung von vorn an. Sie ist keineswegs jetzt den 9. Tag krank. Alles in allem ist das eine Regelung in dieser Schule, die ich nicht nachvollziehen kann, zumal sie bezahlt wird. Im Zweifelsfall würde ich sofort einen Anwalt aufsuchen.

KMa_dhidxya


und ärzten, die rückwirkend krank schreiben und mal ein auge zudrücken. ;-D

Das ist ja kein Problem. Nur einen Menschn krank schreiben, der gesund bei Dir aufschlägt, behauptet, krank gewesen zu sein und den Du nicht kennst und nie gesehen hast - das ist das, was hier so sauer aufstößt.

C1o'mraxn


Im Zweifelsfall würde ich sofort einen Anwalt aufsuchen.

Nun lass doch den Anwalt aus dem Spiel. {:(

Für die Regelung der Schule wird es eine vertragliche Vereinbarung geben. Was da drinsteht und was sie anerkannt hat, gilt. Was nicht explizit geregelt ist, ist Interpretationssache, über die man im Zweifelsfall erst einmal reden kann. Sollte dann tatsächlich aufgrund Uneinigkeit ein unverhältnismäßiger Schaden entstehen, dann kann man immer noch mit einem Anwalt reden.

Ich bin immer noch der Überzeugung, dass sich zwei erwachsene Menschen über diesen eventuellen Fauxpas vernünftig einigen können und dass die Schule keine Ambitionen hat, den Kunden eins reinzuwürgen. Und wenn tatsächlich zwei unentschuldigte Fehltage auftauchen sollten, weil man sich eben nicht einig wird, dann wäre das immer noch kein Grund für mich, zum Anwalt zu rennen.

Mich würde dennoch interessieren, wie sich der Lehrer noch äußert, da er ja noch davon ausgeht, dass kein Attest vorliegt.

a?nfa`ngmi\tfr:eude


Das ist ja kein Problem. Nur einen Menschn krank schreiben, der gesund bei Dir aufschlägt, behauptet, krank gewesen zu sein und den Du nicht kennst und nie gesehen hast - das ist das, was hier so sauer aufstößt.

mal langsam: es geht ja nicht um einen menschen, der beispielsweise arbeitnehmer ist und sich auf diese weise einen vorteil erschleichen könnte. es geht um jemanden, der seine wochenenden opfert und viel geld bezahlt, um das überhaupt machen zu dürfen und - so lese ich es aus dem eingangspost heraus - immernoch krank ist.

MQoniZka6x5


Nun lass doch den Anwalt aus dem Spiel.

Das mag deine Auffassung sein, ich habe damit gute Erfahrungen gemacht. Auch für die eigene Sicherheit.

S}un=fl8owerx_73


Wir haben nicht mal die Reaktion der Schule, aber es soll ein Anwalt her? Kann ja ggf. sinnvoll sein, aber vorher gibt es einige Optionen, die zunächst Vorrang haben sollten.

Und klar ist munteres Krankschreiben nicht wünschenswert, aber manchmal macht einem auch die Realität einen Strich durch die Rechnung. Meine Hausärztin hat mich auch schon mehrfach rückwirkend krankgeschrieben, ja und? Einige Tage Spielraum hat man; ersichtlich auf der Bescheinigung ist es auch.

Ich kenne das Wochenend-Weiterbildungsdrama nur zu gut. Habe das 3 Jahre lang gemacht, für rd. 20.000€. Wir durftne nur gewisse Fehlzeiten haben, und auch wenn des dem Weiterbildungsträger relativ egal war, so wurde doch eine AU-Bescheinigung empfohlen, weil dahinter noch eine staatliche Kontrollinstanz stand. Wir durften von 4200 Stunden Weiterbildung nur 3 16stündige Kurse verpassen; der Rest musste nachgeholt werden. Insofern war's egal, wann man gefehlt hat, weil man es eh nachholen musste und man sich Fehlzeiten gut überlegte. Andererseits durfte keine zu lange "Unterbrechung" erfolgen. Also hat man sich ggf. Montags rückwirkend krankschreiben lassen. Wurde letztlich vom Träger auch lieber gesehen, weil man auch nicht zu viele Wiederholer in den Kursen wollte.

M*on2ika6x5


Ich habe ja auch geschrieben im Zweifelsfall, ein Anwalt wäre sicher nicht meine erste Option. Aber wenn wegen 2 Wochenenden, an denen sie nicht geschafft hat, rechtzeitig ein Attest zu bekommen, eine teure Schule ihre Dienste verweigert, würde ich zum Anwalt gehen. Ich persönlich glaube jedoch, dass die TE sich da zu viele Sorgen gemacht hat.

KgadhZidya


mal langsam: es geht ja nicht um einen menschen, der beispielsweise arbeitnehmer ist und sich auf diese weise einen vorteil erschleichen könnte. es geht um jemanden, der seine wochenenden opfert und viel geld bezahlt, um das überhaupt machen zu dürfen

Der Arzt hat mehr als einen Patienten und wird auch mehr Leute krank schreiben. Und wenn er sich da auch einer solchen Vorgehensweise befleißigt, kann man sich vorstellen, dass das nicht auf Akzeptanz stößt.

Also verstehst Du vielleicht den Unmut, den ein rückwirkendes Krrank schreiben um über eine Woche, ohne dass der Arzt diese Person jemals zuvor gesehen hat, auslöst.

CMomrxan


Was streitet ihr euch denn über die rückwirkende Krankschreibung? Wenn ein Simulant beim Arzt steht und sagt "Ich habe seit 3 Tagen Migräne, könnte ich ein Attest bekommen?" dann bekommt man das auch ohne MRT-Nachweis. Genauso wie der Arzt eine aktuelle Begründung glauben muss, kann er sie auch rückwirkend glauben.

Das Vertrauen in die Aussage des Patienten ist bei Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen sowieso das A und O. Da ist der Arzt durchaus Realist. Lieber ist mir ein Arzt, der mich rückwirkend bei Kopfschmerzen krankschreibt, als ein Arzt, der neben dem Attest noch ein Holzstäbchen in den Rachen schiebt, den Puls misst und ein Rezept ausstellt, nur damit er auch genug verdient hat.

Alias, kam von der Schule nochmal eine Reaktion? Kannst ja am Wochenende nochmal schreiben, wie das rückwirkende Attest aufgenommen wurde und welche Sanktionen dir sonst gedroht hätten.

KOadhYidxya


Man kann durchaus diagnostizieren, dass Leute Migräne haben. Das ist nicht unsichtbar, nur weil sie nicht bluten; glauben muss der Arzt es nur, wenn der potentielle Patient ganz frisch mit ausdruckslosem Gesicht vor ihm sitzt und keinerlei der üblichen Symptome aufzeigt.

Und rückwirkend glauben muss man gar nix.

h#oppetoxssa


mal langsam: es geht ja nicht um einen menschen, der beispielsweise arbeitnehmer ist und sich auf diese weise einen vorteil erschleichen könnte. es geht um jemanden, der seine wochenenden opfert und viel geld bezahlt, um das überhaupt machen zu dürfen und - so lese ich es aus dem eingangspost heraus - immernoch krank ist.

anfangmitfreude

Es ist doch völlig egal, welche Motive die Patientin beim Arzt vorgibt - ob sie nun drei Tage blau gemacht hat oder wirklich krank war, das weiß der Arzt doch gar nicht. Er kennt sie nicht und schreibt sie einfach rückwirkend krank. Sein Zuverdienst.

Bei sunflower war es der Hausarzt, das ist etwas anderes, weil er die Glaubwürigkeit der Patientin kennt.

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