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Pfandflaschengeld: steht es mir alleine zu?

E?llaD71


Naja, bei so wenig Flaschen wird vermutlich keiner ein Fass aufmachen. Sprich den Chef drauf an, und er wird (vermutlich) grünes Licht geben, oder die Kaffeekasse nahelegen.

Ich war irgendwie davon ausgegangen, dass es um mehrere Hundert Flaschen geht (innerhalb 2 Jahren angesammelt). ]:D

MwatzeB%erlxin


nochwas zu dem Ansatz:

in privater Zeit: einstecken

in Arbeitszeit: Kaffeekasse

Was es kompliziert macht ist, dass ich mein Arbeitszeit mehr oder weniger frei einteile. Kann auch mal vorkommen, dass man etwas früher geht, wenn ehh nichts zu tun ist. Man kann das also so oder so sehen.

Davon abgesehen, sehe ich das aber nicht ein mit meinem Benzingeld zu machen. Jetzt könnte man wieder sagen, dass ich das ja mit meinem eigenen Privateinkauf verbinden könnte... schwierig schwierig dieses Thema... %:| ;-D

A%liceeim;Wonmderland


Ich habe es bisher so verstanden, dass die leeren Flaschen den Kollegen gehören. Ist das richtig?

M!atz6eBexrlin


ja lacht mich ruhig aus, dass ich wegen so einem kleinen Furz so viel Wind mache und einen eigenen Thread dafür eröffne, aber interessieren tut es mich schon. ;-D Mir geht es auch irgendwie ums Prinzip.

Übrigens dürfen die Putzfrauen auch keine Pfandflaschen in den Büros der einzelnen Mitarbeiter anfassen. (Ich glaube das würde dann als Diebstahl gewertet werden) Deutsche Bürokratie, wie ich sie liebe.... ;-D

Manche Büros sehen auch dementsprechend aus... ;-D

Rzots[chonpf2


Die Sache mit der Unterschlagung stimmt. Daran hatte ich gar nicht gedacht.

das du einen Firmen- bzw. Leihwagen zum wegbringen brauchst.

Die Idee finde ich gut.

Mit dem eigenen Wagen würde ich es auf gar keinen Fall wegfahren. Stell dir mal vor - jemand fährt dein Auto an. Was glaubst du denn, wer das zahlt?

Bei meinem Arbeitgeber habe ich mal nachgelesen, wie so etwas geregelt ist. Wenn man mit dem privaten PKW auf einer genehmigten Dienstfahrt in einen Unfall verwickelt wird, ist man finanziell schlechter gestellt als mit einem Leihwagen.

Und wenn dein Chef dir schriftlich genehmigt, dass das Wegbringen der Pfandflaschen eine Dienstfahrt ist, dann könnte der mit dem Thema Compliance in ernsthafte Bedrängnis kommen. Das meinte ich jetzt ernsthaft und nicht als Witz.

Da ich schon mal jemandem einen Gefallen getan habe mit dem Auto und dann angefahren wurde und auf den Kosten hängen blieb, bin ich bei dem Thema halt vorgesäuert und sehr wählerisch bezüglich wem ich einen Gefallen tue.</p>
<p>Im Schwabenland wohnst du demnach nicht. Dort würde jeder die Pfandflaschen mitnehmen, da er das Pfand nicht verschenken will. Hahahaha

Ccleo EdwHards v.T DavWonpooxrt


Ich würde da einen Vorgesetzten ansprechen. Wenn der das okay gibt, wo ist denn da noch ein rechtliches Problem? Ungefragt würde ich die nicht mitnehmen.

Meine Mutter war oder ist in einer ähnlichen Situation, die nahm/nimmt, wenn sie Schluss hat, die Flaschen mit und gibt sie außerhalb der Arbeitszeit ab. Natürlich nicht einfach so, sie hat sich irgendwann das okay geholt und der "nette" Kommentar war, dass sie die mitnehmen kann, sie bekommt eh nicht viel. (So ist das, wenn man von 30 Stunden die Woche nur noch 10 eingeteilt bekommt :(v )

MzatIzeBerlxin


Ich habe es bisher so verstanden, dass die leeren Flaschen den Kollegen gehören. Ist das richtig?

AliceimWonderland

Ja natürlich, wem sonst? Sie gehör(t)en ursprünglich irgend welchen Kollegen, die diese geleert haben und nicht korrekt entsorgt bzw als Pfand weggebracht (gibts dafür eigentlich kein schönes kurzes Verb ?;D) haben.

Rnoctsc9hoTpxf2


Ich würde da einen Vorgesetzten ansprechen. Wenn der das okay gibt, wo ist denn da noch ein rechtliches Problem? Ungefragt würde ich die nicht mitnehmen.

Es kommt darauf an, wie oft im Jahr solche Pfandflaschenwegbringaktionen stattfinden. Beim Thema Compliance gibt es eng gesteckte Grenzen dessen, was man annehmen darf. Regelmäßig darf man auf jeden Fall nichts annehmen (zumindest nicht in Firmen, die das Thema Compliance umsetzen und die Mitarbeiter entsprechend schulen).

M]eisterV_Gl7anz


Wenn ich eine Flasche mitnehme, ist es meine Sache, diese wieder zu entsorgen. Lasse ich sie einfach liegen, bin ich ein fauler Sack und habe keinen Anspruch auf das allfällige Pfand. Von mir aus wärs also völlig ok, wenn du das Geld behältst. Wird auch deinen Kollegen so gehen, nehme ich an. Ich kenne euer Pfandsystem nicht, aber es werden ja jeweils nur ein paar Cents an Pfand sein, da würd ich keine grössere Sache draus machen.

TBeeliebxling


Ist es denn überhaupt deine Aufgabe, Pfandflaschen wegzubringen? Mir kommt das gerade in den Sinn, da du ja auf dem Campus arbeitest. An der Uni ist es ja nicht zwingend so, dass man den einen Chef hat, der alles entscheidet.

Finde doch erstmal heraus, ob das in deinen Zuständigkeitsbereich fällt, falls du das noch nicht weisst. Und falls ja, würde ich auch mal nachfragen, wie du die Sachen dorthin bringen sollst. Ansonsten einen Dienstreiseantrag ausfüllen mit Bitte um Erstattung der Spritkosten mit Benutzung des eigenen Autos ;-D Die Verwaltung würde sich sehr darüber freuen ]:D

M)at9zeBeorlixn


Übrigens habe ich das Problem nicht nur mit Pfandflaschen. In unserem Kühlschrank z.B. gammeln alte (ungeöffnete) Bierflaschen vor sich hin, Säfte etc...

T6eelieb>lin^g


An den Kühlschrank würde ich einfach einen Zettel dran machen, dass alles was keinen Besitzer drauf stehen hat in der nächsten Woche entfernt wird.

MbatzeBaerlin


Ist es denn überhaupt deine Aufgabe, Pfandflaschen wegzubringen? Mir kommt das gerade in den Sinn, da du ja auf dem Campus arbeitest. An der Uni ist es ja nicht zwingend so, dass man den einen Chef hat, der alles entscheidet.

Finde doch erstmal heraus, ob das in deinen Zuständigkeitsbereich fällt, falls du das noch nicht weisst. Und falls ja, würde ich auch mal nachfragen, wie du die Sachen dorthin bringen sollst. Ansonsten einen Dienstreiseantrag ausfüllen mit Bitte um Erstattung der Spritkosten mit Benutzung des eigenen Autos ;-D Die Verwaltung würde sich sehr darüber freuen ]:D

Das wäre quasi das System besiegen mit den eigenen Waffen, keine schlechte Idee eigentlich. Nur weiß ich nicht, ob ich motiviert genug bin für diesen ganzen Aufwand. ;-D

Cjhoupe$tte_F&innixan


nicht korrekt entsorgt bzw als Pfand weggebracht (gibts dafür eigentlich kein schönes kurzes Verb ?;D)

Verpfändet. ;-D

-

Ich würde die Pfandflaschen in der Arbeitszeit wegbringen (15 Minuten eher gehen oder so) und das Geld dann nachweislich (also schön Kassenbon aufbewahren) in etwas umwandeln, das du auch magst und dieses dann in den Raum stellen, sodass sich alle dran bedienen können. So bist du auf der sicheren Seite und niemand kann dir was unterstellen.

AQliceim(WonVder%lanxd


Wenn die Pfandflaschen den Kollegen gehören, würde ich einen Aushang+ Email an alle machen, eine Frist setzen (14 Tage) und ankündigen, dass nach Ablauf der Frist die Flaschen entsorgt werden.

Das würde ich mir vom Chef absegnen lassen (Vorhaben per Mail ankündigen und fragen, ob er mit dem vorgeschlagenen Prozedere einverstanden ist. Soll er kurz schriflich bestätigen) und dann würde ich (wenn der eigenen Pkw dafür zum Einsatz kommt, den Pfand einstecken. :)z Punkt. Es handelt sich ja eh um einen geringfügigen Betrag.

Es muss halt jeder fairer Weise die Möglichkeit gehabt haben, sich seine Flaschen zu sichern. Jeder muss Kenntnis gehabt haben und ausreichend Zeit zu handeln.

Ein Konferenzraum ist ja quasi eine Art Gemeinschaftsraum und kein Büro eines Mitarbeiters. Da kann man nicht einfach etwas abstellen.

Außerdem wurden vor zwei Jahren bereits alle (?) Personen darauf hingewiesen, zukünftig keine Pfandflaschen mehr in diesem Raum zu hinterlassen. Nun kann man noch einmal alle schrifllich darauf hinweisen. Vielleicht auch noch mal einen Aushang machen ("Bitte keine leeren Flaschen hinterlassen", oder so ähnlich), was natürlich auch keinen tollen Eindruck hinterlässt, wenn fremde Personen in den Konfiraum kommen. :-/

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