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Pfandflaschengeld: steht es mir alleine zu?

dSu8mmscrhmarkrerm74


Da ist es alleine schon der Betrag der einen grübeln läßt, ob man sich das einstecken darf. So was würde ich wöchentlich machen.

dachten die meisten hier, aber tatsächlich sind's nur paar flaschen *:)

KkoMmbiHnde


Ich habe nicht mal die zweite Seite zu lesen geschafft. Die Diskussion von jurstisch nicht einwandfrei und so weiter ist einfach zu lächerlich. Ein Richter würde nicht mal seine Aktentasche dafür auspacken.

J9usli-S%onnex_


Wie du geschrieben hast, ist es deine Aufgabe. Das heißt, das Pfandgeld gehört nicht dir.

Verdienst du so wenig, dass du auf das Pfand angewiesen bist?

M?urtxel


Matze ist für die Ordnung im Raum zuständig. Nicht dafür den anderen den Arsch hinterher zu tragen.

Er kann die Flaschen einzeln über den normalen Hausmüll entsorgen oder gesammelt in einen Pfandautomaten werfen und das Geld selbstverständlich behalten.

FGlam]echenx79


naja Geld kann man ja nicht genug haben oder? Im Prinzip kann man es ja nicht leichter verdienen als so. ;-)

Die Frage ist halt nur, ob es ihm zusteht und im Zweifelsfall Konsequenzen für ihn hätte.

Wenn das geklärt ist, würde ich das Geld auch in meine Tasche einstreichen.

Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist :p> :p>

Fulamejche}n7x9


mein Post bezog sich auf den von Juli Sonne :)*

CiinnHaHmvon4


Ich würde es halt auch so sehen:

Wenn das Pfandflaschen-Wegbringen nicht in deinem Aufgabenbereich liegt, sondern nur das Aufräumen an sich, stünde es dir ja auch frei, die Flaschen wegzuwerfen. Dann steht es dir genauso frei, die Flaschen wegzubringen und das Geld einzustecken.

Vom Prof hast du ja auch grünes Licht.

Klar könnte es sein, dass man dir da irgendwie irgendwann mal einen Strick draus dreht, aber das ist doch sehr unwahrscheinlich.

Falls du aber auf Nummer Sicher gehen willst, kannst du ja wirklich Kekse für alle davon kaufen oder so, andere Möglichkeiten gibt es wohl nicht.

F1lame6chen7x9


Matze ist für die Ordnung im Raum zuständig. Nicht dafür den anderen den Arsch hinterher zu tragen.

wo siehst du jetzt den Unterschied? Ich finde, zur "Ordnung im Raum" sorgen, gehört im schon auch "den Müll der anderen" wegzuräumen...sprich Papier, Schnipsel, benutze Gläser, Dreck von den Schuhen und je nach dem, wie "nett" und wohlerzogen die anderen sind, kann das viel oder eben wenig sein. Aber im Grunde ist es doch, den "anderen den Arsch hinterhertragen" {:( Ich werd es zum Bsp nie verstehen, warum andere sich immer Blindlinks auf die "Putzfrau" verlassen und deswegen ihr Bonbonpapier und Co nicht selbst in den Mülleimer bringen können oder mit Schlamm an den Schuhe durch die Gänge eiern müssen. Zu Hause würde sie das doch auch nicht tun...aber egal...das sprengt hier den Rahmen. :-|

Er kann die Flaschen einzeln über den normalen Hausmüll entsorgen oder gesammelt in einen Pfandautomaten werfen und das Geld selbstverständlich behalten.

So ganz selbstverständlich ist das nicht, aber die Geister streiten sich. Wäre wirklich interessant mal zu wissen, wie ein Richter oder StA das sieht.

[[http://www.juraforum.de/forum/t/flaschen-sammeln-diebstahl.284242/]]

A9lice7imWonde$rxland


hab mit meinem Prof gesprochen. Er meinte auch entweder entsorgen oder Pfandgeld selbst einstecken. Ich denke ich werde aber nach wie vor trotzdem nicht das Geld selbst einstecken. Es ist zwar nett Zustimmung aus den eigenen Reihen zu bekommen, aber ich glaube auch er hat nicht das Recht mir das zu genehmigen

Wenn der Prof Dein Chef ist, hat er schon das Recht und dann würde ich es an Deiner Stelle genau so machen.

Und vermutlich handelt es sich bei den "Verursachern" dieses "Flaschenpostes" nicht um arme Studenten, die jeden Cent drei Mal umdrehen müssen. Die Eigentümer der Pfandflaschen haben wahrscheinlich schon längst vergessen, das sie da was haben stehen lassen.

Also: Sicher Dir ruhig diesen geringen Betrag, allenfalls würden sie ja ohnehin entsorgt werden. Dein Chef steht hinter Dir!

Und bitte grübel jetzt einfach nicht mehr so viel darüber nach. Die anderen denken (wie Du selbst ja auch schon geschrieben hast) wahrscheinlich überhaupt nicht an diese Sache.

Es sind in den vergangenen zwei Jahren ja auch nicht so viele Flaschen zurückgeblieben, wie man zunächst hätte vermuten können. Alles im grünen Bereich, Matze! :)^ :-D

Und wenn die Kollegin kalte Füße kriegt, dann kannst Du ihr ja sagen, dass der Prof es abgesegnet hat! Basta! :-D

F[lamechHen79


Im Übrigen bist du lieber TE nicht der Einzigste, der das macht. Ich kenne einige, die solches Pfandgeld inzwischen als "festes" nettes Nebeneinkommen monatlich mit einrechnen. :)_ Und ich seh auch so, dass der Prof. sofern er dein Vorgesetzter ist, es abgesegnet hat, also alles im grünen Bereich. :)^

S?andr~a20x06


Ich habe nicht mal die zweite Seite zu lesen geschafft. Die Diskussion von jurstisch nicht einwandfrei und so weiter ist einfach zu lächerlich. Ein Richter würde nicht mal seine Aktentasche dafür auspacken.

Kombine

Sagt dir zufällig der Fall "Emmely" (gruuuuselige Schreibweise eines ansonsten echt schönen Namens) etwas? :=o

K?ombixne


Er kann die Flaschen einzeln über den normalen Hausmüll entsorgen oder gesammelt in einen Pfandautomaten werfen und das Geld selbstverständlich behalten.

Richtig Murtel!

Ich verstehe das moralisieren um ein paar Cent Pfandflaschen nicht.

Sandra, kenne ich nicht! Vielleicht verlinkst du mich?

Fmlam^eAchen79


Ich verstehe das moralisieren um ein paar Cent Pfandflaschen nicht.

wo fängts an und wo hörts auf?

Moral hat man oder hat sie nicht.

Ich denke aber, im Grundtenor sind doch alle bei dem TE, keiner hat dagegen gewettert.

o3newayoQrtheEothxer


[[www.pfandgeben.de]] ;-)

Soorom_an


hab mit meinem Prof gesprochen. Er meinte auch entweder entsorgen oder Pfandgeld selbst einstecken. Ich denke ich werde aber nach wie vor trotzdem nicht das Geld selbst einstecken. Es ist zwar nett Zustimmung aus den eigenen Reihen zu bekommen, aber ich glaube auch er hat nicht das Recht mir das zu genehmigen.

Naja ich mach jetzt Feierabend und zerbrech mir Montag weiterhin den Kopf über dieses extrem bescheuerte Thema.

Warum hast du ihn dann gefragt? Und warum hast du nicht die gefragt, denen du das Genehmigungsrecht zubilligst?

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