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Im Job: Mann und Frau auf Augenhöhe? - kritische Selbstanalyse

M1artin'_2x0 hat die Diskussion gestartet


Ein herzliches Hallo euch allen und danke fürs Mitdiskutieren!

Ich möchte gerne etwas loswerden, das mir manchmal leichte Magenschmerzen verursacht, nämlich Theorie und Praxis in Sachen Gleichberechtigung im Job zwischen Mann und Frau. Lasst euch nicht von meinem Nutzernamen täuschen, ich bin inzwischen 28 Jahre alt. Habe einen Master of Science, arbeite seit ich 15 bin in Nebenjobs und inzwischen seit 2 Jahren Vollzeit im wissenschaftlichen Umfeld. Würde man mich fragen, würde ich mich als sowas wie einen passiven Frauenrechlter bezeichnen. In meinem Berufsstand ist die Gleichstellung schon ziemlich weit, d.h. Männer und Frauen werden gleichermaßen nach TVÖD bezahlt und haben, theoretisch, die gleichen Aufsteigschancen - das ist soweit sehr gut.

Wenn ich mich aber kritisch selbst analysieren müsste, würde ich sagen, dass es mir im Berufsalltag nicht immer leicht fällt, Männer und Frauen komplett gleich zu behandeln. Zumindest nicht so, wie ich das gerne tun würde. Das Problem ist, dass das Alpha-Männchen zu oft durchkommt und ich automatisch ganz anders reagiere, wenn ich mit einer Frau zu tun habe, als mit einem Mann. Ich hatte an der Uni Hilfsstudentinnen/-studenten für mein Projekt und schon bei den Vorstellungsgesprächen ist mir aufgefallen, dass ich es ziemlich genossen habe, wenn die Studentinnen nervös waren und einen guten Eindruck hinterlassen wollten...sich schick angezogen haben, lange Augenkontakt mit mir hielten usw. Wenn ich ehrlich bin, grenzt das durchaus an ein kleines Machtgefühl, darüber entscheiden zu dürfen, wer von den Bewerberinnen und Bewerbern den Job bekommt. Es ist schwer, eine attraktive Bewerberin genauso zu behandeln wie eine unattraktive - unabhängig von ihrem Können. Einmal hat eine vom Team einen banalen Fehler gemacht, für den ich sie erst ziemlich angemault habe, um kurz darauf mit einem Lächeln zu sagen "aber ok, das kriegen wir schon hin". Ich hasse solch ein Verhalten, aber ich konnte es an mir selbst beobachten >.<

In meinem Nebenjob haben wir eine neue Kollegin. Sie fährt mit einem Kollegen und mir bald auf Dienstreise und ich sollte ihr ein paar Dinge erklären. Auch da war ich gleich wieder ganz geschäftig und hab manche Kleinigkeiten aufgebauscht, als wäre es weiß Gott was. Sowas wie "aber hey, wenn es da Probleme gibt, komm ruhig zu mir, ich klär das für dich!". Kurz: ich hab sofort den Kamm aufgestellt und so hätte ich mich bei einem Kerl sicher nicht verhalten.

Ich weiß, es gibt Schlimmeres als das. Aber es stört mich. Ich merke das erst nachher, aber wenn ich schonungslos ehrlich bin muss ich sagen, dass ich Frauen nicht genauso behandeln kann wie Männer, auch wenn ich es will. Und wenn es anderen da draußen auch so geht, dann wundert es mich nicht, dass es Frauen immer noch schwer haben im Job aufzusteigen und nur durch gute Leistung zu glänzen anstatt durch die Tiefe ihres Ausschnitts.

So, das ist zur einen Hälfte eine kleine Beichte und zum anderen interessieren mich natürlich auch eure Erfahrungen mit dem Thema.

Viele Grüße,

Martin

Antworten
Dbie SJeherxin


ach, ich finde sowas jetzt nicht schlimm! auch in meiner "firma" ist die gleichstellung schon sehr weit. trotzdem fände ich es schade, wenn das "mann-frau-ding" komplett weggebügelt werden würde. weißt du, man darf mich durchaus als frau wahrnehmen, wenn ich in einem tollen outfit unterwegs bin - allerdings sollte das nicht dem im weg stehen, dass ich als fachfrau anerkannt werde.

bTellxagia


Mir gefällt es wie ehrlich du mit dir selbst bist. :)^

Ich finde das ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Gtraua[msel


DICH hätte ich gerne als Chef: ein Chef der DENKT und HINTERFRAGT ist eine Rarität. (Ich selber habe zum Glück auch so einen und das ist auch der Grund, warum ich übers Pensionsalter hinaus arbeite.)

Ich wohne in CH und wir Frauen wären froh+überglücklich, hätten wir ALLE den gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit. Frauen verdienen - gemäss neueren Untersuchungen - noch immer 20% weniger als Männer.

LPichtA$mHormizont


@ Martin_20

Und wenn es anderen da draußen auch so geht, dann wundert es mich nicht, dass es Frauen immer noch schwer haben im Job aufzusteigen und nur durch gute Leistung zu glänzen anstatt durch die Tiefe ihres Ausschnitts.

Vielleicht bist Du noch nicht den "richtigen" Frauen begegnet. Es gibt nämlich welche, die sich durch machohaftes Gehabe nicht beeindrucken lassen und Dich ziemlich schnell ziemlich alt aussehen lassen würden, wenn Du ihnen so kommst. Das sind dann die, die auch ohne tiefen Ausschnitt Karriere machen - und zwar ggf. an Dir vorbei. ;-)

Wie auch immer, ich finde es gut, dass Dir Dein Verhalten zumindest bewusst ist. Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.

I^slja


Bei uns herrscht Gleichstellung ABER ich bin auch Lehrerin ;-D ich glaub ich kann deswegen auch gar nicht so richtig mitreden, jedoch höre ich oft von Freundinnen wie sie sich gegen männliche Mitarbeiter durchsetzen müssen oder ihre Chefs oder Kunden ihnen einfach weniger zutrauen als den männlichen Kollegen ":/

Ich glaube ich bin ganz gut da wo ich bin denn ich habe diese "Ellbogenmentalität" nicht die man als Frau mit Karriereambitionen noch mehr braucht als Männer :=o Aber zum Glück hab ich keinerlei Ambitionen in diese Richtung ;-D

mUondW+sterxne


So, das ist zur einen Hälfte eine kleine Beichte und zum anderen interessieren mich natürlich auch eure Erfahrungen mit dem Thema.

Ja, ich habe ähnliche Erfahrungen wie Du. Frauen verzeiht man eher ihre Fehler, und Frauen bekommen leichter Hilfe, nicht nur von männlichen Kollegen. Als Mann hat man es schwerer, weil man sich da eher selbst durchbeißen muss.

Auch die Kleiderfrage finde ich teilweise etwas problematisch. Wenn man mehr einheitliche Arbeitskleidung hätte, würden Frauen sicherlich auch nicht so sehr bevorzugt werden.

Nur klingt Dein Beitrag in meinen Ohren nicht so, als hättest Du ein schlechtes Gewissen, weil Du Frauen bevorzugt behandelst, sondern eher weil Du Dich ihnen gegenüber wie ein Mann verhältst. Kann man das so sagen?

L]o(laX5


Ich weiß, es gibt Schlimmeres als das. Aber es stört mich.

Ich finde es super, dass du da selbstkritisch bist. :)^ Jetzt solltest du deiner Selbstkritik nur noch entsprechende Handlungen folgen lassen.

Kann doch nicht sooo schwer, Frauen neutral gegenüber zu treten oder? Man muss nich sofort Flirtverhalten und/oder Flirtstimmung verfallen, nur weil man einem (attraktiven) Menschen des bevorzugten Geschlechts vor sich hat.

mvond+s_ternxe


@ LolaX5

Du bist im Gegensatz zum TE kein Stück selbstkritisch. Bevor Du etwas vom TE forderst, könntest Du Dir eventuell an die eigene Nase fassen. also, jetzt nur rein theoretisch...

LzolaxX5


Du bist im Gegensatz zum TE kein Stück selbstkritisch.

Da irrst du dich ziemlich. ;-D

Bevor Du etwas vom TE forderst, könntest Du Dir eventuell an die eigene Nase fassen. also, jetzt nur rein theoretisch...

Ich behandle Männer und Frauen nicht unterschiedlich, also brauch ich mir diesbezüglich nichts vorwerfen. o:)

m%ond+Xsterxne


@ LolaX5

Da irrst du dich ziemlich. ;-D

Ok, ich muss es präziser formulieren. Deine Beiträge in dieser Diskussion lassen keine Selbstkritik erkennen.

Ich behandle Männer und Frauen nicht unterschiedlich, also brauch ich mir diesbezüglich nichts vorwerfen. o:)

s.o.

Man behandelt Menschen übrigens ganz allgemein individuell unterschiedlich. Ich finde das grundsätzlich auch sinnvoll, weil man sich nunmal auf sein Gegenüber einstellen sollte.

Mir würde sich also eher die Frage stellen, ob es im Einzelfall angemessen ist.

Kflexio


Martin_20

So, das ist zur einen Hälfte eine kleine Beichte und zum anderen interessieren mich natürlich auch eure Erfahrungen mit dem Thema.

Ich wurde mein ganzes Berufsleben auf gleichwertiger Ebene behandelt. Das heißt ja nicht, dass persönliche Sympathie keine Rolle spielt, egal ob nun Frau oder Mann gegenüber. "Mehr" geht immer. ]:D Wichtig ist aus meiner Sicht, dass ich jemanden nicht respektlos behandle bzw. jemandem gegenüber großzügiger bin, nur weil er besser oder schlechter aussieht, aber fachlich durchaus kritikwürdig ist. Du hast jetzt nicht erwähnt, wie Du Dich Männern gegenüber verhälst und ob Du da auch eine unterschiedliches Verhalten an den Tag legst. Ich werde mal meine Gedanken zu einigen Deiner Absätze schreiben. Aussehen war für mich nie ein Problem, aber wenn mir jemand äußerlich unsympathisch war, da habe ich immer höllisch aufgepasst, ja nicht ungerecht und respektlos zu werden.

Das Problem ist, dass das Alpha-Männchen zu oft durchkommt und ich automatisch ganz anders reagiere, wenn ich mit einer Frau zu tun habe, als mit einem Mann.

Meinst Du Dich mit Alpha-Männchen?

Ich hatte an der Uni Hilfsstudentinnen/-studenten für mein Projekt und schon bei den Vorstellungsgesprächen ist mir aufgefallen, dass ich es ziemlich genossen habe, wenn die Studentinnen nervös waren und einen guten Eindruck hinterlassen wollten...sich schick angezogen haben, lange Augenkontakt mit mir hielten usw. Wenn ich ehrlich bin, grenzt das durchaus an ein kleines Machtgefühl, darüber entscheiden zu dürfen, wer von den Bewerberinnen und Bewerbern den Job bekommt.

Wenn ich mich vorstelle, dann ist der potentielle AG natürlich genauso unter der Lupe und muss seinerseits genauso in der Lage sein mich mit seinem Verhalten zu überzeugen. Zumindest nach Deiner Wortwahl klingt es für mich, als würdest Du wählen können, der/die potentielle ArbeitnehmerIn aber nicht. Da fehlt es mir an der gleichwertigen Haltung und nicht deswegen, ob Du nun merkst, dass jemand hübsch ist oder nicht.

Es ist schwer, eine attraktive Bewerberin genauso zu behandeln wie eine unattraktive - unabhängig von ihrem Können. Einmal hat eine vom Team einen banalen Fehler gemacht, für den ich sie erst ziemlich angemault habe, um kurz darauf mit einem Lächeln zu sagen "aber ok, das kriegen wir schon hin". Ich hasse solch ein Verhalten, aber ich konnte es an mir selbst beobachten

Wenn dir diese Großzügigkeit bei einer aus dem Team fehlt, die Dir nicht gefällt, dann wäre immer noch die Frage, ob Du dann unfair wirst oder sachliche Kritik entscheidet. An sich bin ich großzügig oder nicht. Das hat ja nichts mit meinem Gegenüber zu tun.

Ich weiß, es gibt Schlimmeres als das. Aber es stört mich. Ich merke das erst nachher, aber wenn ich schonungslos ehrlich bin muss ich sagen, dass ich Frauen nicht genauso behandeln kann wie Männer, auch wenn ich es will. Und wenn es anderen da draußen auch so geht, dann wundert es mich nicht, dass es Frauen immer noch schwer haben im Job aufzusteigen und nur durch gute Leistung zu glänzen anstatt durch die Tiefe ihres Ausschnitts.

Keine Ahnung, ob es etwas Schlimmeres gibt. Für mich gibt es nicht sehr viele schlimmere Dinge, wenn ich kein respektvolles Verhalten an den Tag legen würde, allerdings hat dieses Verhalten aus meiner Sicht nichts mit meinem Gegenüber zu tun. Mit einem halbwegs gesundem Selbstbewusstsein, ist mein Verhalten nicht von meinem Gegenüber abhängig. Insofern ist und wäre das für mich schon eine ziemlich wichtige Sache den Dingen auf den Grund zu gehen und eventuelle Fehlverhalten, die sich natürlich auf meine von mir aufgestellten Kriterien basieren, zu eliminieren. Für mich hängen diese beiden Dinge unbedingt zusammen und mein Selbstempfindung und mein Selbstbild ist mir am wichtigsten. ;-)

M.arHtinT_20


Schon mal danke an alle für die prima Beiträge!

@ Mond+Sterne

Frauen verzeiht man eher ihre Fehler, und Frauen bekommen leichter Hilfe, nicht nur von männlichen Kollegen.

Da hast du das Thema leider falsch verstanden. Ich bevorzuge Frauen nicht direkt, sondern es fällt mir schwer, sie genau so zu beurteilen wie Männer. Fair, nach Leistung und nicht nach Geschlecht. Ich würde mir für mich selbst einen neutraleren Blick auf die Arbeitsweise und die Ergebnisse wünschen.

@ LolaX5:

Man muss nich sofort Flirtverhalten und/oder Flirtstimmung verfallen, nur weil man einem (attraktiven) Menschen des bevorzugten Geschlechts vor sich hat.

Glaub mir, das schreibt sich so leicht. Aber selbst wenn es kein Flirt ist (den ich mir mit Studentinnen eh auf keinen Fall erlauben würde), sind es Unterschiede. Mir ist letztens aufgefallen: Emails an Studenten unterzeichne ich mit "Viele Grüße, Martin". Mails an Studentinnen mit "Viele Grüße, Martin". Mails an hübsche Studentinnen "Liebe Grüße, Martin". Das Vertraute an sich ist nicht schlimm, da ich ja selbst noch halber Student bin und man bei unserer Arbeit auch viel zusammen unternimmt und ein Team wird - aber alleine, dass ich diese Unterscheidung mache ist eigentlich nicht gut.

@ Kleio:

Meinst Du Dich mit Alpha-Männchen?

Ja.

Wenn dir diese Großzügigkeit bei einer aus dem Team fehlt, die Dir nicht gefällt, dann wäre immer noch die Frage, ob Du dann unfair wirst oder sachliche Kritik entscheidet. An sich bin ich großzügig oder nicht.

Genau das ist der Punkt. An sich bin ich wohl eher zu schnell darin Fehler zu verzeihen, aber darum geht es eigentlich gar nicht. Sondern darum, dass ich von Anfang an eigentlich nicht vor hatte "sauer" zu sein, aber in dem Moment fühlte sich die "Zuckerbrot & Peitsche"...naja, angenehm an. Vollkommen unnötig, ich hätte auch einfach sagen können "hm, war blöd. Pass bitte nächstes Mal mehr auf, weil ...".

Ich muss wohl auch dazu sagen, dass manche Dinge hier drastisch klingen. Ich meine, dass keiner meiner Studentinnen/Studenten von mir behaupten würde, ich würde sie nicht mit Respekt behandeln. Es waren alle immer sehr zufrieden und jeder wollte am Ende des Projekts wieder einen neuen Vertrag haben. Wahrscheinlich bemerke ich mein blödes Verhalten eher selbst als andere, aber trotzdem stört es mich.

@ Lichtamhorizont

Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung

Deshalb wollte ich es auch aufschreiben ;-) danke!

L"icht^AWmHoVriznoxnt


Ich finde es nicht sooooo unnormal, nicht alle Menschen gleich zu behandeln. Ich gehe auch mit mir sympathischen Menschen anders um als mit anderen. Und dass Du als heterosexueller Mann an Frauen mehr Sympathie-Punkte wahrnimmst als an Männern (bei einem Mann dürfte es Dir wahrscheinlich ziemlich egal sein, ob er gut aussieht, und ein männlicher Bewerber dürfte sich Dir gegenüber auch einfach anders verhalten als eine Frau), liegt einfach in der Natur der Sache. Ich würde das daher nicht so überbewerten. Trotzdem ist es natürlich gut, sich der Vorgänge im eigenen Gehirn bewusst zu sein.

K lei#o


Martin_20

Glaub mir, das schreibt sich so leicht. Aber selbst wenn es kein Flirt ist (den ich mir mit Studentinnen eh auf keinen Fall erlauben würde), sind es Unterschiede.

Ich sehe nichts Verwerfliches daran zu flirten. Es geht nur um die Differenzierung, wenn es um die Beurteilung geht und da spielt es eben keine Rolle, ob ich mit jemandem flirte oder mir sein Äußeres gefällt.

Meinst Du Dich mit Alpha-Männchen?

Ja.

Okay, den Begriff Alpha-Männchen würde ich jetzt auch nicht zu einer Gleichwertigen Weltanschauung zählen.

Genau das ist der Punkt. An sich bin ich wohl eher zu schnell darin Fehler zu verzeihen, aber darum geht es eigentlich gar nicht.

Meine Frage war, ob Du generell zu schnell Fehler verzeihst, oder Du hier merkst, dass Du Frauen, die Dir besser gefallen bevorzugst und wie das bei Männern ist. Ich meine, Dein Thema ist ja Gleichberechtigung. ;-)

Sondern darum, dass ich von Anfang an eigentlich nicht vor hatte "sauer" zu sein, aber in dem Moment fühlte sich die "Zuckerbrot & Peitsche"...naja, angenehm an. Vollkommen unnötig, ich hätte auch einfach sagen können "hm, war blöd. Pass bitte nächstes Mal mehr auf, weil ...".

BTW: Die Wortwahl ist natürlich wichtig, aber da gibt es ja Literatur und Seminare. Das ist erlernbar.

Deshalb wollte ich es auch aufschreiben

Man lernt nie aus, auch über sich nicht. :-)

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