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Welchen Beruf ergreifen?

n1ulli&/priesexmut


- Naturheilpraktikerin

- Physiotherapeutin

- Ergotherapeutin

- Präparationstechnische Assistentin

- Biologiemodellmacherin

- Schauspielerin (Theater)

- Sängerin (Theater)

- Maskenbildnerin (Film oder Theater)

- Regie(-assistentin) (Film oder Theater)

- Andere Theaterberufe

Die Ausbildung zum Heilpraktiker kostet Geld, auch Physio- und Ergotherapeuten sind häufig kostenpflichtige Ausbildungen, musst du selbst schauen. Als Heilpraktiker angestellt zu werden ist eher ungewöhnlich, aber natürlich nicht unmöglich.

Die Theaterberufe sind schwierig, was die gewünschten Arbeitszeiten betrifft. Maskenbildner ist ohnehin ein Beruf, für den man einen anderen Abschluss benötigt: Als Kosmetikerin oder Friseurin. Sängerin? Da verdient man in der Ausbildung meistens nichts. Und eine Teilzeitstelle ist zwar hier auch möglich, aber schwierig - es werden Dienste vergeben, nicht immer kann man sich die aussuchen. Schließlich werden je nach Produktion ja so-und-so-viele Stimmen benötigt.

Insgesamt enthält die Liste viele Berufe, die nicht über einen einfachen Ausbildungsweg zu erreichen sind oder Geld kosten oder selten sind, so dass die Anzahl der Ausbildungsstellen ziemlich begrenzt sein dürfte. Was allerdings auffällt, ist die Konzentration auf entweder künstlerische oder handwerkliche Berufe. In der Richtung würde ich an deiner Stelle weitersuchen und mir auch mal Videos über die Berufe anschauen. Zu einem bestimmten Beruf raten kann man dir nur, wenn du deine Interessen und Fähigkeiten beschreibst.

C}inna[monx4


Erstmal danke für die ganz vielen Antworten @:) !

Da nach meinen Fähigkeiten gefragt wurde, schreibe ich mal Alles auf, was mir einfällt:

****

- Ich kann mich recht gut ausdrücken, rede und schreibe gern.

- Ich habe so mittelmäßige Englischkenntnisse, die ich aber sicher gut weiter ausbauen könnte, bin sprachlich eigentlich ganz begabt.

- In Mathe hatte ich bis zur 8. Klasse nur Einser, danach ging es so in den Bereich 2 - 3.

- Ich bin auch sehr gut in Biologie, vor allem was menschliche Anatomie etc. und die Tierwelt angeht.

- Ich habe allgemein auf vielen Gebieten Grundkenntnisse, die ich aber selten weiter ausbaue, weil ich mich für viel zu viele Dinge interessiere und mich nicht entscheiden kann. Wenn ich mich auf etwas fokussiere, was mich sehr interessiert, lerne ich die Inhalte fast nebenbei und lerne allgemein sehr schnell. Allerdings kann ich mich manchmal nicht so gut selbst motivieren, daran könnte ich mal arbeiten ^^.

- Ich helfe gerne anderen Menschen und Lebewesen und denke darüber nach, wie ich ihr Leben verbessern könnte.

- Medizinisch bin ich auch interessiert und habe (Laien-)Wissen auf den Gebieten Endokrinologie und Psychologie.

- Ich singe gern und bisher hat sich auch noch niemand über die Qualität beschwert ;-D . Ob das beruflich reicht, müsste man halt sehen.

- Im Moment lerne ich, Gitarre zu spielen, wobei ich da nicht allzu diszipliniert bin. Ich mag Musikinstrumente und will auch noch mehrere in meinem Leben zu spielen lernen.

- Ich lese gern.

- Ich kenne mich recht gut mit Bands aus dem Rock-Genre aus - aktuelle und auch nicht mehr aktuelle - und weiß viel über Filme und Serien im Sci-Fi- und Superhelden-Genre. Ich glaube zwar nicht, dass das beruflich relevant ist, aber es ist mir gerade eingefallen ;-D .

- Ich habe mal vom Tierheim aus Hunde ausgeführt.

- Ich war in der Theater-AG meiner alten Schule und habe da an zwei Stücken mitgewirkt.

- Derzeit suche ich nach einer neuen Theatergruppe und einem Chor.

Ja, ich glaube, das wäre es so grob.

Zum Thema, Troll: Ich wüsste nicht, dass ich ein Troll bin, aber vielleicht wissen andere mehr ;-D .

So, wie es derzeit scheint, wird es ja doch auf einen Gesundheits-Beruf herauslaufen. Optikerin/Akustikerin wurde mir ja noch empfohlen :)^ . In dem Bereich werde ich auf jeden Fall ein Praktikum machen. Da muss ich mal schauen, was am Besten passt.

Und im Theaterbereich werde ich auch ein Praktikum machen, einfach, um zu sehen, ob das wirklich nichts für mich ist ;-D .

RightNow schrieb, glaube ich, sehr detailliert, dass das mit den Theaterberufen eher nicht meinen Wünschen entspricht. Hast du da Erfahrung?

Und zum Thema, Prioritäten setzen: Das finde ich ja so schwierig ^^. Vom Interesse her sind halt alle Berufe toll für mich.

LG @:)

C1in^namo9nx4


Ach ja! In Musik war ich natürlich auch gut und mein Musiklehrer meinte auch, dass ich sehr gut singe.

In Kunst an sich war ich so mittelmäßig, kam drauf an, was gerade Thema war.

CDi`nnamHoxn4


Ach ja - bevor Missverständnisse entstehen - Musik und Kunst habe ich aktuell leider nicht mehr als Schulfächer.

WTildkatxer


Hallo Cinnamon4 *:)

Wenn man einen Beruf ergreifen kann der einem Spaß macht und ernährt hat man viel erreicht. In der heutigen Zeit ist auch wichtig das er tarifgebunden ist.

Sonst wird man mit dem Lohn abgehängt !

MfG

C]inna)monx4


Danke, Wildkater! Welche Berufe wären das denn?

Mir ist gerade noch eingefallen, dass Synchronsprecherin und Radiomoderatorin vielleicht auch noch infrage kommen würden.

Und was ich auch noch sagen wollte:

Wenn die Ausbildung nicht alle Kriterien des Jobs erfüllt, ich also nicht so frei arbeiten kann o.ä. ist das nicht so schlimm. Lehrjahre sind keine Herrenjahre, sagt man ja auch. Mir geht es wirklich darum, wie mein Berufsalltag nach der Ausbildung aussehen wird. Und wenn die Ausbildung ein bisschen was kostet, kriege ich das auch irgendwie hin.

Jemand schrieb ja auch, ob nicht allgemein Labor-Assistent für mich interessant wäre. Ich stelle mir immer vor, dass so Leute in dunklen Räumen arbeiten, von ihren Chefs gegängelt werden und kleine Tiere und Pflanzen quälen müssen, haha. Vielleicht stimmt das so ja gar nicht, aber wenn es so ist, wäre das nichts für mich.

E[h5emaliger @Nutzer (@#502u711)


@ Cinnamon4:

Ich würde deswegen sagen, dass Theater- und Filmberufe deswegen nichts sind, weil es erst einmal schwer ist da rein zu kommen und man da mit tausenden Leuten um einen Platz kämpft. Abgesehen davon kosten diese Berufe in Ausbildung eine Menge Geld und Erfolg ist nicht garantiert. Und Teilzeit sowie später Arbeitsbeginn schließen sich da fast automatisch aus. Ich hab mich damals als ich selbst noch auf der Suche nach meinem Traumberuf war auch in die Richtung geschaut und mich informiert. (Was jetzt auch schon wieder 10 Jahre her ist ;-D )

Man braucht Biss und Durchhaltevermögen wenn man da was erreichen will und Vitamin B wäre noch besser.

Außerdem muss man im Auge behalten das man gerade bei Schauspiel nicht unbedingt jeden Monat ein festes Einkommen hat. Je nach Umständen.

Deswegen würde ich persönlich auf das sichere Pferd setzen und in den Gesundheitsbereich gehen oder eben wissenschaftlich.

Zur Laborarbeit kann ich nur berichten, dass es laut Aussage einiger Freunde sehr entspannt und locker von der Arbeitsatmosphäre her ist, aber eben auch stressige Phasen herrschen, wie in fast jedem Beruf. Und man versauert wohl nicht in stickigen Laboren ;-D

Fürs kurze reinschnüffeln würde ich dir da so zwei, drei Wochen Praktikum empfehlen, wenn du dir da nichts drunter vorstellen kannst.

Ich weiß ja nicht wie sicherheitsbedürftig du bist. Außerdem: Man kann immer noch eine zweite Ausbildung dran hängen wenn die erste nicht das ist, was man sich vorstellt. Oder sich durch Zusatzqualifikationen in Kursen umorientieren. Den einen Traumberuf zu finden den man ausüben möchte, findet man meines Erachtens selten direkt beim ersten Mal.

Ich hab meinen jetzt erst gefunden, in meiner Ausbildung, mit 27 und in einem Beruf wo ich früher während meines Abiturs nur gedacht habe: "Wie ode. Das werde ich nie machen." :-D

mQond+tsterxne


Nun zu meinen Kriterien - Was ich vom Rahmen her von einem Job will:

- Maximal 30 Stunden Arbeit die Woche für minimal 10 Euro die Stunde.

- Mindestens 20 Urlaubstage im Jahr, besser mehr, die man halbwegs frei wählen kann.

- Trotz Teilzeitarbeit (75 %) sollten berufliche Veränderungen möglich sein, also ein Wechsel in angrenzende Berufe, Berufsfelder, Arbeitsgebiete oder vielleicht sogar eine Beförderung.

- Auch wäre es toll, wenn man innerhalb der Berufsausbübung immernoch dazu lernt, durch die Tätigkeit an sich oder durch Fortbildungen.

- Einen Job, bei dem man fast ausschließlich sitzt, möchte ich nicht ausüben.

- Auch wäre es gut, wenn der Job halbwegs gefragt wäre und man ihn an vielen verschiedenen Standorten ausüben kann.

- Gut wäre es, wenn er durch eine Ausbildung erlernbar wäre. Falls es gar nicht anders geht, würde ich aber auch mein Abi nachholen und studieren, sofern es der Job wirklich wert ist. Falls die Ausbildung Geld kostet: Es stehen mir hierfür maximal 400 Euro monatlich zur Verfügung.

- Von der Arbeitszeit her wäre es toll, wenn der Job nicht vor 10:00 Uhr beginnt, aber da kann ich notfalls auch Abstriche machen.

- Kein Muss, aber perfekt wäre es, wenn ich nicht alleine arbeiten müsste, aber auch nicht auf ein spezielles Team angewiesen wäre. Wechselnde Kooperationen wären toll. Mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen zu kommen, wo auch immer mal wieder ein Wechsel stattfindet.

- Ich könnte nirgendwo arbeiten, wo die Mitarbeiter sich gegenseitig die Augen aushacken wollen und ein harter Konkurrenzkampf stattfindet. Es wäre besser, wenn alle an einem Strang ziehen. Das schließt Kontroversen ja nicht aus, nur Intrigen wären scheiße. Dass auf einen gewissen Betriebsfrieden wertgelegt wird, wäre mir wichtig.

- Ich möchte bis zu einem gewissen Grad selbstbestimmt arbeiten können. Gewisse Vorgaben sind okay und Anleitung ja auch hilfreich, aber das bloße Ausführen von Anweisungen fände ich stressig, wenn ich keine eigenen Ideen einbringen darf.

- Ich interessiere mich grob für die Bereiche Gesundheitsfürsorge/Medizin, Naturwissenschaften, Umwelt- und Tierschutz und Kunst.

- Es wäre toll, wenn ich die Ausbildung in Berlin und Umgebung machen könnte, bei meinem Traumjob wäre das aber auch kein Muss.

Wenn ich das lese, habe ich nicht den Eindruck, der Sinn steht Dir besonders nach Erwerbsarbeit. (Es fängt schon damit an, dass üblicherweise der Arbeitgeber etwas von seinen Mitarbeitern will, und nicht umgekehrt.)

Dieser teilweise etwas witzige Anforderungskatalog hat Despero wohl zu der Bemerkung mit dem Troll veranlasst. Etwas ernstzunehmender finde ich da schon den Hinweis auf die Generation Y von Rhelia.

Deine Gehaltsvorstellungen sind relativ bescheiden. Denn bei einer Dreiviertelstelle mit 10€ Stundenlohn liegst Du am Ende unter dem Existenzminimum. Da kannst Du dann gleich zum Sozialamt/Wohnungsamt gehen und Wohngeld beantragen. Wenn Du Dir das nicht nochmal anders überlegen solltest, beschwer Dich später bitte nicht, dass Frauen weniger verdienen als Männer.

Also, wenn man realistisch ist, könntest Du eventuell eine Ausbildung als Sprechstundenhilfe machen. Wenn Du Glück hast, findest Du eine Tierarztpraxis in Deiner Umgebung, die einen entsprechenden Ausbildungsplatz anbietet.

N_ala 85


Mir wäre da auch noch Tierarzthelferin eingefallen. Bisschen Büro, bisschen Medizin und Tieren helfen sowie ihren Besitzern ;-)

LEizlaLpinxa


Da kannst Du dann gleich zum Sozialamt/Wohnungsamt gehen und Wohngeld beantragen.

Weißt ja nicht, warum sie "nur" 30 Std. arbeiten möchte.

Oder keinen Job mit vorrangig besonders guter Bezahlung sucht.

Würde sie stattdessen schreiben "mind. 18 EUR die Stunde" kämen sicherlich direkt einige Kommentare, dass sie doch erstmal studieren sollte, andere Leute nach 10 Jahren Studium und 20 Jahren Berufsserfahrung nur so viel verdienen etc. (überspitzt gesagt).

Hier waren schon etliche gute Tipps - gerade den Hinweis zu Optiker/Akustiker würde ich mir genauer anschauen.

C#iUn_namoxn4


Wenn ich das lese, habe ich nicht den Eindruck, der Sinn steht Dir besonders nach Erwerbsarbeit.

Wem steht da schon der Sinn nach ;-D ? Aber was, das muss eben. Deswegen möchte ich es halt so angenehm wie möglich haben und habe da natürlich auch Vorstellungen.

(Es fängt schon damit an, dass üblicherweise der Arbeitgeber etwas von seinen Mitarbeitern will, und nicht umgekehrt.)

Dass mein zukünftiger Arbeitgeber natürlich auch Vorstellungen haben wird, die ich erfüllen muss, ist mir klar.

Es muss halt von beiden Seiten passen, sonst wird da keiner glücklich mit.

Deine Gehaltsvorstellungen sind relativ bescheiden. Denn bei einer Dreiviertelstelle mit 10€ Stundenlohn liegst Du am Ende unter dem Existenzminimum.

Also ich komme da auf ein Minimaleinkommen von 1.300 Euro brutto. Ich will da halt auch realistisch sein. Natürlich würde ich gerne mehr verdienen, aber wie LilaLina schon schrieb - dafür müsste ich vermutlich studieren.

Das hat ja auch nix mit Männer vs. Frauen zu tun, wobei Frauen tatsächlich oft noch weniger verdienen als Männer.

Sprechstundenhilfe an sich würde ich nicht werden wollen, das ist ein recht undankbarer Job, meine ich. Zumindest erlebe ich das so bei den Ärzten, zu denen ich gehe.

Tierarzthelferin wäre dann eher noch was, aber ich bin auch recht emotional und dann regelmäßig damit konfrontiert werden, dass Tiere sterben - ob ich das könnte? Aus diesem Grund würde ich halt auch nicht Psychologin werden wollen, da ich mich nicht so gut vom Leid anderer abgrenzen kann, wenn ich nichts tun kann.

Ja, Optiker/Akustiker behalte ich auch im Hinterkopf :)z . Wobei da halt auch der Gedanke bleibt, wie sicher so ein Job wäre. In der Medizin wird ja sehr viel geforscht und vielleicht ist Fehlsichtigkeit z.B. bald heilbar, gibt ja heute schon Laserbehandlungen.

Danke auch, RightNow @:) .

Ich würde deswegen sagen, dass Theater- und Filmberufe deswegen nichts sind, weil es erst einmal schwer ist da rein zu kommen und man da mit tausenden Leuten um einen Platz kämpft.

Ja, immer kämpfen will auch nicht müssen. Ich dachte irgendwie (vielleicht naiverweise?), dass 90 % der Leute eh unbedingt zum Film wollen und man dann entspannter ist, konzentriert man sich aufs Theater.

Und Teilzeit sowie später Arbeitsbeginn schließen sich da fast automatisch aus.

Woran liegt das denn? Ist das in den internen Arbeitsabläufen einfach nicht vorgesehen? Was machen den Menschen mit Kindern? Und trifft das auf alle Theaterberufe zu oder vor allem aufs Schauspiel?

Ich hab mich damals als ich selbst noch auf der Suche nach meinem Traumberuf war auch in die Richtung geschaut und mich informiert. (Was jetzt auch schon wieder 10 Jahre her ist ;-D )

Ah, cool. Aber klar... deine Argumente muss man schon in die Waagschale werfen.

Zur Laborarbeit kann ich nur berichten, dass es laut Aussage einiger Freunde sehr entspannt und locker von der Arbeitsatmosphäre her ist, aber eben auch stressige Phasen herrschen, wie in fast jedem Beruf. Und man versauert wohl nicht in stickigen Laboren ;-D

Fürs kurze reinschnüffeln würde ich dir da so zwei, drei Wochen Praktikum empfehlen, wenn du dir da nichts drunter vorstellen kannst.

Das kann ich mir ja auch mal merken und im Hinterkopf behalten :)z .

Ich weiß ja nicht wie sicherheitsbedürftig du bist.

Prinzipiell schon sehr ;-D , aber Spaß ist mir wichtiger als Sicherheit, zumindest vorerst.

Außerdem: Man kann immer noch eine zweite Ausbildung dran hängen wenn die erste nicht das ist, was man sich vorstellt. Oder sich durch Zusatzqualifikationen in Kursen umorientieren. Den einen Traumberuf zu finden den man ausüben möchte, findet man meines Erachtens selten direkt beim ersten Mal.

Ja, das beruhigt mich irgendwie. Ich habe gerade so das Gefühl, als müsste ich aufgrund 0 Daten eine Entscheidung treffen, die mich mein ganzes Leben lang begleiten wird. Das ist irgendwie gruselig und angsteinflößend.

Ich hab meinen jetzt erst gefunden, in meiner Ausbildung, mit 27 und in einem Beruf wo ich früher während meines Abiturs nur gedacht habe: "Wie ode. Das werde ich nie machen." :-D

Darf ich fragen, was du machst? Oder warst du die, die geschrieben hatte, dass sie Grafikdesignerin ist?

E8hemaDliger RNutzeYr (#50x2711)


Grafikdesignerin wäre auch cool gewesen. Ich hätte auch gerne was Künstlerisches gemacht, aber das lebe ich nun durch ein bunte Mischung an kreativen Hobbies aus ;-D

Ich bin noch in Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bis zum Sommer. Momentan lerne ich hauptsächlich in der Buchhaltung. Und genau das möchte ich auch weiter führen. Ich will mich im Anschluss entweder durch eine Weiterbildung zur Bilanzbuchhalterin weiter spezialisieren oder ein Studium neben dem Beruf in Richtung Finanzwesen und Controlling anstreben.

Früher hat mich genau das angenervt: Öder Bürojob und dann noch Mathe...furchtbarer Gedanken. Inzwischen aber gibt es nichts interessanteres für mich. Ich mag den Beruf den ich erlerne sehr. Und wenn es in Richtung Buchhalterin wider erwarten nichts wird, finde ich auch Vertrieb und Einkauf sehr spannend.

Aber der Weg dahin war gepflastert von einem abgebrochenen Studium und einer anderen abgebrochenen Ausbildung. Ich bin jedenfalls froh nun an dem Punkt angekommen zu sein, an dem ich weiß was ich will.

Cwinn$amVonx4


Interessant... Mein Vater macht Controlling ^^. Buchhaltung finde ich von der Sache her ja auch ganz interessant, aber habe da eben irgendwie auch das Vorurteil, dass es ein öder Bürojob ist *höhö*. Was genau macht man denn da, wenn ich fragen darf?

nOulli}&priesSemxut


Ich weiß gar nicht, warum ihr euch Grafikdesign so cool vorstellt. Agenturarbeit ist jedenfalls ganz sicher nur selten mit Teilzeit vereinbar ;-)

m'ollyavngceWlx21


Hallo, ich kann dich gut verstehen, es ist sehr schwer nach der Schule die richtigen Entscheidungen zu treffen. Würde mir auf alle Fälle einen Beruf wählen, wo es genügend Stellen gibt, so dass du deine individuellen Wünsche realisieren kannst. Gesundheitswesen ist vielleicht was für dich, wird immer gebraucht und unter Umständen kannst du dich selbständig machen, da kannst du ja deine Arbeitszeiten ganz individuell planen. Mach Praktika, ganz wichtig. Und ich sehe es an mir, es kommt immer anders als gedacht. Hab bei meinem Papa Ausbildung im Betrieb gemacht als BKF und wollte dann studieren, aber jetzt sind die Kinder da und ich arbeite doch weiter in meinem erlernten Beruf, wenn auch nicht vollzeit

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