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Bin im Betrieb überfordert

R{enatTex.b


Ich bekomm auch nicht mehr Rente, und hab fast ebenso lang gearbeitet. Ein paar Jahre mußte ich aussetzen, weil mir das Wohl meines Kindes wichtiger war. was das schwere heben in meinem Job betrifft, daran hab ich momentan gar nicht gedacht. Als ich den Faden eröffnet hab sah ich keinen Zusammenhang.

eUlek(trofboi


Du gehst hier kaum auf konkrete nachfragen zu deinen Tätigkeiten und vertraglichen Regelungen ein, bist stattdessen sehr emotional unterwegs.

Wenn das auf der Arbeit auch so läuft, wundern mich Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten auch nicht mehr so sehr.

Ich weiß immer noch nicht, was genau du nun machen sollst, ist mir jetzt aber auch egal.

Evtl mag dir jemand anderes hier ja noch Zuspruch geben - viel mehr scheinst du auch gar nicht zu erwarten, kann das sein?

Rtenate1.b


ich hab den Faden nicht wieder abgerollt. Für mich war das Thema erledigt. :|N

T.elefonnelxle


Du gehst hier kaum auf konkrete nachfragen zu deinen Tätigkeiten und vertraglichen Regelungen ein, bist stattdessen sehr emotional unterwegs.

Wenn das auf der Arbeit auch so läuft, wundern mich Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten auch nicht mehr so sehr.

Ich weiß immer noch nicht, was genau du nun machen sollst, ist mir jetzt aber auch egal.

Evtl mag dir jemand anderes hier ja noch Zuspruch geben - viel mehr scheinst du auch gar nicht zu erwarten, kann das sein?

@ elektroboi

:)=

A@nkeElinxa


Ja also ich bin der Meinung wenn dies alles so belastend und schlimm ist mit deinen körperlichen Einschränkungen dann solltest du wirklich eine Veränderung deiner Situation herbeiführen. Du hast zwei Möglichkeiten du machst so weiter wie bisher ruinierst deine Gesundheit immer mehr oder du veränderst was und suchst dir neue Arbeit.Glaube mir ich weiß von was du redest ich habe mein Leben lang immer nur körperlich anstrengende Jobs gehabt. Nun bin ich in der Situation daß ich mit 55 Jahren in FrühRente gehen muss weil ich körperlich ziemlich eingeschränkt bin. Und da wir vor ein paar Jahren ein Haus gekauft haben bin ich finanziell auch auf mein Geld angewiesen.Ich habe nun auch nur zwei Möglichkeiten arbeite ich weiter auf Kosten meiner Restgesundheit oder versuche ich die Rente durchzu bekommen und noch auf 400€ zu arbeiten. Also du siehst nur du selbst kannst an deiner Situation was ändern.

A1ntiTgon^e


@ Renate.b

Einmal in der Woche 15 kg rauszuheben finde ich nicht zu viel verlangt.

Und wenn deine Aufgaben nach und nach erweitert wurden (das passiert leider anderen in vielen Bereichen auch), musst du du da auch vernünftig eingearbeitet werden. Wenn das nicht geschehen ist, sollte das nachgeholt werden.

Dw.orsis Lx.


Ich finde es schon schwer 15 kg hoch zu heben . Die Gullis sind im Boden , da ist es noch schwerer finde ich und es sind gleich mehrere .

Für meinen Modellierkurs bekam ich immer 10 kg Ton und das fand ich schwer .

A.ntigCone


Ich habe irgendwann meine Einkaufstasche gewogen, die ich zu Fuß mit zwei Hunden an der Leine geschleppt habe: 11 kg.

Meine neue Hündin wiegt 14,2 kg und meine vorigen Hunde habe ich bis 36 kg immer alleine auf den Untersuchungstisch beim Tierarzt gehoben.

Was meine Kinder wogen, als ich sie noch öfters gehoben habe, weiß ich nicht. Habe ich nie gewogen.

15 kg sind nicht wenig - aber das ist kein Gewicht für mehrmals am Tag und auch nicht über einen längeren Zeitraum.

Und wenn es sieben von den Teilen sind und man jeden Tag einen hebt, kann das in meinen Augen nicht so schlimm sein. Unsere Groß- und Urgroßmütter haben auch schwer gehoben, und zwar noch mehr und öfter als wir.

Ein Wäschekorb mit nasser Wäsche ist auch schwer. Außer mir ist hier niemand, der ihn vom Keller nach oben trägt. Soll ich deshalb keine Wäsche mehr waschen?

D@.oris Lx.


Sie hats doch im Knie oder so . Ist aber egal weil sie sich nicht beruflich verbessern will.

A[ntigoxne


@ D.oris L.

Wenn sich jemand nicht beruflich ändern will, muss er die Umstände hinnehmen. :-(

PKlüs'chb=iest


Die Frau geht stramm auf die 60 zu.

Hat vermutlich auch nichts gelernt, bzw. ist seit Jahren aus dem Job raus.

Was soll sie denn da noch groß ändern?

ArntiHgoxne


@ Plüschbiest

Eben. Da ist kein großer Spielraum für Veränderungen.

R.ena{tie.b


Ich habe Hauswirtschaftlerin gelernt. Drei Ausbildungsjahre. Leider Kann ich den Beruf nicht mehr 100%ig ausüben, da mir nach mehreren Ohrop's der Geschmacksnerv entfernt wurde, und die Geschmacksempfindung salzig und sauer fast nicht mehr da ist. Ausserdem höre ich schlecht. Hörgeräte kann ich in der Küche nicht tragen, da erstens sie durch die Feuchtigkeit Schaden nehmen würden. Ausserdem ist der Geräuschpegel so hoch, daß diese nicht viel nützen würden. Also kanzelt mich nicht so ab, :Ich hätte keinen Beruf erlernt. Nachzutragen ist, daß ich meine Prüfung mit dem Notendurchschnitt von 2,0 geschafft hab. Ist schon eine Zeitlang her, war 1976 ;-)

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