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Freundin trinkt zu viel

Glutenu_oMorxgen hat die Diskussion gestartet


Guten tag, internet- community.

Mein allererster Beitrag hier und ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :(

Seit ein halbes Jahr chatte ich mit meiner Cousine, die ein relativ aufgedrehtes leben führt als ich! Sie wohnt in Ausland, also ist das nur hin und her schreiben.

Sie vertraut mir sehr viele Dinge an obwohl wir uns noch nie getroffen haben, aber das werden wir durch work and travel in 6 Monaten.

Sie ist irgendwie ein seelenpartner oder sowas, wir scheinen uns sehr gut zu verstehen.

Aber mittlerweile ist sie mir eine kleine Qual geworden. Sie hat sehr viel durchgemacht und immernoch Probleme ohne ende. Als sie 12 war, wurde sie einmal vergewaltigt von ihrem freund der 17 war. Ausserdem hat sie ihre beste Freundin verloren durch einen Autounfall, höchstwahrscheinlich Selbstmord. Ihre Freundin litt stark an Depressionen.

Ausserdem war ihre Mutter schon immer eine trinkerin, das ist auch Bestandteil ihres Lebens. Meine güte es ist so schrecklich wie sie sich immer betrinkt wenn sie sich traurig fühlt. Sie hat keine Wahrnehmung mehr sie ihre Dinge im griff bekommt. Es tut

Ihr gut ein taubes gefühl zu haben, nichts zu fühlen. Des öfteren trank sie sich bewusstlos und meint immer rumzukotzen. Ich frage mich ehrlich was ich davon halten soll. Ich bin total ratlos und es macht mich richtig fertig. Und wenn das nicht schon alles war, sie ist auch noch selbsmord gefährdet. Letztens hat ein freund von ihr auf Tipp seines Vater's eine Notiz in ihrem Zimme. gefunden, dass ein Abschiedsbrief war in dem mein Name sogar drinne stand falls sie sich das Leben Genommen haben sollte.

Es ist alles so

so Schrecklich. Wie soll ich mich verhalten? Soll ich Kontakt abbrechen? Sie

Ist mir irgendwie ans Herz gewachsen

Antworten
R%yxe


Ja, liest sich alles andere als gut. Aber helfen kannst du ihr nur, wenn sie sich helfen lassen will; und das scheint nicht so. Du kannst auch ihren Freitod letztlich nicht verhindern, wenn sie fest dazu entschlossen ist - das ist sehr tragisch, aber jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich.

Den Kontakt abzubrechen, ist ein harter Entschluss. Wenn du meinst, dass es dir hilft und dass du mit dem Gefühl zurechtkommst, das sich daraus ergibt, dann kann es dir niemand verbieten. Wenn du aber spürst, dass du den Eindruck hättest, sie im Stich zu lassen, würde ich mich zumindest immer noch für Telefonate zur Verfügung stellen.

i(mmxer


Hi Guten_Morgen,

aufgrund des räumlichen Abstands und in Ergänzung dazu, dass ihr euch noch nie getroffen habt, hast du wenig kräftige Möglichkeiten auf deine Cousine einzuwirken. Es ist nicht notwendig, dass du den Kontakt abbbrichst.

So wie du es schilderst, flüchtet sie bei Belastung in die Betäubung durch Alkohol.

Nun wäre es für eine nähere Beurteilung aber wichtig ihr/euer Alter zu kennen. Auch andere viele Umstände müssen bekannt sein. Wie und in welchem Umfeld lebt sie, wie gestaltet sich ihr Tag? Wo kann es Ansatzpunkte geben in ihren Gefühls-Tälern mit ihr zu gehen, ihr die Hand zu reichen und sie in eine Stabilität zu führen?

Gruß vom ....

GEuten_DMorlgen


Danke für eure Antworten!

Wir sind ziemlich jung, ich 19 sie ist kurz vor dem 18. Lebensjahr. Wir nennen das mädchen jetzt A. Sie hat einen (nicht festen) freund der sie immer auffängt wenn es ihr schlecht geht. Es ist wunderbar, dass sie

Ihn hat. Auch sein Vater kümmert sich sehr um A.

Übrigens: Die

Beste Freundin(die wie erwähnt, verstorben ist)war nämlich die Schwester von ihrem freund.

Und die beste Freundin war die Tochter von dem Vater des nicht festen Freundes.

Sprich der Vater hat einen Sohn und verlor seine Tochter und hat nun A. als "Ersatz Tochter". Beide kümmern sich um sie, die sind eine kleine Familie.

A. macht extrem viel Sport und ist häufig aufgedreht. Sie braucht begleitung sonst fühlt sie sich alleine. Das mädchen ist sehr klug, sehr hübsch, sehr reif für ihr Alter, aber sie steht sich selber sehr im weg.

Sie meine sie hat sehr viel erlebt im leben, dass macht sie teils in Teilen sehr fertig. Eines begleitet sie alltäglich: sie kann sich nicht im Spiegel andehen obwohl sie bildschön ist! Alle

Spiegel im

Haus sind abgehangen, sie findet sich nicht attraktiv, sogar hässlich.aber es ist schon etwas besser geworden. Naja.

Ihr Zuhause soll nicht gut für sie sein, ihre Mutter Trinkt viel und A. fühlt sich von ihr nicht verstanden.

Ich hab das Gefühl sie raubt mir mein Selbswertgefühl, mein kopf

Dreht sich häufig um ihre Sorgen. Ich

Möchte das es ihr so

Gut geht, als gebe ich ihr ein leeres versprechen dass ich in taten erfüllen muss.

Als ziehe ich mein Selbstvertrauen als dem ob es ihr gut geht oder nicht.

Als ob ich ihr ein gutes Vorbild sein möchte.

Mein Freundeskreis ist nicht besonders groß, weil mir festen Kontakt fehlt hänge ich mich an A.

LkaRufcola


ihr müsst alle beide in psychologische Behandlung.

Rnyxe


Das klingt als ob du dabei wärest, dich aufzureiben in den Gedanken an sie und um sie. Nicht gut. Du bist bereits so stark involviert, dass du darüber dich bzw. deine Abgrenzungsfähigkeit verlieren könntest.

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