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Rauchmelder-Paranoia

N0uraOrihxyon


Die sucht man sich in diesem Fall eben selbst aus, für sein Denken kann man auch mal Verantwortung übernehmen. Niemand zwingt einen dazu, übel drüber zu denken.

Klar, weil paranoid sein auch total geil ist und das Leben erst locker und fluffig macht. Paranoia sucht man sich nicht aus. So ein Satz ist unter aller Sau.

M'orwxena


@ Nurarihyon

Ich bin versehentlich draufgetreten. Habe dem freundlichen Herr Klebemeister aber nicht auf die Nase gebunden, dass das DIng da schon aus war und nicht vom Sturz so kaputt.

]:D Das finde ich eine extrem gute Problemlösung! Kann mir vorstellen, dass das Ding auch sofort kaputt war, wenns so ein Billigteil war.

Wirklich, ich bin notorisch misstrauisch allem gegenüber, dass ich nicht selbst auf Herz und Nieren geprüft habe und schnell paranoid, aber du hast ein offenbar gutes Gerät und einen Techniker, der es angebracht hat. Sieh es als Herausvorderung in Sachen Alltagsbewältigung. Die Vorteile überwiegen die (möglichen) Nachteile bei weitem.

Naja, die Techniker hier sind auch nicht immer die Intelligenzbestien schlechthin, obwohl sie für sämtliche Gebäude auf dem Gelände zuständig sind. Hatte hier vor ein paar Jahren einen Meister, der eine Alarmanlage, die jeden Tag um 21 Uhr anging, auf die Sommerzeit umstellen sollte. Seine Lösung: Den von der Herstellerfirma zugeschweisten Kasten mit einem Schraubenzieher aufzubrechen, um da drin hoffentlich die Erleuchtung zu finden. Meine Lösung: An der daneben angebrachten Zeitschaltuhr drehen und sie um eine Stunde verstellen. :=o

Aber jo...bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich mit den Dingern zu arrangieren und hoffentlich nicht von ihnen mental in den Ruin getrieben zu werden. Im Moment sind sie noch gut darin - ich hoffe, ich kann mich daran irgendwie gewöhnen, so eine potentielle "Lärmquelle" zu haben. :-(

x@Ec'lipsxe


@ Morwena

Da in Räumen wie Küche und Bad, wo aufgrund von Wasserdampf etc. die Luftfeuchtigkeit hoch ist, i.d.R. keine Rauchmelder angebracht werden, denke ich ja kann unter Umständen ein Problem sein.

Wie gesagt gibt es aber Schrottdinger, die bei Hunz und Kunz losgehen und wiederum auch gute... Wir haben wohl ersteres.

Meine größte Sorge ist persönlich ja, dass so ein Ding mal fälschlicherweise losgeht, wenn wir außer Haus sind. :-X

NFurariuhyxon


Aber jo...bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich mit den Dingern zu arrangieren und hoffentlich nicht von ihnen mental in den Ruin getrieben zu werden.

Sieh es wirklich als Herausforderung und Training für Dinge, die sich im Leben eh nicht ändern lassen. Ich versuche das auch, nicht immer erfolgreich, aber es wird besser.

M_orwJena


@ xEclipse

Naja, meine Küche ist im selben Raum wie mein 'Schlafzimmer' und mein 'Wohnzimmer' und meine Diele. Ich hab halt nur zum Bad eine Türe, alles andere hat entweder gar keine Wände oder offene Durchgänge. ;-D Also habe ich im Grunde drei Rauchmelder in der Küche. :=o Ich hoffe echt nur, dass ich gute habe und nicht in meinem Glück auch noch ein "Montagsgerät" erwischt habe.

Ach, und wenn das Ding losgeht, wenn ich nicht da bin... naja, dann hat meine Nachbarin halt den Spaß. ]:D Das würde mir weniger ausmachen. Also es sei denn, es geht berechtigt los und die Hütte brennt ab. Dann hätte ich damit doch ein Problem, aber dann weniger wegen dem Krach. %:|

@ BenitaB.

Brandmelder sind Lebensretter. Und Paranoia sind Paranoia. Die sucht man sich in diesem Fall eben selbst aus, für sein Denken kann man auch mal Verantwortung übernehmen. Niemand zwingt einen dazu, übel drüber zu denken.

Ich will gar nicht bezweifeln, dass Brand-/Rauchmelder Lebensretter sind. Aber durch ihre Funktionsweise bzw. die Sache, dass sie Leuten gegen ihren Willen aufgedrängt werden, mindern sie für manche nunmal auch die Lebensqualität - so wie für mich gerade. Fände ich die Dinger auch lieber toll und hätte ich auch lieber keine Angst vor Fehlalarmen? Klar! Ich wäre auch gerne ohne Zwangserkrankung, würde gerne mal ohne Betreuung und mehr als einmal die Woche vor die Haustür gehen können und würde gerne mit meinem Leben was sinnvolleres anfangen, als nur drinnen zu hocken. Aber das ist nunmal das maximale, was ich mit meiner Krankheit und mit Hilfe von den Ärzten und Medikamenten herausholen kann. Paranoia inklusive. Wäre ich hier jemand, der jede Hilfe im therapeutischen Bereich ablehnt, dann würde ich deine Haltung als gerechtfertigt empfinden, aber nach mehreren Jahren in der Psychiatrie und bestimmt 9 verschiedenen Therapeuten in meinem Leben und der Tatsache, dass man mir eine experimentelle Gehirn-OP als "letztes Mittel" nannte und mich sonst als "austherapiert" bezeichnet hat, kann ich sagen: Joa, Paranoia abstellen ist nicht drin. Wobei es ja nichtmal wirklich nur die Paranoia ist. Paranoia ist ja mehr unbegründete Angst vor etwas, was nicht mal so passiert. Aber ich weiß genau: Wenn mir mal ein Fehlalarm passiert, dann bin ich wieder in der Psychiatrie. Und das scheint einfach so unnötig zu sein. So ein - für mich - unnötiges Risiko, da ich bei Feuer ja noch nichtmal aus meiner Wohnung kommen würde.

M9orwenxa


@ Nurarihyon

Sieh es wirklich als Herausforderung und Training für Dinge, die sich im Leben eh nicht ändern lassen. Ich versuche das auch, nicht immer erfolgreich, aber es wird besser.

Klar, ändern kann ich es nicht. Selbst, wenn ich einen Umzug in Betracht ziehen würde - die dämliche Verpflichtung gilt ja für ganz NRW und auch fast für den ganzen Rest Deutschlands. :°( Ich habe halt nur echt Angst, weil ich weiß, dass ich mich bei einem Alarm von dem Ding - egal ob Fehlalarm oder berechtigt - wieder in die Psychiatrie begeben darf. Ich weiß nach so vielen Jahren mit meiner Erkrankung, wo meine Grenzen liegen und sowas liegt leider drüber. Alles, was mich im Schlaf überrascht/mich am schlafen hindert, ist für mich absolut unerträglich. Ich hab meine schlimmen Zwänge mit dem Türen abschließen (und dem daraus jetzt resultierenden eingeschlossen-sein) bekommen, als das Betreute Wohnen einmal nach mir geschaut hat, als ich krank und am schlafen war und meine Mutter wegen einem Missverständnis dachte, ich wäre im Krankenhaus und dort keiner von mir wusste. Seitdem die BeWo-Leute dann aus "Notfallgründen" in meine Wohnung kamen und still nach mir schauten - mich dabei aber weckten und ich dachte, sie wären Einbrecher und mich nicht traute, mich zu bewegen - hab ich diese Zwänge bekommen. Ich hab diese "Schlafstörung"-Panik aber schon seit allerfrühster Kindheit... keiner weiß, wieso. Aber ja... ein Fehlalarm wäre genau das, was mich mit einem Satz wieder in die Klinik bringt und das für lange Zeit - und ob ich dann noch einmal alleine wohnen könnte weiß ich nicht. :-(

B|eHnitaxB.


In Kliniken existieren aber auch Rauchmelder. Auch die könnten Fehlalarme haben.

Und ich denke, es ist eben genau, was Du Dir vorstellst, whow, nu geht so ein Ding los, es geht bestimmt los. Und schwupps muß ich eben in die Psychiatrie zurück. Was hast Du da denn für Programme gelernt, mit Dingen, die man nicht ändern kann, umzugehen??

Habe ich Krebs, muß ich mit den Therapien leben. Habe ich eine psychische Erkrankung, muß ich auch damit leben und Strategien entwickeln, wie ich trotzdem damit fertig werde. Das ist einfach so. Und die geistige Vorstellung ist da schon wichtig, ob ich so einem Ding an der Decke so eine Macht einräume (das tust Du) oder eben nicht.

Und wer hindert Dich dran, dass Teil einfach mit einer Umdrehung abzunehmen, in ein schwarzes Tuch zu wickeln und in die hinterste Schrankecke zu verbannen?

Ich warte gerade auf die Firma, die einen meiner Rauchmelder austauschen soll, weil das Ding dauernd Töne von sich gibt, nein, keinen Alarm sondern so einen komischen vibrierenden Ton, alle 2 Minuten. Angeblich soll die Batterie ja 10 Jahre halten, hier schwächelt sie schon nach 2 Jahren Gebrauch, da wurden die Dinger installiert.

Im schwarzen Tuch in einer Schublade hält das Ding die Klappe.

Bren@itaB.


Klar, weil paranoid sein auch total geil ist und das Leben erst locker und fluffig macht. Paranoia sucht man sich nicht aus. So ein Satz ist unter aller Sau.

Wir reden hier ja wohl kaum davon, dass die Grunderkrankung durch einen Brandmelder entstanden ist. Oder doch? Weil ja besonders in Kliniken in jedem Raum solche Dinger vorhanden sind....Fakt. Weil gesetzlich vorgeschrieben.

Und ich denke auch jeder mit Paranoi kann darauf achten, was sinnvoll ist zu denken oder nicht. Für den Rest sollte eine Therapie greifen und die dort besprochenen Maßnahmen eingehalten werden.

xlEclzipse


Ach, und wenn das Ding losgeht, wenn ich nicht da bin... naja, dann hat meine Nachbarin halt den Spaß.

.... und man selbst hat "Spaß", wenn man heim kommt und einem die Bude aufgebrochen wurde. %:| Die Nachbarn können ja nicht automatisch von einem Fehlalarm ausgehen.

M4ortwenxa


@ BenitaB.

In Kliniken existieren aber auch Rauchmelder. Auch die könnten Fehlalarme haben.

Da hast du natürlich Recht und wie ich schon schrieb - bei einem Probealarm hat mich das so fertig gemacht, dass sie mich aus dem Zimmer tragen mussten, weil ich damit nicht klarkam.

Und ich denke, es ist eben genau, was Du Dir vorstellst, whow, nu geht so ein Ding los, es geht bestimmt los. Und schwupps muß ich eben in die Psychiatrie zurück. Was hast Du da denn für Programme gelernt, mit Dingen, die man nicht ändern kann, umzugehen??

Habe ich Krebs, muß ich mit den Therapien leben. Habe ich eine psychische Erkrankung, muß ich auch damit leben und Strategien entwickeln, wie ich trotzdem damit fertig werde. Das ist einfach so. Und die geistige Vorstellung ist da schon wichtig, ob ich so einem Ding an der Decke so eine Macht einräume (das tust Du) oder eben nicht.

Richtig, und solche Strategien - z.B., dass ich eben eingeschlossen bin - habe ich ja auch, um durch den Alltag zu kommen und selbstständig leben zu können. Aber ich weiß auch: Das sind im Grunde Vermeidungsstrategien und damit eigentlich keine Therapie. Indem ich mich einschließen lasse, vermeide ich den Zwang, mit (m)einem Schlüssel die Türen stundenlang auf- und zuzuschließen. Eine wirkliche Therapie wäre eben Konfrontationstherapie - den Mist aushalten, bis ich es irgendwann kann. Das wurde mit mir versucht und versucht und versucht und ich bin wieder und wieder gescheitert. Weswegen mir die Gehirn-OP als letztes Mittel nahegelegt wurde. Also zusammengefasst: Keine Strategie außer "weglaufen, weil ichs anders nicht auf die Reihe bekomme" hat bei mir in über 15 Jahren Zwangs- und Paniktherapie gefruchtet. Und das ist keine Strategie, die bei den Rauchmeldern hilft, denn denen kann ich nicht entkommen. Klar hast du recht - ich gebe diesem Scheißteil an der Decke Macht über mich. Bis es heute Nachmittag an die Decke kam habe ich mich in meiner Wohnung wohlgefühlt. Jetzt komme ich mir vor, als würde man mit einer Pistole auf mich zielen und mir nur nicht sagen, ob man gleich oder in einem Tag oder einem Monat oder in zehn Jahren abdrückt.

Und wer hindert Dich dran, dass Teil einfach mit einer Umdrehung abzunehmen, in ein schwarzes Tuch zu wickeln und in die hinterste Schrankecke zu verbannen?

Wenn ich wüsste, dass das Ding dann Ruhe gibt... dann würde ich das machen. Das habe ich mit meinem letzten Handy gemacht, was plötzlich losbimmelte - SIM raus und Ruhe. Aber bei den Dingern... die Batterie lässt sich ja nicht entfernen. Das heißt, die wären auch in der Schublade "in Betrieb" und ich hätte Angst, ob das schwarze Tuch für die nicht wie Rauch wäre und die dann erst recht loskrakelen würden. :-/ Aber klar habe ich Google in die Richtung schon bemüht. Das war das erste, was ich gemacht habe, als ich den Produktnamen von den Dingern hatte. Naja, gleichzeitig wüsste ich aber auch, dass meine Eltern das nicht tolerieren würden und ich die Dinger vor jedem wöchentlichen Besuch wieder irgendwie anbringen müsste... und ich bin kein Techniker, der das gut kann oder der die Aufbauanleitung hat. Wenn die Dinger einen einfachen Aus-Knopf hätten, dann wären sie jetzt aus. Aber leider ist es nicht so einfach.

MLorwe#na


@ xEclipse

Joaaaa, da gibt es sicher etwa zehn Millionen schönere Dinge. Aber ganz ehrlich, das würde mich stressen und ärgern und ziemlich fertigmachen, aber damit würde ich seelisch klarkommen. Ich hätte dran zu knabbern, aber ich würde das packen. Ich weiß, dass das logisch nicht viel Sinn macht, aber von so einem Alarm geweckt zu werden, wäre für mich mit meiner seelischen Erkrankung tausendmal schlimmer, als wenn mir die Feuerwehr in Abwesenheit die Bude auseinandernimmt. :-X

K!onterrpunzxe


ich würde darauf achten, dass du irgendwie daran kommst mit einer Leiter. bei mir war die Leiter zu klein bzw die Decke zu hoch als das Ding mal los ging, da musste ich dann mit einem Stab drauf einschlagen, bis das Ding tot war und das hat gedauert, es kam immer noch ein röchelndes Todesfiepen, egal wie viel ich ihm mitgegeben habe ;-D

Wenn man dran kommt, kann man notfalls kurz die Batterien rausnehmen, bis der Rauch abgezogen ist. Bei mir ging es 2x los, einmal beim Kochen und einmal um 4 Uhr nachts weil die Batterien alle waren, dann piept es auch.

MJagda2bella


Hallo Morwena,

es tut mir wirklich leid, dass Dich diese Rauchmelder in so eine unglückliche Lage bringen. :°_

Wie wäre es denn, wenn Du bewusst versuchst sie als Lebensretter zu sehen?

Du könntest zum Beispiel ausprobieren, dich Autosuggestiv jeden Tag mehrmals bei ihnen zu bedanken?

"Danke, dass ihr da seid, und im Schlaf über mich wacht!"

Oder wie wäre es denn, wenn du wirklich bewusst einmal einen Alarm auslöst damit du weißt was dich erwartet?

Leider ist es nun so, dass du sie eben nicht einfach ab monieren kannst, da es nun mal gesetzlich vorgeschrieben ist und somit auch deine Pflicht...

Übrigens: Unsere hier hatten in drei Jahren noch keinen Fehlalarm. Haben auch direkt in der (offenen) Küche einen, und über dem Bett.

Interessensfrage:

Fahren deine Eltern denn täglich wirklich 40 Minuten hin und 40 Minuten zurück zu dir? Jeden Tag?

Was ist wenn sie einmal im Urlaub sind?

Wäre es nicht besser, doch noch mal nach einem anderen Weg als dem Einschließen zu suchen?

Auch Deinen Eltern zu liebe? Die werden ja auch nicht jünger, und würden bestimmt auch gerne einmal ein paar Tage für sich haben.

Alles Liebe von mir an Dich! @:) :)* :)*

Mborwe(n}a


Guten Morgen/Abend alle zusammen. Natürlich habe ich wie erwartet gar nicht schlafen können und als ich dann so müde war bzw. genug Beruhigungsmedikamente intus hatte war es schon acht Uhr morgens und die Handwerker rückten in der Wohnung unter mir zur Rauchmelder-Bestückung an und das natürlich mit der Bohrmaschine. Daher erst so späte Antwort von mir. |-o Die Rauchmelder sind, der Wahrscheinlichkeit folgend, natürlich nicht losgegangen oder so... also ist das einzige, was hier rumgeplärrt hat, bisher ich.

@ Konterputze

Bei meinem kann man die Batterie gar nicht rausnehmen, die ist fest verbaut. ;-) Und dran komme ich wegen meiner hohen Decke auch mit Stuhl nicht - habe ich schon versucht. Von daher ist es leicht problematisch. Ich habe bis jetzt zwei Besenstiele in den Umgebungen der Rauchmelder positioniert - immerhin haben meine einen Stumm-Knopf für 10 Minuten. Dann geht das Geheule zwar weiter, aber immerhin 10 Minuten, in denen ich dann was machen könnte. Was, das ist bisher die große Frage. ;-)

@ Madgabella

Vielen Dank für deinen lieben Beitrag! :)_ Ich versuche mir durchaus zu sagen, dass die Dinger ja auch sehr nützlich sein können und ich sehe auch den Sinn der Vorschrift. Ich denke, wenn ich jederzeit aus meiner Wohnung könnte und sie daher einen größeren Nutzen für mich hätten (nämlich, mich zur rechtzeitigen Flucht zu bringen, wenns echt brennt), dann würde ich das auch positiver sehen können.

Was mich erwartet habe ich mir bisher im Internet schonmal angehört, so dass ich den Ton kenne. Testen werde ich das vielleicht nächste Woche mit meinen Eltern mal, wobei der Test ja immerhin nicht so ohrenbetäubend sein soll wie das echt Geräusch. Hab ja sowieso Bammel - zwei der Dinger hängen hier im zwei-Meter-Abstand. Eines wäre ja schon schlimm genug, aber alle drei auf einmal wäre ja wohl ohrenbetäubend, wenn die losgehen. Die sind eigentlich für Räume bis 60m², wieso brauche ich in meiner 40m²-Wohnung drei davon, wenn nirgendwo eine Tür ist?

Dass du noch keinen Fehlalarm hattest ist super! Ich traue mich immer noch nicht, irgendwas zu kochen... werde ich heute aber wohl müssen. :°(

Meine Eltern kommen übrigens nur einmal die Woche, nicht jeden Tag. :-) Das mit dem Urlaub wird sich dieses Jahr zum ersten Mal testen lassen, weil es dieses Jahr keine für mich und meine Erkrankung geeignete Unterkunft gab - bisher konnte ich immer mit meinen Eltern mitfahren. Und klar, wenn meine Eltern irgendwann sagen, dass sie nicht mehr können/wollen, dann werde ich auch ohne zu meckern ins Wohnheim ziehen.

KionZterppu&nxze


Bei meinem kann man die Batterie gar nicht rausnehmen, die ist fest verbaut. ;-) Und dran komme ich wegen meiner hohen Decke auch mit Stuhl nicht - habe ich schon versucht. Von daher ist es leicht problematisch. Ich habe bis jetzt zwei Besenstiele in den Umgebungen der Rauchmelder positioniert - immerhin haben meine einen Stumm-Knopf für 10 Minuten. Dann geht das Geheule zwar weiter, aber immerhin 10 Minuten, in denen ich dann was machen könnte. Was, das ist bisher die große Frage. ;-)

Das musst du doch erfragen können, wer die eingebaut hat und wie die Kontaktdaten sind. Dann anrufen und nachfragen, wie du da vorgehen sollst, falls es los geht.

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